„Willkommen zu Hause“: Der neue Mercedes-Benz Marco Polo
Mit seinem stilvollen Design und kompakten Außenmaßen gilt der Mercedes‑Benz Marco Polo als das alltagstaugliche Glampingmobil mit Stern. Für viele ist er jedoch noch mehr: Er steht für ein Gefühl von „Zuhause“, auch unterwegs. Dieses Gefühl stärkt Mercedes-Benz 2026 mit dem neuen Marco Polo und setzt dafür auf neue, smarte Details im Wohnbereich und auf noch mehr Handwerkskunst aus dem eigenen Unternehmen. Und das nächste „Kapitel“? Das ist bereits in Arbeit basierend auf der neuen Mercedes‑Benz Van Architektur.
„Mit dem neuen Marco Polo bieten wir unseren Kundinnen und Kunden ein noch durchdachteres Zuhause auf Rädern. Ein Zuhause, das Reise und Alltag mühelos verbindet und ein stillvolles Statement setzt. Ein echter Mercedes‑Benz eben. “
Sagree Sardien, Leiterin Vertrieb & Marketing Mercedes-Benz Vans
„Unser Werk in Ludwigsfelde zeichnet sich durch eine hochmotivierte Mannschaft aus. Den Marco Polo bauen wir künftig in einer extra zu diesem Zweck errichteten Produktionshalle mit modernsten Produktionsverfahren aus. Der neue Marco Polo steht damit für höchste Präzision von Mercedes‑Benz.“
Roberto Lopez Garcia, Geschäftsführer & Standortleiter Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH
Weil Details den Unterschied machen: der neue Marco Polo so wohnlich und komfortabel wie nie zuvor
Oft sind es die liebevollen, durchdachten Details, die aus einem Fahrzeug ein wahres Zuhause auf Rädern machen. Deshalb hat Mercedes-Benz bei der Neuauflage seines beliebten Marco Polo den Fokus gezielt auf die Weiterentwicklung ausgewählter Ausstattungsmerkmale im Wohnbereich gelegt. Unverändert bleibt zunächst die Produktsubstanz, die V-Klasse Basis, sowie sein Anspruch das alltagstaugliche Glampingmobil mit Stern im Markt zu sein.
Die Neuerungen umfassen u.a.:
- Weiterentwickeltes Aufenthalts- und Schlafkonzept: Das weiterentwickelte Aufstelldach besteht aus einer robusten und leichten Aluminium-Doppelschale. Diese innovative Konstruktion sorgt nicht nur für hohe Stabilität und beste Isolierung bei nahezu jedem Wetter, sondern bietet auch einen um zehn Zentimeter erhöhten Faltenbalg im hinteren Bereich. Das sorgt für ein deutliches Plus an Aufenthalts- und Schlafkomfort.
- Neues Lichtkonzept: Die rund um das Aufstelldach integrierte LED-Ambientebeleuchtung bietet unterschiedliche, individuell wählbare Lichtszenarien – von kühlem, aktivierendem Licht bis hin zu warmen, wohnlichen Tönen, ganz nach individueller Präferenz des Reisenden. Darüber hinaus bringt ein neues Schiebedach noch mehr Tageslicht und frische Luft in den Innenraum. Bei Nacht erlaubt es einen ungehinderten Blick in den Sternenhimmel.
- Neues Markisenkonzept: Das Markisenkonzept wurde komplett überarbeitet, so dass nun eine vollständig flexible Montage und Demontage möglich ist. Das bringt große Vorteile etwa beim Besuch in einer Waschanlage. Die Kurbel zur Bedienung der Markise ist platzsparend und sicher direkt in der Markisenhalterung verstaut.
- Neues Verdunkelungskonzept: Für erholsame Nächte und Privatsphäre sorgen neue, magnetische Verdunkelungslösungen. Im Cockpit lassen sie sich mit wenigen Handgriffen anbringen.
- Weiterentwickeltes Infotainment: Auch das akustische Erlebnis wurde im neuen Marco Polo spürbar aufgewertet. Das neue, speziell auf den Marco Polo abgestimmte Soundsystem mit acht Lautsprechern, inklusive Subwoofer, liefert satten, klaren Klang – unterwegs während des Roadtrips sowie beim Campen – denn dank Bluetooth-Konnektivität kann die Musik auch bei ausgeschaltetem Infotainmentsystem abgespielt werden.
- Noch mehr intelligente Konnektivität: Das Mercedes‑Benz Advanced Control (MBAC) System, das den Marco Polo seit 2019 in ein mobiles Smart Home verwandelt, wurde gezielt weiterentwickelt und um neue Funktionen ergänzt. So lassen sich jetzt beispielsweise auch das neue Schiebedach, die LED-Ambientebeleuchtung im Aufstelldach und das aktualisierte Soundsystem zentral und intuitiv über das Headunit-Display oder die MBAC-App auf dem Smartphone steuern.
- Weitere Optimierungen: Verbesserte Klapptische, optimierte Schubladenführungen, ein überarbeitetes Bedienpanel an der Sitzbank sowie eine energieeffizientere Kühlbox sorgen für noch mehr Komfort.

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der neue Marco Polo ist zeitnah bestellbar. Ebenso der neue Marco Polo HORIZON, der die Neuerungen nahezu vollständig übernimmt. Ohne Küchenzeile und Kleiderschrank zählt der Marco Polo HORIZON zu den sogenannten Freizeitmobilen – geeignet für Wochenendtrips und Kurzurlaube. Das neue Markisenkonzept ist u.a. ebenso verfügbar wie die magnetischen Verdunkelungen fürs Cockpit. Exklusiv für den neuen Marco Polo HORIZON ist eine magnetische Verdunkelungslösung für den Fond erhältlich. Ein Plus an Sicherheit bietet der neue Marco Polo HORIZON durch serienmäßige Windowbags von der A- bis zur D-Säule. Ihre Messepremiere feiern die Fahrzeuge vom 28. August bis 6. September auf dem Caravan Salon Düsseldorf.
Durch und durch Mercedes-Benz: Der neue Marco Polo aus dem Mercedes-Benz Vans Werk in Ludwigsfelde
Die Neuauflage markiert einen Meilenstein in der Geschichte des Marco Polo: Mit dem neuen Marco Polo setzt Mercedes-Benz erstmals auf eine vollständig unternehmensinterne Fertigung – von der Karosserie bis zum letzten Einrichtungsdetail: Die V-Klasse Basis wird wie bisher im spanischen Mercedes‑Benz Vans Werk Vitoria gefertigt. Zum Marco Polo wird das Fahrzeug im deutschen Mercedes-Benz Werk Ludwigsfelde umgebaut.
Durch die Integration des Ausbaus in das eigene Produktionsnetzwerk von Mercedes‑Benz Vans kann Mercedes-Benz höchste Qualitätsstandards gewährleisten. Zudem ermöglicht die engere Verzahnung von Prozessen mehr Flexibilität und kürzere Lieferzeiten.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ludwigsfelde wurden umfassend geschult, um die besonderen Anforderungen und Wünsche der Reisemobilkundinnen und -kunden bestmöglich zu erfüllen. Ausgebaut wird der Marco Polo in einer eigens dafür errichteten Produktionshalle. Zum Einsatz kommen moderne Produktionsverfahren. Die Fabrik, die völlig papierlos laufen wird, wurde beispielsweise digital geplant. Zudem wird eine neue, flexible Fördertechnik implementiert, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergonomisch bestmöglich unterstützt.
Das nächste Kapitel zum Ende der Dekade: die neue Mercedes-Benz Van Architektur
Alle künftig neu entwickelten Mercedes-Benz Vans basieren auf der modularen und flexiblen Mercedes‑Benz Van Architektur. Neben vollelektrischen Modellen der Van Electric Architecture (VAN.EA), werden mit der zweiten Ausprägung der Van Architektur, der Van Combustion Architecture (VAN.CA), hochmoderne Verbrenner-Vans eingeführt. Auch die Reisemobile mit Stern werden perspektivisch Ende der Dekade diesen Weg beschreiten.

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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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