Allradantrieb, 510 Kilometer Reichweite und 220-kW-Laden: der neue BYD ATTO 3 EVO setzt Maßstäbe
BYD, Hersteller von Elektrofahrzeugen, präsentiert den ATTO 3 EVO und damit eine umfassende Modellaufwertung des bekannten Kompakt- SUV, mit dem die Marke vielen europäischen Kunden erstmals vorgestellt wurde. Das vollelektrische Familien-SUV verfügt nun über mehr Leistung, eine größere Batterie, eine höhere Reichweite und eine bessere Ladeleistung. Hinzu kommen eine vereinfachte Angebotsstruktur und verbesserte Spezifikationen, die ihn von seinen Konkurrenten abheben.
Der BYD ATTO 3 ist seit seiner europäischen Markteinführung 2023 eine beliebte Wahl bei Kunden, die ein komfortables, hochwertiges und technologisch fortschrittliches SUV suchen, das sich durch seine Alltagstauglichkeit auszeichnet. Der neue ATTO 3 EVO baut auf diesem Grundsatz auf: Er bietet weiter verbesserte Flexibilität, noch mehr nützliche Technologien und Funktionen in Kombination mit größerer Reichweite und erstklassiger Leistung.
Die Preise für den ATTO 3 EVO beginnen bei 44.900 Euro für die Ausstattungslinie Design mit Heckantrieb und 50.990 Euro für die Allrad-Version Excellence. Leasing- und Finanzierungs- konditionen folgen in Kürze.
Lars Bialkowski, Country Manager von BYD Deutschland, äußert sich: „Der ATTO 3 EVO beweist, wie groß der Schritt ist, den wir als Marke in weniger als drei Jahren gehen können. Unsere Innovationen im Bereich der Elektrofahrzeuge und unsere neuesten Technologien stecken in diesem SUV, das sich bei Käufern in ganz Europa bereits großer Beliebtheit erfreut. Das Ergebnis ist ein weiteres herausragendes Angebot in dieser Klasse – leistungsstark, effizient und vollgepackt mit nützlichen Funktionen. Es ist kein Auto, es ist ein BYD!“
Die neueste e-Plattform 3.0 und Hinter- oder Allradantrieb
Der ATTO 3 EVO schöpft das Potenzial der neuesten Version der von BYD selbst entwickelten e-Plattform 3.0 voll aus. Dadurch bietet er sowohl gegenüber dem ursprünglichen ATTO 3 als auch im Vergleich zum breiten Markt der Familien-Elektrofahrzeuge deutliche technische Vorteile. Statt ausschließlich auf Frontantrieb zu setzen, ist das Modell künftig mit Hinterrad- oder Allradantrieb erhältlich. Parallel dazu wird die Vierlenker-Hinterradaufhängung durch ein Fünflenker-System ersetzt, wodurch der ATTO 3 EVO von einer verbesserten Fahrdynamik profitiert.

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Das einfachere und leicht verständliche Modellangebot umfasst zwei Versionen des BYD ATTO 3 EVO. Beide weisen eine größere Batterie mit einer Kapazität von 74,8 Kilowattstunden auf und ermöglichen Gleichstrom-Laden mit bis zu 220 kW Leistung. Durch die hochmoderne 800-Volt-Elektroarchitektur laden beide Varianten in nur 25 Minuten von zehn auf 80 Prozent.
Die Version Design mit Hinterradantrieb nutzt einen Elektromotor im Heck, der 230 kW (313 PS) und ein Drehmoment von 380 Newtonmetern zur Verfügung stellt. So beschleunigt das E-SUV in nur 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und übertrifft damit die wichtigsten Mitstreiter in seiner Klasse. Gleichzeitig bietet der ATTO 3 EVO Design eine kombinierte WLTP-Reichweite von 510 Kilometern.
Das Modell Excellence nutzt einen zusätzlichen Elektromotor an der Front und verfügt über Allradantrieb. Die Gesamtleistung liegt bei 330 kW (449 PS), und das maximale Drehmoment steigt auf 560 Nm. So beschleunigt der ATTO 3 EVO Excellence in nur 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h – ein einzigartiger Wert in der Klasse der vollelektrischen Familien-SUVs. Zudem überzeugt der ATTO 3 Excellence mit einer WLTP-Reichweite von 470 Kilometern.
Beide Versionen des ATTO 3 EVO übertreffen Konkurrenten auch durch eine höhere Anhängelast (1500 kg gebremst) und die Vehicle-to-Load-Technologie (V2L) von BYD, durch die externe Geräte mit bis zu 3 kW Strom versorgt werden können.
Die e-Platform 3.0 nutzt die von BYD entwickelte Blade-Batterie, die auf Lithium-Eisenphosphat- Chemie (LFP) basiert und höchste Haltbarkeit sowie Sicherheit bietet. Im ATTO 3 EVO wird die Blade-Batterie wie im SEALION 7 und SEAL mit der Cell-to-Body-Technologie verbaut, bei der die Zellen direkt in die Karosseriestruktur integriert werden. Dies bringt Vorteile in Bezug auf Festigkeit und Verwindungssteifigkeit sowie beim Packaging mit sich, da der Boden des Fahrgastraums auch die Oberseite der Batterie bildet.
Die Evolution des bewährten Designs sorgt für noch mehr Flexibilität
Der BYD ATTO 3 EVO hat die gleichen Außenmaße wie der Vorgänger ATTO 3 (4455 mm Länge, 1875 mm Breite, 1615 mm Höhe). Dank der Architektur der e-Plattform 3.0 ist er allerdings noch effizienter und bietet mehr Flexibilität im Alltag. Zu den dezenten Änderungen am bewährten SUV-Design gehören überarbeitete Stoßfänger vorn und hinten, neue 18-Zoll- Leichtmetallräder, ein klareres Seitenprofil mit schlankeren Seitenschwellern und ein sportlicherer Spoiler an der Hinterkante des Daches.
Der Radstand bleibt mit 2720Millimetern unverändert, aber dank der optimierten Raumausnutzung der neuen Plattform wächst das Kofferraumvolumen um 50 auf 490 Liter Stauraum. Durch Umklappen der geteilten Rücksitzbank wächst er auf bis zu 1360 Liter. Der ATTO 3 EVO verfügt außerdem über einen neuen Frunk unter der Fronthaube mit praktischen 101 Litern zusätzlichem Stauraum – ideal für Einkäufe oder die Aufbewahrung von Ladekabeln.
Im Innenraum erwartet die vorderen Passagiere ein noch luftigeres Raumgefühl, da der Gangwahlhebel von seiner zentralen Position an die Lenksäule verlegt wurde. Darüber hinaus erhielt das 8,8-Zoll-Digital-Armaturenbrett eine Neugestaltung, und hochwertige Materialien ziehen sich durch das gesamte Interieur. Außerdem finden sich nun weitere Technologien in der Ausstattungsliste, die normalerweise eine Klasse höher zu finden sind – dazu gehören ein Head- up-Display und beheizbare Rücksitze.
Herausragende Technologien und keine Kompromisse bei der Sicherheit
Der BYD ATTO 3 ist seit seiner Einführung für seine fortschrittlichen Technologien bekannt – und nun baut der ATTO 3 EVO auf diesem Ruf mit einer Ausstattung auf, die in der Klasse der elektrischen Familien-SUVs unübertroffen ist.
Ein zentrales Ausstattungsmerkmal ist das neue BYD-Infotainment-System mit einem 15,6-Zoll-Touchscreen, das zu den größten Systemen seiner Klasse gehört. Es bietet integrierte Google-Funktionen wie Google Maps, den Google Play Store für fahrzeugspezifisch optimierte Anwendungen sowie den Google Assistant. Der KI-gestützte Sprachassistent verfügt über ein cloudbasiertes Large Language Model (LLM), das komplexe Befehle in natürlicher Sprache ermöglicht.
Die Technologien von BYD sind kundenorientiert und auf jeder Fahrt präsent: beispielsweise NFC-Zugang über ein Smartphone oder Wearable, leistungsstarkes kabelloses Laden von Smartphones, dezente Ambientebeleuchtung im Innenraum und Vehicle-to-Load (V2L). Mit dieser Funktion können eine Reihe externer Geräte – von Lichterketten oder Kaffeemaschinen bis hin zu Luftkompressoren oder tragbaren Grills – unterwegs mit Strom versorgt oder aufgeladen werden. V2L eignet sich perfekt für einen aktiven Lebensstil, obwohl viele Kunden die Funktion sogar als Stromquelle für Aktivitäten direkt vor ihrer Haustür nutzen.
Zusätzlich zur verbesserten Unfallsicherheit der Cell-to-Body-Bauweise verfügt der ATTO 3 EVO über eine umfassende Ausstattung an Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen. Dazu gehören sieben Airbags (Fahrer- und Beifahrerairbag, Front-Mittelairbag, Front-Seitenairbags und Kopfairbags), adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) und intelligente Geschwindigkeitsregelung (ICC), Querverkehrswarnung vorn und hinten, Totwinkelerkennung, Spurhalteassistent, Kollisionswarnung vorn und hinten, Verkehrszeichenerkennung und intelligente Geschwindigkeitsbegrenzung.
Ein umfangreiche Ausstattungsliste voller Innovationen
Das Ausstattungsangebot des ATTO 3 EVO ist einfach und leicht verständlich, wobei sich die beiden Modelle hauptsächlich in Bezug auf Leistung, Dynamik und Allradantrieb unterscheiden. Beide Versionen – Design und Excellence – verfügen über eine großzügige Serienausstattung, die sich vom Klassenstandard abhebt.
Der Design mit Hinterradantrieb verfügt über ein 8,8-Zoll-Digital-Armaturenbrett, ein 15,6-Zoll- Touchscreen-Infotainmentsystem, vier USB-C-Anschlüsse (2x 60 W, 2x 18 W), kabelloses Smartphone-Laden mit integrierter Kühlung, Parksensoren vorn und hinten mit 360-Grad- Surround-View-Kamera, Vehicle-to-Load, eine effiziente Wärmepumpe, 18-Zoll- Leichtmetallfelgen, elektrisch verstellbare und beheizbare Vordersitze sowie eine Ambientebeleuchtung im Innenraum.
Neben Allradantrieb und höherer Leistung bietet die Excellence-Ausführung zusätzlich ein Head-up-Display, beheizbare Rücksitze und ein Panorama-Schiebedach mit elektrischer Sonnenblende – ein in dieser Klasse unübertroffenes Ausstattungsangebot.
Beide Versionen des ATTO 3 EVO sind in sechs Lack- und zwei Innenraumfarben erhältlich.
Erste Auslieferungen im Frühjahr – inklusive umfassender Garantie
Der BYD ATTO 3 EVO kann ab sofort bestellt werden; die ersten Auslieferungen werden für das Frühjahr erwartet. Er wird mit dem üblichen umfangreichen Garantiepaket von BYD angeboten – einer sechsjährigen Herstellergarantie für das Fahrzeug und einer achtjährigen oder 250.000 Kilometer umfassenden Garantie auf die Batterie mit einem garantierten Zustand (SOH) von mindestens 70 Prozent.

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<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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