Neues Brennstoffzellen-SUV: Hyundai startet den Verkauf des NEXO

Hyundai eröffnet ein neues Kapitel innovativer Antriebstechnologie: Ab Januar startet der Verkauf des neuen NEXO, der zweiten Generation des Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeugs des südkoreanischen Automobilherstellers. Mit seiner wegweisenden Brennstoffzellentechnologie, einer elektrischen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einem komplett neuen Design setzt der NEXO Maßstäbe für emissionsfreie Langstreckenmobilität.

Neues Brennstoffzellen-SUV: Hyundai startet den Verkauf des NEXO

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Neues Brennstoffzellen-SUV: Hyundai startet den Verkauf des NEXO

Bereits die Basisversion NEXO bietet eine umfassende Serienausstattung, wodurch der Zugang zur Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie noch attraktiver wird. Zum Standard gehören Matrix-LED-Scheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine elektrische Sitzverstellung und Sitzheizung vorn sowie das moderne ccNC-Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Curved-Displays. Auch die neue Vehicle-to-Load-Funktion ist bereits dabei und ermöglicht das externe Nutzen von Strom direkt aus dem Fahrzeug. Für Sicherheit und Komfort sorgen eine 360°-Kamera, der Parkassistent mit Fernbedienung, eine Einparkhilfe vorne, seitlich und hinten mit Notbremsfunktion sowie der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige. Der Einstiegspreis liegt bei 69.900 Euro (Energieverbrauch in kg H2/100 km für den Hyundai NEXO 150 kW (204 PS) Frontantrieb: kombiniert 0,9-0,8; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A).

Die Ausstattungslinie Prime richtet sich an Kunden, die besonderen Wert auf Komfort und Exklusivität legen. Sie verfügt zusätzlich über 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine Dachreling, Akustik-Verbundglas, ein Head-up-Display, einen Dachhimmel in Wildleder-Optik sowie eine Lederpolsterung. Auch Sitzheizung in der zweiten Reihe, ein hochwertiges Bang & Olufsen Soundsystem und die aktive Geräuschunterdrückung sind serienmäßig enthalten. Der Preis für den NEXO Prime startet bei 77.550 Euro (Energieverbrauch in kg H2/100 km für den Hyundai NEXO 150 kW (204 PS) Frontantrieb: kombiniert 0,9-0,8; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A).

Optional stehen für die Prime-Version zwei Ausstattungspakete zur Verfügung: Das Relax-Paket (1.400 Euro) kombiniert ein Panorama-Glasdach mit den komfortablen Relaxsitzen in der ersten Reihe. Das Kamera-Paket (1.600 Euro) erweitert das Fahrzeug um digitale Außen- und Innenspiegel – für maximale Übersicht und modernste Technik im Alltag.

Kraftvoller Auftritt: neue Designsprache „Art of Steel“

Optisch markiert der neue NEXO einen klaren Schritt in der Designentwicklung von Hyundai. Die neue Designsprache „Art of Steel“ zeigt die Vielseitigkeit und strukturelle Stärke von Stahl – mit klaren Linien, präzisen Flächen und einem robusten Gesamtauftritt.

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Die Frontpartie prägen Matrix-LED-Scheinwerfer und ein charakteristisches Pixel-Design, das die verschiedenen Modellreihen von Hyundai miteinander in Verbindung setzt. Elektrisch ein- und ausfahrbare Türgriffe sorgen für eine glatte Silhouette, während die Dachreling dem SUV einen modernen und urbanen Look verleiht.

Die neue Farbpalette bietet Kunden zwei Mineraleffekt-Lackierungen zur Auswahl: die Standardfarbe Goyo Copper oder das aufpreispflichtige Ecotronic Grey. 

Mehr Raum

Auch innen präsentiert sich der NEXO vollständig neugestaltet. Dank größerer Abmessungen ist das SUV breiter, länger und höher als sein Vorgänger – mit spürbar mehr Platz für Passagiere und Gepäck. Mit einem Kofferraumvolumen von bis zu 1.630 Litern steht dem Familienurlaub im NEXO nichts mehr im Weg. Wem das noch nicht genug ist, kann dank der Anhängelast von 1.000 kg zusätzlich Fahrräder, Sportequipment oder einen kleinen Anhänger problemlos mitnehmen.

Das Cockpit folgt einer klaren Linie. Der Shift-by-Wire-Schalthebel mit integriertem Start-Stopp-Knopf wandert direkt hinter das Lenkrad, die Bedienknöpfe für die Sitzklimatisierung an die Innenseite der Tür: beides sorgt für eine aufgeräumte Mittelkonsole. Die Displays der digitalen Außenspiegel sind elegant in das Armaturenbrett integriert.

Das Infotainmentsystem mit zwei 12,3-Zoll-Curved-Displays basiert auf der ccNC-Software und bietet neben KI-gestützter Spracherkennung und Over-the-Air-Updates auch kabelloses Apple CarPlay sowie Android Auto. Ab der Ausstattungslinie Prime gehören zudem ein Head-up-Display und ein Bang & Olufsen Soundsystem zur Serienausstattung.

Serienmäßig sind 100-Watt-USB-C-Anschlüsse an Bord, optional ist ein digitaler Innenspiegel erhältlich. Für höchsten Sitzkomfort sorgen die Premium-Relaxsitze in der ersten Reihe (Teil des optionalen Relax-Pakets).

Verbesserter Antriebsstrang für beeindruckende Reichweite

Der neue NEXO bietet signifikante Verbesserungen der Antriebsstrangtechnologie. Die Verbesserungen sowohl der Brennstoffzellen- als auch der Leistungselektronik ermöglichen es dem neuen Elektromotor, 150 kW (204 PS) (Energieverbrauch in kg H2/100 km für den Hyundai NEXO 150 kW (204 PS) Frontantrieb: kombiniert 0,9-0,8; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A) zu liefern. Mit einer Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einer Beschleunigungszeit von 0 auf 100 km/h in nur 7,8 Sekunden setzt er den Maßstab im Segment der Brennstoffzellen-SUV.

Zudem verfügt das Wasserstoffsystem jetzt über eine größere Speicherkapazität – 6,69 kg gegenüber 6,33 kg bei der vorherigen Generation – ohne das Platzangebot im Innenraum zu beeinträchtigen.

Zum ersten Mal verfügt der NEXO außerdem über die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) im Inneren des Fahrzeugs und außen – damit lassen sich externe Geräte wie E-Bikes, Kühlboxen oder Laptops direkt über das Fahrzeug mit Strom versorgen.

Fortschrittliche Technologien

Sicherheit und Fahrkomfort gehen beim NEXO Hand in Hand: Neben dem autonomen Notbremsassistenten 2.0 kommt jetzt auch der Autobahnassistent 2.0 mit Handerkennung zum Einsatz.

Darüber hinaus verfügt der neue NEXO über das Smart Regenerative System, ein intelligentes Rekuperationssystem, das die Bremsenergierückgewinnung automatisch an die jeweilige Fahrsituation anpasst. Mithilfe von Navigationsdaten und Informationen über vorausfahrende Fahrzeuge wird die Bremswirkung vorausschauend gesteuert. Dabei berücksichtigt das System auch Straßenmerkmale wie Bremsschwellen oder Gefälle und entlastet damit den Fahrer.

Für ein besonders ruhiges und ausgewogenes Fahrerlebnis sorgt der optimierte Geräuschkomfort. Die Aktive Geräuschunterdrückung und schallabsorbierende Reifen minimieren störende Fahrgeräusche und Vibrationen – spürbar vor allem beim Beschleunigen und auf unebenen Strecken.

Verantwortung und Vision: Hyundai bleibt Vorreiter der Wasserstofftechnologie

Mit dem neuen NEXO bekräftigt Hyundai seine langjährige Verpflichtung zur Weiterentwicklung der Brennstoffzellen-Technologie. Als einer der Pioniere in der Serienfertigung von Wasserstofffahrzeugen investiert die Marke kontinuierlich in Forschung, Produktion und Infrastruktur, um emissionsfreie Mobilität alltagstauglich zu machen.

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Fahrerlaubnisentziehung bei Amphetamin-Konsum unter analytischem Grenzwert

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Verhältnis der Betriebsgefahr von fahrenden und parkenden Fahrzeug

<p> Nach dem Ergebnis der erstinstanzlichen Beweisaufnahme stand zur &Uuml;berzeugung des Gerichts fest, dass der Fahrzeugf&uuml;hrer die Fahrert&uuml;r an dem gesch&auml;digten Kraftfahrzeug erst unmittelbar vor dem herannahenden Fahrzeug des Sch&auml;digers weit in die Fahrbahn hinein ge&ouml;ffnet hat, so dass es dem Sch&auml;diger trotz sogleich eingeleiteter Vollbremsung nicht mehr m&ouml;glich gewesen ist, den Zusammensto&szlig; mit der Fahrert&uuml;r des gesch&auml;digten Fahrzeugs zu vermeiden.</p> <p> Entscheidend ist, dass eine m&ouml;gliche Betriebsgefahr des fahrenden Fahrzeugs des Sch&auml;digers wegen des vom Fahrer des gesch&auml;digten Fahrzeugs begangenen Versto&szlig;es gegen die Verhaltensma&szlig;regeln des &sect; 14 StVO in jedem Fall hinter der Betriebsgefahr des gesch&auml;digten (parkenden) Fahrzeugs zur&uuml;cktritt. Durch das &Ouml;ffnen der Fahrert&uuml;r zur Fahrbahn hin spricht gegen den Gesch&auml;digten der Anschein, der Unfall sei allein darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass der Fahrer die Verhaltensma&szlig;regeln des &sect; 14 StVO nicht eingehalten hat. Denn es ist anerkannt, dass derjenige, der die linke Wagent&uuml;r zur Fahrbahn hin &ouml;ffnen wolle, eben diese T&uuml;r nur langsam und nur spaltweise &ouml;ffnen d&uuml;rfe, wobei Letzterem regelm&auml;&szlig;ig nur bei einer Spaltbreite von bis zu 10 cm Gen&uuml;ge getan sei und die T&uuml;r obendrein nur dann &uuml;berhaupt ge&ouml;ffnet werden d&uuml;rfe, wenn sich mit Gewissheit kein Verkehr n&auml;hert.</p> <p> Es ist anerkannt, dass die Sorgfaltsanforderungen des &sect; 14 StVO f&uuml;r die Dauer des gesamten Aus- und Einsteigevorgangs gelten, also f&uuml;r alle Vorg&auml;nge, die in einem unmittelbaren zeitlichen und &ouml;rtlichen Zusammenhang damit stehen, wobei der Vorgang des Ein- oder Aussteigens erst mit dem Schlie&szlig;en der Fahrzeugt&uuml;r und dem Verlassen der Fahrbahn beendet ist. Der erste Anschein spricht insoweit gegen den Gesch&auml;digten, der diesen auch nicht durch Beweise entkr&auml;ftet hat. Jedenfalls ist es dem Gesch&auml;digten selbst auf Grund der erstinstanzlich durchgef&uuml;hrten Beweisaufnahme nicht gelungen, den gegen ihn sprechenden Anschein eines Versto&szlig;es gegen &sect; 14 StVO zu entkr&auml;ften, weshalb das Erstgericht die Klage mit Recht abgewiesen hat. Vor diesem Hintergrund konnte die Berufung keinen Erfolg haben.</p> <p> <em>LG Wiesbaden, Urteil vom 02.12.2011, Az. 9 S 16/11</em></p> <p> &nbsp;</p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>