Neues S-Klasse Coupé
<p> Ein ästhetisch-exklusives Coupé der Spitzenklasse.</p> <p> Stilsicherer Auftritt, exklusive Ausstattung und kultivierte Sportlichkeit – das neue S-Klasse Coupé von Mercedes-Benz kombiniert die klassischen Proportionen eines sportlichen, großen Coupés mit modernem Luxus und zeitgemäßer Technologie. Als Weltpremiere verfügt der atemberaubende Zweitürer auf Wunsch über das Fahrwerkssystem</p>
MAGIC BODY CONTROL mit Kurvenneigefunktion. Zusätzliche technische Highlights sind Head-up-Display und Touchpad. Für ein einzigartiges Erscheinungsbild sorgen auf Wunsch expressive Frontscheinwerfer mit je 47 Swarovski-Kristallen.
„Exklusiver geht es nicht – sportliche Ästhetik in Reinkultur“, betont Ola Källenius, Mitglied des Bereichsvorstandes Mercedes-Benz Cars, verantwortlich für Vertrieb. „Das atemberaubende, von sinnlicher Klarheit und sportlich-klassischen Proportionen geprägte Design des Concept S-Class Coupé geht beim neuen S-Klasse Coupé nahezu unverändert in Serie. Das große Coupé bildet seit jeher die Spitze unseres Modellprogramms und heißt deswegen jetzt auch wieder S-Klasse.“
„Mit der Weltpremiere der aktiven Kurvenneigefunktion zeigen wir, welche Möglichkeiten Mercedes-Benz Intelligent Drive bietet“, so Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Das Fahrzeug legt sich ähnlich einem Motorradfahrer in die Kurve und reduziert so die auf die Insassen wirkende Querbeschleunigung. Besonders auf Landstraßen bedeutet das mehr Fahrspaß und Komfort für unsere Kunden.“
Seine Weltpremiere feiert das neue S-Klasse Coupé auf dem Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März 2014), zu den Händlern kommt es in der zweiten Jahreshälfte 2014. Der Zweitürer ist zunächst mit dem 4663 cm3 großen V8-Biturbo-Aggregat erhältlich. Das S 500 Coupé hat eine Nennleistung von 335 kW (455 PS), das maximale Drehmoment beträgt 700 Nm. Zum sportlichen Fahrerlebnis trägt entscheidend der emotionale Sound der Abgasanlage bei.
In der S-Klasse hatte mit MAGIC BODY CONTROL das erste sehende Fahrwerk seine Weltpremiere. Mit der Kurvenneigefunktion folgt beim Coupé nun eine weitere Weltneuheit für Serienautomobile: Das Coupé legt sich ähnlich einem Motorrad- oder Skifahrer in die Kurve. Die auf die Insassen wirkende Querbeschleunigung wird ähnlich der Fahrt in einer Steilkurve reduziert,
die Passagiere sitzen satter im Sitz. Speziell auf Landstraßen bietet die neue Kurvenneigefunktion mehr Fahrspaß und Komfort.

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Wie die S-Klasse Limousine ist das neue Coupé mit einer Vielzahl neuer Assistenzsysteme erhältlich, die das Autofahren noch komfortabler und noch sicherer machen. Zu den „Intelligent Drive“ Systemen zählen unter anderem PRE-SAFE® Bremse mit Fußgängererkennung, DISTRONIC PLUS mit Lenk-Assistent und Stop&Go Pilot, Bremsassistent BAS PLUS mit Kreuzungs-Assistent, Aktiver Spurhalte-Assistent, Adaptiver Fernlicht-Assistent Plus sowie Nachtsicht-Assistent Plus. COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS verfügt neben dem adaptiven Bremsassistenten, der bereits ab 7 km/h Schutz vor Kollisionen bietet, über eine zusätzliche Funktion: Bei anhaltender Kollisionsgefahr und ausbleibender Fahrerreaktion kann das System bis zu Geschwindigkeiten von ca. 105 km/h auch eine autonome Bremsung durchführen und so die Unfallschwere mit langsamer fahrenden oder anhaltenden Fahrzeugen verringern. Bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h bremst das System auch auf stehende Fahrzeuge und kann bis ca. 40 km/h Auffahrunfälle vermeiden.
Das präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®wurde wie bei der Limousine um PRE-SAFE® PLUS ergänzt. PRE-SAFE® PLUS kann eine drohende Heckkollision erkennen und den Folgeverkehr durch Aktivierung der hinteren Warnblinklichter in hoher Frequenz warnen. Bei anhaltender Kollisionsgefahr kann das System das stehende Fahrzeug vor einer Heckkollision festbremsen und damit das Risiko eines Schleudertraumas durch Reduzierung des aufprallbedingten Vorwärtsrucks minimieren.
Ausgesprochen luxuriös und komfortabel geht es auf Wunsch im Innenraum des S-Klasse Coupés zu. So ist das AIR-BALANCE Paket mit den Bestandteilen Beduftung und Ionisierung ebenso verfügbar wie die elektrische Armlehnenheizung als Teil des Wärme-Komfort-Pakets. Für die Vordersitze steht beim Sitzkomfort-Paket (Sonderausstattung) die ENERGIZING Massagefunktion nach dem Hot-Stone-Prinzip zur Verfügung.
In Zusammenarbeit mit dem High-End Audio-Spezialisten Burmester wurden zwei besonders hochwertige Audiosysteme entwickelt: das Burmester®Surround-Soundsystem und das Burmester®High-End 3D-Surround-Soundsystem.
Das Design: Sinnliche Klarheit in ihrer schönsten Form
Sinnliche Klarheit als Ausdruck modernen Luxus – das steht im Fokus der Designer und ist die Designphilosophie von Mercedes-Benz. Ziel ist es, klare Formen und glatte Flächen zu erzeugen, die Hightech inszenieren und zugleich Emotionen wecken. Die sinnliche Klarheit spiegelt sich in den drei Design-Kernwerten Tradition, Emotion und Progressivität wider. Diese bilden den Leitstern und sind je nach Modell unterschiedlich akzentuiert. Mercedes-Benz spannt den Bogen von Moderne zu Avantgarde, von Tradition zu Progressivität. Jede Baureihe hat eine zugewiesene Rolle und einen eigenständigen Charakter, abhängig von den Attributen, die im Fokus des Designs stehen. Und dennoch ist ein Mercedes-Benz stets als Mercedes-Benz erkennbar. Denn neben stilistischen Neuentwicklungen schöpfen die Designer im Sinne lebendiger Tradition aus einem „Gen-Pool“ markentypischer Stilelemente.
„Unser neues S-Klasse Coupé ist eines der schönsten Coupés aller Zeiten, mit dem radikalsten ästhetischen Wechsel zu seinem Vorgänger“, sagt Gorden Wagener, Vice President Design Daimler AG. „Die sinnlich fließende Silhouette bildet im Zusammenspiel mit der klaren progressiven Formensprache eine perfekte Symbiose und bringt unsere Philosophie der Sinnlichen Klarheit exakt auf den Punkt.“
Das Exterieur: Fließende Silhouette perfekter Proportionen
Das S-Klasse Coupé verkörpert durch seine fließende Silhouette in moderner Weise sinnliche Klarheit. Es zeichnet sich durch typische Heckantriebsproportionen aus, die durch die Mercedes-typische Signatur, die Dropping-Line, betont werden. Die lange Motorhaube mit prägnanten Linien und Powerdomes, das geduckte Greenhouse mit hoher Bordkante, die betonten Radhäuser sowie großen Räder (18 bis 20 Zoll) und das optisch breit wirkende Heck untermauern den Anspruch des S-Klasse Coupés als Meisterstück automobiler Fahrkultur. Bei einem Radstand von 2945 mm ist das Coupé 5027 mm lang, 1899 mm breit und 1411 mm hoch.
Einen sinnlichen Charakter erhält das S-Klasse Coupé durch konvexundkonkav modellierte Flächen. Die skulpturhafte Erscheinung verleiht ihm eine klassische Eleganz, die mit der modern-progressiven Formensprache eine perfekte Symbiose bildet.
Dem emotionalen Charakter des Fahrzeuges entsprechend, wird die Seitenansicht von der Dropping-Line geprägt. Sie unterstreicht wie eine Signatur die markentypischen Proportionen. Die Linien sind bewusst auf
das Wesentliche reduziert. So entsteht eine sinnliche, zeitlose Klarheit.
Das gestalterische Zusammenspiel verschiedener Design-Elemente verleiht dem S-Klasse Coupé sein souveränes und selbstbewusstes Gesicht: Im Mittelpunkt der Fahrzeugfront steht der weiterentwickelte, dreidimensional gestaltete Diamant-Kühlergrill, dessen Struktur hier durch rechteckige, verchromte Elemente bestimmt wird. Er trägt den zentralen Mercedes Stern und eine Lamelle.
Die Voll-LED-Scheinwerfer mit der ikonenhaften Augenbraue als Tagfahrlicht verleihen einen extrem selbstbewussten, charakteristischen Blick. Beim S‑Klasse Coupé wird die Augenbraue durch einen halbkreisförmigen Gegenschwung weiterentwickelt. In Kombination mit dem serienmäßigen LED Intelligent Light System ist ein einzigartiger Frontscheinwerfer mit insgesamt 47 Swarovski-Kristallen erhältlich. 17 eckige Kristalle bilden dabei das fackelförmige Tagfahrlicht, 30 runde den Blinker.
Die seitliche Silhouette wird von der kuppelförmig gespannten Dachlinie und den rahmenlosen Türen definiert. Ein eleganter, dreidimensionaler und durchgängiger Chromrahmen fasst die Glasflächen ein, die von keiner B-Säule unterbrochen werden. Das unterstreicht die Mercedes-typische Coupé-Optik.
Ein aus der Seitenwand heraus modellierter Muskel über der Hinterachse schafft Leichtigkeit und Dynamik bereits im Stand. Die positiv überspannten Flächen und Linien der Seitenwand fließen mit spannungsvollem Einzug in das Heck.
Der Heckbereich mit seinen Grundflächen, breiten Schultern und markanten Charakterlinien komplettiert die emotionale Gesamterscheinung. Besonders auffällig ist die Verlegung des Kennzeichenträgers in den unteren Bereich des Stoßfängers. Damit wird ein besonders glattflächiger Heckdeckel in diesem Bereich möglich. Der Stern ist sozusagen freistehend und kann größer ausgebildet werden, wodurch er eine besondere Wirkung erzielt. Zusätzlich schwenkt er aus, um die Rückfahrkamera bzw. die Sonderausstattung 360°‑Kamera elegant-funktional zu inszenieren.
Die zweigeteilte Heckleuchte spiegelt den hohen Stand der Technik wider und unterstreicht die sportliche Ausgestaltung des Hecks, die Liebe zum Detail und die Hochwertigkeit. Form und Funktion verschmelzen zu einer perfekten Einheit. Ein Teil der Lichtfunktionen befindet sich in den Kotflügeln, der andere Teil im Heckdeckel. Die charakteristische Gestaltung ermöglicht eine hohe Wiedererkennung auch bei Nacht.
Der zweiteilige Heckstoßfänger unterstreicht die in der Frontgestaltung adressierte Sportlichkeit. Der in Hochglanz-Schwarz lackierte Diffusor verbindet die Anforderungen von Aerodynamik und Gestaltung gleichermaßen. Darunter ist, wie im vorderen Stoßfänger, ein waagerecht verlaufender Wing in Silberoptik. Die Endrohrblenden sind in den Diffusor integriert und zeigen höchste Qualität.
Serienmäßig besitzt das S-Klasse Coupé ein Panoramadach, das sich über zwei Drittel der gesamten Dachfläche erstreckt und mit einer Fläche von ca. 1,32 m2 in der optischen Wirkung fast 150 Prozent größer als im Vorgänger ist. MAGIC SKY CONTROL ermöglicht es, die Transparenz auf Knopfdruck wahlweise hell oder dunkel zu schalten. Im hellen Zustand ist das Dach fast durchsichtig und bietet auch bei kalter Witterung ein Open-Air-Erlebnis. Im dunklen Zustand wird die Lichttransmission, also der Anteil des von außen nach innen übertragenen Lichts, auf unter 1% reduziert und dadurch das Aufheizen des Innenraums wirkungsvoll verringert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Innenraum durch ein Sonnenrollo komplett abzuschatten.
Das Interieur: Moderner Luxus als avantgardistisches Design
Die Interieurgestaltung des neuen S-Klasse Coupés ist Ausdruck der Mercedes‑Benz Designsprache – sinnliche Klarheit. Die faszinierende Kombination von skulptural sinnlichen Volumenkörpern (bzw. Bauteilen)
und den klaren Geometrien der Grundarchitektur ist die Ausprägung einer avantgardistischen Formensprache. Wertanmutung, Manufakturqualität sowie hervorragende Haptik regen darüber hinaus alle Sinne der Passagiere an, so dass der Innenraum ein Höchstmaß an „Modernem Luxus“ darstellt.
Das Cockpit des S-Klasse Coupés begeistert mit seiner spektakulären Architektur und erzeugt dadurch einen einzigartigen Charakter im oberen Coupé-Segment. Dabei gliedert sich das Cockpit in den sehr klaren Top-Layer Bereich mit einer großzügigen „Wrap-Around“ Bewegung in die Türen und dem extrem tief liegenden und skulptural schwebenden Unterkörper. Ermöglicht wird diese besondere Architektur durch eine völlig neue Anordnung des tief liegenden Airbags. Dieses Konzept ermöglicht es auch, das große, zweiteilige TFT-Display im Widescreen-Format schwebend vor dieser Zierteilfläche prominent zu inszenieren. Zusätzlich wird es mit einer Ambiente-Beleuchtung Korona stilvoll unterstrichen. Die sportlich betont hohe Mittelkonsole taucht darunter ein, erstreckt sich bis in den Fondbereich. Alle Klappen und Auflagen sind dabei aufwendig beledert.
Das neue „Super Sport“-Lenkrad besticht durch seine kraftvollen, galvanisierten Speichen, die eine maximale Tiefe des Lenkrads erzeugen, als ob sie in einem Fluss aus der Lenksäule herauswachsen würden.
Die Besonderheit des Interieurs wird durch die Verwendung hochwertigster Materialien, Oberflächen, Farbkombinationen und Nahtbilder erreicht. Luftdüsen, Schalter, Gurtbringer-Rosette und Zierelemente sind in der Echt-Galvanik „Silver Shadow“ gehalten. Die Zierelemente sind dadurch besonders hochwertig und verstärken die dreidimensionale Wirkung ihrer Oberflächen.
Vor der Armauflage befindet sich das Touchpad (Sonderausstattung) mit seiner schwarz-hochglänzenden Oberfläche und dem Rand in Chromoptik. Wie bei einem Smartphone können mit dem Touchpad alle Funktionen der Headunit per Fingergeste bedient werden. Zudem erlaubt das Touchpad die Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mittels Handschrift, und zwar für jede Sprache der Headunit. Verschiedene Bedienelemente z. B. für das Multimediasystem sind als Einsprungtasten halbkreisförmig vor dem zentralen Bedienelement angeordnet.
Sowohl die Vorder- als auch die Fondsitze weisen einen sportiven Charakter auf, wobei die beiden Fondsitze als ausgeprägte Einzelsitze ausgeführt sind. Auf Wunsch sind im Exklusiv-Paket Sitze in designo Leder Exklusiv Nappa mit prägnanter Rauten-Steppung im Bereich von Lehne und Sitzfläche erhältlich. Die Sitzgurte der Vordersitze sind, ohne die Seitenlinie bei geöffneten Scheiben zu stören, in die Fondseitenverkleidung integriert und mittels Gurtbringer für die Passagiere leicht erreichbar.
Die Tür- und die Fondseitenverkleidungen gehen fließend ineinander über und betonen dadurch den Wohlfühlcharakter. Die Oberflächen und Bedienteile sind auch bei diesen Komponenten sehr hochwertig ausgeführt, wobei die Konfiguration mit dem Burmester® Surround-Soundsystem und Burmester® High-End 3D-Surround-Soundsystem ein besonderes Highlight in Form und Funktion bietet.
Neue Interieurfarben wie Bengalrot, Sattelbraun oder Porzellan ermöglichen die Individualisierung des Innenraums. Die serienmäßige Ambiente-Beleuchtung mit mehreren Lichtstimmungen sorgt für entsprechenden Wohlfühlcharakter im Innenraum. Der Kunde kann dabei unter sieben Lichtstimmungen wählen.
Weniger Ablenkung: Head-up-Display
Wie in einem Jet blendet das optionale Head-up-Display wichtige Informationen direkt ins Blickfeld des Fahrers in die Frontscheibe ein und sorgt dadurch für geringere Ablenkung vom Fahrbahngeschehen. Das System informiert über Geschwindigkeit, Tempolimits, Navigationsanweisungen und Hinweise von Fahrassistenzsystemen.
Technische Grundlage sind eine Spiegeloptik und ein vollfarbiges Displaymodul mit einer Auflösung von 480 x 240 Pixel, das mit High-Power-LED arbeitet. Sie projizieren das zirka 21 x 7 Zentimeter große virtuelle Bild in das Sichtfeld des Fahrers, wo es in etwa zwei Meter Entfernung über der Motorhaube zu schweben scheint. Die Auflösung von mehr als 60 Pixel pro Grad Betrachtungswinkel sorgt für eine fein aufgelöste Darstellung. Ein spezieller Lichtsensor im Bereich der Dachoberkante passt die Helligkeit der Head-up-Displayanzeige automatisch den äußeren Beleuchtungsbedingungen an.
Weniger Querkräfte: Aktive Kurvenneigefunktion
In der S-Klasse hatte mit MAGIC BODY CONTROL das erste sehende Fahrwerk seine Weltpremiere. Mit der Kurvenneigefunktion folgt beim Coupé nun eine weitere Weltneuheit für Serienautomobile: Mit Hilfe der Kurvenneigefunktion legt sich das Coupé ähnlich einem Motorrad- oder Skifahrer in die Kurve. Die auf die Insassen wirkende Querbeschleunigung wird ähnlich der Fahrt in einer Steilkurve reduziert, die Passagiere sitzen satter im Sitz. Speziell auf Landstraßen bietet die neue Kurvenneigefunktion mehr Fahrspaß und Komfort. Ziel ist nicht das Erreichen höherer Kurvengeschwindigkeiten, sondern ein angenehmes Fahrerlebnis.
Das für das S 500 Coupé auf Wunsch erhältliche Fahrwerkssystem
MAGIC BODY CONTROL umfasst dazu neben Active Body Control (ABC) und ROAD SURFACE SCAN die neue Kurvenneigefunktion. Bei Active Body Control sind die vier Federbeine mit Hydraulikzylindern (sog. Plunger) ausgestattet, um die Kraft in jedem Federbein individuell einzustellen. Abhängig von der durchfahrenen Kurve wird bei der Kurvenneigefunktion der Fußpunkt der jeweiligen Federbeine verschoben. Dadurch neigt sich das Fahrzeug kontinuierlich in Bruchteilen von Sekunden automatisch bis zu einem Winkel von 2,5 Grad in die Kurve – abhängig von der Straßenkrümmung und der gefahrenen Geschwindigkeit. Kurven erkennt das innovative Fahrwerkssystem mit Hilfe der Stereokamera hinter der Frontscheibe, die bis zu 15 Meter vorausblickend die Krümmung der Straße erfasst, sowie mit einem zusätzlichen Querbeschleunigungssensor. Die Kurvenneigefunktion lässt sich mit Hilfe des ABC-Schalters als einer von drei Fahrmodi anwählen und ist in einem Geschwindigkeitsbereich von 30 bis 180 km/h aktiv.
Emotional-sportlicher Sound: Abgasanlage mit Klappen
Zum sportlichen Fahrerlebnis trägt entscheidend der emotionale Sound der Abgasanlage bei. Tieffrequentere Geräuschanteile sorgen für einen satteren, sportlicheren Klang. Im quer liegenden Nachschalldämpfer der zweiflutigen Abgasanlage befinden sich zwei Klappen, die abhängig von der Drehzahl pneumatisch geöffnet und geschlossen werden können.
Da bei geöffneten Klappen die Abgase auf einem modifizierten Weg durch den Endschalldämpfer geleitet werden, wird der Sound kraftvoller. Der Schaltpunkt der Klappen hängt vom gewählten Fahrprogramm ab, im S-Programm werden die Klappen früher als im E-Programm geöffnet. Bereits beim Starten des S‑Klasse Coupés ist der kraftvolle Sound erlebbar.
Lange Tradition: Große Coupés von Mercedes-Benz
Die Geschichte der großen Mercedes Coupés der Nachkriegszeit reicht bis ins Jahr 1952 zurück, als Mercedes-Benz das legendäre 300 S Coupé auf den Markt brachte – einen „Wagen der Weltelite“, wie die Fachpresse damals urteilte. Ihm folgte 1956 das 220 S Coupé der Modellreihe W 180, das vor allem durch seine selbsttragende Ponton-Karosserie für Aufsehen sorgte. Ab 1961 bis 1971 begeisterte das langgestreckte, elegante Coupé der Baureihe W111/W112 insgesamt 29.918 anspruchsvolle Kunden, die zwischen Sechszylindermodellen vom Typ 220 SEb Coupé bis zu den Achtzylindern vom Typ 280 SE 3.5 Coupé wählen konnten.
Auf der damaligen S-Klasse basierten 1981 die SEC-Coupés der Modellreihe C 126, die zehn Jahre lang im Programm der Stuttgarter Automobilmarke blieben und insgesamt über 74.000 Mal produziert wurden. Im Jahre 1992 erschien auf dem Genfer Automobilsalon das Nachfolgermodell (Modellreihe C 140), das erstmals auch als S 600 Coupé mit einem 290 kW (394 PS) starken Zwölfzylindermotor an den Start ging und in dem das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® 1995 seine Weltpremiere erlebte. Später wurde dieses Coupé in CL-Klasse umbenannt. Ebenfalls unter diesem Namen feierte im März 1999 ein weiterer Ahne des neuen S-Klasse Coupés seine Weltpremiere. Mit wegweisenden Innovationen wie dem aktiven ABC-Fahrwerk (Active Body Control) und Bi-Xenon-Scheinwerfern setzte dieser Zweitürer Zeichen.
Höchste Exklusivität und anspruchsvolles Design kombinierte mit wegweisender Spitzentechnik ebenfalls die letzte CL-Klasse (2006). Dieses Luxus-Coupé eröffnete mit der PRE-SAFE® Bremse eine neue Dimension
der Fahrzeugsicherheit. Darüber hinaus gehörten Mercedes Innovationen wie das Intelligent Light System mit fünf Lichtfunktionen und der präventive Insassenschutz PRE-SAFE® zur Serienausstattung.
Die Tradition der großen Coupés wird mit dem neuen S-Klasse Coupé und seinen Innovationen nahtlos fortgeschrieben.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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