Moderner, schärfer, strahlender: Neuer Opel Astra bestellbar
Vor wenigen Wochen haben der neue Opel Astra und der neue Opel Astra Sports Tourer auf der Brüssel Motor Show ihre aufsehenerregende Weltpremiere gefeiert, nun hat das Warten ein Ende: Ab Februar sind die modernisierten und weiter geschärften Varianten des Kompaktklasse-Bestsellers bestellbar. Das Beste: Der neue Astra – entworfen, entwickelt und gebaut am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim – glänzt mit innovativen Technologien, noch mehr Komfort und einem noch charakteristischeren Auftritt, doch das Preisniveau bleibt gleich.
Es gibt sogar noch mehr Auto fürs Geld: Denn der Opel Astra Electric ist wie bisher ab 37.990 Euro, der Astra Sports Tourer Electric ab 39.490 Euro erhältlich (alle Preise UPE inkl. MwSt.), bietet aber mit 58 kWh-Akku mehr Speicherkapazität und mit bis zu 454 Kilometer (gemäß WLTP) mehr lokal emissionsfreie Reichweite als zuvor. Der Einstieg in die Astra-Welt ist mit dem 107 kW (145 PS) Systemleistung starken elektrifizierten Hybrid bereits ab 32.990 Euro möglich.
„Mit neuen Design-, Technologie- und Komfort-Highlights wie dem beleuchteten Opel-Blitz an der Front oder den ab der Einstiegsversion serienmäßigen Intelli-Sitzen heben wir unseren Kompaktklasse-Bestseller auf das nächste Level. Und um Astra-Fahren in jeder Antriebsalternative erschwinglich zu halten, bleiben die Preise wie sie sind! Damit machen wir unseren Kunden ein Angebot, das sie überzeugen wird“, sagt Opel Deutschland-Markenchef Patrick Dinger zum Bestellstart des neuen Astra und des neuen Astra Sports Tourer.
Anblick mit Will-ich-haben-Faktor: Astra mit beleuchtetem Blitz und geschärftem Vizor
Schon auf den ersten Blick fährt der neue Astra moderner, schärfer und noch charakteristischer mit weiterentwickelter Opel DNA vor. Der Opel Blitz als Markenemblem sitzt zentral im noch schmaler und präziser gestalteten Opel Vizor – und er ist nach der Einführung im Top-SUV Opel Grandland nun auch im Astra erstmals beleuchtet. Zugleich lehnt sich das Frontdesign an den Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo an und lässt so bereits erste Merkmale der im vergangenen Herbst auf der IAA Mobility gefeierten Studie Wirklichkeit in Serie werden. Neue Felgendesigns für die 17- und 18-Zoll-Leichtmetallräder werden ebenso zum Blickfang wie die neuen Metallic-Lackierungen „Kontur-Weiß“ und „Klover-Grün“.
Als echtes Highlight und einzigartig in der Kompaktklasse erhellt auf Wunsch erstmals für Astra-Fahrer das preisgekrönte Intelli-Lux HD Licht mit mehr als 50.000 Elementen jederzeit situationsgerecht den Fahrweg bei Nacht. Angenehmer „Nebeneffekt“: Die hochauflösende Lichttechnologie unterbindet nicht nur die Blendung anderer Verkehrsteilnehmer, sie schont auch die Augen des Astra-Fahrers. Denn das System erkennt auftauchende Verkehrszeichen und dimmt die LEDs so, dass die Reflektion der Hinweisschilder den Fahrer nicht blendet. In der neuen Top-Ausstattungslinie „Ultimate“ zählt Intelli-Lux HD bereits zum Serienumfang.

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Wohlfühl-Atmosphäre: Klares Cockpit, präzise Anzeigen, bequeme Intelli-Sitze
Auch bei der Innenraumgestaltung haben die Astra-Entwickler Hand angelegt und sie weiter optimiert. Die Maßnahmen reichen vom Cockpit- und Anzeigen-Design bis zum Reisekomfort mit entspannendem Wohlfühl-Faktor. Astra-Fahrer können sich in jeder Modellvariante über ein Plus an Sitzkomfort freuen. Denn die so genannten Intelli-Sitze sind serienmäßig mit an Bord. Sie zeichnen sich durch eine spezielle mittig in der Sitzfläche verlaufende Vertiefung aus, die den Druck auf das Steißbein verringert. So sorgt das patentierte Intelli-Seat-Ergonomie-Feature für entspannten Fahrkomfort auch auf langen Touren. Ab der GS-Version trägt der Fahrersitz zudem das AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.), und in der optionalen ReNewKnit™-Variante sind sowohl der Fahrer- als auch der Beifahrersitz AGR-zertifiziert.
Parallel dazu wurden das Cockpit und die Benutzeroberflächen von Multimedia-Infotainment und Co noch klarer, übersichtlicher und intuitiver gestaltet. Neue Visualisierungen und Grafiken in den Bildschirmen sorgen für einen zeitgemäßen, modernen Look. Ganz im Sinne der Praktikabilität kann der Fahrer sie jetzt noch besser als zuvor ablesen. Und gemäß dem „Greenovation“-Ansatz von Opel kommen zahlreiche ressourcenschonende Stoffe und Oberflächenstrukturen im Astra-Innenraum wie das vollständig mit veganen Stoffen bezogene Lenkrad oder das Monomaterial ReNewKnit™ in hochwertiger Veloursleder-Optik zum Einsatz.
Hocheffiziente Antriebe: Astra Electric jetzt mit bis 454 km Reichweite (WLTP)
Ressourcenschonung stand auch bei der Weiterentwicklung des elektrifizierten Antriebsportfolios im Mittelpunkt. Der 115 kW (156 PS) starke Astra Electric ermöglicht mit 58 kWh-Akku nun eine lokal emissionsfreie Reichweite von bis zu 454 Kilometern (WLTP) – so können Astra Electric-Fahrer bis zum ersten Ladestopp rund 35 Kilometer weiter reisen als bisher. Dazu profitieren Neuwagenkäufer zusätzlich zur frisch aufgelegten E-Auto-Förderung von zahlreichen Vorteilen des Opel-„Electric All In“-Programms.
Ebenfalls neu und überaus praktisch: Der vollelektrische Astra bietet erstmals V2L – Vehicle to Load – und damit die Möglichkeit, am Urlaubsort externe Geräte wie E-Bikes oder ähnliches zu laden, ohne auf weitere Stromquellen angewiesen zu sein.
Wer hocheffizient, aber lieber teilelektrifiziert im neuen Astra reisen möchte, hat die Wahl aus Hybrid mit 107 kW (145 PS) ab 32.990 Euro oder Plug-in-Hybrid mit 144 kW (196 PS) Systemleistung ab 38.460 Euro. Zum Preis ab 34.640 Euro rundet der 96 kW (130 PS) starke 1,5-Liter-Diesel das breite und für jeden Bedarf ausgelegte Antriebsportfolio ab.
Bei alledem können sich Opel Astra-Kunden weiterhin auf die bewährten Stärken des Kompaktklasse-Bestsellers verlassen. So passen schon in der Limousine je nach Variante bei umgelegten Sitzen bis zu 1.339 Liter an Gepäck ins Heckabteil. Der Astra Sports Tourer bietet ein Ladevolumen bis maximal 1.634 Liter. Dazu lässt sich die Rücksitzlehne im Kompaktklasse-Kombi flexibel im Verhältnis 40:20:40 umklappen.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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