Volkswagen Group stärkt mit elektrischer Kleinwagenfamilie Position als ein führender Elektro-Hersteller in Europa

Die Volkswagen Group stärkt mit ihrer neuen Kleinwagenfamilie ihre Position als einer der führenden Elektro-Hersteller in Europa. Die „Electric Urban Car Family“ erschließt mit zwei Modellen der Marke Volkswagen sowie jeweils einem der Marken CUPRA und Škoda und einem Einstiegspreis um 25.000 Euro neue Marktsegmente und Käufergruppen. Bereits 2026 erfolgt der Marktstart. Dabei setzt der Konzern auf seine bewährte Plattformstrategie. 

Volkswagen Group stärkt mit elektrischer Kleinwagenfamilie Position als ein führender Elektro-Hersteller in Europa

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Volkswagen Group stärkt mit elektrischer Kleinwagenfamilie Position als ein führender Elektro-Hersteller in Europa

Alle Modelle nutzen den weiterentwickelten Elektro-Baukasten MEB+ und bieten dem Kunden dennoch ganz unterschiedliche, markenspezifische Charaktere. Erstmals kommt in der Batterie die neue Einheitszelle der Volkswagen Group zum Einsatz. So werden weitere Skaleneffekte und Synergien gehoben und für Kleinwagen beachtliche Reichweiten bis zu 450 Kilometer ermöglicht. Zudem bringen die Modelle Premium-Technologien aus höheren Segmenten in die Einstiegsklasse. Die Volkswagen Group verfolgt das Ziel, mit dieser Fahrzeugfamilie mittelfristig einen Marktanteil von rund 20 Prozent im stark wachsenden Segment der Elektro-Kleinwagen in ihrem Heimatmarkt Europa zu erreichen. Das entspricht mehreren Hunderttausend Fahrzeugen pro Jahr.

Aktuelle Prognosen rechnen damit, dass das elektrische Kleinwagensegment in Europa in acht Jahren rund viermal so groß sein wird wie heute. Die Volkswagen Group setzt auf ihrem Weg zum globalen Technologietreiber der Automobilindustrie mit der Electric Urban Car Family einen starken Impuls in diesem Wachstumssegment. 

Die neue Modellfamilie bringt Premium-Technologie in eine Klasse, die für viele Menschen den Einstieg in die Elektromobilität bedeutet. Bei den Assistenzsystemen kommt beispielsweise die neue Generation Travel Assist mit Spurwechselfunktion und Ampel-Erkennung zum Einsatz. Ebenso ist LED-Matrixlicht verfügbar. Auch der Komfort wird groß geschrieben mit optionalen Massagesitzen oder der Vorklimatisierung per App. Software und Konnektivität sind ebenfalls auf dem neuesten Stand der Technik. So bekommen die Fahrzeuge die weiterentwickelte preisgekrönte Navigation mit integrierter Ladeplanung ihrer größeren Schwestermodelle. Über den App Store erhalten sie Zugang zu mehr als 100 Anwendungen aus vielen Bereichen. Die Fahrzeuge bieten serienmäßig eine Schnellladefunktion mit Gleichstrom (DC).

Die Electric Urban Car Family umfasst insgesamt vier vollelektrische Kleinwagen-Modelle von drei Marken, die erstmals alle gemeinsam auf der IAA Mobility gezeigt werden und 2026 in den Markt starten. Die Marke Volkswagen bietet mit dem ID. Polo ein Kurzheck-Modell und mit dem ID. CROSS Concept einen SUV an. Beide verkörpern die neue Designsprache „Pure Positive“, die für Stabilität, Sympathie und immer ein gewisses Extra steht. Die Variante ID. Polo GTI1 ist das erste vollelektrische Modell der Marke Volkswagen, das die legendäre Bezeichnung GTI für besonders sportliche und zugleich alltagstaugliche Fahrzeuge trägt. CUPRA schickt mit dem Raval1 ein Kurzheck-Modell ins Rennen, das markentypisch mit sportlichem und unkonventionellem Charakter auftritt. Der Stadt-SUV Škoda Epiq ist ein Begleiter für den Alltag, ideal für Familien und lifestyleorientierte Kunden. Er verkörpert innen und außen komplett die neue Marken-Designsprache „Modern Solid“.

Die Volkswagen Group auf der IAA Mobility in München

Die Volkswagen Group ist auf dem Weg zum globalen Technologietreiber der Automobilindustrie – The Global Automotive Tech Driver – und gestaltet den technologischen Wandel der Mobilität schon heute aktiv mit. Auf der IAA Mobility in München liefern der Konzern und seine Marken vom 7. bis 12. September starke Belege dafür: mit zahlreichen Weltpremieren und mit einer einwöchigen Leistungsschau der Innovationen. 

Im Fokus stehen unter anderem die Electric Urban Car Familiy der Markengruppe Core, Innovationen im Bereich der Batterietechnologie und Künstlichen Intelligenz, Insights zur Designsprache des Konzerns sowie zukunftsweisende Technologien rund um die smarte Mobilität von morgen.

Das zentrale Versprechen dabei lautet: Technologie für die Menschen – Tech for the People.

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Bestellstart für den neuen Škoda Epiq inklusive des limitierten Sondermodells Edition Eins

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>