Toyota C-HR: Seit zehn Jahren erfolgreich im C-SUV-Segment
Der Toyota C-HR feiert zehn Jahre seit seinem Debüt – ein Meilenstein für ein Modell, das die Regeln im C‑SUV-Segment neu definiert und in Europa eine neue Begeisterung für emotional gestaltete, effiziente Crossover entfacht hat. Seit seiner Einführung im Jahr 2016 steht der Toyota C-HR für Mut zur Individualität und eine neue Ansprache designorientierter Kunden. Mit seiner unkonventionellen Formensprache, hoher Qualitätsanmutung und einem dynamischen Fahrerlebnis setzte er von Beginn an neue Maßstäbe im europäischen Markt. Die markante, coupéhafte Silhouette mit klaren Linien hebt ihn bis heute deutlich vom Wettbewerb ab.
Mit der zweiten Generation, die 2023 eingeführt wurde, stärkt Toyota zudem gezielt die Verbindung zu europäischen Kunden – durch Design, Entwicklung und Produktion in Europa.
Europäische Erfolgsgeschichte
Die Zahlen unterstreichen den Erfolg: Seit 2016 wurden weltweit rund 2,1 Millionen Toyota C-HR verkauft, davon über 1,2 Millionen in Europa. Mit einem durchschnittlichen Segmentanteil von rund 7,7 Prozent zählt das Modell zu den tragenden Säulen im C‑SUV-Portfolio von Toyota. Auch in Deutschland erfreut sich der Toyota C-HR großer Beliebtheit und hat sich seit seinem Debüt vor zehn Jahren bereits rund 100.000 Mal verkauft.
Darüber hinaus hat der Toyota C-HR das Markenimage in Europa nachhaltig geprägt. Sein expressives Design spricht die Emotionen der Kunden an – mehr als die Hälfte der Käufer nennt die Gestaltung als Hauptkaufgrund.
Auch bei Neukunden überzeugt das Modell: Besonders erfolgreich war das Jahr 2019, in dem 67 Prozent der Käufer erstmals ein Toyota Fahrzeug erwarben. Gleichzeitig liegt die Kundenzufriedenheit mit 74 Prozent deutlich über dem Segmentdurchschnitt von 64 Prozent.

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Erste Generation (2016–2023): Der Beginn einer Erfolgsstory
Mit der ersten Generation betrat Toyota 2016 das Crossover-Segment mit einem Fahrzeug, das Design, Technologie und Fahrdynamik neu kombinierte. Inspiriert von den Konzeptfahrzeugen der Pariser und Frankfurter Automessen, blieb der Serien-C-HR seiner visionären Designsprache treu.
Seine coupéhafte Linienführung, die breite, sportliche Haltung und ein markantes Erscheinungsbild sorgten für hohe Wiedererkennbarkeit. Im Innenraum setzte sich der Anspruch fort: ein fahrerorientiertes Cockpit, hochwertige Materialien und eine konsequente Fokussierung auf die Wahrnehmungsqualität.
Technologisch setzte der Toyota C-HR ebenfalls Maßstäbe: Als eines der ersten Modelle im Segment brachte er Hybridtechnologie erfolgreich in den C‑SUV-Bereich. Der 1,8-Liter-Benzinmotor mit einem thermischen Wirkungsgrad von 40 Prozent setzte neue Effizienzstandards. Gleichzeitig profitierte das Modell als erstes Fahrzeug auf der TNGA‑C Plattform von einem tiefen Schwerpunkt und entsprechend agilen Fahreigenschaften. Moderne Sicherheits- und Assistenzsysteme rundeten das Gesamtpaket ab.
Zweite Generation (seit 2023): Weiterentwicklung auf neuem Niveau
Die zweite Generation des Toyota C-HR geht konsequent den nächsten Schritt. Entwickelt in Europa für europäische Kunden, basiert sie auf vier zentralen Säulen: emotionales Design, personalisiertes Nutzererlebnis, Effizienz und dynamische Performance.
Neue Premiumdetails wie bündig integrierte Türgriffe, eine 64‑farbige Ambientebeleuchtung und ein optionales Panoramadach ohne Sonnenrollo unterstreichen den hochwertigen Anspruch. Zusammen mit einem digitalen Cockpit entsteht ein intuitives, auf den Fahrer zugeschnittenes Erlebnis.
Das Antriebsportfolio umfasst moderne Hybrid- und Plug-in-Hybridvarianten, die mehr Leistung und Drehmoment mit hoher Effizienz kombinieren. Damit trägt der Toyota C-HR zur Multi-Path-Strategie von Toyota bei, die Kunden unterschiedliche Wege zu mehr Nachhaltigkeit eröffnet.
Als technologisches Highlight fungiert der Plug-in-Hybrid: Er verbindet lokal emissionsfreies Fahren im Alltag mit der Reichweite und Flexibilität eines Hybridsystems. Die elektrische Reichweite beträgt bis zu 100 Kilometer im Stadtverkehr beziehungsweise bis zu 66 Kilometer nach WLTP kombiniert.
Ein weiteres Novum ist die Geo-Fencing-Funktion im System „Predictive Efficient Drive“. Sie optimiert automatisch den Energieeinsatz, indem sie in definierten Umweltzonen vorausschauend zwischen Elektro- und Hybridmodus wechselt.
Günstig im Leasing, gut ausgestattet und bis zu 15 Jahre Toyota Relax Garantie
Im Rahmen des Toyota Summer Specials profitieren Kundinnen und Kunden von einem besonders attraktiven Leasingangebot für den Toyota C-HR Active mit 140 PS starkem Hybridantrieb: Die monatliche Leasingrate beträgt 269 Euro, eine Anzahlung ist nicht erforderlich.
Als Active verfügt der Toyota C-HR bereits über eine sehr umfangreiche
Sicherheits-, Komfort- und Multimediaausstattung: So sind neben adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage, Spurhalte- und Spurverfolgungsassistent, Toter-Winkel-Warner auch LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent, eine Klimaautomatik sowie ein Multimediasystem mit cloudbasierter Navigation und kabelloser Smartphoneanbindung via Apple CarPlay und Android Auto an Bord. Ebenfalls zur Serienausstattung gehören 17-Zoll-Leichtmetallräder, Rückfahrkamera sowie ein digitales Kombiinstrument.
Für Sorgenfreiheit sorgt die Toyota Relax Garantie, die nach Ablauf der dreijährigen Neuwagengarantie automatisch greift. Voraussetzung sind lediglich die turnusgemäßen Inspektionen beim Toyota Vertragspartner. Dadurch verlängert sich der Schutz auf alle wesentlichen Bauteile eines Fahrzeugs um ein bzw. zwei weitere Jahre (je nach Modell) – und das bis zu einem Fahrzeuggesamtalter von 15 Jahren beziehungsweise bis maximal 250.000 Kilometer Laufleistung.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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