Caravan-Salon 2025: VWN präsentiert neuen Grand California Dune und neue California Energy-Modelle

Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert auf dem Caravan-Salon 2025 in Düsseldorf (29.08. bis 07.09.) die neueste Evolutionsstufe des Grand California. Mitten im Rampenlicht wird der neue Grand California Dune auf der wichtigsten Reisemobil-Messe der Welt stehen. Der Vorverkauf des exklusiv ausgestatteten Sondermodells startet bereits am 29. August– mit einem Preisvorteil von bis zu 3.623 Euro. 

Caravan-Salon 2025: VWN präsentiert neuen Grand California Dune und neue California Energy-Modelle

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Caravan-Salon 2025: VWN präsentiert neuen Grand California Dune und neue California Energy-Modelle

Ebenfalls auf dem Caravan-Salon debütieren die neuen „Energy“-Sondermodelle der 2024 komplett neu entwickelten Reisemobil-Ikone California. Der California Energy wird in den Versionen „Beach Camper“, „Coast“ und „Ocean“ zu haben sein. Der Vorverkauf aller drei Modelle beginnt bereits parallel zum Caravan-Salon. Preisvorteile je nach Version: bis zu 4.670 Euro. Da Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) mit seinem kompletten Reisemobil-Programm zum Caravan-Salon 2025 reist, ist als dritte Camper-Baureihe auch der Caddy California (ab 37.145,85 Euro) dabei. Präsentiert werden alle VWN-Camper in der Messehalle 16.

GRAND CALIFORNIA DUNE

Exklusive Farbgebung: Der neue Grand California Dune gibt sich von außen an seiner exklusiven Lackierung in der Farbe „Ascotgrau“ zu erkennen – ein heller Kreideton, der an die Farbwelt der Dünen an Europas Stränden und in Afrikas Wüsten angelehnt ist. In der Kontrastfarbe Schwarz ausgeführt: eine Folierung mit dem Schriftzug „DUNE“ im linken und rechten seitlichen Dachbereich. Ein weiterer „DUNE“-Schriftzug befindet sich oberhalb der Windschutzscheibe. In die glänzend schwarz folierten Flächen der seitlichen Fensterlinien hat das Designteam zudem einen „ascotgrauen“ Kompass im Styling der „California Welt“ integriert. Zur Farbgebung des „Dune“ passen die Stoßfänger und seitlichen Beplankungen aus einem anthrazitfarbenen, robusten Kunststoff. Optisch ebenfalls auf das Sondermodell abgestimmt und serienmäßig: die hochglänzend schwarz lackierten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Lismore“. Das Zusammenspiel der Farben und Features verleiht ihm eine Allterrain-Optik. Der Grand California Dune hält dabei auch technisch ein, was er optisch verspricht: Optional kann das Sondermodell mit dem permanenten Allradantrieb 4MOTION und einer Differenzialsperre bestellt werden.

Erweiterte Serienausstattung: Stets serienmäßig an Bord des „Dune“ ist das ansonsten optionale Assistenzpaket Advanced. Es beinhaltet die automatische Distanzregelung „ACC“ mit „Stop & Go“-Funktion, den „Travel Assist“ inklusive „Lane Assist“ und „Emergency Assist“ (assistierte Quer- und Längsführung über den gesamten Geschwindigkeitsbereich) und den Geschwindigkeitsbegrenzer „Intelligent Speed Assist“. Ebenfalls Serie: LED-Hauptscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, die Rückfahrkamera „Rear View“, elektrisch einstell- und anklappbare Außenspiegel sowie die Klimaautomatik „Air Care Climatronic“. Die serienmäßige Reisemobil-Ausstattung des Grand California Dune beinhaltet zusätzlich einen Camper-Tisch und zwei Camper-Klappstühle für den Außenbereich sowie eine farbig einstellbare und umlaufende Ambientebeleuchtung zwischen den Oberschränken des Wohnraums. 

Starkes Preis-Leistungsverhältnis: Fest stehen bereits die Preise des Sondermodells: Der Grand California Dune 600 (6,00 Meter lang, „Querschläfer“) wird mit Frontantrieb ab 88.964,40 Euro erhältlich sein, der Grand California Dune 680 (6,80 Meter lang, „Längs-schläfer“) ab 91.885,85 Euro. Der Preisvorteil liegt dabei wie skizziert bei bis zu 3.623,55 Euro. Beide Versionen werden von einem 120 kW (163 PS) starken Turbodieselmotor angetrieben; die Schaltarbeit übernimmt stets ein 8-Gang-Automatikgetriebe.

Neue Evolutionsstufe des Grand California: Alle Versionen des neuen Grand California kennzeichnet ein perfektionierter Innenraum. So sind die Tischplatte und Arbeitsfläche der Küchenzeile fortan im neuen Dekor „Atami Bambus“ ausgeführt. Die gleiche Oberflächenoptik besitzt auch der neue Bodenbelag (Küche, Dinette, Laderaum); er wird aus widerstandsfähigem PVC gefertigt. Neu gestaltet wurde der jetzt schwarze Wasserhahn in der Küche – passend dazu sind die Griffe, Schalter und Steckdosen an der Küche jetzt auch in edlem Schwarz matt gehalten. Clever gelöst: Der mobile Esstisch kann nun auch einfach als Außentisch am Küchenblock arretiert werden. Ebenfalls neu an Bord des Grand California sind Gepäcknetze in den Oberschränken, die das Verstauen der Kleidung und Utensilien jeglicher Art erleichtern. Zu den neuen optionalen Ausstattungen zählt ein passgenaues Thermomatten- und Verdunkelungsset für die Scheiben im Fahrerhaus.

CALIFORNIA ENERGY

Drei neue „Energy“-Camper: 2024 hat Volkswagen Nutzfahrzeuge die neu entwickelte Generation der Reisemobil-Ikone California auf dem Caravan-Salon vorgestellt. 2025 debütieren auf der Düsseldorfer Messe nun die California Sondermodelle „Energy“. Gleichzeitig startet mit dem Caravan-Salon auch ihr Vorverkauf. Das Spektrum umfasst dabei drei Modelle: den California Beach Camper Energy, den California Coast Energy und den California Ocean Energy. Alle drei „Energy“-Camper bieten eine stark erweiterte Serienausstattung bei einem gleichzeitig deutlichen Preisvorteil.

California Beach Camper Energy: Alle California Modelle dieser Baureihe eint ihr serienmäßiges Aufstelldach mit zwei Schlafplätzen in luftiger Höhe. Die Serienversion des „Beach Camper“ ist zudem mit einer Miniküche sowie einem 230-Volt-Landstrom-Anschluss ausgestattet. Sie befindet sich in einem fest installierten Modul im Laderaum. Die erweiterte Ausstattung des Sondermodells California Beach Camper Energy umfasst zusätzlich eine Markise (auf der Beifahrerseite montiert, Markisenschienen auf beiden Fahrzeugseiten), eine Camper-Standheizung inklusive Fernbedienung (plus Frontscheibenenteisung), die 3-Zonen-Klimaautomatik „Air Care Climatronic“, ein Verdunkelungssystem mit Rollos und Thermomatten, den „Travel Assist“ inklusive „Lane Assist“ und „Emergency Assist“ (assistierte Quer- und Längsführung) sowie das Parkpaket Basic (mit Parklenkassistent „Park Assist“, Einparkhilfe im Front- und Heckbereich und Rückfahrkamera „Rear View“).

Preisvorteil von bis 4.600 Euro: Darüber hinaus gehört zur erweiterten Ausstattung des California Beach Camper Energy ein Lichtpaket. Es beinhaltet den Fernlichtassistent „Light Assist“, die dynamische Leuchtweitenregulierung, den Regensensor, das sogenannte Schlechtwetterlicht inklusive Abbiegelicht, einen automatisch abblendenden Innenspiegel und die ebenfalls automatische Tagfahrlichtschaltung samt „Coming home“- und „Leaving home“-Funktion. Gleichfalls Serie: der proaktive Insassenschutz, die Sitzheizung vorn und ein beheizbares Multifunktions-Lederlenkrad mit Schaltwippen und „Energy“-Logo. Außen individualisieren die 17-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Dundrod“ in Schwarz mit glanzgedrehten Oberflächen den „Beach Camper Energy“. Angeboten wird das Sondermodell zu Preisen ab 75.102,09 Euro – der Preisvorteil des California Beach Camper Energy beträgt bis zu 4.600 Euro.

California Coast Energy und California Ocean Energy: Der „Coast“ und „Ocean“ differenzieren sich vom „Beach Camper“ unter anderem über eine vollwertige Küchenzeile samt Schränken sowie ein jeweils individuelles Ausstattungsplus. Die Zusatzumfänge des Sondermodells „Coast Energy“ sind mit denen des „Beach Camper Energy“ identisch. Die Topversion der Reisemobil-Baureihe – der California Ocean – verfügt als „Energy“ on top serienmäßig über ein elektrohydraulisches aus- und einfahrendes Aufstelldach. Darüber hinaus ist der „Ocean Energy“ mit „IQ.Light – LED-Matrix-Scheinwerfern“ ausgestattet. Zusätzlich zum Licht-Pakt der zwei anderen California Energy-Modelle sind hier zwei weite Komfort- und Sicherheitstechnologien mit implementiert: die dynamischer Fernlichtregulierung „Dynamic Light Assist“ und das dynamische Kurvenlicht. Statt mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, verlässt der California Ocean Energy das VWN-Stammwerk in Hannover zudem mit schwarzen 18-Zoll-Leichtmetallrädern des Typs „Toshima“.

Preise: Das neue Sondermodell California Coast Energy wird zu Preisen ab 83.319,04 Euro konfigurierbar sein – der Preisvorteil liegt bei bis zu 4.480 Euro. Das Topmodell California Ocean Energy startet bei 88.775,19 Euro– hier beträgt der Preisvorteil bis zu 4.570 Euro. 

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinf&uuml;hrung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in K&uuml;rze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei &ouml;kologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der F&ouml;rderung der Elektromobilit&auml;t bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrt&auml;gigen Praxistest unter Alltagsbedingungen n&auml;her kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die f&uuml;nf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. &quot;Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden erm&ouml;glichen, sich ein eigenes Urteil &uuml;ber Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzm&ouml;glichkeiten in ihrem Fuhrpark zu &uuml;berpr&uuml;fen&quot;, so Gunter Gl&uuml;ck, Gesch&auml;ftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzm&ouml;glichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Gro&szlig;en und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie f&uuml;r flottentauglich. So k&ouml;nnen sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund f&uuml;r die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. &quot;Wir interessieren uns f&uuml;r ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen m&ouml;chten. Deshalb haben wir gerne &uuml;ber LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug f&uuml;r Fahrten in Ballungsgebieten f&uuml;r geeignet&quot;, so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade f&uuml;r sein &ouml;kologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, f&auml;hrt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankf&uuml;llung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als &quot;besser&quot; im Vergleich zu den herk&ouml;mmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur &ouml;kologisch, sondern auch &ouml;konomisch die Nase vorn.&nbsp;<br /> R&uuml;ckmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht f&uuml;r 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv &uuml;berrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrger&auml;uschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb f&uuml;hlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Ger&auml;uschentwicklung w&auml;hrend der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilit&auml;t stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan tr&auml;gt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilit&auml;t Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell f&uuml;r Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> &nbsp;</div> </div>

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Höchststand an den Tanksäulen

<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis f&uuml;r einen Liter Diesel in Deutschland gegen&uuml;ber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt&rsquo;s auch f&uuml;r die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro &ndash; das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Roh&ouml;lpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Pr&auml;sident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit f&uuml;r Millionen Menschen die Mobilit&auml;t wieder bezahlbar wird. Dazu geh&ouml;re auch die R&uuml;cknahme der 2004 vorgenommenen K&uuml;rzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern r&auml;t der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und g&uuml;nstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europ&auml;ischen Ausland findet man unter&nbsp;<a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Au&szlig;erdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu geh&ouml;rt etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unn&ouml;tigem Ballast zu befreien.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>