Der neue Mercedes-Benz GLS: Die S-Klasse unter den SUVs definiert Komfort neu

Seit 140 Jahren steht Mercedes‑Benz für automobile Exzellenz. Mit dem neuen GLS setzt die Marke dieses Erbe selbstbewusst fort – intuitiv in der Bedienung, souverän in der Präsenz und kompromisslos erstklassig bis ins kleinste Detail. Als S‑Klasse unter den SUVs verkörpert der GLS eine zeitgemäße Vision von Luxus, Komfort und digitaler Intelligenz. Sein unverwechselbares „Willkommen zu Hause.“-Gefühl entsteht in dem Moment, in dem sich die Tür schließt und ein Raum aus Sicherheit, Ruhe und Fürsorge erlebbar wird.

Der neue Mercedes-Benz GLS: Die S-Klasse unter den SUVs definiert Komfort neu

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Der neue Mercedes-Benz GLS: Die S-Klasse unter den SUVs definiert Komfort neu

Dank der neuen Motoren-Palette vermittelt der GLS ein neues, leichtfüßigeres Fahrgefühl. Vom ersten Moment an ist er noch agiler und bietet auch auf der Landstraße einen besseren Durchzug. Für ein Höchstmaß an Assistenz ist jeder GLS mit einer beeindruckenden Vielzahl an Sensoren ausgestattet: Zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren erfassen das Umfeld präzise. Diese Sensorik arbeitet mit einem leistungsstarken Steuergerät zusammen, auf dem das Mercedes‑Benz Operating System läuft. Damit wird der GLS zum intelligenten Begleiter. Over-the-Air-Updates halten das Fahrzeug über Jahre hinweg aktuell. Die vollständig neu gestaltete Displayarchitektur mit serienmäßigem MBUX Superscreen verleiht dem Innenraum eine moderne Ausstrahlung und lässt ihn noch faszinierender wirken. Mit der cloudbasierten Dämpferregelung mit AIRMATIC passt das Fahrzeug kurz vor Fahrbahnschwellen automatisch die Dämpfung an. So wird jede Fahrt noch angenehmer – besonders für die Passagiere im Fond.

Der nun aufrecht stehende Mercedes‑Benz Stern auf der Motorhaube – lange ein Markenzeichen der S‑Klasse – verleiht dem neuen GLS ein ikonisches Element von Tradition, Prestige und souveräner Leistung. In China erleuchtet er im Stand und in den USA sogar während der Fahrt, was die Exklusivität des GLS unterstreicht. Diesen Eindruck verstärkt der größere Kühlergrill mit einem auffälligen Chromrahmen mit Konturbeleuchtung, markanten Chromstreben und dem Mercedes‑Benz Pattern in Chrom.

Der neue GLS ist damit mehr als ein SUV, er ist ein Statement für zeitgemäßen Luxus, innovative Technologie und souveräne Größe.

Key Facts

Umfangreich aktualisiert: Seit 140 Jahren steht Mercedes‑Benz für automobile Exzellenz. Der neue GLS setzt diese Tradition kraftvoll fort: intuitiv in der Bedienung, prestigeträchtig im Erscheinungsbild und in jedem Detail erstklassig. Als selbstbewusster Premium-SUV verkörpert er modernen Luxus. Bereits beim Einsteigen vermittelt er ein echtes „Willkommen zu Hause.“-Gefühl, unterstützt von der Intelligenz von MB.OS.

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Mehr Power, verbesserte Laufkultur: Die neue Motoren-Palette verleiht dem GLS ein leichtfüßigeres Fahrgefühl bei gewohnt hohem NVH‑Komfort (Noise, Vibration, Harshness).

Überragender Fahrkomfort und höchste Agilität: E‑ACTIVE BODY CONTROL ist eines der intelligentesten SUV‑Fahrwerke. Die Steuergeräte analysieren die Fahrsituation 1.000 Mal pro Sekunde und passen die Federung an jedem Rad an. Über längere, künstliche Bodenwellen („Speed Bumps“) gleitet der GLS mühelos, als würde er schweben. Dank der innovativen AIRMATIC-Luftfederung mit intelligenter Fahrwerksregelung passt das Fahrzeug die Dämpfung automatisch an, noch bevor es auf die Fahrbahnschwelle trifft.

Fahrassistenz der nächsten Generation: Eine leistungsstarke Rechnerarchitektur und zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren ermöglichen Sicherheit und Unterstützung auf höchstem Niveau.

Supercomputer mit KI: Das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) macht den Neuen zum intelligentesten GLS aller Zeiten. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs und hält es mit Hilfe von Over-the-Air-Updates aktuell.

Modernes Anzeigekonzept: Serienmäßig erstreckt sich der MBUX Superscreen über das Cockpit als eine einzige Glasoberfläche und schafft eine harmonische Bühne für drei 31,2 Zentimeter große Displays. Als Hintergrundmotive verstärken Ambient-Styles die einzigartige Wirkung des MBUX Superscreens.

Mehr Unterhaltung und Produktivität im Fond: Mit zwei eleganten 29,5-cm-Displays und einer Vielzahl intelligenter Funktionen verwandelt das neue MBUX High-End Fond-Entertainment jede Fahrt in ein Erlebnis der Extraklasse. Die neuen, portablen MBUX-Fernsteuerungen ermöglichen den Passagieren per Touchbedienung einen intuitiven Zugriff auf Fahrzeugfunktionen und eine personalisierte Unterhaltungswelt.

Aufmerksamer Assistent: Die neue MBUX Generation integriert künstliche Intelligenz (KI). Der MBUX Virtual Assistant kann komplexe Dialoge führen. Verschiedene Avatare sorgen für eine persönlichere Interaktion.

Immer orientiert: Das Navigationssystem kombiniert Google‑Maps‑Technologie mit der vertrauten Mercedes Benutzeroberfläche und den kundenorientierten Services der Marke.

Markenzeichen mit Symbol-Charakter: Stolz aufrecht stehend und in ausgewählten Märkten sogar beleuchtet, verleiht der Mercedes‑Benz Stern auf der Haube dem GLS ein markantes neues Gesicht. Zugleich ist er eine Hommage an die S-Klasse.

Modernisiertes Design an Front und Heck: Der neue Stoßfänger vorne sorgt für mehr optische Präsenz. Durch die Scheinwerfer und Heckleuchten in Stern-Optik ist der GLS sofort als Mercedes-Benz SUV erkennbar.

Heller und effizienter: DIGITAL LIGHT ist serienmäßig. Die neueste Generation erzeugt ein rund 40 Prozent größeres, hochaufgelöstes Beleuchtungsfeld und benötigt bis zu 50 Prozent weniger Energie.

Luxus im Innenraum: Neue Designelemente und Komfort-Features werten den Innenraum auf. Das Lenkrad greift das beliebte Bedienkonzept mit Wippe und Walze wieder auf. Mit dem warmen „Beech Brown“-Ton erhält das Interieur eine Farbe, die ein Gefühl von Zuhause und Komfort vermittelt. Drei neue Zierelemente bieten noch mehr Freiheit, den Innenraum persönlich zu gestalten.

Serienmäßig ein Siebensitzer: Mit drei voll elektrisch verstellbaren Sitzreihen bietet der GLS jedem Passagier viel Raum und Komfort. Das gilt auch für die dritte Reihe, wo sich Insassen bis zu 1,94 Meter Körpergröße entspannen und die Reise genießen können.

Kraftvoll: Zukunftsfähige elektrifizierte Antriebe mit bewährter Zuverlässigkeit

Der Antrieb, die Fahrwerke, die Fahrassistenzsysteme

Dank neuer Motoren-Palette vermitteln die neuen GLS Modelle ein neues, leichtfüßigeres Fahrgefühl. Dank zahlreicher Neuerungen sind sie vom Start weg noch agiler und bieten auch auf der Landstraße einen verbesserten Durchzug. Zugleich sind die Motoren bereits für künftige Abgasnormen ausgelegt und bieten den gewohnt hohen NVH-Standard der Marke.

Im wichtigen Teillastbereich ist das V8-Spitzenmodell GLS 580 4MATIC nun spürbar agiler. Der V8 reagiert schneller auf Fahrpedalbefehle, arbeitet effizienter und liefert die Leistung sanfter als bisher. Die Nennleistung stieg von 380 auf 395 kW. Das Drehmoment-Maximum von 750 (statt bisher 730 Nm) liegt über den breiten Bereich von 2.500 bis 4.500 Umdrehungen an. Um für künftige Emissionsgrenzwerte gerüstet zu sein, erhielt der V8 nun eine flache („flatplane“) statt der bisher gekreuzten („crossplane“) Kurbelwelle, die Zündfolge wechselt zwischen beiden Zylinderbänken. Optimiert gegenüber dem Vorgänger-Aggregat wurden ferner das Einspritzsystem, die Abgasnachbehandlung mit Partikelfilter weltweit, die Einlass- und Auslasskanäle des Zylinderkopfs sowie die Einlassnockenwelle. Auch Verdichterrad und Gehäuse des Abgasturboladers hat Mercedes‑Benz überarbeitet. Zwei Lanchester-Ausgleichswellen sorgen für außergewöhnliche Laufruhe.

Der Sechszylinder-Benziner im GLS 450 4MATIC reagiert nun noch agiler und vermittelt ein noch souveräneres Fahrgefühl, da vor allem im Teillastbereich mehr Drehmoment bereitsteht. Darüber hinaus stieg das Nenndrehmoment auf 560 Nm, ein Plus von 12 Prozent. Ein neuer, leistungsfähigerer elektrischer Zusatzverdichter, ein Zylinderkopf mit optimierten Einlass- und Auslasskanälen sowie eine angepasste Einlassnockenwelle bilden die Grundlage für diese Verbesserungen. Zusätzlich wurden Brennverfahren und Abgasnachbehandlung weiter optimiert.

Die beiden Sechszylinder-Dieselmodelle GLS 350d 4MATIC und GLS 450d 4MATIC sind erstmals mit einem elektrischen Heizkatalysator ausgerüstet. Dieser bringt die Abgasanlage frühzeitig in den optimalen Temperaturbereich und stellt sicher, dass die Temperatur über den gesamten Fahrzyklus im gewünschten Fenster bleibt. Motorblock (Kurbelgehäuse) und Zylinderkopf sind aus Aluminium. Dadurch ist der Motor insgesamt leichter als das Vorgängeraggregat, und auf der Vorderachse lastet weniger Gewicht, wovon das Fahrverhalten profitiert. Weitere technische Finessen sind NANOSLIDE® Zylinderlaufbahnen, wie sie Mercedes‑Benz auch in der Formel 1 einsetzt, und High-Tech-Stahlkolben mit sogenannter Shaker-Kühlung. Über die verringerte Reibung und das bessere thermische Verhalten ergibt sich unter dem Strich eine bessere Effizienz.

Alle Motoren verfügen über einen integrierten Starter-Generator. Dieser bietet intelligente Unterstützung im niedrigen Drehzahlbereich. In Kombination mit der Turboaufladung sorgt dies für eine hervorragende Leistungsentfaltung. Das System umfasst das 48-Volt-Bordnetz, das Funktionen wie „Ausrollen“, Boost oder Rekuperation und damit erhebliche Kraftstoffeinsparungen ermöglicht. Darüber hinaus starten die Motoren mit Hilfe des ISG sehr schnell und komfortabel. Dadurch ist die Start-Stopp-Funktion für Fahrerin und Fahrer ebenso kaum wahrnehmbar wie der Übergang vom „Ausrollen“ mit stehendem Motor zum kraftvollen Antrieb mit Motorleistung. Im Leerlauf sorgt das intelligente Zusammenspiel von ISG und Benzin- oder Dieselmotor für eine hervorragende Laufruhe.

Durch zusätzliche Isolationsmaßnahmen gegenüber den Vorgängermodellen wurde das NVH-Verhalten optimiert. So sind der Kardantunnel und die Aggregate-Trennwand nun mit einem besonders hochwertigen Vliesmaterial ausgekleidet. Die Motorabdeckung erhielt eine spezielle Schwermatte, die hochfrequente Verbrennungsgeräusche wirkungsvoll absorbiert. In einigen Hohlräumen der Rohbau-Karosserie wird ein Akustikschaum eingesetzt, der Motor-, Abroll- und Windgeräusche weniger durchschallen lässt.

Überragender Fahrkomfort und höchste Agilität

Mit fünf Multi-Core-Prozessoren und mehr als 20 Sensoren reagiert E‑ACTIVE BODY CONTROL vorausschauend auf jede Fahrsituation und sorgt für ein einzigartiges Fahrerlebnis. Die Steuergeräte analysieren die Fahrsituation 1.000 Mal pro Sekunde und passen die Federung entsprechend an. E‑ACTIVE BODY CONTROL ermöglicht auf Wunsch eine sehr weite Spreizung des Fahrverhaltens. Mit Hilfe der Fahrprogramme können Kundinnen und Kunden zwischen dem Komfort einer Luxus-Limousine und der Agilität eines sportlichen SUVs wählen. Weil dieses aktive Fahrwerk die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell regeln kann, wirkt es nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen. Beim Bremsen und Beschleunigen taucht die Karosserie nicht mehr ein. E‑ACTIVE BODY CONTROL arbeitet mit 48-Volt-Spannung und kann auf schlechten Straßen sogar elektrische Energie zurückgewinnen, sodass das System besonders effizient ist.

Die serienmäßige Luftfederung AIRMATIC-sorgt ebenfalls für ein modernes, ausgewogenes Fahrerlebnis. Sie ist nun straffer und sportlicher abgestimmt als zuvor, vereint jedoch diese Agilität weiterhin mit einem hohen Komfortniveau.

Unterstützung in nahezu jeder Fahrsituation

Die neuen GLS Modelle sind mit einem neuen, wassergekühlten Prozessor ausgestattet. Er verfügt über umfangreiche Leistungsreserven für zukünftige Fahrassistenz-Funktionen. Um optimale Fahrassistenz darzustellen, ist jedes Modell mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet: zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren. Diese Sensoren arbeiten mit einem leistungsstarken Steuergerät zusammen, auf dem MB.OS läuft. Künstliche Intelligenz verarbeitet die Sensordaten, um die Verkehrssituation im Umfeld zu erfassen.

In Europa gehört MB.DRIVE Standard zur Serienausstattung mit Funktionen wie Abstands-Assistent DISTRONIC. Die Pakete MB.DRIVE ASSIST und MB.DRIVE ASSIST PLUS bieten je nach Markt erweiterte Assistenzfunktionen. MB.DRIVE ASSIST PRO – ab Markteinführung in China verfügbar – ermöglicht ein nahtloses und sicheres Punkt-zu-Punkt-Fahrerlebnis – auch im dichten Stadtverkehr. Das Angebot in den USA wird etwas später folgen. Andere Märkte, wie beispielsweise Europa, können dieses Feature erhalten, sobald die Vorschriften dies zulassen.

Der serienmäßige MB.DRIVE PARKING ASSIST erkennt Parklücken auf beiden Seiten des Fahrzeugs zu einem besonders frühen Zeitpunkt. Es erkennt auch freie Flächen, die nicht durch weiße Linien gekennzeichnet sind. Außerdem kann der MB.DRIVE PARKING ASSIST beim Verlassen einer Parklücke unterstützen – sogar dann, wenn zuvor manuell eingeparkt wurde. Darüber hinaus kann das System nunmehr mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5 km/h automatisch einparken und ist damit rund 60 Prozent schneller als das Vorgängersystem.

Das Digitale Extra „Rückwärts-Rangier-Funktion“ ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen, einen Teil der zuletzt vorwärts zurückgelegten Strecke assistiert rückwärtszufahren. Während dieser Assistent aktiv ist, werden das Bild der Rückfahrkamera und eine grafische Darstellung des geplanten Weges auf dem Hauptbildschirm angezeigt. Dies ist besonders nützlich in Verkehrssituationen, in denen ein Wendemanöver nicht möglich ist.

MB.DRIVE PARKING ASSIST 360 bietet neue und verbesserte Umgebungsansichten mit seiner 360-Grad-Kamera und einer neu gestalteten Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Das Digitale Extra „Felgenschutz-Warnung“8 zeigt beim Rangieren eine Abstandswarnung in der Draufsicht an. So kann es der Fahrerin oder dem Fahrer helfen, Beschädigungen an den Rädern zu verhindern.

Prestigevoll: Die S‑Klasse unter den SUVs

Das Exterieur- und Interieur-Design und die neue DIGITAL LIGHT Generation

Seit 20 Jahren bereichert Mercedes‑Benz die Automobilwelt um ein außergewöhnliches Fullsize-SUV. Zunächst als GL, setzt der großzügige Siebensitzer seitdem Maßstäbe für Raum, Komfort, Technik und Souveränität. Ein SUV, das Erlebnisse schafft und ein Symbol für Eleganz, Stärke und das einzigartige „Willkommen zu Hause.“-Gefühl von Mercedes‑Benz ist. Im Rahmen einer Modellpflege erhielt die zweite Generation 2015 noch mehr Luxus, Persönlichkeit und Ausdruckskraft. Und mit dem neuen Namen wurde ein unmissverständliches Statement gesetzt: Der GLS ist nun auch in puncto Modellbezeichnung die S‑Klasse unter den SUVs. Diesen Prestigeanspruch hat Mercedes-Benz beim neuen GLS nun in vielen Details erneuert und verstärkt.

Der nun aufrecht stehende Mercedes‑Benz Stern auf der Motorhaube ist ein stolzes und unverkennbares Symbol automobiler Exzellenz. Und zugleich eine elegante Hommage an die S‑Klasse, in der dieses ikonische Detail seit jeher für Tradition, Prestige und souveräne Zurückhaltung steht. In ausgewählten Märkten ist der Mercedes‑Benz Stern sogar beleuchtet: in China bei stehendem Fahrzeug, in den USA zusätzlich während der Fahrt. Eingefasst von einem beleuchteten Chromrahmen, drei horizontalen Chromlamellen, einer vertikalen Lamelle sowie dem Mercedes‑Benz Pattern in Chrom, strahlt der größere Kühlergrill Status und eine moderne Dimension von Luxus aus. Für Kundinnen und Kunden, die einen Zentralstern bevorzugen, bietet das Ausstattungspaket AMG Line eine ebenso markante Alternative. Darüber hinaus kommt erstmalig eine AMG Line Plus auch für den GLS zum Einsatz.

Der neu gestaltete Frontstoßfänger verleiht dem GLS eine nochmals selbstbewusstere und ausdrucksstärkere Präsenz. Ein Black Panel verbindet die Scheinwerfer optisch mit dem Kühlergrill und schafft eine harmonische, zeitgemäße Frontansicht. Die Scheinwerfer und Heckleuchten mit ihrem charakteristischen Stern-Design sorgen bei Tag und Nacht für sofortige Wiedererkennbarkeit und unterstreichen zugleich dezent den verfeinerten, statusbetonenden Charakter des Modells. Am Heck verbindet ein Design-Zierelement mit integriertem Mercedes‑Benz Stern die Rückleuchten zu einem fließenden Element und betont die beeindruckende Fahrzeugbreite. Neu im Lack-Portfolio sind Dark Petrol uni sowie MANUFAKTUR patagonienrot metallic. Zwei neue, glanzgedrehte Leichtmetallräder in der Größe 21 Zoll erweitern ebenso die Auswahl. Dabei handelt es sich um ein aerodynamisch optimiertes, individuelles Kreuzspeichen-Rad sowie ein statusorientiertes flächiges Rad mit schwarzem Zentrum. Neu dazu kommt auch das 22-Zoll AMG Rad im Vielspeichen-Design in zwei Farbvarianten.

Wie die neue S‑Klasse steht der GLS als SUV-Flaggschiff von Mercedes‑Benz exemplarisch für die umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten des MANUFAKTUR-Programms. Dieses umfasst ein breites Angebot an Exklusiv-Farben, Leder- und Zierelementen, wodurch sich das Fahrzeug nahezu vollständig nach persönlichen Vorlieben gestalten lässt.

Alle GLS besitzen jetzt serienmäßig das Panorama-Schiebedach. Mit über einem Quadratmeter Durchsichtsfläche zählt es zu den größten Dächern seiner Art in einem Serien-SUV, seine Glaselemente reichen über die volle Breite und Länge des Daches. Ein Segment lässt sich elektrisch anheben und weit über das hintere, feststehende Glasdach fahren. Das Glasdach ermöglicht von allen Plätzen, auch von der optionalen dritten Reihe, den Blick in den Himmel. Zu Gunsten guter Wärmedämmung besteht es ganz aus getöntem Einscheibensicherheitsglas. Und wenn die Sonne es zu gut meint, lässt sich das Dach auch mit einem elektrisch verstellbaren Rollo auf ganzer Länge verschatten.

DIGITAL LIGHT mit Mikro-LED-Technologie

Im neuen GLS kommt serienmäßig die neue DIGITAL LIGHT Generation mit Mikro-LED-Technologie („pixilierte LED“) und einem leistungsstarken Chip zum Einsatz. Das hochaufgelöste Beleuchtungsfeld wächst so um etwa 40 Prozent und ermöglicht eine entsprechend gesteigerte Helligkeit für das Fernlicht sowie für Straßenprojektionen. Gleichzeitig verbraucht das Lichtmodul im Vergleich zum Vorgänger bis zu 50 Prozent weniger Energie. Auch die Scheinwerfer selbst tragen zum schonenden Umgang mit Ressourcen bei: Sie bieten ein umfassenderes Kundenerlebnis und sind um mehr als ein Viertel leichter als ihre Vorgänger. Das liegt an der kompakteren Bauweise der Mikro-LED und der Ansteuerung mit nur noch einem Steuergerät. Sämtliche Software-Bausteine sind in das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) eingebunden und überwiegend von Mercedes‑Benz selbst entwickelt.

Das dynamische ULTRA RANGE Fernlicht – mit einer Reichweite von bis zu 600 Metern, was etwa sechs Fußballfeldern entspricht – kann nun für eine optimale Ausleuchtung schwenken. Die Teilfernlicht-Funktion verbessert die Erkennung von schlecht beleuchteten Verkehrsteilnehmern, ohne andere zu blenden, und ist nun in das Kurvenlicht integriert, sodass es sich dynamisch mit diesem mitbewegt. Das Kurvenlicht reagiert dank kombinierter Kamerainformationen und Kartendaten noch präziser auf den Straßenverlauf. Das Teilfernlicht funktioniert noch robuster, weil die Erkennungsleistung schwach beleuchteter Verkehrsteilnehmer weiter verbessert wurde. Die Funktion Teilfernlicht ist auch in den USA verfügbar.

Neue Ausstattungsfarbe, neue Zierelemente, favorisierte Lenkrad-Bedienung

Neue Zierteile und weitere Komfort-Features werten den Innenraum des GLS deutlich auf. Die äußeren Lüftungsdüsen sind jetzt rund statt eckig und bilden zur Seite hin den formalen Abschluss des imposanten MBUX Superscreens. Als Hintergrundmotive für diesen stehen atmosphärische Ambient-Styles in einer eigenen App zur Auswahl. Sie verstärken die einzigartige Wirkung des MBUX Superscreens. Die UI-Designerinnen und -Designer von Mercedes‑Benz haben diese hochauflösenden Welcome-Animationen mit Liebe zum Detail gestaltet. Die beeindruckenden Hintergrund-Bilder bieten eine große Bandbreite von ruhig bis intensiv, von kalt bis warm und von technisch bis emotional. Damit können Nutzerin und Nutzer eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug schaffen. Auf diese emotionalen Motive sind die Farbgebung des Instrumenten-Clusters samt Tuben-Skalen und die Ambientebeleuchtung abgestimmt.

Leder-Komfortsitze mit einer neuen 3D-Sitzgrafik und Mokassin-Nähten kombinieren eine moderne Ästhetik mit einem angenehmen Sitzgefühl. Bei den serienmäßigen Komfortsitzen ist jetzt eine elektrische Verstellung der Tiefe des Sitzkissens, der Kopfstützen sowie des Lenkrads inklusive.

Der warme Farbton Beech Brown, kombiniert mit Schwarz, ist neu im Portfolio und erweitert die Auswahl an klassischen Interieur-Farben wie Schwarz, Macchiatobeige und Bahiabraun. Die neue Farbkombination ist in ARTICO sowie in Leder Lugano erhältlich. Drei neue Zierteile erweitern die Möglichkeiten, den Mercedes‑Benz GLS nach individuellen Vorstellungen zu konfigurieren: darunter Zierelemente Holz Birke dunkelbraun offenporig und Holz Nussbaum braun offenporig. Als Gegenpol bietet Mercedes‑Benz die ebenfalls neuen Zierelemente Aluminium geschliffen flowing lines hell an.

Die Sitzbelegungserkennung für den Beifahrersitz wird zusätzlich dafür verwendet, auf dem Beifahrer-Display das Mercedes‑Benz-Pattern (Sterne) oder ein Zierbild anzuzeigen, sofern keine Beifahrerin und kein Beifahrer anwesend sind. Kundinnen und Kunden können auch ein persönliches Zierbild über die Mercedes‑Benz App generieren.

Das Lenkrad greift das beliebte Bedienkonzept mit Wippe und Walze wieder auf. Die Walzenausführung aus galvanisiertem Metall steigert das haptisch-analoge Bedienerlebnis.

Intuitiv: Nahtloses digitales Erlebnis dank KI-Power

MB.OS und MBUX

Das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) verwandelt den GLS in einen intelligenten Begleiter, der denkt, lernt und sich mit seiner Fahrerin und seinem Fahrer weiterentwickelt. MB.OS integriert und steuert jeden Aspekt des Fahrzeugs. Dieser Supercomputer nutzt künstliche Intelligenz (KI) sowie leistungsstarke Chips und ist mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud verbunden. Dies ermöglicht Over-the-Air-Updates der gesamten Fahrzeugsoftware. Der GLS bleibt so über viele Jahre hinweg aktuell und attraktiv.

So kann das Fahrzeug auch nach dem Kauf bequem individualisiert werden. Das zunehmend wachsende Digitale-Extras-Portfolio ist mit attraktiven Angeboten im Mercedes‑Benz Store und der MB.APP verfügbar. Das Portfolio reicht von attraktiven Neuerungen im Bereich Navigation, Remote, GUARD 360°, über On-Demand-Funktionen, Entertainment, Produktivität, Fahrassistenzsysteme bis hin zu Customer Services.

Die neue MBUX Generation integriert künstliche Intelligenz (KI) unter anderem von Microsoft. Kundinnen und Kunden erleben dadurch einen noch intelligenteren und persönlicheren digitalen Begleiter. Der MBUX Virtual Assistant3 nutzt das gesammelte Wissen aus dem Internet und ist in der Lage, komplexe, mehrteilige Dialoge zu führen.

MBUX Superscreen und Beifahrer-Display serienmäßig

Mit dem serienmäßigen MBUX Superscreen hält die digitale Welt Einzug in den GLS. Unter einer großen Glasfläche sitzen drei jeweils 31,2 Zentimeter (12,3 Zoll) große Displays. Auf dem MBUX Zero Layer werden die wichtigsten Informationen und Empfehlungen in der konfigurierbaren Fußleiste angezeigt. Zudem können Nutzerinnen und Nutzer ihre Apps nach Belieben ordnen und in selbstbenannten Ordnern gruppieren, sodass jede Bedienung ein höchst persönliches Erlebnis wird. Über 40 Apps können aktuell genutzt werden, darunter Audio, Video, Gaming und weitere Services.

Auf Wunsch ist ein 3D-Fahrer-Display erhältlich: Auf Knopfdruck kann dort in einen 3D-Modus mit räumlicher Darstellung gewechselt werden. Hightech mit echtem Kundennutzen endet jedoch nicht am Fahrersitz: In Europa und vielen weiteren Ländern kann die Beifahrerin oder der Beifahrer auf ihrem oder seinem serienmäßigen Display während der Fahrt dynamische Inhalte sehen. Zu den Streaming-Angeboten zählen Disney+, YouTube und RIDEVU (in ausgewählten Märkten) sowie weitere regionale Provider. Ein kamerabasiertes System überwacht, ob Fahrerin oder Fahrer weiterhin nach vorne auf die Fahrbahn schauen. Besteht Ablenkungsgefahr, wird für sie das Bild auf dem Beifahrer-Display automatisch abgedunkelt. Beifahrerin und Beifahrer können die Inhalte über den Touchscreen bedienen und bei Inhalten mit Ton die Audiosignale über den Bluetooth-Kopfhörer oder die Fahrzeug-Lautsprecher hören.

Full-HD-Bildschirme für den Fond: MBUX High-EndFond-Entertainment

Das neue MBUX High-End Fond-Entertainment macht den Fond des GLS zu einem Raum, der sich mühelos an jede Anforderung anpasst – von entspannter Unterhaltung bis hin zu konzentrierter Produktivität. Unabhängig von der gewählten Sitzvariante genießen die Passagiere Audio- und Videostreaming auf zwei brillanten 29,5-cm-Full-HD-Displays (11,6 Zoll), während integrierte Full-HD-Kameras nahtlose In-Car-Office-Funktionen ermöglichen. Inhalte lassen sich intuitiv über die Touchscreens oder über die individuell konfigurierbaren und herausnehmbaren MBUX-Fernbedienungen steuern. Über diese haben die Passagiere zudem direkten Zugriff auf Komfortfunktionen wie Klimatisierung, Sonnenrollos sowie die Einstellungen des Fondkomfort-Paket Plus. Der Ton kann entweder über die Fahrzeuglautsprecher oder über Bluetooth- bzw. kabelgebundene Kopfhörer wiedergegeben werden. So ist ein persönliches Klangerlebnis für jeden Passagier möglich.

MBUX Virtual Assistant mit mehreren Erscheinungsbildern

Als „lebendiger“ Avatar ist der MBUX Virtual Assistant stets auf dem Zentral-Display präsent. In der Standardeinstellung ist er blau, in Kombination mit AMG Line silber-blau. Mit verschiedenen Animationen signalisiert der virtuelle Assistent auch, ob er gerade spricht, zuhört oder Informationen verarbeitet. Bewegung, Helligkeit, Intensität und Farbe interagieren dabei nahtlos, um intuitiv mit Fahrerin oder Fahrer zu kommunizieren.

Neben dem Stern-Avatar gibt es zwei weitere Repräsentationen von Intelligenz: Aus einer sich verdichtenden Sternenwolke entsteht ein menschenähnlicher Avatar. Er verkörpert Intelligenz auf technologisch-futuristische Weise. Der dritte Avatar erlaubt mit seinem ausdrucksstarken Gesicht eine noch stärkere Verbindung auf persönlicher Ebene. Seine lebendige Form lädt zu einer spielerischen Interaktion ein.

Navigation mit vertrauter Benutzeroberfläche, MBUX Augmented Reality für Navigation verfügbar

Im neuen GLS basiert das Navigationserlebnis auf Google Maps. Das einzigartige Navigationssystem bietet Mercedes‑Benz Kundinnen und Kunden das Beste aus beiden Welten: die Technologie von Google Maps und die vertraute Benutzeroberfläche und Services von Mercedes‑Benz.

Als Sonderausstattung ist ferner MBUX Augmented Reality für Navigation erhältlich. Das System blendet grafische Navigations- und Verkehrshinweise in Live-Bilder ein, was insbesondere in komplexen Abbiegesituationen (z. B. in der Großstadt oder bei unübersichtlichen Autobahnausfahrten) hilfreich ist. Dreidimensional animierte Pfeile zeigen der Fahrerin und dem Fahrer die richtige Ausfahrt. Eine Kamera erfasst die Umgebung vor dem Fahrzeug. In dieses Video auf dem Zentral-Display werden virtuelle Objekte und Informationen eingeblendet.

Eine intuitive visuelle Unterstützung bietet ebenso das MBUX Augmented Navigation Head-up-Display. Das erstmals im GLS verfügbare System projiziert wichtige Navigationshinweise wie Pfeile, Spur-Empfehlungen und Points of Interest scheinbar direkt auf die Fahrbahn.

Besonders komfortabel lässt sich der GLS mit dem digitalen Fahrzeugschlüssel ent- und verriegeln sowie starten. Dafür muss die Fahrerin oder der Fahrer lediglich ein Mobiltelefon mit sich führen. Bei der neuesten Generation dieses Zugangssystems wird das Fahrzeug je nach Marktverfügbarkeit automatisch ent- beziehungsweise verriegelt, wenn sich der Nutzende mit dem Fahrzeugschlüssel annähert respektive entfernt. Dies kann über die Headunit auf Wunsch auch deaktiviert werden. Der digitale Fahrzeugschlüssel funktioniert mit den meisten iPhone- und Android-Geräten.

Digitales Kundenerlebnis: In-Car-Payment und Videokonferenzen

Mit In-Car Payment wird das Bezahlen unterwegs zu einem nahtlosen Erlebnis. Digitale Extras wie das Entertainment-Paket oder E-Vignetten können direkt über den Mercedes‑Benz Store aktiviert und bezahlt werden. So können die Kundinnen und Kunden ihre Reise entspannt fortsetzen, während das Fahrzeug sich um den Rest kümmert. Es sind keine separate PIN-Eingabe oder Authentifizierung mit einem mobilen Gerät erforderlich, da die native In-Car Payment-Funktion Mercedes pay+ eine biometrische Zwei-Faktor-Authentifizierung für Zahlungen im Fahrzeug ermöglicht. Das System nutzt die neue, multifunktionale Innenkamera zur Identifikation. Die Zahlungsdaten der Kunden werden verschlüsselt und durch transaktionsspezifische Kryptogramme geschützt. Mercedes pay+ wird durch die hauseigene Zahlungslösung Mercedes pay bereitgestellt, die bequeme und sichere digitale Zahlungen für das gesamte Mercedes‑Benz Ökosystem ermöglicht.

Ob auf dem Weg zu einem wichtigen Termin oder zwischen zwei Besprechungen, der GLS verwandelt sich in ein mobiles Büro und sorgt für effektives Arbeiten. Über den In-Car-App-Store besteht Zugang zu verschiedenen Videokonferenz-Apps. Darunter ist auch eine neue Version der App „Meetings for Teams“, die die Produktivität im Auto auf ein höheres Niveau hebt. Damit können Fahrerin und Fahrer die Kamera im Auto während der Fahrt nutzen, sodass andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sie während eines Meetings sehen können. Da Mercedes‑Benz den Schwerpunkt auf Sicherheit legt, entspricht die Verwendung der Kamera den Gesetzen des jeweiligen Landes und wurde für die Nutzung während der Fahrt zugelassen. Um die Ablenkung zu minimieren und die Sicherheit während der Fahrt zu maximieren, schaltet sich das Meeting-Video automatisch ab, sobald die Kamera aktiviert wird. Fahrerin und Fahrer sehen also keine gemeinsamen Bildschirme oder Folien – und die Kamera kann jederzeit ausgeschaltet werden.

Erstklassig: Wo jeder Sitzplatz der beste Platz ist

Der Innenraum und die Komfortfunktionen

Der GLS ist das größte und luxuriöseste SUV von Mercedes‑Benz und bietet von allem mehr: mehr Raum, mehr Komfort, mehr Luxus. Seine souveräne Präsenz verdankt er seinen majestätischen Proportionen: 5.207 Millimeter Länge und 1.956 Millimeter Breite strahlen pure Stärke und Eleganz aus. Seine großzügigen Abmessungen schaffen ein Interieur, das offen und einladend wirkt und Platz für bis zu sieben Passagiere bietet, die First-Class reisen können. Der lange Radstand von 3.135 Millimetern – 60 Millimeter mehr als beim GLE – schenkt besonders der zweiten Reihe ein außergewöhnliches Raumgefühl. Alle drei Sitzreihen sind voll elektrisch verstellbar, und selbst die dritte Reihe bietet zwei vollwertige Sitze, die bequem Personen bis zu 1,94 Meter Körpergröße aufnehmen.

Der Zugang zur dritten Reihe gestaltet sich dank der elektrischen Easy-Entry-Funktion äußerst einfach. Und wenn mehr Platz für Gepäck oder Ausrüstung benötigt wird, senken sich die Sitze der dritten Reihe auf Knopfdruck nahtlos in den Boden, während sich die zweite Reihe flach umlegen lässt. Dadurch werden bis zu 2.400 Liter vielseitig nutzbarer Laderaum freigegeben. Passagiere in der dritten Reihe genießen durchdachte Details wie Sitzheizung und eigene USB-Ladeanschlüsse. Mit der optionalen Fünf-Zonen-Klimaautomatik profitieren sie sogar von einer eigenen Klimazone mit Dachventilatoren, die für individuellen Komfort für alle an Bord sorgen.

Erste Klasse reisen auch in den Sitzreihen zwei und drei

Mit dem Fondkomfort-Paket Plus verwandelt sich der Fond des GLS sowohl in ein mobiles Büro als auch in einen Ort der entspannten Erholung. Multikontursitze mit Massagefunktion Pro, herausnehmbare MBUX Fernbedienungen, die THERMOTRONIC Klimaautomatik sowie elektrische Sonnenrollos in beiden Fondtüren schaffen ein Umfeld, das sich mühelos an jede Anforderung anpasst. Zusätzliche Komfortmerkmale wie Sitzheizung für die dritte Sitzreihe, Sidebags, Komfort-Kopfstützen, kabelloses Laden für mobile Endgeräte sowie eine adaptive Ambientebeleuchtung steigern das Wohlbefinden weiter.

Die Multikontursitze sorgen dafür, dass die Fondpassagiere denselben hohen Komfort genießen wie die Insassen im vorderen Bereich. Großzügige Einstelloptionen ermöglichen eine individuell perfekt passende Sitzposition, während die Seitenwangen intensiven Seitenhalt bieten. Das stufenweise anpassbare Sitzklima und die angenehmen Massageeffekte verwandeln jede Fahrt in einen Genuss.

Die neuen herausnehmbaren MBUX-Fernbedienungen ersetzen die bisherigen Tablets und legen sämtliche Fahrzeug- und Entertainmentfunktionen direkt in die Hände der Fondpassagiere. Das Fondkomfort-Paket plus ergänzt den Fond zudem um hochwertige Details wie belederte Haltegriffe, eine erweiterte Komfort-Mittelarmlehne mit beleuchtetem Ablagefach sowie eine Mittelkonsole mit zwei Cupholdern. Für noch mehr Bewegungsfreiheit kann der Fondpassagier auf der Beifahrerseite den Beifahrersitz auf Knopfdruck elektrisch nach vorn verschieben. So entsteht ein spürbar größerer Fußraum, der eine besonders entspannte Sitzposition ermöglicht und für ein großzügiges Raumgefühl sorgt.

Neue Massagefunktionen und verbesserte Sitzklimatisierung

Eine neue Vibrationsfunktion in den Vordersitzen intensiviert die belebenden oder entspannenden Massageprogramme und vermittelt ein Erlebnis, das sich fast wie eine persönliche Spa-Anwendung unterwegs anfühlt. Vier präzise platzierte Vibrationsmotoren im Sitzkissen sorgen für eine außergewöhnlich wirkungsvolle Tiefenwirkung und können Verspannungen lösen. Und für Kundinnen und Kunden, die sich für das Fondkomfort-Paket Plus entscheiden, steht eine Massage auch in der zweiten Sitzreihe zur Verfügung, sodass jeder Passagier auf seine ganz persönliche Weise entspannen kann. Die Vibrationsfunktion ist erhältlich in Kombination mit Multikontursitzen.

Mit seiner breiten Auswahl an ENERGIZING COMFORT Programmen und individuellen Empfehlungen durch den ENERGIZING COACH bietet der GLS ein ganzheitliches Wellness-Erlebnis, das sich jeder Situation anpasst. Zur Auswahl stehen fünf unterschiedliche Programme: Energie, Gute Vibes, Relax, Frische Brise und Warm & Gemütlich. Sie sind jeweils darauf ausgelegt, das Wohlbefinden zu steigern, die Stimmung zu heben oder eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen.

Die optionale Sitzklimatisierung belüftet die Vordersitze – erfrischend und feuchtigkeitsregulierend für ein angenehmes Sitzklima. Damit noch mehr Luft transportiert werden kann, wurde bei der Sitzklimatisierung von Axial- auf Radiallüfter in Kissen und Lehne umgestellt.

Saubere Luft mit dem neuen elektrischen Innenraum-Filter

Egal, ob im dichten Stadtverkehr oder einem Tunnel: Der neue GLS reinigt kontinuierlich die Luft, die die Passagiere atmen. Etwa alle 90 Sekunden wird die Innenraumluft vollständig erneuert. Im Mittelpunkt des Systems steht ein weiterentwickeltes, mehrstufiges Filtrationskonzept mit elektrischem Filter, das für besonders saubere Luft sorgt und unangenehme Gerüche weiter reduzieren kann. Die einströmende Außenluft wird mithilfe dieses mehrstufigen Konzepts besonders effektiv von unangenehmen und schädlichen Bestandteilen gereinigt. In der ersten Stufe strömt die Außenluft durch einen Vorfilter, der grobe Partikel aus dem Luftstrom zurückhält. Anschließend ionisiert ein elektrischer Filter Feinstaubpartikel und ermöglicht so eine ausgezeichnete Filtration am Innenraumfilter. Während der Vorfilter in der ersten Filtrationsstufe ausschließlich die Außenluft reinigt, ist der Innenraumfilter auch im Umluftbetrieb aktiv.

ENERGIZING AIR CONTROL überwacht die Luftqualität im Innen- und Außenraum des Fahrzeugs intelligent mithilfe von Feinstaub- und Luftgütesensoren. Durch die intelligente Vernetzung der Sensordaten erkennt das System Stickoxide (NOx) und Kohlenmonoxid (CO) sowie Feinstaub der Partikelgröße PM2,5 in der Außenluft. PM2,5-Partikel haben einen Durchmesser von 2,5 Mikrometern oder weniger. Sie sind so klein, dass sie nur unter einem Elektronenmikroskop sichtbar sind. Erreichen die Messwerte der Luftgüte- und Feinstaubsensoren einen bestimmten Bereich, schaltet die Klimaanlage automatisch zwischen Frischluft- und Umluftbetrieb um.

Spürbar mehr Fahrkomfort speziell im Fond

Die jüngste Weiterentwicklung der AIRMATIC bietet ein sänftenartiges Fahrgefühl: Ihre cloudbasierte Dämpferregelung sorgt bei längeren, künstlichen Fahrbahnschwellen („Speed Bumps“) für spürbar mehr Komfort. Solche Erhöhungen finden sich speziell in Südeuropa häufig.

Das neue sanfte Erlebnis ist das Ergebnis modernster Fahrwerkstechnologie und der einzigartigen Gemeinschaft von Mercedes‑Benz Fahrern, die sich gegenseitig unterstützen. Ist die intelligente Dämpferregelung als Funktion aktiviert, wird die Dämpfung kurz vor den jeweiligen Schwellen zugunsten eines höheren Komforts elektronisch angepasst. Gerade im Fond ist diese Komfortsteigerung besonders spürbar. Mercedes‑Benz hat die Funktion selbst entwickelt und zum Patent angemeldet. Grundlage für die Dämpfungsverstellung ist eine Car-to-X-Information, die ein vorausfahrendes Mercedes‑Benz Fahrzeug anonymisiert über das Mobilfunknetz in Echtzeit in die Mercedes‑Benz Cloud übermittelt hat. „Car-to-X“ bezeichnet die Kommunikation von Fahrzeugen untereinander. Weil die Sensoren anderer Autos mitgenutzt werden, erweitert die Technologie den Abdeckungsbereich der fahrzeugeigenen Sensorik, wie beispielsweise Radar- oder Kamerasysteme, deutlich. Die Car-to-X-Technologie erlaubt sozusagen einen Blick um die Ecke.

Die cloudbasierte Dämpferregelung lässt sich sowohl mit der Luftfederung AIRMATIC als auch mit dem aktiven Fahrwerk E‑ACTIVE BODY CONTROL (beides Sonderausstattung) kombinieren. E‑ACTIVE BODY CONTROL ermöglicht darüber hinaus ein ganz außergewöhnliches Komfort-Niveau. Dieses aktive Fahrwerk kann die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell regeln.

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Jaguar XKR Special Edition

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmä&szlig;ig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmä&szlig;ig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung &bdquo;Normal&ldquo; bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus &bdquo;Comfort&ldquo; erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der &bdquo;Sport&ldquo;-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom &bdquo;Comfort&ldquo;- auf den &bdquo;Normal&ldquo;-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Stra&szlig;e wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstra&szlig;en die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert.&nbsp;</p> </div>

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Kleiner Sportsfreund

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einf&uuml;hrung des neuen Modells im Jahr 2010 zun&auml;chst eine sportive Ausf&uuml;hrung vermisst haben, d&uuml;rfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch &ndash; mit deutlich unter vier L&auml;ngenmetern n&auml;mlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverh&auml;ltnisse selbst f&uuml;r gro&szlig;gewachsene Fahrg&auml;ste. Wer den 136 PS starken &quot;Sport&quot; ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstra&szlig;e wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spa&szlig;. Okay, er ist nicht &uuml;bermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen &ndash; aber darauf kann man sich einstellen. Wer m&ouml;chte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Z&ouml;llern auf knapp 200 km/h &ndash; nicht von schlechten Eltern. Ausgepr&auml;gte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter gro&szlig;e Vierzylinder l&auml;uft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box l&auml;sst sich leichtg&auml;ngig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude &ndash; dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung geh&ouml;rt. In Sachen Durst h&auml;lt sich das mit Schaltsaugrohr ausger&uuml;stete, dezent r&ouml;hrende Triebwerk zur&uuml;ck und gl&auml;nzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zur&uuml;ckreicht und mit dem einstigen Swift GTI begr&uuml;ndet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausr&uuml;stung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern &uuml;ppig ausgestattet daher.</p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>