Der neue Mitsubishi Grandis: Vielseitiges C-SUV mit Hybridtechnologie – Verkaufsstart im Herbst 2025
Mit dem neuen Grandis erweitert Mitsubishi Motors seine Modellpalette im volumenstarken C-SUV-Segment. Das für Europa entwickelte Fahrzeug kombiniert modernes Design mit effizienter Antriebstechnologie, hoher Alltagstauglichkeit und einem großzügigen Innenraum. Der Grandis richtet sich insbesondere an Vielfahrerinnen und Vielfahrer, die ein zuverlässiges, geräumiges und zugleich sparsames Fahrzeug suchen.
Hybridantrieb nach Maß – für unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse
Der neue Mitsubishi Grandis ist in zwei Antriebsvarianten erhältlich. Der Mild-Hybrid kombiniert einen 1,3-Liter-Turbobenziner mit Riemen-Startergenerator und 12-Volt-Batterie. Je nach Variante kommt ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Alternativ steht ein Voll-Hybrid-System zur Verfügung, das einen 1,8-Liter-Benziner mit zwei Elektromotoren, einer 1,4-kWh-Batterie und einem Multi-Mode-Automatikgetriebe kombiniert. Im Stadtverkehr ist ein rein elektrisches Fahren von bis zu 80 Prozent möglich – bei gleichzeitig bis zu 40 Prozent geringerer Kraftstoffnutzung.
Die Mild-Hybrid-Technologie des neuen Grandis verbessert die Kraftstoffeffizienz, reduziert die Emissionen und sorgt für sanftere Übergänge zwischen Start-Stopp-Zyklen – und das alles ohne externes Aufladen oder Änderung der gewohnten Fahrgewohnheiten. Basierend auf dem offiziellen Testzyklus erreicht der kompakte SUV einen Kraftstoffverbrauch von 5,9 Litern/100 km, während die CO2-Emissionen bei nur 134 g/km liegen. Die Effizienz geht jedoch nicht zu Lasten der Leistung: Der neue Grandis erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und beschleunigt in nur 9,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h (Automatikversion) bzw. in 10,6 Sekunden (Schaltversion).
Das Vollhybridsystem des neuen Grandis steht für eine neue Generation der elektrifizierten Antriebstechnologie. Ein intelligentes Energiemanagement sorgt für eine hohe Rückgewinnung der kinetischen Energie beim Bremsen und Verzögern, wobei die Energie in der Hochvoltbatterie für die spätere Verwendung gespeichert wird. Mit einer doppelt so langen elektrischen Fahrzeit im Stadtverkehr im Vergleich zu Konkurrenzmodellen und den besten CO₂-Emissionen seiner Klasse ist das Grandis-Hybridsystem darauf ausgelegt, die Anforderungen der modernen Mobilität mit Effizienz, Reaktionsschnelligkeit und Komfort zu erfüllen.

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Vier Ausstattungslinien – abgestimmt auf unterschiedliche Ansprüche
Der Grandis wird in den Linien Diamant, Diamant PLUS, Intro Edition und Diamant TOP angeboten. Die Einstiegsversion Diamant ist als 1.3-Liter-Turbobenziner mit 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich und startet bei 28.990 Euro. Sie bietet serienmäßig unter anderem LED-Scheinwerfer, Rückfahrkamera, Smart-Key-System und eine Vielzahl an Assistenzsystemen.
Die Ausstattungslinie Diamant PLUS, wahlweise mit Schaltgetriebe ab 30.990 Euro oder mit Doppelkupplungsgetriebe ab 32.990 Euro, ergänzt das Angebot um Komfortmerkmale wie Klimaautomatik, Sitzheizung und eine induktive Ladefunktion für Smartphones.
Die Intro Edition ist sowohl als Mild-Hybrid mit Doppelkupplung ab 36.490 Euro (6-Gang-MT ab 34.490 Euro) als auch als Voll-Hybrid mit Multi-Mode-Automatik ab 37.490 Euro erhältlich. Sie umfasst unter anderem 360-Grad-Kameras, eine sensorgesteuerte Heckklappe, Google built-in sowie weitere digitale Services und Assistenzsysteme.
Das Topmodell Diamant TOP ist ausschließlich mit Doppelkupplungs- oder Vollhybridantrieb erhältlich und beginnt bei 39.890 Euro für den Mild-Hybrid bzw. 40.890 Euro für den Voll-Hybrid. Hier gehören ein elektrisch dimmbares Panorama-Glasdach, das Harman Kardon® Premium Sound-System mit neun Lautsprechern sowie schwarze Ledersitze zur Serienausstattung.
Klare Formensprache, kompaktes Format, viel Raum
Optisch zeigt sich der Grandis mit markentypischer Designsprache: Die „Dynamic Shield“-Front sorgt für einen selbstbewussten Auftritt, präzise Linien und ausgewogene Proportionen unterstreichen die Dynamik. Mit 4.413 mm Länge, 2.003 mm Breite und 1.575 mm Höhe verbindet das Modell kompakte Außenmaße mit hoher Alltagstauglichkeit – inklusive verschiebbarer Rücksitzbank und doppelt nutzbarem Laderaumboden.
Farben und Ausblick
Fünf Lackierungen stehen zur Wahl – darunter das serienmäßige Royal-Blau Metallic sowie optional Onyx-Schwarz, Aurora-Rot, Himalaya-Weiß und Anthrazit-Grau. Je nach Ausstattungsvariante kommen helle oder dunkle Stoffe sowie hochwertiges Leder im Innenraum zum Einsatz.
Mit dem Grandis bringt Mitsubishi ein neues Modell auf den Markt, das modernes Design, effiziente Technik und hohe Alltagstauglichkeit vereint – und damit ein attraktives Angebot im wichtigen C-Segment darstellt.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>
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