Kia EV2 Black-Line: Neue Topversion des kompakten E-SUVs mit exklusivem Styling und luxuriöser Ausstattung
Kia erweitert die Angebotspalette seines Einstiegs-Stromers EV2 um die neue Topversion Black-Line. Im äußeren Auftritt sorgen exklusiv gestaltete schwarze Designelemente für ein edles Styling. Das sportlich-elegante Interieur mit Lederausstattung (hochwertige Nachbildung) ist dem Namen der Ausführung entsprechend ganz in Schwarz gehalten und serienmäßig luxuriös ausgestattet – vom elektrisch einstellbaren Fahrersitz über ein Premium-Soundsystem von Harman/Kardon® und einen 230-Volt-Anschluss bis zum großformatigen Panoramadisplay samt dem preisgekrönten Kia-Infotainment- und Navigationssystem ccNC.
Der in Europa entwickelte und produzierte 4,06 Meter lange SUV (Black-Line 4.605 mm) bewegt sich im Hinblick auf Technologien und Konnektivität auf dem Niveau der größeren Kia-Elektromodelle und kombiniert kompakte äußere Dimensionen mit einem geräumigen Interieur, das eine hohe, alltagsorientierte Variabilität bietet. Darüber hinaus gehört er zu den reichweitenstärksten Modellen in diesem Segment. So kann der EV2 Black-Line, der serienmäßig mit der größeren Batterie (61 kWh) ausgestattet ist, mit einer Akkuladung bis zu 418 Kilometer zurücklegen. Die neue Topversion kostet in der Serienausstattung 40.890 Euro und kann ab sofort bestellt werden. Inbegriffen ist neben der Kia-üblichen 7-Jahre-Herstellergarantie und acht Jahren Batteriegarantie (oder 160.000 km) eine zweijährige Premium-Mobilitätsgarantie. Die Auslieferungen des EV2 Black-Line starten im September.
Optional Zweifarb-Lackierung und viersitziges Interieur, topaktuelles Infotainment
Der EV2 zeigt ein ausdrucksstarkes, frisches Erscheinungsbild mit voluminöser Front und markanter Silhouette. Sein Lifestyle-orientierter Charakter wird durch die exklusiven Merkmale der Black-Line besonders unterstrichen. Die SUV-Designelemente an den Stoßfängern und Fahrzeugseiten sind bei der neuen Topversion in Hochglanzschwarz gehalten, die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen zeigen ein markantes geometrisches Design. Auch die Außenspiegel und die Kia-Logos auf Motorhaube und Heckklappe sind schwarz. Optional ist zudem eine zweifarbige Lackierung mit schwarzem Dach erhältlich, die für die Karosseriefarben Deluxeweiß Pearl, Wolfgrau und Pentametal (jeweils Metallic) angeboten wird. Insgesamt stehen für den EV2 Black-Line sieben Außenfarben zur Wahl: die serienmäßige Lackierung in Magma-Rot Metallic sowie sechs optionale Farbtöne inklusive einer Mattlackierung in Ivory Silber Metallic.
Der aufgrund effektiver Geräuschdämmung sehr leise Innenraum besticht durch ein klares, modernes Design und funktional ausgefeilte Details. Zum sportlich-edlen Ambiente tragen bei der Black-Line auch ein schwarzer Dachhimmel, Alu-Pedale und ein Sportlenkrad bei. Optional sind zudem eine dynamische Ambientebeleuchtung und ein Glasdach mit elektrischem Schiebedach verfügbar. Zum großzügigen Raumangebot – die Beinfreiheit im Fond liegt auf einem Spitzenniveau in diesem Segment – kommt eine außergewöhnliche Variabilität. Denn neben dem serienmäßigen Interieur mit fester Rückbank und fünf Sitzen ist optional auch eine viersitzige Variante mit zwei Einzelsitzen in der zweiten Reihe erhältlich, die sich in Längsrichtung verschieben lassen und deren Rückenlehnen neigungsverstellbar sind. Diese Flexibilität wirkt sich auch positiv auf das Gepäckraumvolumen aus, das sich von standardmäßig 362 Litern auf bis zu 403 Liter erweitern lässt (jeweils inkl. Ablagefach im Gepäckraumboden), womit sich der B-SUV im Bereich des C-Segments bewegt. Zusätzlichen Stauraum bietet ein 15-Liter-Frunk unter der Haube, was im Wettbewerbsumfeld derzeit einzigartig ist.
Das von den größeren Kia-Stromern bekannte dreigeteilte Panoramadisplay beinhaltet neben dem „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC) ein digitales Kombiinstrument (jeweils 31,2 cm / 12,3 Zoll) und einem Touchscreen zur Klimasteuerung. Das Infotainmentsystem ist mit den Online-Diensten Kia Connect kombiniert, die die Pakete „Standard“ und „Premium“ sowie Upgrades umfassen, die im Kia Connect Store kostenpflichtig erhältlich sind, zum Teil mit kostenlosen Testzeiträumen. Sie bieten zahlreiche On-Board-Funktionen wie KI-Assistent, Online-Navigation, EV-Routenplaner, In-Car-Payment, Musik- und Videostreaming, WiFi-Hotspot und individuelle Display-Themen sowie vielfältige App-Funktionen zum Datenaustausch mit dem Fahrzeug und zur Fernbedienung von Fahrzeugfunktionen. Over-the-Air-Updates (OTA) der Fahrzeug- und Infotainmentsoftware, mit denen sich der EV2 bequem auf dem neuesten Stand halten lässt, sind Bestandteil des Basispakets Kia Connect „Standard“, das für sieben Jahre kostenlos genutzt werden kann (Paket „Premium“ für ein Jahr kostenlos). Smartphones lassen sich über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das Infotainmentsystem integrieren.
Intelligente Rekuperation, 22 kW-AC-Laden optional, breite Hightech-Assistenz
Der EV2 hat beim norwegischen „El Prix“, dem weltgrößten Reichweitentest für Elektrofahrzeuge, gerade bewiesen, dass seine WLTP-Reichweite nicht nur realistisch ist, sondern unter Alltagsbedingungen sogar je nach Ausführung um bis zu 5,4 Prozent übertroffen werden kann – womit er den Bestwert unter allen Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen im Test erzielte. Darüber hinaus besticht der EV2 durch Agilität und Leistungsfähigkeit, nicht nur in der Stadt, sondern auch auf der Landstraße und der Autobahn. In der Ausführung mit 61-kWh-Akku und 19-Zoll-Rädern mobilisiert er eine Leistung von 99,5 kW (135 PS), beschleunigt in 9,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht in der Spitze 161 Stundenkilometer. Zu den Allround-Qualitäten des B-SUVs gehört auch, dass er für den Anhängerbetrieb zugelassen ist (Anhängelast gebremst und ungebremst 750 kg). Zur großen Reichweite trägt das intelligente Rekuperationssystem Plus („Smart Regenerative System Plus“) bei, das die Black-Line serienmäßig besitzt. Es nutzt Navigations- und Routeninformationen, um Bremskraft- und Geschwindigkeitsanpassungen frühzeitig vorzunehmen, damit der Fahrer das Bremspedal nicht betätigen muss – zum Beispiel vor Kreuzungen, Kurven oder Kreisverkehren und auch, wenn sich Tempolimits ändern.

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Wie die größeren Kia-Stromer basiert der EV2 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), deren 400-Volt-Version hier zum Einsatz kommt. Der 61-kWh-Akku lässt sich mit Gleichstrom in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen. Beim Laden mit Wechselstrom (AC) unterstützt der EV2 als erstes Kia-Modell neben dem 11-kW- auch das schnellere 22-kW-Laden (optional), was die Ladezeit mit dem preiswerteren Wechselstrom maßgeblich reduziert. Für bequemes Stromtanken unterwegs sorgt zudem der Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu mehr als 1,1 Millionen Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter über 200.000 in Deutschland. Und der EV2 Black-Line kann die Energie nicht nur laden, sondern auch wieder abgeben: Er verfügt serienmäßig sowohl über die V2L-Funktion zum Anschluss externer 230-Volt-Geräte an der Steckdose im Fond oder am Ladeanschluss sowie über eine V2X-Hardware-Vorbereitung für weitere Ladetechnologien (u.a. V2H/V2G).
Zur umfassenden Serienausstattung der neuen Topversion gehören neben den genannten Elementen zum Beispiel eine Wärmepumpe für die Innenraumklimatisierung, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Smart-Key, Rückfahrkamera, Sitzheizung vorn und Türgriffe mit automatischer Flush-Funktion. Auf der Liste der weiteren Sonderausstattungen finden sich unter anderem eine Memory-Funktion für den Fahrersitz, Sitzventilation vorn, ein digitaler Autoschlüssel (Digital Key 2.0) sowie leistungsstärkere USB-C-Ladebuchsen (100 Watt).
Wie in der Hightech-Ausstattung generell weist der EV2 auch im Assistenzangebot weit über sein Segment hinaus. Serienmäßig an Bord sind bei der Black-Line Autobahnassistent 2.0 mit Spurwechselunterstützung, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage 2.0 mit Stop-and-go-Funktion, Frontkollisionswarner 2.0, mit Abbiegefunktion, Quer- und Gegenverkehrerkennung sowie Ausweichfunktion, aktiver Totwinkelassistent, Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, aktiver Spurhalteassistent, Spurfolgeassistent 2.0, Ausstiegsassistent, Müdigkeitswarner, Fahreraufmerksamkeitsassistent, Fernlichtassistent und Multikollisionsbremse. Optional erhältlich sind zudem Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Auspark-Kollisionsvermeidungsassistent, Rundumsichtkamera und ein fernbedienbarer Parkassistent.
Breite EV2-Palette, Einstieg ab 26.600 Euro, 61-kWh-Versionen jetzt in Produktion
Neben der neuen Topversion wird der EV2 in den aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Light, Air und Earth sowie der sportlich auftretenden GT-Line angeboten, auf der die Black-Line basiert. Der Fronttriebler kann in den Ausführungen Air und Earth auch mit der 42,2-kWh-Standardbatterie bestellt werden. Der EV2 Light ist ausschließlich mit diesem kleineren Akku erhältlich, der eine Reichweite von bis zu 317 Kilometern bietet (bei 16-Zoll-Rädern). Die Preise für den Elektro-SUV starten bei 26.600 Euro für die Basisversion Light, die ab Oktober ausgeliefert wird.
Der EV2 ist nach dem Kompaktwagen EV4 das zweite Elektroauto, das im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei, hergestellt wird. Zunächst wurde im März dieses Jahres die Serienproduktion der Ausführungen Air und Earth mit der Standardbatterie aufgenommen. Seit heute laufen in der hochmodernen Fertigungsanlage auch die Versionen mit dem 61-kWh-Langstreckenakku inklusive GT-Line und Black-Line vom Band.
„Mit der Erweiterung der EV2-Palette bieten wir unseren Kunden mehr Möglichkeiten, ein Elektrofahrzeug zu wählen, das zu ihrem Lebensstil passt“, sagt Pablo Martinez Masip, Vice President Product, Marketing & Customer Experience bei Kia Europe. „Von einer großen Reichweite bis zu ausdrucksstarken Designvarianten wie GT-Line und Black-Line verbindet der EV2 Alltagstauglichkeit mit einer starken visuellen Identität im Segment der kompakten SUVs.“

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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