Die elektrischen Škoda Elroq und Enyaq erhalten Modelljahres-Updates
Die Škoda Elektro-Modellreihen Elroq und Enyaq sind bei den Kunden sehr beliebt und belegten 2025 den zweiten bzw. siebten Platz unter den meistverkauften Elektrofahrzeugen Europas. Auf diesem Erfolg aufbauend führt Škoda Auto Aktualisierungen für beide Modelle ein, deren Einführung für Mitte 2026 geplant ist. In Deutschland ist der Bestellstart des Modelljahres 2027 für Ende April geplant. Mit dem Modelljahr 2027 werden Kunden den Škoda Elroq 60 und den Škoda Enyaq 60 ordern können.
Im Jahr 2025 war der Škoda Elroq mit mehr als 95.300 Auslieferungen das zweitmeistverkaufte Elektrofahrzeug Europas und führte die BEV-Verkaufszahlen im April, Juli und Oktober an. Außerdem wurde er das ‚German Car of the Year‘ 2026 (GCOTY 2026)1 und belegte den zweiten Platz bei der Wahl zum ‚European Car of The Year‘ 2026. Der Elroq ist Marktführer bei Elektrofahrzeugen in der Tschechischen Republik, Dänemark, den Niederlanden sowie der Slowakei und gehört in Österreich, Finnland und der Schweiz zu den drei meistverkauften Elektrofahrzeugen. Der größere Enyaq war 2025 mit mehr als 79.600 ausgelieferten Fahrzeugen das siebtmeistverkaufte Elektrofahrzeug in Europa.
Infotainment und Konnektivität
Für das kommende Modelljahr erhalten die Modelle Elroq und Enyaq ein überarbeitetes, Android-basiertes Infotainment-System. Dieses bietet eine neue Optik, einen neu gestalteten Startbildschirm, ein Rasterlayout, eine Favoriten- und eine Suchfunktion sowie erweiterte Personalisierungsoptionen für ein verbessertes, intuitiveres Erlebnis. Das Infotainment-Konzept der nächsten Generation ist Teil einer überarbeiteten Bordplattform, die mit der neuesten Produktionsserie eingeführt wurde, sodass diese Neuerungen ausschließlich in neu produzierten Fahrzeugen verfügbar sind. Ein neuer App-Store im Fahrzeug macht zusätzliche Anwendungen direkt über das Infotainmentsystem verfügbar, darunter Škoda Apps, ausgewählte Apps von Drittanbietern wie Spotify und YouTube sowie zahlreiche Apps aus Kategorien wie Audio- und Video-Streaming, Casual Games, Nachrichten, Wetter und mehr.
Digitaler Fahrzeugschlüssel
Zum ersten Mal werden Škoda Modelle auch über einen digitalen Fahrzeugschlüssel verfügen. Sobald das Smartphone mit dem Fahrzeug gekoppelt und in der MyŠkoda App eingerichtet wurde, können Nutzer das Fahrzeug mit ihrem Smartphone ver- und entriegeln sowie starten. Nach der Zuweisung in der MyŠkoda App können sie den Zugang über die integrierte Wallet-App des Smartphones an andere Personen (z. B. Familienmitglieder) weitergeben.
Neues zu Powerpass und Plug & Charge
Powerpass, der hauseigene Ladeservice von Škoda, ist nun direkt in das Navigationssystem integriert. Er zeigt Bewertungen und Preise von Ladestationen an und ermöglicht die Autorisierung des Ladevorgangs direkt über den Navigationsbildschirm. Zu den Suchfiltern gehören 20 ausgewählte Anbieter, die Ladeleistung und die Verfügbarkeit. Nutzer können Listen erstellen von bevorzugten Ladestationsbetreibern (CPOs) und solchen, die sie meiden möchten. Derzeit sind über Powerpass 1.000.000 öffentliche Ladepunkte in 28 europäischen Ländern zugänglich. Die Karten des Fahrzeugs bieten nun auch die Google Online Suche, Satellitenkarten und eine Übersicht über POIs (Points of Interest) entlang der Route. Plug & Charge ermöglicht zudem die Autorisierung an kompatiblen Heim Wallboxen.
Detaillierte Fahrdaten in der MyŠkoda App
MyŠkoda bietet nun Fahrdaten, einschließlich des Energieverbrauchs, als Ergänzung zur Ladeübersicht und zum Ladeverlauf. Laura, die digitale Begleiterin, unterstützt die Routenplanung für Elektrofahrzeuge, indem sie verschiedene Google-POI-Kategorien (wie Restaurants, Cafés, Hotels, Supermärkte und Sehenswürdigkeiten) mit den notwendigen Ladestopps kombiniert. Die Routenführung kann über das Navigationssystem im Fahrzeug gestartet, gestoppt oder bearbeitet werden. Favoriten und Listen mit den zuletzt angefahrenen Zielen werden zwischen MyŠkoda und dem Fahrzeug synchronisiert.
V2L und One Pedal Driving
Mit der Funktion Vehicle-to-Load (V2L) kann das Fahrzeug externe Geräte mit Strom versorgen, die über einen Ladeanschlussadapter oder eine 230-Volt-Steckdose im Kofferraum angeschlossen sind – beispielsweise für Campingausrüstung, Elektrowerkzeuge und E-Bikes. Das One Pedal Driving bietet zwei Rekuperationsstufen für die Bremsenergierückgewinnung im B-Modus, was beim Loslassen des Fahrpedals ein Abbremsen des Fahrzeugs bis zum Stillstand ermöglicht. Die Stufen werden über das Infotainmentsystem oder die Wippen am Lenkrad eingestellt.
Neue Simply Clever-Lösungen
Zu den Modelljahresänderungen beim Elroq und Enyaq gehört ein 21-Liter-Ablagefach (Frunk) unter der Fronthaube, die für ein leichtes Öffnen und Schließen mit Gasdruckfedern ausgestattet wird. Die belüftete Phonebox unterstützt das Qi2 Magnetic Power Profile für kabelloses Laden mit bis zu 25 W (vorgesehen für das iPhone 12 und neuere sowie kompatible Geräte), während USB-C-Anschlüsse im vorderen und im hinteren Bereich weiterhin bis zu 45 W bieten. Gleichzeitig bringt Škoda Auto mit der neuen Infotainment App ‚Tips‘ die Simply Clever-Funktionen in die digitale Welt. Sie hilft den Nutzern, durch kurze Anleitungen, Benachrichtigungen und Videos Fahrzeugfunktionen zu entdecken, die sie noch nicht ausprobiert haben.
Travel Assist 3.0 für verbesserte Fahrerunterstützung im Alltag
Der Travel Assist 3.0, umfassend aktualisierte Radarsysteme und Sensoren sowie erweiterte Online-Dienste sorgen für eine präzisere Spurführung, eine sanftere Geschwindigkeitsregelung und umfangreichere Sicherheitsfunktionen. Alle Sensoren wurden auf Hardware- oder Softwareebene verbessert, um eine stabilere Datenerfassung für die Assistenzsysteme zu gewährleisten. Der Spurwechselassistent wurde weiter verfeinert, und der Notfallassistent mit automatischem Spurwechsel auf Autobahnen kann das Fahrzeug auf den Standstreifen lenken, wenn der Fahrer nicht reagiert.
Innenraumkamera, neue Radarsysteme und verbesserte Lichteinstellungen
Neue Radarsensoren in den Ecken der vorderen und hinteren Stoßfänger verbessern den Kreuzungsassistenten. An komplexen Kreuzungen mit eingeschränkter Sicht erkennt er von der Seite herannahende Pkw, Motorräder, Fahrräder und E-Scooter. Eine neue Innenraumkamera im Gehäuse des Rückspiegels ermöglicht eine bessere Überwachung der Aufmerksamkeit und Müdigkeit mittels Eye-Tracking. Das Tagfahrlichtverfügt nun über eine zusätzliche Stufe für Tageslichtbedingungen mit schlechten Sichtverhältnissen (z. B. bei starker Bewölkung, in der Morgen- oder Abenddämmerung), in der zusätzlich zum Tagfahrlicht auch die Rückleuchten aktiviert werden.
LFP-Batterien für Einstiegsvarianten
Die Modelle Škoda Elroq 60 und Enyaq 60 werden im Rahmen der anstehenden Modelljahreswechsel mit LFP-Batterietechnologie ausgestattet. Diese Lösung bietet insbesondere für preisgünstigere Varianten von Elektrofahrzeugen mehrere Vorteile: Sie ist kostengünstig, verfügt über eine lange Lebensdauer und ermöglicht eine Flexibilität beim täglichen Laden, die den typischen Nutzungsgewohnheiten und der urbanen Mobilität entspricht. Die neu eröffnete LFP-Batterieproduktionslinie (Cell-to-Pack) in Mladá Boleslav, die ab Ende Februar 2026 in Betrieb ist und Hochvolt-Batterien für zukünftige Škoda Elektromodelle sowie andere Elektrofahrzeuge verschiedener Konzernmarken liefert, macht das Werk zum größten Hersteller von BEV-Batteriesystemen innerhalb des Volkswagen Konzerns.
Die Erfolgsbilanz des Škoda Elroq
Das kompakte Elektro-SUV hat in seinem ersten vollen Marktjahr 2025 alle Erwartungen: übertroffen: Mehr als 112.000 Einheiten wurden produziert und über 150.000 Bestellungen verzeichnet, wobei der Elroq 85 (Škoda Elroq 85 210 kW: Stromverbrauch (kombiniert): 15,2 - 16,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 – 0 g/km; CO2-Klasse: A – A) mehr als die Hälfte der Bestellungen ausmachte. Der Škoda Elroq führt die BEV-Märkte in der Tschechischen Republik, Dänemark, den Niederlanden und der Slowakei an und rangiert in Österreich, Finnland und der Schweiz unter den Top 3. Im Januar 2026 wurde der Elroq mit mehr als 8.000 verkauften Einheiten zum meistverkauften Elektromodell in Europa und legte in Deutschland als jeweils meistverkauftes Elektrofahrzeug im Januar und Februar 2026 stark zu.
Der Škoda Enyaq
Das elektrische Flaggschiff der Marke, der Enyaq, verzeichnet starke Verkaufszahlen in Europa und ist dort das siebtmeistverkaufte Elektrofahrzeug. Die größten Einzelmärkte für die Enyaq-Modellreihe sind Deutschland, die Niederlande und Großbritannien. Seit Produktionsbeginn im Jahr 2020 wurden insgesamt mehr als 300.000 Škoda Enyaq und Škoda Enyaq Coupé an Kunden ausgeliefert.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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