Neuer Kia EV5 kostet ab 45.990 Euro
Kia hält beim Ausbau seiner Elektrofahrzeugpalette die hohe Schlagzahl bei. Nur sechs Wochen nachdem die Marke mit dem EV4 einen neuen Elektro-Wettbewerber in die Kompaktwagenklasse – das zweitgrößte Segment des deutschen Fahrzeugmarkts – geschickt hat, nimmt Kia nun mit dem Kompakt-SUV EV5 das größte Segment ins Visier. Der neue Stromer, der auch auf der IAA Mobility in München zu sehen ist (IAA Open Space, 9. bis 14. September), kann ab dem 8. September bestellt werden und rollt ab Mitte November zu den Händlern.
Die 4,61 Meter lange vollelektrische Alternative zum Sportage, dem SUV-Bestseller der Marke, gibt sich mit seinem modernen, charakteristischen Design sofort als Schwestermodell der E-SUVs Kia EV9 und EV3 zu erkennen. Das innovative Interieur ist außergewöhnlich geräumig, und im variablen Gepäckraum ist sogar Platz zum Übernachten. Zur Einführung ist der EV5 ausschließlich mit Frontantrieb und einem 81,4-kWh-Akku verfügbar, der bis zu 530 Kilometer Reichweite bietet (bei 18-Zoll-Rädern) und sich in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen lässt. Weitere Antriebsvarianten sollen im Laufe des kommenden Jahres folgen. Der Kompakt-SUV wird in den Ausführungen Air, Earth und GT-Line angeboten und verfügt über ein hohes Ausstattungsniveau. So beinhaltet schon die Basisversion Air serienmäßig das neue Kia-Infotainmentsystem ccNC, das ein breites Entertainmentangebot inklusive Videostreaming ermöglicht, sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Scheinwerfer, Smart-Key, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und modernste Assistenzsysteme. Die Preise starten für den EV5 Air bei 45.990 Euro, für die Ausführung Earth bei 48.990 Euro und für das betont sportlich auftretende Topmodell GT-Line bei 51.990 Euro.
Zum Marktstart des EV5 bietet Kia als limitiertes Einführungsangebot die „GT-Line Launch Edition“ an. Sie beinhaltet die Serienausstattung des GT-Line sowie sämtliche verfügbaren Sonderausstattungen. Dazu gehören ein Panoramaglasdach mit elektrischem Schiebedach, eine Metallic-Lackierung und das „DriveWise-Paket“ mit Head-up-Display, digitalem Auto- schlüssel, Fingerabdruckerkennung und verschiedenen Hightech-Assistenten. Die „GT-Line Launch Edition“ kostet 52.990 Euro und bietet einen Preisvorteil von 2.880 Euro. Käufer des vollausgestatteten EV5 profitieren außerdem davon, dass dieses limitierte Modell als erstes vom Band läuft und damit die kürzeste Lieferzeit hat. Kia gewährt darüber hinaus allen EV5-Käufern Vergünstigungen beim Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu rund einer Million Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter knapp 165.000 in Deutschland. EV5-Kunden zahlen ein Jahr lang keine Grundgebühr für den Tarif Kia Charge Advanced, der bundesweit Laden zu einheitlichen Strompreisen ermöglicht, und erhalten zusätzlich für den gleichen Zeitraum kostenfrei das Paket „Aral Pulse Light“, das das Schnellladen im Aral Pulse-Netzwerk ab 0,49 Euro pro kWh ermöglicht. Bei Bestellung des EV5 bis zum 31. Dezember 2025 erhalten die Kunden sogar das Paket „Aral Pulse Premium“ mit Preisen ab 0,39 Euro pro kWh für ein Jahr gratis. Für den EV5 gewährt Kia die bei der Marke übliche 7-Jahre-Herstellergarantie sowie acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km). Die detaillierte Preisliste und weitere Informationen finden Interessierte ab dem 8. September auf kia.com/de.
„Mit dem EV5 bringen wir nach dem EV4 in kürzester Zeit ein weiteres Volumenmodell auf den Markt und unterstreichen damit die Entschlossenheit von Kia, allen Autofahrerinnen und -fahrern eine auf ihre Ansprüche zugeschnittene vollelektrische Alternative anzubieten“, sagt Thomas Djuren, Geschäftsführer von Kia Deutschland. „Der EV5 schließt die Lücke zwischen unserem Elektro-Flaggschiff EV9 und dem kleineren E-SUV EV3 und ist optisch eine ebenso auffällige Erscheinung. Mit diesem innovativen, großzügigen und praktischen Kompakt-SUV, der auch für Outdoor-Aktivitäten bestens gerüstet ist, möchten wir vor allem jungen Familien mit entsprechendem Platzbedarf den Wechsel zum Elektroauto erleichtern.“
Kraftvoller, kantiger Auftritt, Interieur mit Lounge-Flair, sportliche GT-Line
Zu den charakteristischen Merkmalen des nach der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) gestalteten EV5 gehören die kraftvolle, kantige Silhouette, eine markante D-Säule sowie die Kia-typische „Star Map“-Lichtsignatur, deren Grafik an Sternbild-Darstellungen angelehnt ist. Während die Front klar die Verwandtschaft zu den Schwester-SUVs EV9 und EV3 erkennen lässt, präsentiert sich das breite Heck mit den durch horizontale Linien erweiterten LED-Rückleuchten und dem großflächigen, abfallenden Heckspoiler durchaus eigenständig. Auffallend und äußerst aerodynamisch gestaltet sind auch die 18 bzw. 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen (ausstattungsabhängig). Für den Kom- pakt-SUV stehen je nach Ausführung insgesamt neun Außenfarben zur Wahl, darunter das serienmäßige Frostblau, sechs Metallictöne sowie eine Perleffekt- und eine Mattlackierung (Metallic-, Perleffekt- und Mattfarben gegen Aufpreis).

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Innen beeindruckt der Kompakt-SUV durch seine Großzügigkeit. Sowohl in der ersten Reihe als auch im Fond genießen die Insassen ein Höchstmaß an Kopf- und Beinfreiheit. Für ein Lounge-ähnliches Flair sorgen unter anderem die vielfach elektrisch einstellbaren „Premium- Relaxation-Sitze“ vorn, beim Fahrer inklusive Massagefunktion, und eine eindrucksvolle Ambientebeleuchtung (jeweils ausstattungsabhängig) sowie zahlreiche Ablagemöglichkeiten inklusive eines ausziehbaren Schubfachs in der Tunnelkonsole für die Fondpassagiere, die zudem von einer neigungsverstellbaren Rücksitzlehne profitieren. Der Gepäckraum mit höhenverstellbarem Boden und Skidurchreiche hat ein Fassungsvermögen von 566 Litern (bis Fensterunterkante), das sich durch Umklappen der Rücksitzlehne flexibel auf bis zu 1.650 Liter erweitern lässt (bei dachhoher Beladung, jeweils doppelter Boden mit eingeechnet). Dadurch entsteht eine bis zu zwei Meter lange, völlig ebene Ladefläche, die sich für anspruchsvolle Transportaufgaben, aber auch als Schlafplatz nutzen lässt. Besonders praktisch: In die Seiten des Gepäckraums sind Schienen für das sogenannte AddGear- System integriert. Daran lassen sich ein Netz, aber auch kleinere Boxen und Halterungen flexibel anbringen, die als Zubehör ab Anfang 2026 zur Verfügung stehen sollen. Weiteren Stauraum bietet ein 44,4 Liter fassender Frunk vorn unter der Haube.
Die Topversion GT-Line unterscheidet sich sowohl außen als auch innen von den Ausfüh- rungen Air und Earth. Im Außendesign setzen hochglanzschwarze Designelemente an den Stoßfängern und den Fahrzeugseiten sowie speziell gestaltete 19-Zoll-Leichtmetallfelgen sportliche Akzente, innen präsentiert sich der EV5 GT-line mit zweifarbigen Sitzbezügen (Schwarz/„Off-White“) in hochwertiger Ledernachbildung, Sportlenkrad, Aluminium-Sport- pedalen und schwarzem Dachhimmel.
Panoramadisplay, KI-Assistent und vielfältiges Entertainmentangebot
Das zentrale Element im klar und übersichtlich gestalteten Cockpit ist das breite Panorama- display, das das digitale Kombiinstrument, den Navigationsbildschirm (je 31,2 cm/12,3 Zoll) und den Touchscreen zur Klimasteuerung (12,3 cm/5,3 Zoll) nahtlos miteinander verbindet. Das neue Kia-Infotainmentsystem ccNC (Connected Car Navigation Cockpit) beinhaltet auch einen KI-Assistenten, der die herkömmliche Sprachsteuerung durch künstliche Intelli- genz erweitert (für ein Jahr kostenlos, danach aufpreispflichtig im Kia Connect Store erhältlich). Darüber hinaus kommt im EV5 das neue Kia In-Car-Payment zum Einsatz. Die erste verfügbare Anwendung dieses Bezahlservices ist der Parkplatzdienst Parkopedia, mit dem Autofahrer europaweit freie Parkplätze finden und die Gebühren bequem über den Navigationsbildschirm bezahlen können.
Beim umfassenden In-Car-Entertainment, das sich zum Teil ausschließlich im geparkten Fahrzeug nutzen lässt, stehen drei Pakete zur Wahl. Das Basispaket „Entertainment Standard“ bietet Zugang zu Musikstreaming-Diensten und Youtube. Das zweite Paket „Entertainment+“ beinhaltet zudem den Zugang zu Apps, die über LG webOS bereitgestellt werden, darunter die Videostreaming-Dienste Netflix und Disney+ sowie ein vielfältiges Gaming-Angebot von Stingray Karaoke, Playworks (Casual Games) und Baby Shark bis zu El Dorado und Gold Tower Defence. Dieses Paket können EV5-Kunden einen Monat lang kostenlos testen. Beim dritten Paket „Entertainment+ (WiFi)“ kommt die WiFi-Hotspot-Funktionalität hinzu, die den EV5-Insassen ermöglicht, ihre mobilen Geräte direkt über das Fahrzeug mit dem Internet zu verbinden. Die Pakete schaffen die Schnittstelle zu den Applikationen und decken das benötigte Datenvolumen ab. Der Zugang zu den Apps (z.B. Netflix-Abonnement) ist nicht in den Paketpreisen inbegriffen. Informationen zu Preisen und Abo-Laufzeiten finden sich in der Kia App unter „Store“.
Wie bei jedem Kia beinhaltet das Navigationssystem des EV5 serienmäßig die Online- Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten, sowie das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Karten- und andere Softwareaktualisierungen sind auch als Over-the-Air-Update (OTA) verfügbar. So kann das Fahrzeug immer auf dem neuesten Stand gehalten werden, ohne es zu einem Händler bringen zu müssen.
Agiler Antrieb, 1.200 kg Anhängelast, 150 kW Ladeleistung und EV-Routenplaner
Angetrieben wird der EV5 von einem 160 kW (218 PS) starken Elektromotor mit einem Drehmoment von 295 Nm, das wie bei Elektroautos üblich vom Start weg zur Verfügung steht. Dadurch sprintet der agile Kompakt-SUV in 8,4 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 165 Stundenkilometern. Als leistungsfähig erweist sich der EV5 auch, wenn zusätzliche Lasten bewegt werden sollen: Anders als viele andere Elektrofahrzeuge ist er für den Gespannbetrieb zugelassen und kann bis zu 1.200 kg schwere gebremste Anhänger ziehen.
Wie die Kia-Stromer EV9, EV6, EV4 und EV3 basiert der EV5 auf der Elektroplattform E- GMP (Electric Global Modular Platform), deren 400-Volt-Version hier zum Einsatz kommt. Seine Ladeleistung von bis zu 150 kW ermöglicht die kurzen Ladezeiten. Für bequemes Laden sorgen neben dem Ladeservice Kia Charge auch die Plug-and-Charge-Funktion zur automatischen Erkennung des Fahrzeugs an öffentlichen Ladestationen sowie der Kia-EV- Routenplaner, der die Ladeplanung eigenständig erledigen kann, inklusive einer optimalen Temperierung der Batterie.
Umfassende Serienausstattung, modernste Assistenzsysteme
Zur umfangreichen Serienausstattung der Basisversion Air gehören neben Navigation, Panoramadisplay, Smart-Key, LED-Scheinwerfern, Klimaautomatik und 18-Zoll-Leicht- metallfelgen unter anderem Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, Dämmerungs- sensor, Regensensor, elektrisch anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber an allen Sitzplätzen mit Impulsfunktion und höhenverstellbare Vordersitze. Standardmäßig an Bord ist auch eine breite Palette hochmoderner Assistenzsysteme. Dazu gehören Auto- bahnassistent 2.0 mit Spurwechselunterstützung, Frontkollisionswarner 2.0 mit Quer- und Gegenverkehrerkennung sowie Ausweichfunktion, navigationsbasierte adaptive Geschwin- digkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, aktiver Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion, intelligenter Geschwindig- keitsassistent (mit Stummschaltung), aktiver Spurhalteassistent 2.0 mit Hands-on-Erkennung im Lenkradkranz (HOD), Spurfolgeassistent 2.0, Ausstiegsassistent, sensor- gesteuerter Insassenalarm, Müdigkeitswarner und sieben Airbags inklusive Mittenairbag vorn.
Verfügbar sind darüber hinaus je nach Ausführung und Option zum Beispiel Drei-Zonen- Klimaautomatik, Sitzventilation vorn, Sitzheizung vorn und hinten (äußere Sitze), Harman/ Kardon®-Premium-Soundsystem, sensorgesteuerte Heckklappe, Wärmepumpe sowie eine V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) zum Anschluss von 220-Volt-Geräten und eine V2X- Hardware-Vorbereitung (V2H/V2G), die die Einbindung der Fahrzeugbatterie ins private oder öffentliche Stromnetz ermöglicht. Zum weiteren Assistenzangebot gehören adaptive LED-Scheinwerfer, aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Auspark-Kollisions- vermeidungsassistent, Rundumsichtkamera und ein fernbedienbarer Parkassistent.

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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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