Modelle und Motoren: Großes Produkt-Update bei Dacia
Dacia schickt seine vielseitigen Erfolgsmodelle umfassend aufgewertet ins neue Modelljahr. Sandero, Sandero Stepway und Jogger erhalten neue Antriebe für noch mehr Effizienz und niedrigere Betriebskosten, während Design-Updates für mehr optische Präsenz sorgen. Auch im vollelektrischen Spring bieten neue Motoren mehr Leistung bei niedrigerem Energieverbrauch. In Duster und Bigster debütiert der neue Hybrid-G 150 4x4: eine einzigartige Kombination aus Hybridsystem, bivalentem LPG-Antrieb und Allradtechnik.
Hybrid 155 für den Jogger
Im Dacia Jogger hält der neue Hybrid 155 Einzug. Der Vollhybridantrieb (Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 4,5; CO2-Emission kombiniert (g/km): 103; CO2-Klasse: C) kombiniert einen 109 PS starken 1,8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor, zwei Elektromotoren (einen 50-PS-Motor und einen Hochspannungsstarter/Generator), eine 230-V-Batterie mit 1,4 kWh und ein automatisches Elektrogetriebe, das vier Gänge für den Verbrennungsmotor und zwei weitere für den Elektrobetrieb besitzt – eine Technologie, die durch das Fehlen einer Kupplung ermöglicht wird.
Der neue Antriebsstrang entwickelt eine Systemleistung von 155 PS und ein maximales Drehmoment von 170 Nm und sorgt in Verbindung mit dem Automatikgetriebe für eindrucksvolle Fahreigenschaften und eine hohe Effizienz im Alltag; im Vergleich zum bisherigen Hybrid 140 im Jogger bietet der neue Antrieb eine Reduzierung der Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs um 10 Prozent. In der Stadt ist der Jogger bis zu 80 Prozent der Fahrzeit rein elektrisch unterwegs, zudem erfolgt der Start stets im rein elektrischen Modus.
Eco-G 120 Auto: LPG erstmals mit Automatikgetriebe
Für Sandero, Sandero Stepway und Jogger führt Dacia einen neuen 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbomotor mit bivalentem Flexfuel-Antrieb ein, der sowohl mit LPG als auch mit Benzin betrieben werden kann. Der Motor leistet jetzt 120 statt 100 PS und lässt sich als erster LPG-Antrieb bei Dacia mit einem Automatikgetriebe kombinieren: Das ebenso sanft wie reaktionsschnell schaltende 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ist für alle Modelle als Alternative zum 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich. Zudem kann es über Schaltwippen am Lenkrad bedient werden – eine Premiere für Dacia.

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Damit die Kundinnen und Kunden noch länger im effizienten LPG-Betrieb unterwegs sein können, hat Dacia das Fassungsvermögen der LPG-Tanks erhöht:
- 49,6 Liter statt 40 Liter beim Sandero und Sandero Stepway
- 48,8 Liter statt 40 Liter beim Jogger
Dadurch erhöht sich die Reichweite im LPG-Modus um 20 Prozent. Die Gesamtreichweite (LPG + Benzin) beträgt jetzt 1.590 Kilometer für den Sandero, 1.480 Kilometer für den Stepway und 1.450 Kilometer für den Jogger.
Ein modernisiertes Design und die Einführung von Starkle®
Sandero, Sandero Stepway und Jogger sind die ersten Modelle der Marke, die die neue LED-Lichtsignatur mit einem umgekehrten „T“ über den neuen Scheinwerfern erhalten. Das Design betont die robuste Anmutung des Fahrzeugs und seine Markenidentität.
Am Heck verlängern die neuen LED-„Pixel”-Leuchten die Linie der Heckscheibe und sorgen so für einen einfachen und klaren Look. Die vertikale Anordnung der Leuchten folgt den Konturen der Kotflügel und unterstreicht die kraftvolle Statur des Fahrzeugs.
Am Heck des Sandero Stepway verläuft zwischen den Rückleuchten und dem neu gestalteten Stoßfänger ein neuer geriffelter Streifen in Mattschwarz, der das robuste Design des Modells zusätzlich betont.
Der Sandero Stepway und der Jogger unterstreichen ihre Outdoor-Qualitäten mit neuen Schutzabdeckungen aus Starkle® an den Radkästen, der unteren Karosserie und den Einfassungen der Nebelscheinwerfer. Starkle® ist ein von den Dacia Ingenieuren entwickeltes nachhaltiges Material, das erstmals beim neuen Duster eingeführt wurde und 20 Prozent recycelten Kunststoff enthält. Da es unbehandelt und unlackiert verwendet wird, hat es einen geringeren CO2-Fußabdruck in der Produktion und ist weniger anfällig für alltägliche Kratzer.
Sandero, Sandero Stepway und Jogger sind jetzt mit einem neuen Multimediasystem erhältlich. Es umfasst einen zentralen 10,1-Zoll-Bildschirm und vernetzte Navigation, hinzu kommt ein induktives Ladegerät für Mobiltelefone. Die digitale 7-Zoll-Instrumenteneinheit hinter dem Lenkrad erhält ein neues Design. Für mehr Fahrkomfort und Sicherheit stehen darüber hinaus drei neue Ausstattungsmerkmale zur Wahl: eine Fernlichtautomatik, eine Multi-View-Kamera und elektrisch einklappbare Außenspiegel.
In allen drei Modellen werden zudem neue Assistenzsysteme eingeführt, die den neuesten europäischen Sicherheitsstandards entsprechen: ein automatisches Notbremssystem mit Erkennung von Fahrzeugen, Fußgängern, Radfahrern und Motorrädern sowie ein Aufmerksamkeitsassistent.
Neuer vielseitiger Hybrid-G 150 4x4 für Duster und Bigster
Die Antriebspalette des Duster und des Bigster wird um den neuen Hybrid-G 150 4x4 erweitert. Die neue Kombination aus Hybridtechnik, bivalentem LPG-Antrieb und Allradsystem ist eine Weltneuheit und für beide Modelle erhältlich. Der Hybrid-G 150 4x4 bewahrt die Geländegängigkeit von Duster und Bigster und bietet dank Automatikgetriebe und hinten montiertem Elektromotor gleichzeitig eine höhere Effizienz und Fahrbarkeit.
Der neue LPG-Flexfuel-Hybrid mit Allradantrieb ist effizient, vielseitig und sparsam. Vorne kommt ein 103 kW (140 PS) starker 1,2-Liter-48-V-Mild-Hybridmotor zum Einsatz, hinten ein Elektromotor mit 23 kW (31 PS). Insgesamt liefert der Antrieb eine maximale Leistung von 113 kW (154 PS) sowie ein Drehmoment von 230 Nm für den Verbrennungsmotor und bis zu 87 Nm für den Elektromotor an der Hinterachse (Dacia Duster Hybrid-G 150 4x4: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 7,3 (6,0); CO2-Emission kombiniert (g/km): 117 (135); CO2-Klasse: D (D); Dacia Bigster Hybrid-G 150 4x4: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 7,2 (5,9); CO2-Emission kombiniert (g/km): 117 (134); CO2-Klasse: D (D)).
Der Verbrennungsmotor ist mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Lenkradschaltwippen gekoppelt, der Elektromotor mit einem Zweiganggetriebe mit abschaltbarer Hinterachse.
Der Hauptvorteil des Zweiganggetriebes mit dem hinten montierten Elektromotor besteht darin, dass es bei niedrigen Geschwindigkeiten im ersten Gang ein hohes Drehmoment auf die Räder überträgt und bei hohen Geschwindigkeiten den Elektromotor drosselt. Zugleich ist damit bei Geschwindigkeiten bis 140 km/h eine starke Traktion an der Hinterachse gewährleistet. Im Neutralmodus wird die Hinterachse entkoppelt, um im 2WD-Modus Reibungsverluste auf der Straße zu minimieren und den Kraftstoffverbrauch zu senken. Dies ist eine Weltneuheit für einen Elektromotor mit 48-V-Technologie.
Das Doppelkupplungsgetriebe kann auch mit Schaltwippen am Lenkrad bedient werden. Besonders nützlich ist diese Funktion beispielsweise im Gelände, beim Ziehen von Anhängern oder beim Fahren in den Bergen.
Da der Elektromotor mit den Hinterrädern verbunden ist und die 48-V-Lithium-Ionen-Batterie mit 0,84 kWh beim Bremsen und Verzögern aufgeladen wird, kann das Fahrzeug häufig im rein elektrischen Modus betrieben werden. Im Stadtverkehr können der Duster und der Bigster Hybrid-G 150 4x4 bis zu 60 Prozent der Fahrzeit im rein elektrischen Modus bleiben.
Dank der niedrigen LPG-Preise lassen sich mit dem auf dem Markt einzigartigen 4x4-Flexfuel-Hybrid erhebliche Einsparungen erzielen. Die Betriebskosten können im Vergleich zur aktuellen 4x4-Variante, dem Mild Hybrid 130 4x4, um bis zu 30 Prozent und die CO2-Emissionen um 20 g pro Kilometer verringert werden.
Die beiden 50-Liter-Tanks, einem für Benzin und einem für LPG, garantieren im Duster eine Reichweite von bis zu 1.500 Kilometer (WLTP) ohne Nachtanken.
Der Allradantrieb mit dem hinten montierten Elektromotor bietet eine Reihe von Vorteilen:
- zwei Übersetzungsverhältnisse zur Optimierung der Fahreigenschaften im 4x4-Modus im Bereich zwischen 0 und 140 km/h
- eine abschaltbare Hinterachse für reduzierte Reibungsverluste, keine elektrischen Verluste und somit einen geringeren Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen
- sofort verfügbares Drehmoment, sobald an einer der beiden Achsen ein Traktionsverlust festgestellt wird
- verbesserte Fahrbarkeit auf und abseits der Straße
Insgesamt stehen sechs Fahrmodi zur Wahl:
- Auto: automatischer Wechsel zwischen den Modi 4x2 und 4x4
- Eco: auf maximale Effizienz ausgelegt, wechselt bei geringer Traktion in den 4x4-Modus
- Snow: sichereres Fahren im 4x4-Modus auf rutschiger Fahrbahn
- Mud / Sand im 4x4-Modus: optimiert für das Fahren auf losem Untergrund
- Lock: für das Fahren im Gelände auf unebenem Untergrund bei niedrigen Geschwindigkeiten
- Hill Descent Control: Kontrolle von Lenkung und Geschwindigkeit beim Bergabfahren mit 3 bis 30 km/h
Dacia Spring: Neue Antriebe und eine optimierte Struktur
Der kompakte vollelektrische Spring wurde bereits 2024 mit einer Reihe von Upgrades ausgestattet, die die Fahreigenschaften verbessern, darunter eine neu abgestimmte elektrische Servolenkung, die mehr Präzision und Feedback liefert, neue 15-Zoll-Räder und ein neues Lenkrad für besseren Grip.
Jetzt erhält der Spring strukturelle Änderungen, die zu einem verbesserten Fahrerlebnis beitragen:
- Der mittlere Teil der Plattform wurde verstärkt, um eine neue 24,3-kWh-Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie mit Cell-to-Pack-Technologie aufzunehmen. Diese Änderungen sorgen für eine steifere Struktur, optimieren die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und verbessern die Gesamtbalance des Fahrzeugs.
- Das Bremsverhalten ist dank der leistungsstärkeren Unterstützung noch sicherer. Zudem heben die 15-Zoll-Räder, die ab der Ausstattungsvariante Expression serienmäßig sind, die Handling-Eigenschaften auf ein neues Niveau.
- Erstmals gehört ein Stabilisator in allen Versionen zur Serienausstattung des Spring. Er verbessert in Verbindung mit den neu abgestimmten Stoßdämpfern und Federn die Stabilität in Kurven.
Zudem profitiert der Spring von einer verbesserten Aerodynamik:
- Der Unterboden ist vorne, an den Seiten und hinten verkleidet, um aerodynamische Verwirbelungen unter dem Fahrzeug zu reduzieren.
- Ein neuer Spoiler begrenzt Verwirbelungen im Bereich der Heckklappe.
Die Änderungen wirken sich deutlich auf die Reichweite aus und führen zu einer erheblichen Verbesserung des SCx: 0,660 im Vergleich zu 0,745 mit 14-Zoll-Rädern und 0,665 im Vergleich zu 0,743 mit 15-Zoll-Rädern.
Zwei neue Motoren mit 70 PS/52 kW (Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 12,7; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A) und 100 PS/75 kW (Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 12,4; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A) ersetzen die bisherigen Aggregate mit 45 PS/33 kW (Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 14,1; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A) und 65 PS/48 kW (Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 13,2; CO2-Emission kombiniert (g/km): 0; CO2-Klasse: A). Die neuen Motoren bieten im Bereich zwischen 80 und 120 km/h bis zu 20 Prozent mehr Leistung und Drehmoment. Dadurch lässt sich der Spring auch außerhalb der Stadt sehr komfortabel fahren und fügt sich problemlos in den Straßen- und Autobahnverkehr ein.
Die neuen Antriebe, die neue Batterie und die optimierte Aerodynamik tragen zu einer weiteren Verbesserung der Effizienz bei. Gegenüber dem Vorgängermodell konnte der Energieverbrauch um neun Prozent auf nur noch 12,4 kWh/100 km gesenkt werden.
Die Reichweite beträgt weiterhin 225 Kilometer (WLTP kombiniert, Versionen mit 15-Zoll-Rädern). Da die Dacia Kundinnen und Kunden im Durchschnitt täglich etwa 34 Kilometer – verteilt auf vier Fahrten – mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 34 km/h zurücklegen, kann der Spring mit einer einzigen Batterieladung die ganze Arbeitswoche über gefahren werden.
InNature und YouClip: Neue smarte Lösungen
InNature Markise
Für alle Modelle mit Längsdachträgern (Sandero Stepway, Jogger, Duster, Bigster) führt Dacia ein neues Zubehörteil ein: eine 3 × 3 Meter große Markise aus Segeltuch (40 Prozent recyceltes Material), die einen großen überdachten Bereich bietet. Zwei Teleskopstangen erleichtern den Aufbau.
Neu in der Welt von InNature ist der Sandero Stepway, der damit zum idealen Begleiter für Outdoor-Aktivitäten bei jedem Wetter wird.
Neues YouClip-Zubehör
- Brillenetui
- Einkaufstasche (100 Prozent recyceltes Material)
- neue Verankerungspunkte je nach Modell (bis zu sechs beim Jogger)
Bei allen Dacia Modellen können im Rahmen des Werkstattservices zusätzliche YouClip-Verankerungspunkte an den Halterungen der Kopfstützen angebracht werden.
Beim Sandero und Sandero Stepway lässt sich die Anzahl der Verankerungspunkte von drei auf fünf erhöhen, beim Jogger steigt sie von vier auf sechs.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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