Vom OMODA 3 zum OMODA 4: Co-Creation definiert Crossover-Konzept

Im Rahmen des OMODA&JAECOO International User Summit, der vergangene Woche unter dem Motto „CO-CREATE · CO-DEFINE“ in Wuhu stattfand, feierte das Konzept OMODA 4 seine Premiere. Das Modell, das vor sechs Monaten noch als OMODA 3 debütierte, wurde basierend auf dem positivem Nutzer-Feedback und Co-Creation-Sessions aufgewertet und in OMODA 4 umbenannt. Dieser Schritt spiegelt die Stärke des Fahrzeugs wider und demonstriert das feste Engagement von OMODA&JAECOO, die Zukunft der Mobilität gemeinsam mit seiner Community zu gestalten. Weg von „Autos für Nutzer bauen“ hin zu „Co-Creating mit Nutzern“.

Vom OMODA 3 zum OMODA 4: Co-Creation definiert Crossover-Konzept

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Vom OMODA 3 zum OMODA 4: Co-Creation definiert Crossover-Konzept

Der OMODA 4 ist als kompakter Crossover konzipiert, der Technologie, Mode und Lifestyle vereint. Er übertrifft die Definition eines reinen Transportmittels und wird zum Symbol eines trendigen Lebensstils, das Individualität, Leidenschaft und Intelligenz nahtlos integriert. Omoda erweitert damit langfristig seine Produktpalette nach unten und stellt der jüngeren Käufer-Generation ein kleineres Modell in Aussicht.

Design und Besonderheiten – Cyber Mecha

Das Design des OMODA 4 basiert auf dem Konzept „Cyber Mecha“ und präsentiert ein futuristisch von Robotern inspiriertes Exterieur, das eine starke visuelle Wirkung erzeugt und das Fahrzeug als „Zukunftsschein“ positioniert. Jedes Detail, von den scharfen Frontleuchten und kantigen Seitenlinien bis zum mechanisch detaillierten Heck, verkörpert den Kerncharakter eines Mecha-Stil Crossover-SUVs. Dadurch wird die zur Zielgruppe der Lifestyle-Abenteurer passende avantgardistische Ästhetik zum Ausdruck gebracht.

Designleiter, Herr Richard, erklärte: „Cross-border-Design ist nicht nur das Mischen von Stilen; es ist ein komplettes Neudenken konventioneller Vorstellungen.“ Er betonte auch die Balance zwischen Stil und Nutzen: „Konsumenten bezahlen für Sci-Fi-Style, aber sie tolerieren keine Form über Funktion.“ Aus diesem Grund arbeiten Design- und Ingenieurteams fortlaufend daran, futuristische Ästhetik mit praktischer Funktionalität in Einklang zu bringen.

Wie bereits bei vorherigen Modellen, zeigt sich auch hier die Dual-Marken-Designstrategie. Während OMODA auf kräftige Farben und auffällige Mecha-Elemente setzt, vermittelt JAECOO durch verfeinerte Materialien und präzise Proportionen subtile Selbstsicherheit.

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Immersive Funktionen und Personalisierung

Der OMODA 4 unterstützt nicht nur immersives In-Car-Entertainment, sondern ermöglicht auch personalisierte Modifikationen durch Born UNIQUE und das Modification Ecosystem, wodurch Nutzer ihre Kreativität und Bedürfnisse in das Fahrzeug integrieren können. Ein besonderes Merkmal ist darüber hinaus das Gaming-Cockpit-Upgrade für professionelle E-Sport-Erlebnisse.

Die Zukunft der Mobilität gestalten

Als junger Ableger des Mutterkonzerns Chery startet OMODA&JAECOO in diesem Jahr in Deutschland und baut seine Präsenz in Europa aus. Mit Blick auf die Zukunft wird die Marke weiterhin Hand in Hand mit den Nutzern arbeiten, um gemeinsam die nächste Ära der Mobilität zu definieren.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>