Down Under: der MINI Aceman SE auf den Straßen Sydneys

Australien steht nicht allein für endlose Weite, giftige Schlangen, Kängurus und den Ayers Rock, sondern bietet mit Melbourne und Sydney auch zwei Millionenstädte an, die unter den weltweiten Metropolen in der ersten Reihe spielen. Während Melbourne sich betont modern präsentiert, will Sydney bei allen aktuellen Strömungen die Historie nicht vergessen und so sind speziell die britischen Einflüssen im Zentrum der 5,5-Millionen-Stadt allgegenwärtig. Perfekt für eine ausgiebige Tour mit dem MINI Aceman SE.

Down Under: der MINI Aceman SE auf den Straßen Sydneys

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Down Under: der MINI Aceman SE auf den Straßen Sydneys

Die Stadt an der australischen Ostküste ist bekannt für ihre Lebensqualität, die Harbour Bridge mit Blick auf das einzigartig gestylte Opernhaus oder den strahlend weißen Bondi Beach.

Der MINI Aceman SE mit seiner Länge von knapp 4,10 Meter fällt zwischen den historischen Gebäuden und modernen Wolkenkratzern auf. Das liegt nicht allein an seiner blauen Lackierung „Blazing Blue“, sondern daran, dass er erst seit vergangenem Jahr auch in Australien auf dem Markt ist. Er ergänzt das lokale Modellangebot aus MINI Cooper und MINI Countryman. Bei der Tour durch den lebendigen Stadtteil Darlinghurst, vorbei am Hyde Park und den dortigen Barracks wird einem auf dem Weg nach The Rocks bewusst, wie allgegenwärtig Großbritannien hier ist. Es geht vorbei am beeindruckend grünen Botanischen Garten zum Opernhaus von Sydney, das viele aus den Silvesternachrichten kennen. Das muschelförmige Gebäude sendet zur dortigen Mitternacht Bilder der Harbour Bridge vom ersten Jahreswechsel um die Welt.

Der Hafen von Sydney ist turbulent und deutlich zerklüfteter als man dies von anderen Metropolen kennt. Während zahllose Kleinfähren am Warrane Cove starten, läuft gerade das nächste Kreuzfahrtschiff am The Squire’s Landing ein und spült neue Touristen in die Stadt. Hunderte von Passagieren wechseln hier täglich von den zumeist weißen Riesen der Meere in die Hotels, um sich noch ein paar Tage Sydney zu gönnen, bevor es weiter nach Neuseeland oder zurück nach Singapur geht. Nahezu lautlos rollt der 160 kW / 218 PS starke MINI Aceman SE durch den Stadtteil Barangoo ins turbulente Einkaufsviertel rund um Market-, Bathurst- oder Kent Street mit Blick auf Queen Victoria Building oder die schmucke Townhall. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten ziehen nicht nur außen vorbei, sondern kündigen sich auch im Fahrzeug auf dem runden 24-cm-Zentraldisplay an. 

Die Lenkung des kompakten Crossovers ist leichtgängig, beeindruckend direkt und der niedrige Schwerpunkt macht bei schnellen Richtungswechseln gute Laune. 330 Nm maximales Drehmoment sorgen vom Start weg dafür, dass der MINI Aceman schnell seinen Platz in jeder nur gewünschten Lücke findet. Die Umgebung dreht sich nach dem neuesten Modell der MINI Familie vor Cafés und Shops nicht allein wegen des gefälligen Designs und des geräuschlosen Dahingleitens um. Die meisten Fahrzeuge in Sydney als größter Stadt Australiens sind große Pick-Ups und Crossover mit umfangreichen Offroad-Modifikationen wie Winde, Stollenreifen, Funkantenne oder Zusatzscheinwerfern, denn das Outback ist hart und unnachgiebig für Mensch und Auto. Das sieht hier in der City ganz anders aus, denn hier gefallen der niedrige Schwerpunkt des Fronttrieblers und die straffe Gesamtabstimmung, die mächtig Fahrspaß bereitet.

Das Batteriepaket im Unterboden bietet eine Gesamtreichweite von bis zu 405 Kilometern (WLTP). Da es morgen raus aus Sydney ins Umland gehen soll, steht Vollladen des Hochvoltspeichers an. Die Zahl der Ladesäulen ist in Australien und selbst in einer Millionenstadt nicht mit Europa zu vergleichen. Wer ein Elektroauto bewegt, der lädt zumeist zu Hause und so gibt es kaum mehr als zwei Handvoll Schnelllader in den Tiefgaragen oder an einigen Tankstellen.

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Der kurze Ladestopp wird mit einem Snack nebst Espresso verkürzt, ehe es auf den Warringah Freeway M1 zurück nach Süden Richtung Harbour Bridge geht. Vorbei am gewohnt turbulenten Chinatown geht es über ruppige Straßen an die Ostküste der Stadt über die Oxford Steet, Bondi Junction und Bondi bis zu einem der bekanntesten Strände weltweit: Bondi Beach – gleichermaßen Ausflugsziel für Einheimische und Touristen aus aller Welt. Das Citycruisen wirkt sich positiv auf Gesamtverbrauch und Reichweite aus, denn so schafft der Aceman mit seinem 49,2 kWh Netto-Batteriegehalt auch locker die 400 Kilometer bis zum nächsten Ladestopp. Wer an der australischen Ostküste auf große Fahrt gehen will, sollte nicht nur einen Blick auf die zahllosen Geschwindigkeitsüberwachungen werfen, sondern auch die dünne Anzahl der Schnelllader im Blick haben. Zumindest kommt man auf der Tour Richtung Gold Coast im Norden kaum auf die Idee zu rasen, denn bei 110 km/h ist in Australien trotz geringer Einwohnerzahlen und üppiger Dimensionen Schluss.

Die Kunden in Down Under mögen den MINI Aceman nicht allein wegen seines Designs und des Elektroantriebs. Vielen geht es insbesondere um das gute Platzangebot und den hohen Alltagsnutzen. Da bietet das neueste MINI-Modell eben etwas mehr als der MINI Cooper ohne in den Dimensionen des MINI Countryman unterwegs zu sein. Doch so praktisch der MINI Aceman SE auch ist, mit den komfortablen Sitzen mit Massagefunktion, Head-Up-Display und Sprachbedienung kommt natürlich auch der Style nicht zu kurz. Zum Beispiel lassen Projektoren spezielle Leuchtgrafiken in Form von verschiedenfarbigen Mustern auf dem textilen Armaturenbrett erstrahlen. Je nach gewähltem Fahrmodus verändern sich dabei Farbgebung und Ambientebeleuchtung. Das sieht auch im abendlichen Blick auf Harbour Bridge und Opernhaus eindrucksvoll aus.

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