Ab März bestellbar: Der neue PEUGEOT 408
PEUGEOT öffnet die Bestellsysteme für den neuen PEUGEOT 408. Mit seinem raffinierten Design, seinem komfortablen Interieur und einer umfangreichen Ausstattung setzt die Löwenmarke ein klares Statement im C-Segment. Der PEUGEOT E-408 ist in der Version ALLURE ab Listenpreis 46.300 Euro UVP inkl. MwSt. erhältlich. Neue EV-spezifische Funktionen wie Batterievorkonditionierung und Vehicle To Load (V2L) sorgen für ein vernetztes Erlebnis.
Mit dem neuen PEUGEOT 408 setzt PEUGEOT sein Engagement im C-Segment konsequent fort. Als erstes Modell der Löwenmarke trägt es einen beleuchteten "PEUGEOT" Schriftzug an Front und Heck, ergänzt durch die hochwertige Lichtsignatur mit den charakteristischen schrägen LED-Krallen. Kühlergrill und Stoßstange wurden überarbeitet und mit einer 3D-Formgebung versehen, deren trapezförmige Unterkante die Präsenz des Modells auf der Straße erhöht. Glänzende und matt schwarze Elemente schaffen einen eleganten Effekt.
Abgerundet wird das Erscheinungsbild durch die exklusive neue Karosseriefarbe Flare Green. Der Farbton entfaltet je nach Lichteinfall spektakuläre Farbnuancen - in der Sonne wirkt er leuchtend gelb, im Schatten tiefgrün - und betont so die vielfältige Oberflächenstruktur des Modells. Darüber hinaus ist der PEUGEOT 408 in den Farben Okenite Weiß, Perla Nera Schwarz, Selenium Grau und in der Sonderlackierung Elixir Rot erhältlich.
Ausstattung und vernetzte Dienste
Der PEUGEOT 408 verfügt über eine umfangreiche Ausstattung, die auf Komfort und Leistung ausgerichtet ist. Es stehen vier Ausstattungsvarianten zur Verfügung: ALLURE, ALLURE BUSINESS, GT und GT EXCLUSIVE.
Zur Ausstattung gehören unter anderem:
- PEUGEOT i-Cockpit® mit zentralem 10-Zoll-Touchscreen (25,4 cm)
- fünf individuell konfigurierbare i-Toggles
- FOCAL® Premium HiFi-System mit 10 patentierten Hightech-Lautsprechern
- Scheinwerfer mit der PEUGEOT Matrix-LED-Technologie (ab Ausstattungslinie GT)

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Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die Ausstattungsvariante ALLURE ist serienmäßig mit PEUGEOT i-Connect® ausgestattet, das drahtloses Apple CarPlay(TM) und Android Auto(TM) sowie umfassende Konnektivität mit dem PEUGEOT CONNECT ONE-Paket bietet. Darin enthalten sind Sicherheits- und Komfortfunktionen, darunter Fahrzeugstatusbenachrichtigungen, Serviceerinnerungen und Fernfunktionen über die MyPEUGEOT® App. Kundinnen und Kunden können darüber hinaus das CONNECT PLUS-Paket nutzen, das einen Trip Planner (Reiseplaner) und erweiterte Fernbefehle umfasst.
Die Ausstattungsvarianten ALLURE BUSINESS, GT und GT EXCLUSIVE verfügen über PEUGEOT i-Connect® Advanced mit unter anderem TomTom® Connected Navigation, der künstlichen Intelligenz ChatGPT sowie der Ortung des Fahrzeugs und weitere Fahrerassistenzsysteme und Komfort wie für ALLURE BUSINESS u.a. die Rückfahrkamera mit 360 Grad Umgebungsansicht und der Ausparkassistent Rear Cross Traffic, für GT u.a. den automatischen Geschwindigkeitsregler mit STOP&GO-Funktion, Einparkhilfe vorn akustisch und visuell und für GT EXCLUSIVE das Luftqualitätssystem "Clean Cabin".
Eine breite Palette an Motorisierungen
- Elektromotor 157 kW (213 PS): Der Elektromotor bringt ein großzügiges Drehmoment von 343 Nm auf die Straße. Verbesserungen an der Aerodynamik sorgen für einen niedrigen Stromverbrauch von 14,7 - 15 kWh/100 kmnach WLTP. Das Bordladegerät des PEUGEOT E-408 unterstützt bis zu 120 kW und ermöglicht eine Aufladung der Batterie von 20 Prozent auf 80 Prozent in nur etwa 30 Minuten. In Deutschland ist die maximale Ladeleistung der Wallbox dreiphasig im privaten Bereich i. d. R. auf 11 kW begrenzt. An öffentlichen Ladepunkten (dreiphasig) sind 11 kW und bei städtischen Ladepunkten bis zu 22 kW möglich.
- Plug-In Hybrid 240 e-DSC7 mit 177 kW (240 PS) (Energieverbrauch (gewichtet): 12,9 - 13,2 kWh Strom/100 km plus 2,6 - 2,9 l Benzin/100 km; CO2-Emissionen: 56 - 60 g/km; CO2-Klasse: B; Bei entladener Batterie: Kraftstoffverbrauch 6,0 - 6,2 l/100km; CO2-Klasse: E.): Der Antriebsstrang wurde exklusiv für den neuen PEUGEOT 408 entwickelt und kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken Benzinmotor mit einem 92 kW starken Elektromotor und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe e-DSC7.
- 1.2 l HYBRID 145 e-DSC6 mit 107 kW (145 PS) (Kraftstoffverbrauch 5,0 - 5,1 l/100 km; CO2-Emission 114 - 116 g/km; CO2-Klasse: D.): Der Antriebsstrang kombiniert einen 145 PS (107 kW) starken Benzinmotor mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Elektrifizierung. Die Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf und sorgt für zusätzliches Drehmoment für eine dynamische Beschleunigung
Ein rundum optimiertes elektrisches Erlebnis
In Verbindung mit dem Elektromotor PEUGEOT E-408 sind weitere Dienste verfügbar, die das elektrische Fahren vereinfachen und zur Langlebigkeit des Modells beitragen:
- Die Funktion "80 Prozent Ladevorbehalt" stoppt den Ladevorgang automatisch, wenn die Batterie zu 80 Prozent aufgeladen ist.
- Die Batterievorkonditionierung bringt die Batterie vor dem Laden auf die ideale Temperatur und kann die Ladeeffizienz steigern, insbesondere bei kalten Temperaturen.
Mit der V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) können externe elektrische Geräte über die Hochspannungsbatterie des Fahrzeugs mit Strom versorgt werden, zum Beispiel zum Laden eines E-Bikes oder zum Betreiben einer Taschenlampe - das E-Fahrzeug verwandelt sich in eine mobile Steckdose, die zu Hause und von unterwegs verfügbar ist. Der notwendige Adapter ist im Zubehör erhältlich.
Ein besonderer Schutz
Wie alle Elektrofahrzeuge von PEUGEOT - sowohl Pkw als auch leichte Nutzfahrzeuge - profitiert auch der neue PEUGEOT 408 vom Programm PEUGEOT CARE, das den Elektromotor, die Batterie und die verbaute Ladetechnik, den Antriebsstrang und die wichtigsten elektrischen und mechanischen Komponenten abdeckt und diese bis zu 8 Jahre bzw. bis zu 160.000 km (je nachdem, was nach Lieferdatum des Neufahrzeugs zuerst eintritt), gemäß den Bedingungen des Programms schützt.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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