Škoda Epiq City-SUV-Crossover: Ausblick auf das günstigste vollelektrische Fahrzeug von Škoda
Škoda Auto wird in der ersten Hälfte dieses Jahres den neuen, vollelektrischen Epiq vorstellen. Als wichtiges Modell im dynamischen Einstiegssegment wird der City-SUV-Crossover die Elektromobilität noch zugänglicher machen und neue Kundengruppen für die Marke gewinnen. Außerdem ist er ein Eckpfeiler in der Škoda Strategie, das vollelektrische Portfolio der Marke in 2026 zu verdoppeln. Der Epiq kombiniert kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und nutzt die Vorteile der neuen MEB+-Plattform mit Frontantrieb, die ein geringes Gewicht und hohe Energieeffizienz ermöglicht.
Mit einer Reichweite von bis zu 430 Kilometern und einer Schnellladefunktion mit bis zu 133 kW ist er für den komfortablen Alltagseinsatz ausgelegt. Verfügbar sind unter anderem fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme wie Travel Assist 3.0 sowie Funktionen, die normalerweise in höheren Segmenten zu finden sind und die Sicherheit und den Komfort im Straßenverkehr erhöhen.
Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, sagt: „Mit dem Epiq macht Škoda die Elektromobilität noch zugänglicher, da er das dritte Modell in unserem wachsenden vollelektrischen Portfolio ist. Dieser smarte SUV-Crossover stellt eine bedeutende Erweiterung unserer Produktpalette dar und kombiniert attraktives Design, großzügiges Platzangebot und Erschwinglichkeit, um ganz neue Kundengruppen anzusprechen. Mit Preisen, die in vielen Märkten mit denen eines Kamiq mit Verbrennungsmotor vergleichbar sind, erhalten Kunden echte Wahlfreiheit sowohl hinsichtlich des Antriebsstrangs als auch des Fahrzeugstils. Der Epiq knüpft an die starke Dynamik von Škoda im Bereich der Elektromobilität an. Im Jahr 2025 belegte der Elroq den zweiten Platz unter den meistverkauften BEV in Europa, während der Enyaq den siebten Platz erreichte. Damit hat Škoda zwei Modelle in den europäischen BEV-Top-10 und liegt insgesamt auf Platz vier bei den vollelektrischen Fahrzeugen. Mit dem Epiq werden wir diese Erfolgsgeschichte fortsetzen und beschleunigen.“
Oliver Stefani, Chefdesigner bei Škoda Auto, fügt hinzu: „Der Škoda Epiq ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Designs von Škoda. Es ist das erste Serienmodell, das alle Elemente der neuen Designsprache Modern Solid vollständig integriert. Das minimalistische Konzept kombiniert raffinierte Details, die das Erscheinungsbild des SUV aufwerten, und verbindet unverwechselbaren Stil mit Funktionalität. Zum ersten Mal kommt bei einem Serienfahrzeug von Škoda eine neue T-förmige Lichtsignatur zum Einsatz, die künftig das charakteristische Beleuchtungsmerkmal auch anderer Modelle werden wird. Der nachhaltige Innenraum wurde ebenfalls komplett neugestaltet und vermittelt mit klaren Linien ein Gefühl von Vertrauen und Gemütlichkeit.“
Ein elektrischer Begleiter für jeden Tag: ein Fahrzeug für die Stadt und darüber hinaus zu einem wettbewerbsfähigen Preis
Der Škoda Epiq erweitert die erfolgreiche Palette der vollelektrischen Škoda SUVs und ergänzt den Elroq sowie die Enyaq-Familie. Als Neuzugang im wichtigen Segment der urbanen Crossover-Modelle wird er den Einstieg in die Welt der Elektromobilität für einen noch größeren Kundenkreis erschwinglicher und attraktiver machen. Mit Preisen, die in vielen Märkten mit denen eines Kamiq mit Verbrennungsmotor vergleichbar sind, bietet die Marke ihren Kunden Wahlfreiheit sowohl beim Antrieb als auch beim Fahrzeugstil. Darüber hinaus wird der Epiq ein Eckpfeiler der Škoda Strategie sein, das rein elektrische Portfolio der Marke in 2026 zu verdoppeln. Als kleinstes batterieelektrisches Fahrzeug der Marke wird er den Einstieg in die Elektro-Palette von Škoda darstellen, während der kommende Siebensitzer Peaq das Portfolio im oberen Segment weiter stärken wird.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der Epiq gehört zur Electric Urban Car Familie von Volkswagen. Zusammen mit dem
Cupra Raval, dem ID.Polo und dem ID.Cross ist er Teil einer markenübergreifenden
Produktkampagne innerhalb der Volkswagen Brand Group Core, in der die Marken der
Gruppe Einstiegsmodelle für die Elektromobilität auf den Markt bringen werden. Die Brand Group Core nutzt gezielt Synergien und Skaleneffekte, um in Europa technisch und preislich besonders attraktive Elektroautos anzubieten.
Klein, aber wendig: der Škoda Epiq auf einen Blick
Das Crossover-SUV vereint kompakte Abmessungen, ähnlich denen seines Pendants mit
Verbrennungsmotor, dem Kamiq, mit viel Platz im Innenraum. Die Abmessungen und die
Agilität des Elektroantriebs erleichtern das Manövrieren in dichten Stadtzentren, engen Gassen und auf kurvigen Straßen. Verschiedene Batteriegrößen und eine Leistungsspanne von 85 bis 155 kW bieten Kunden eine große Auswahl an Optionen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Eine Reichweite von bis zu 430 Kilometern bietet Flexibilität für den täglichen Gebrauch. Mit Gleichstrom kann die leistungsstärkste Version in etwas mehr als 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden.
Modern Solid-Design: eine Kombination aus Robustheit, Funktionalität und Individualität
Der Škoda Epiq ist das erste Serienmodell der Marke, das alle Elemente der neuen Designsprache Modern Solid trägt. Das fantasievolle Camouflage-Design, das das Fahrzeug vor seiner Weltpremiere in der ersten Hälfte dieses Jahres noch trägt, ermöglicht einen genaueren Blick auf das Modern Solid-Design, einschließlich der ausgeklügelten Aerodynamik mit einem niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von cw = 0,275.
Die Seitenlinien vermitteln ein Gefühl von Selbstbewusstsein, und der minimalistische Ansatz unterstreicht das funktionale Design des Fahrzeugs. Die hervorgehobenen, O-förmigen Lufteinlässe in der Frontschürze verfügen über aktive Lüftungsklappen, die die Aerodynamik verbessern. Neben ihrer stilistischen Attraktivität hat die markante Frontpartie – die sogenannte Volcano-Line – auch eine praktische Funktion: Sie verbirgt diskret integrierte Air Curtains, die den Luftwiderstand weiter reduzieren.
Die robust gestaltete Heckschürze unterstreicht deutlich den SUV-Charakter, während der unlackierte Bereich, der sich bis zum hinteren Seitenschweller erstreckt, sowohl im Stadtverkehr als auch beim Einladen von Gepäck vor Beschädigungen schützt. Die aerodynamisch optimierten Räder sind in Größen von 17 bis 19 Zoll erhältlich.
Neue Lichtsignatur: LED-Beleuchtung serienmäßig mit T-förmigen Scheinwerfern Die markante Frontpartie mit dem Tech-Deck-Face wird durch eine völlig neue T-förmige Lichtsignatur für die Scheinwerfer ergänzt, die sich auch in den Rückleuchten widerspiegelt.
Der Škoda Epiq ist serienmäßig mit LED-Scheinwerfern ausgestattet. Die Matrix-LED Top-Variante mit 12 Segmenten verfügt über leistungsstärkere Lichtquellen für Abblend- und Fernlicht, kann den Gegenverkehr vor Fernlichtblendung schützen und bietet vier Modi für Fahrten in der Stadt, auf Landstraßen, Autobahnen und bei Schlechtwetter.
Modern Solid-Interieur: minimalistisch und geräumig, einer der größten Kofferräume seiner Klasse
Der Innenraum des Škoda Epiq setzt den fließenden, aufgeräumten Look fort und unterstreicht zusammen mit dem horizontal ausgerichteten Armaturenbrett und der Ambientebeleuchtung das Gefühl von Geräumigkeit und Gemütlichkeit. Der minimalistische, kantige Stil verstärkt den robusten Charakter der Modern Solid-Designsprache zusätzlich. Die Fahrdaten werden auf einem 5,3-Zoll-Display im Sichtfeld des Fahrers angezeigt, wie man es von anderen Škoda Elektrofahrzeugen kennt. Ein 13-Zoll-Zentraldisplay ist serienmäßig und ermöglicht die einfache Steuerung von Infotainment, Navigation sowie aller Funktionen und Einstellungen.
Es stehen drei Design Selections zur Auswahl, bei denen für die Sitzbezüge zu 100 Prozent recyceltes PES verwendet wird. Die Einstiegsvariante ist Studio. Die Design Selection Loft ist in Grautönen oder Mintgrün erhältlich und verfügt über ein neues Prägemuster sowie Techtona, eine synthetische Leder-Alternative, auf dem Armaturenbrett und den
Türverkleidungen. Die Top-Design Selection Suite bietet Sitze mit geprägten Suedia- und Techtona-Bezügen in Tabora Brown, wobei das gleiche Material auch beim Armaturenbrett und den Türverkleidungen verwendet wird. Sowohl Loft als auch Suite verfügen über eine Ambientebeleuchtung.
Dank der neuen MEB+-Plattform bietet der Škoda Epiq einen der größten Kofferräume seiner Klasse. Das Basisvolumen beträgt 475 Liter und ist damit 75 Liter größer als das des Kamiq. Durch Umklappen der Rücksitze lässt es sich auf 1.344 Liter erweitern. Der
Innenraum bietet fast 26 Liter zusätzlichen Stauraum. Hinzu kommen neue Simply CleverFeatures wie eine leicht zugängliche kompakte Tasche zur Aufbewahrung von Ladekabeln, die sich an den Top-Tether-Haken im Kofferraum befestigen lässt. Diese ergänzen bekannte Klassiker wie den Regenschirm in der Tür, den Parkscheinhalter und den Eiskratzer aus recycelten Materialien.
Neue MEB+-Plattform mit Frontantrieb: zwei Batterietypen und Schnellladefunktion
Der Škoda Epiq ist das erste Modell der Marke, das auf der für kleine Elektrofahrzeuge entwickelten MEB+-Plattform basiert. Ihre Hauptmerkmale sind der Frontantrieb und eine Traktionsbatterie mit adäquater Kapazität. Dadurch kann der Innenraum maximiert, das Gewicht reduziert und der Energieverbrauch verbessert werden.
Das Fahrzeug wird von zwei verschiedenen Versionen des neuen Elektromotors APP290 in drei Leistungsvarianten angetrieben, kombiniert mit zwei verschiedenen Traktionsbatterien. Die Variante Epiq 35 bietet 85 kW, während der leistungsstärkere Epiq 40 über 99 kW verfügt. Beide sind mit einer Batterie mit einer Gesamtkapazität von 38,5 kWh ausgerüstet. Das Spitzenmodell Epiq 55 bietet 155 kW und eine 55-kWh-Batterie.
Der kleinere 38,5-kWh-Akku ist eine LFP-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) und bietet die Vorteile einer langen Lebensdauer und eines geringen Gewichts. Die 55-kWh-Batterie hat die gleichen Abmessungen und ein ähnlich geringes Gewicht. Sie verfügt allerdings dank ihrer NMC-Chemie (Nickel-Mangan-Kobalt) über eine größere Energiedichte sowie eine höhere Kapazität und ermöglicht damit eine größere Reichweite. Alle drei Varianten können bei Wechselstrom mit 11 kW aufgeladen werden, während Gleichstromladen je nach Variante mit bis zu 50, 90 und 133 kW möglich ist. Die leistungsstärkste Version kann in nur 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent Kapazität geladen werden.
Modernste Technologie und Sicherheit: Advanced Assisted Driving System 3.0
Die neue MEB+-Plattform basiert auf einer Kombination aus Einzelradaufhängung mit einer bewährten und robusten MacPherson-Vorderachse sowie einer leichten, platzsparenden Verbundlenker-Hinterachse. Alle Räder sind mit Scheibenbremsen ausgestattet. Neu ist die Integration der Stabilitätskontrolle ESC und des Bremskraftverstärkers in eine hochmoderne mechatronische Einheit.
Die MEB+-Plattform übernimmt fortschrittliche aktive Sicherheitsfunktionen von Modellen aus höheren Klassen auf der MEB-Plattform und bietet erhebliche Verbesserungen sowie mehrere völlig neue Ergänzungen für noch mehr Sicherheit und Fahrkomfort. Der Epiq verfügt über den Travel Assist 3.0, das fortschrittlichste Fahrerassistenzsystem, das in Škoda Fahrzeugen verfügbar ist. Es umfasst den Erweiterten Adaptiven Spurhalteassistenten für Längs- und Querrichtung sowie den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Darüber hinaus kann es auf Ampeln und Verkehrszeichen, einschließlich Stoppschildern, mit automatischem Anhalten reagieren und unterstützt tägliche Online-Updates der Verkehrszeichendaten für möglichst genaue Reaktionen des Fahrzeugs bei dichtem Verkehr.
Das Top View Panorama-Kamerasystem umfasst vier Kameras, die die Umgebung des Fahrzeugs vollständig abdecken und das Fahrzeug aus der Vogelperspektive anzeigen, um einschließlich einer 3D-Visualisierung präzises Manövrieren auf engem Raum zu ermöglichen. Eine weitere Neuerung ist der Kreuzungsassistent 2.0, der mit Radarsensoren in den Ecken der Frontschürze beim Einfahren in unübersichtliche Kreuzungen assistiert und vor herannahenden Fahrzeugen oder Radfahrern warnt. Das Fahrzeug kann mit bis zu sieben Airbags ausgestattet werden, darunter ein zentraler Airbag zwischen den Vordersitzen.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
PEUGEOT E-208 GTi - eine neue Legende wird geboren
<p>Nach der Vorstellung des neuen PEUGEOT E-208 GTi am vergangenen Dienstag hat Alain Favey bei einer Pressekonferenz in Le Mans die klassenbesten Leistungswerte sowie den Bestellstart des neuen Modells bekannt gegeben.</p>
Automobil
Top-SUV für den Polizeidienst: Mit dem Opel Grandland auf Streife
<p>Ob als eleganter Dienstwagen, praktisch-komfortables Familien-SUV oder durchzugsstarkes Einsatzfahrzeug – der Opel Grandland ist so gut wie allen Anforderungen gewachsen. Dies hat das Top-of-the-Line-SUV von Opel jüngst auch auf der GPEC<sup>®</sup>, der General Police Equipment Exhibition & Conference, in Leipzig gezeigt. Auf der Fachmesse für Innere Sicherheit, Strafverfolgung und Heimatschutz war der aktuelle Opel Grandland erstmals als Einsatzfahrzeug für den Polizeidienst zu sehen. Dazu haben die Spezialisten des Kooperationspartners EDAG den Grandland mit allem ausgerüstet, was ein Fahrzeug im täglichen Streifendienst benötigt, von Sondersignalanlage über Funkvorrüstung bis zur polizeispezifischen Folierung.</p>
Automobil
Aufwertung für Multivan & California: Bestellstart für die neuen Evolutionsstufen
<p>Sie sind seit Jahrzehnten Kult: der Multivan und das Reisemobil California. Nun startet Volkswagen Nutzfahrzeuge den Vorverkauf der neuen Evolutionsstufe. Erkennungsmerkmale: eine weiterentwickelte Frontpartie, neue Farben und Felgen und eine komplett neue Cockpit-Landschaft. Darüber hinaus punkten beide Bullis mit der neuesten Entwicklungsstufe des Assistenzsystems „Travel Assist“, die nun erstmals auch eine automatische Ampelerkennung bietet. Ebenfalls in den „Travel Assist“ integriert: das Notfallsystem „Emergency Assist“. Multivan und California werden zudem als neu konzipiertes Sondermodell „Generation“ mit besonders attraktiver Ausstattung und exklusiver Farbgebung auf den Markt kommen.</p>
Automobil
Kleinwagen neu gedacht: Der BYD DOLPHIN G DM‑i mit Super‑Hybrid-Technologie
<p>BYD, einer der weltweit führenden Hersteller elektrifizierter Fahrzeuge, präsentiert mit dem DOLPHIN G DM-i einen revolutionären Neuzugang im europäischen B‑Segment – dem klassischen Kleinwagensegment. Angetrieben vom bahnbrechenden Super-Hybrid mit DM‑Technologie von BYD verbindet der DOLPHIN G DM-i kompakte Abmessungen mit der Alltagstauglichkeit eines Familienfahrzeugs sowie einer rein elektrischen Reichweite von über 100 Kilometern – und nimmt damit eine einzigartige Position im Kleinwagensegment ein.</p>
Automobil
Erfolgs-SUV in dritter Generation: Neuer Audi Q7 kombiniert Vielseitigkeit und Performance
<p>Mit dem neuen Q7 knüpft Audi an eine überaus erfolgreiche Geschichte im SUV-Segment an. Die dritte Generation des Erfolgsmodells erweist sich als vielseitiger Begleiter – sowohl im durchgetakteten Geschäftsalltag als auch bei entspannten Wochenendausflügen oder langen Reisen. Bei Raumgefühl, Fahrdynamik, Komfort und Technologie ist der Q7 richtungsweisend. Gleiches gilt für das unverwechselbare Exterieurdesign mit kraftvoller Silhouette und ausdrucksstarker digitaler Lichttechnologie. Als wahlweise fünf-, sechs- oder siebensitzige Konfiguration bietet der Q7 maximale Variabilität und Alltagstauglichkeit. </p>
Ausgewählte Artikel
Home
Jaguar XKR Special Edition
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon präsentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coupé und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhältlich.</strong></p> <p> </p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro für das Coupé und 129.120 Euro für das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20" Leichtmetallfelgen im Design "Venom"</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung für die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die Türinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau® Leder für den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals für das komplette Interieur erhältlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung für beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers & Wilkins, individuelle Türeinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Außenfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> </p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt für sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens für das Interieur der in Coupé- und Cabriolet-Form erhältlichen XKR Special Edition führt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der Türen und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit üppigem Leder bezogen und wird mit ungefähr 15 Meter Faden vernäht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengenäht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau® Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers & Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen für Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein Höchstmaß an Komfort.</p> <p> Als Krönung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination für den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory und Teppich in Truffle. Türeinstiegsleisten mit „Special Edition”-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl zählen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll großen Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Außenfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes Stück High-tech</strong></p> <p> Als Coupé und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schlüsselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, für deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-Lösung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenDämpfereinstellung „Adaptive Dynamics” und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souverän-lässigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>
Home
Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
Home
Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000