SEAT präsentiert den neuen SEAT Ibiza und den neuen SEAT Arona
Pünktlich zum 75-jährigen Jubiläum schlägt SEAT ein spannendes neues Kapitel auf und hat zwei seiner beliebtesten Modelle überarbeitet: den SEAT Ibiza und den SEAT Arona. Die Updates würdigen nicht nur die große Tradition der Marke, sondern unterstreichen auch ihr Engagement für die stetige Demokratisierung von Mobilität.
Der neue SEAT Ibiza und der neue SEAT Arona setzen mit ihrem dynamischen Design und ihrer fortschrittlichen Technologie abermals neue Maßstäbe in ihren Segmenten. Beide Fahrzeuge machen einen weiteren Schritt nach vorn. Dieser Fortschritt basiert auf drei Säulen: einem überarbeiteten Exterieur, einem ausgeklügelten Interieur und einem insgesamt attraktiveren Gesamtpaket.
„Der SEAT Ibiza und der SEAT Arona sind echte Erfolgsgeschichten, die für unsere Modellpalette und das Wachstum der Marke von grundlegender Bedeutung sind. Als zwei der bekanntesten Modelle von SEAT haben sie eine Schlüsselrolle dabei gespielt, die urbane Mobilität voranzutreiben und den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich frei zu bewegen“, sagt Markus Haupt, CEO von SEAT. „Mit einem aufgefrischten Exterieur und einem verbesserten Innenraum steigern wir ihren Wert und ihre Attraktivität noch weiter. Gleichzeitig bereiten wir beide Modelle auf die Zukunft vor, mit der bevorstehenden Euro-7-Abgasnorm und der Einführung von Mild-Hybrid-Antrieben.“
Der SEAT Ibiza ist eine echte Ikone in seinem Segment. Seit seiner Markteinführung im Jahr 1984 wurden mehr als sechs Millionen Einheiten in fünf Generationen verkauft. Das Modell wurde ständig weiterentwickelt, hat stetig neue Ideen angenommen und steht seit jeher für einen jugendlichen, kreativen und zukunftsorientierten Spirit.
Der urbane SUV SEAT Arona hat seit seiner Markteinführung im Jahr 2017 eine große Fangemeinde aufgebaut. Mit mehr als 750.000 verkauften Einheiten ist er weiterhin die erste Wahl für Menschen, die einen dynamischen, jugendlichen SUV suchen, der für alle Herausforderungen des Stadtverkehrs gerüstet ist.
Aufgefrischtes Exterieur

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der neue SEAT Ibiza und der neue SEAT Arona präsentieren sich mit einem noch charaktervolleren Design, das den sich wandelnden Bedürfnissen der heutigen Autofahrer*innen Rechnung trägt. Beide Modelle verfügen nun über ein Styling-Update, lebendige neue Farben und eine komplett überarbeitete Auswahl an Leichtmetallfelgen, die in Größen von 15 bis 18 Zoll erhältlich sind.
Das neue Design sorgt für einen selbstbewussteren Look mit einer komplett überarbeiteten Front bei beiden Modellen. Der sechseckige Kühlergrill in Kombination mit dem ikonischen rautenförmigen Gitter in Matt/polierter Optik unterstreicht den sportlichen Charakter und betont die breiteren Proportionen. Die neuen, schlankeren Voll-LED-Scheinwerfer betonen die Fahrzeugbreite und verleihen der Frontpartie einen neuen Ausdruck. Ihre feine Lichtsignatur sorgt nicht nur für ein spezifischeres Aussehen und eine entschlossenere Haltung der Fahrzeuge, sondern verbessert auch die Sicht durch eine größere Reichweite und Helligkeit des Lichtstrahls bei gleichzeitig geringerem Energieverbrauch.
Die Designsprache der neuen vorderen Stoßstange unterstreicht das ausdrucksstarke Design und das selbstbewusste Auftreten. Gleichzeitig sind alle technischen Komponenten wie Sensoren und Nebelscheinwerfer in den schwarzen Bereichen eingerahmt, was eine größere Gestaltungsfreiheit bei den Frontflächen ermöglicht. Diese Neuerungen fügen sich nahtlos in das perfekt proportionierte Seitenprofil ein und unterstreichen die dynamische Straßenlage.
Am Heck präsentiert sich der SEAT Ibiza mit einer neu gestalteten Stoßstange, die seine sportliche, jugendliche Ausstrahlung unterstreicht. Die obere horizontale Zierleiste wurde verlängert und sorgt für eine breitere Optik. Die Modellbezeichnung in dunklem Aluminium – sei es Ibiza oder Arona – verleiht dem Fahrzeug einen modernen, unverwechselbaren letzten Schliff.
In den FR-Ausstattungsvarianten verleiht das lasergravierte FR-Logo auf der B-Säule einen dezenten, aber sportlichen Touch. Die athletischen Proportionen werden durch eine neue Reihe von Leichtmetallfelgen mit effizienterer Reifentechnologie unterstrichen, die sowohl die Dynamik als auch die Effizienz verbessern. Das Angebot umfasst neue Leichtmetallfelgen-Designs für jedes Modell: Der SEAT Ibiza erhält zwei zusätzliche 17-Zoll- und zwei 18-Zoll-Optionen, während der SEAT Arona zwei 16-Zoll- und zwei 18-Zoll-Optionen hinzugewinnt. Diese sind sowohl in lackierter als auch in maschinell bearbeiteter Ausführung erhältlich und ergänzen das bestehende Angebot (15 bis 18 Zoll), um eine größere optische Wirkung und Individualisierung zu erzielen.
Schließlich wurden auch die Außenfarben des SEAT Ibiza und des SEAT Arona mit lebhafteren und jugendlicheren Farben aufgefrischt. Liminal, Oniric und Hypnotic ergänzen die bestehende Palette und verleihen den beiden Modellreihen neue Energie und Persönlichkeit.
Der Aufstieg der generativen KI hat eine surreale Ästhetik aus spannenden Geometrien, unerwarteten Kompositionen und lebhaften Farben hervorgebracht. Diese Bilder, die durch die Spannung zwischen Künstlichkeit und Fotorealismus geprägt sind, bewegen sich in einem Grenzbereich zwischen Realismus und Fantasie. Für SEAT passt diese Sprache zu seiner lebendigen, dynamischen und ausdrucksstarken Identität. Durch die Verwendung von Farbpaletten, KI-inspirierten Umgebungen und hypergeprägten Geometrien in den Verkleidungen kann SEAT den kulturellen Moment einfangen und gleichzeitig seinen jugendlichen, zukunftsorientierten Geist unterstreichen.
Der SEAT Arona ist bis ins kleinste Detail ausdrucksstark und hat zwei kontrastreiche Dachfarben zur Auswahl: Midnight Black und das neue Manhattan Grey.
Raffiniertes Interieur, mit mehr Komfort als je zuvor
Im Innenraum überzeugen beide Modelle mit einer deutlichen Weiterentwicklung hinsichtlich Qualität, Design und Konnektivität – ohne dabei ihre charakteristische Geräumigkeit und Präzision einzubüßen. Das Interieur besticht durch neue geprägte Textilien, edle Materialien, einen dunkleren Dachhimmel und dezente, neutrale Akzente an den Lüftungsdüsen, die dem Interieur zusätzliche Raffinesse verleihen. In der Launch Edition FR sind Schalensitze nun serienmäßig und sorgen für mehr Sportlichkeit und Komfort – die perfekte Balance zwischen Alltagstauglichkeit und dynamischem Fahrgefühl.
Ein neuer, in schwarz gehaltener Fensterbereich prägt den Charakter des raffinierteren und charaktervolleren Innenraums, ergänzt durch geprägte Textilien für die Sitze, Türverkleidungen mit Textilbezug und Soft-Touch-Materialien, die sowohl Persönlichkeit als auch wahrgenommene Qualität verleihen. Neue Zierleisten und Texturen werten das Interieur zusätzlich auf.
Das Lenkrad, das zu 100 Prozent mit hochwertigem perforiertem Leder bezogen ist, vermittelt vom ersten Moment an ein Gefühl von Präzision und Kontrolle.
Aus technischer Sicht verfügen beide Modelle über verbesserte digitale Funktionen, darunter das neue SEAT Sound-System mit sechs Lautsprechern, einem Subwoofer und einem 300-Watt-Verstärker für ein HiFi-Klangerlebnis. Und dank der verbesserten 15-Watt-Schnellladefunktion mit Kühltechnologie ist es einfacher denn je, unterwegs in Verbindung zu bleiben und das Smartphone aufzuladen.
Motorisierungen
Unter der Motorhaube bieten der SEAT Ibiza und der SEAT Arona weiterhin die perfekte Balance zwischen Dynamik und Effizienz. Angetrieben von einer Reihe von Benzinmotoren mit einer Leistung von 59 kW (80 PS) bis 110 kW (150 PS) bieten beide Modelle ein dynamisches Fahrverhalten, das auf alle Bedürfnisse zugeschnitten ist:
SEAT Ibiza
1.0-MPI-Dreizylindermotor mit 59 kW (80 PS) und 5-Gang-Schaltgetriebe
1.0-TSI-Dreizylindermotor mit 70 kW (95 PS) und 5-Gang-Schaltgetriebe
1.0-TSI-Dreizylindermotor mit 85 kW (115 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe
1.0-TSI-Dreizylindermotor mit 85 kW (115 PS) und 7-Gang-DSG-Getriebe
1.5-TSI-Vierzylindermotor mit 110 kW (150 PS) und 7-Gang-DSG-Getriebe
SEAT Arona
1.0-TSI-Dreizylindermotor mit 70 kW (95 PS) und 5-Gang-Schaltgetriebe
1.0-TSI-Dreizylindermotor mit 85 kW (115 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe
1.0-TSI-Dreizylindermotor mit 85 kW (115 PS) und 7-Gang-DSG-Getriebe
1.5-TSI-Vierzylindermotor mit 110 kW (150 PS) und 7-Gang-DSG-Getriebe
Der neue SEAT Ibiza und der neue SEAT Arona wurden in Barcelona designt, entwickelt und werden dort in den Werken von SEAT in Martorell produziert. Markteinführung ist im Januar 2026.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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