Vorverkauf des neuen Caddy startet am 10 Juni: Auch im Interieur aufgefrischt

Erster Einblick ins Innere des neuen Caddy: Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) entwickelt seinen Klassiker weiter und startet den Vorverkauf am 10. Juni. Zunächst sind es die äußerlichen Änderungen, die sofort ins Auge fallen, etwa der neue Stoßfänger in zwei Varianten, neue Außenlackierungen oder ganz neue Leichtmetall-Felgen. Der Liebling von Handwerkern, Gewerbetreibenden, Familien und Menschen mit großartigen Hobbies erhält aber auch im Innenraum ein ordentliches Update. 

Vorverkauf des neuen Caddy startet am 10 Juni: Auch im Interieur aufgefrischt

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Vorverkauf des neuen Caddy startet am 10 Juni: Auch im Interieur aufgefrischt

Optisch zieht im Innern des neuen Caddy das nun freistehende, größere Zentral-Display mit 12,9 Zoll Bildschirmdiagonale die Aufmerksamkeit auf sich. Individuell anpassbare Steuerungsfelder ermöglichen den Schnellzugriff auf beliebte Anwendungen. 

Auch die erneuerten Sitzbezüge und die Dekorleisten, unterschiedlich je nach Ausstattungslinie, setzen sichtbare, neue Akzente. Daneben sind es Details, wie das ‚Digital Cockpit Pro‘, das nun ebenso Serienbestandteil aller Ausstattungslinien ist wie ein induktives Ladefach für Mobiltelefone mit 25 Watt Ladeleistung. Zudem verfügt die USB-C-Doppel-Schnittstelle vorne nun über bis zu 60 Watt Ladeleistung pro Buchse. Die Temperatureinstellung des Innenraums unterhalb des Zentral-Displays lässt sich ebenfalls wesentlich einfacher bedienen – dank nun beleuchteter Touchslider. Und ein serienmäßiger USB-C-Anschluss mit bis zu 45 Watt ersetzt die vorher optionale 12 V Steckdose auf dem Armaturenbrett. Das sind einige der Details, die Fahrern und Passagieren zu Gute kommen. An allen B-Säulen verfügen die Pkw- und Flexible-Modelle des Caddy jetzt zudem über Halteschlaufen als Einstiegshilfen, die darüber liegenden Aufhänger für Jacken sorgen für Ordnung auf der Rückbank. 

Außen gibt es vier neue Metallic-Lacke in ‚Reed Green‘, ‚Sunsetred‘, ‚Grenadillschwarz‘ oder ‚Grau Braun‘, die Räder mit neuen 16 Zoll- bis 18 Zoll-Felgen und die neuen Frontschürzen (lackiert oder genarbt), welche die Caddy-Modelle updaten. 

Mit ihren zahlreichen Varianten – darunter Cargo, Pkw, jeweils mit normalem oder langem Radstand (Maxi), in den Versionen ‚Trend‘ (neuer Name der Basis), ‚Life‘ und ‚Style‘, als Edition oder California sowie als Caddy Flexible oder mit Sonderumbauten zur Personenbeförderung wie etwa Taxis – ist diese Modellreihe wahlweise als Benziner, Diesel oder eHybrid zu bekommen. Letzterer liefert über 620 km Reichweite, davon bis zu 122 km rein elektrisch. 

Egal, ob Heckklappe oder Flügeltüren, serienmäßige Zuziehhilfen für die großen Schiebetüren und Heckklappe beim Caddy Pkw, das flexible Sitzkonzept oder der große Laderaum, für fast jeden Anwendungsfall bietet der Caddy Lösungsvorschläge. Gepäckraum- und Laderaumvolumen sowie die Ausbaufähigkeiten des Hochdach-Kombis sind enorm. Außerdem kann der Caddy – je nach Modell – bis zu 1.500 kg mit der Anhängerkupplung zusätzlich ziehen. 

Neben den Pkw- und Nutzfahrzeug-Varianten gibt es weiterhin auch den Microcamper Caddy California. Er kombiniert kompakte Abmessungen (4,5 m bzw. 4,85 m als Maxi) mit einer durchdachten Campingausstattung ab Werk. Komfortable Tellerfedern unter der Matratze und ein optionales Panoramaglasdach sorgen für besonderen Schlafkomfort mit Blick in den Sternenhimmel. Dank herausnehmbarem Bett und optionaler Miniküche im Heck vereint er hohe Flexibilität mit clever genutztem Raum – ganz im Stil der California-Familie. 

Zwei Radstände, viele Zulade-, Transport und Beförderungs-Möglichkeiten (das variabelste Sitzkonzept am Markt, 5- bis 7-sitzig schon im kurzen Caddy, die im Caddy Flexible zur Trennwand hochklappbare zweite Sitzreihe, genug Anhängelast), viele Möglichkeiten für Freizeit und Alltagsaufgaben – damit kann der Familien-Van und Stadtlieferwagen von Volkswagen Nutzfahrzeuge punkten. Bis zu fünf Jahre Herstellergarantie, analog zu anderen VWN-Modellen, gibt es auch beim Caddy. Das verhindert ungeplante Werkstattkosten. 

Volkswagen Nutzfahrzeuge bietet zudem Geschäfts- und Flottenkunden ein vielseitiges Portfolio digitaler Lösungen, das zentral über den Login mit der ONE Business ID zugänglich ist. Mit der digitalen Flottenlösung Connect Pro behalten Flottenmanager Fahrzeugdaten, Warnhinweise und Servicebedarfe ihrer Caddy Cargo beispielsweise zentral im Blick. Alternativ bietet Fleet Interface eine Datenschnittstelle (API), die eine nahtlose Integration von Fahrzeugdaten in bestehende Systeme ermöglicht. Und über myVolkswagen Business können Geschäftskunden Konfigurationen von Fahrzeugen wie dem Caddy Cargo speichern, Nachfolgemodelle finden und den Bestellstatus verfolgen. 

Das alles macht den Caddy zum funktionalen und verlässlichen Begleiter im beruflichen wie familiären Alltag. Zum Start des Vorverkaufs bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge zudem das Sondermodell Caddy ‚Generation‘ auf Basis der Life-Ausstattung mit einer attraktiven Paketierung an. Dazu gehören unter anderem mit Design-, Winter- und Assistenzpaket sowie Dachreling und Rückfahrkamera. Dieses Sondermodell lässt sich mit allen verfügbaren Motor-/ Getriebe-Varianten kombinieren. 

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>