Glorious Five: Audi RS 3 competition limited

Zum 50-jährigen Jubiläum des legendären Fünfzylinder-Motors präsentiert Audi Sport eine exklusive Sonderedition: den RS 3 competition limited. Mit einer Auflage von 750 Einheiten steht das Modell Pate für eine fünf Jahrzehnte andauernde Erfolgsgeschichte der Marke mit den vier Ringen. Der R5 TFSI macht den Kompaktsportler einzigartig im Segment und bietet neben herausragender Performance einen unverwechselbaren Sound. Fahrdynamisch zeigt der RS 3 competition limited seine ausgeprägte Sportlichkeit mit einem Gewindefahrwerk inklusive steiferem Hinterachsstabilisator, optisch mit zusätzlichen Carbon-Elementen im Exterieur. Gepaart mit einem exklusiven Innenraum weckt das Sondermodell pure Emotionen.

Glorious Five: Audi RS 3 competition limited

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Glorious Five: Audi RS 3 competition limited

Was 1976 mit dem Audi 100 der zweiten Generation begann, bringt der Audi RS 3 competition limited ein halbes Jahrhundert später umso energischer auf die Straße. Zum Jubiläum „50 Jahre Fünfzylinder“ beschert Audi Sport dem RS 3 eine Vielzahl an Neuerungen, die das Sondermodell zu einem begehrten Sammlerobjekt machen. Limitiert auf 750 Einheiten, zeigt der RS 3 competition limited seine Exklusivität in allen Details.

Exterieur: geschärfte Front, reichlich Carbon und subtile Details

Mit seinem voluminösen Singleframe, der optisch eine Einheit mit den großen seitlichen Lufteinlässen bildet, und dem markanten Frontsplitter steht dem Audi RS 3 Sportlichkeit ins Gesicht geschrieben. Der RS 3 competition limited zeigt nun nochmals gestraffte Züge und seine Einzigartigkeit durch ein Badge in Heritage-Farben im Singleframe sowie am Heck. Er setzt auf ein expressives Design mit matten Carbon-Elementen: Dazu gehören je Seite zwei neue Flics, die seitlich der Front übereinander angeordnet sind und passend zu den vertikalen Blades der Air Curtains aus Carbon bestehen. Sie lassen das Sondermodell breiter wirken, ebenso wie die geteilte Spoilerlippe unterhalb der großen Lufteinlässe. Damit duckt sich der RS 3 competition limited tief und steht satter auf der Straße.

In den Radhäusern drehen sich 19-Zöller in Neodymgold matt und sportlichem Zehn-Kreuzspeichen-Design. Außenspiegelkappen, Seitenschweller, Heckspoiler und die Spange oberhalb des imposanten, durchströmten Diffusors komplettieren die matten Carbon-Elemente im Exterieur. Sie geben dem RS 3 competition limited seinen technisch-kühlen Look. Diesen unterstreicht auch die partiell mattierte hintere Seitenscheibe mit dem Modellnamen.

Darüber hinaus gibt sich die Edition mit abgedunkelten Matrix LED-Scheinwerfern zu erkennen, deren Tagfahrlicht exklusiv beim Öffnen und Schließen des Fahrzeugs die LED-Segmente entsprechend der Fünfzylinder-Zündfolge 1-2-4-5-3 aufleuchten lässt.

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Als Außenfarben stehen drei Lackierungen zur Wahl: Neben dem beliebten Daytonagrau sowie dem neuen Gletscherweiß matt gilt das exklusive Malachitgrün als Blickfang. Mit dieser ikonischen Farbe erinnert der RS 3 competition limited an den namhaften Audi Sport quattro, der die Basis für die glorreichen Zeiten im Rallye-Sport mit dem legendären Fünfzylinder-Motor bildete.

Fünfzylinder-Motor: starke Performance und ausgeprägter Klang

Im Audi Sport quattro von 1983 noch mit 2,1 Liter Hubraum, 225 kW (306 PS) Leistung und 350 Nm Drehmoment, bringt das Reihen-Fünfzylinder-Aggregat im Audi RS 32 1 heute aus 2,5 Liter Hubraum 294 kW (400 PS) und 500 Newtonmeter auf die Straße. Damit steht der RS 3 competition limited für herausragende Performance. In 3,8 Sekunden beschleunigt er von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h. Dabei weckt der unverwechselbare Sound des R5‑Turbomotors pure Emotionen. Der charakteristische Klang entsteht durch die Zündfolge 1‑2‑4‑5‑3 und damit das Zünden direkt benachbarter und weiter voneinander entfernter Zylinder.

Mit ihrer vollvariablen Klappensteuerung bringt die RS-Sportabgasanlage ein breites Soundspektrum hervor, das durch die reduzierte Stirnwanddämmung nun noch deutlicher erlebbar ist. Durch das frühere Öffnen der Abgasklappen in den Audi drive select Modi dynamic, RS Performance und RS Torque Rear im Vergleich zu den anderen Fahrmodi ist der Klang hier deutlich ausgeprägter und voluminöser.

Fahrdynamik: Gewindefahrwerk und steiferer Hinterachsstabilisator

Erstmals kommt im Audi RS 3 ein Gewindefahrwerk inklusive neuem Hinterachsstabilisator zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit dem Torque Splitter und den serienmäßigen Keramikbremsen bietet das Sondermodell damit ein ausgeprägt sportliches Fahrverhalten. Das Gewindefahrwerk wurdespezifisch für den RS 3 competition limited konstruiert und abgestimmt. Die Materialien der Zweirohr-Dämpfer – an der Vorderachse aus Edelstahl, an der Hinterachse aus Aluminium – erhöhen zum einen die Festigkeit, zum anderen tragen sie durch ihr größeres Volumen zur besseren Kühlung der Dämpferhydraulik bei. An der Vorderachse ist dies durch einen externen Zusatzbehälter realisiert. Die schnellere Kühlung hält die Dämpfungsleistung auch bei hohen Dämpfkräften konstant. An der Hinterachse sorgen größer dimensionierte Dämpferrohre mit dickeren Kolbenstangen im Vergleich zur Serie für eine steifere Anbindung und mehr Festigkeit.

Für hohe Flexibilität und eine breite Spreizung des Fahrverhaltens sorgen dreifach einstellbare Dämpfer: zweifach in der Druckstufe (Einfedern) und einfach in der Zugstufe (Ausfedern). Damit lässt sich die Charakteristik – sowohl im Hinblick auf Performance als auch Fahrkomfort – individuell an die Anforderungen des Fahrers, den Fahrstil und die Straßenverhältnisse anpassen. Eine entsprechende Anleitung zum Justieren von Druck- und Zugstufe sowie das dazugehörige Werkzeug befinden sich an Bord des RS 3 competition limited.

Das Druckstufenventil bestimmt, wie schnell ein Rad einfedert. Es regelt den Ölfluss im Dämpfer und damit die Dämpfkraft, die dem einfedernden Rad entgegenwirkt. Die Druckstufe low speed reguliert langsame Impulse auf das Fahrwerk, wie sie beispielsweise bei Kurvenfahrten auftreten und beeinflusst maßgeblich das Grip-Niveau der Reifen. Sie lässt sich per Drehregler in 12 Intensitäten einstellen. Je weiter der Drehregler in Richtung „+“ gedreht wird, desto ausgeprägter ist die Dämpfung und straffer die Abstimmung. Die Seitenführung wird maximiert, was in höheren Kurvengeschwindigkeiten, präziserem Einlenken und somit direkterem Fahrverhalten resultiert. Je weiter der Drehregler in Richtung „-“ gedreht wird, desto weniger Dämpfkraft wirkt dem Rad entgegen. Das erhöht den Fahrkomfort.

Die Druckstufe high speed kompensiert Aufbaubewegungen der Karosserie, wenn abrupt hohe Kräfte auf das Fahrwerk treffen. Dies kann beim Überfahren von Bodenwellen oder schnellen Lenkbewegungen der Fall sein. Die Einstellung der Dämpfung erfolgt in 15 Intensitäten. Durch eine straffere Dämpfercharakteristik (Drehregler nach „+“) werden hochfrequente Vertikalanregungen stärker gedämpft und somit die Rückmeldung von der Fahrbahn intensiviert. Mit sinkender Dämpfkraft (Drehregler nach „-“) erhöht sich der Abrollkomfort und der RS 3 competition limited meistert Unebenheiten sanfter.

Noch mehr Einfluss auf die Reaktion des Fahrzeugs und das Handling bietet die einstellbare Zugstufe. Sie kontrolliert das Ausfedern und damit die Karosserieanbindung, die sich in 16 Stufen ausrichten lässt – hohe Zugstufendämpfung für langsames Ausfedern und damit ein ausgeprägt präzises und direktes Fahrverhalten, niedrigere Dämpfkräfte für ein schnelles Ausdehnen der Feder und damit gesteigerten Fahrkomfort. Für mehr Stabilität des Hecks kommt zudem ein neuer, in der Wandstärke größerer Rohrstabilisator an der Hinterachse zum Einsatz. Mit einer Rate von 85 Newton/Millimeter (N/mm) ist er steifer als im Serienmodell. Passend dazu ist auch die Federrate hinten mit 80 N/mm höher als im Serien-Pendant. Beim Herausbeschleunigen aus schnellen Kurven bietet der RS 3 competition limited damit die perfekte Kombination aus Spurtreue, Sicherheit und Agilität.

Positiven Einfluss auf die Fahrdynamik hat neben den zusätzlichen Elementen an der Front auch der spezifische Dachkantenspoiler beim RS 3 Sportback competition limited. Die neuen Karosserieteile reduzieren den Auftrieb an Vorder- und Hinterachse und wurden speziell für das Sondermodell im Windkanal entwickelt. Bei der Limousine sorgen die geteilte Spoilerlippe und die Flics für eine bessere Balance zwischen Vorder- und Hinterachse. So zirkelt der Kompaktsportler handlich und flink um Kurven – unterstützt vom Torque Splitter mit seiner vollvariablen Momentenverteilung an der Hinterachse und dem Brake Torque Vectoring: Während beim Einlenken Antriebsmoment auf das kurvenäußere Rad geleitet wird, positionieren sanfte Bremseingriffe am kurveninneren Rad den RS 3 competition limited perfekt für den Kurvenausgang. Wie sein Serienpendant liegt das Sondermodell satt und griffig auf der Straße, optional mit den Semi Slicks „Pirelli PZero Trofeo R“. Im Zaum gehalten wird das Kraftpaket von Keramikbremsen mit roten Bremssätteln, die zum einen zur Gewichtsersparnis beitragen, zum anderen in thermischer Hinsicht höheren Belastungen standhalten.

Interieur: exklusives Design und ikonische Anzeigen

Auch beim Öffnen der Türen zeigt das Sondermodell seine Exklusivität durch die Farbkombination aus Schwarz, Neodymgold und Ingwerweiß. „RS 3 competition limited ist als Projektion der Einstiegsbeleuchtung zu lesen sowie prominent auf den schwarzen Fußmatten, der Blende unterhalb der Kopfstützen und der Kofferraummatte. Eine Mattierung in der Mittelkonsole vor dem Shifter zeigt zudem die jeweilige Zahl des fortlaufend nummerierten Sondermodells und veranschaulicht, in welch besonderem Fahrzeug man sitzt.

Fahrer und Beifahrer werden bei dynamischer Kurvenfahrt von stark konturierten RS‑Schalensitzen perfekt in Position gehalten. Die hohen Seitenwangen sind in schwarzem Leder ausgeführt; die Sitzmittelbahn aus dem Mikrofaserstoff Dinamica glänzt komplett in Neodymgold. Auch die Türarmauflagen und die Mittelarmlehne sind golden. Ingwerweiße Kontrastnähte setzen hier Akzente und betonen gleichermaßen die Wabensteppung der Sitze.

Auch wer hinten Platz nimmt, spürt die Exklusivität. Die Sitzflächen und die Armauflagen in den Türen schmeicheln in neodymgoldenem Dinamica mit ingwerweißen Kontrastnähten. Hingucker ist die Rückseite der Vordersitze in Carbon matt, die Sportlichkeit im großen Stil sichtbar macht.

Wer vorn links sitzt, hat alles bestens im Griff und Blick. Auf dem 10,1 Zoll Touch-Display in der Instrumententafel lassen sich RS-spezifisch performance-relevante Parameter abfragen: Die Temperaturbereiche von Kühlmittel, Torque Splitter, Bremse sowie Motor- und Getriebeöl werden farbig illustriert sowie Reifendruck und -temperatur angezeigt. Zur schnellen Positionierung der Mittellage und zur Visualisierung kleinster Lenkeinschläge trägt das sportlich oben und unten abgeflachte Lenkrad eine 12-Uhr-Markierung – optisch akzentuiert in Ingwerweiß. Passend dazu zieren identisch farbige Kontrastnähte den Lenkradkranz aus schwarzem Dinamica. Dahinter zeigt das Audi virtual cockpit plus ein exklusives Design: Als 1994 der Audi Avant RS2 mit dem ersten RS-Fünfzylinder sein Debüt feierte, waren die Zifferblätter der analogen Instrumente erstmals weiß. In Anlehnung daran sind auch die verschiedenen digitalen Anzeigen im RS 3 competition limited weiß hinterlegt. Zusätzlich werden Leistung und Drehmoment sowie G-Kräfte, Beschleunigung und Rundenzeiten dargestellt. Darüber hinaus signalisiert die Launch Control, die das Beschleunigungspotenzial des R5-Turbomotors voll ausschöpft, mit ihrer Ampelsymbolik den idealen Moment für den Start.

Und damit heißt es: Anschnallen! Man greife das ingwerweiße Gurtband, drücke die Start-Taste bis der kernige Fünfzylinder erwacht und erlebe beeindruckende Fahrdynamik. Indes erinnert das quattro-Badge in der matten Carbon-Dekorleiste den Beifahrer daran, dass die quattro-Historie von Audi fast so lang andauert wie jene des legendären Fünfzylinder-Motors.

Preise: eine Edition, zwei Karosserievarianten, drei Farben

Der RS 3 competition limited ist als Sportback und Limousine erhältlich. Alle Fahrzeuge für den deutschen Markt sind vorspezifiziert und verfügen über eine umfangreiche Serienausstattung. Beide Karosserievarianten zeichnen matte Carbon-Elemente im Exterieur, neodymgoldene Räder und das exklusive Interieur mit RS-Schalensitzen, spezifischen Anzeigen und fortlaufender Nummerierung aus. Auch unter der Haube steckt Carbon: Die Motorabdeckung des Fünfzylinder‑Aggregats beeindruckt mit technischem Look. Fahrdynamisch prägen den RS 3 competition limited ein Gewindefahrwerk, ein steiferer Hinterachsstabilisator, 290 km/h Höchstgeschwindigkeit, die RS-Sportabgasanlage sowie Keramikbremsen und rote Bremssättel. Eine Drei-Zonen-Klimaanlage, Sitzheizung, das Sonos-Soundsystem sowie zahlreiche Assistenzsysteme und abgedunkelte hintere Scheiben gehören ebenfalls zum Standard, beim Sportback zusätzlich die Komfortöffnung für die Gepäckraumklappe. Als Lackierungen stehen neben dem gefragten Farbton Daytonagrau exklusiv Malachitgrün und Gletscherweiß matt zur Wahl. Der Sportback kostet in Deutschland ab 108.365 Euro, die Limousine ist ab 110.005 Euro verfügbar. Die Auslieferungen des RS 3 competition limited in Europa beginnen Mitte 2026.

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>