XPENG E-XPerience 10.000+: Smarte Elektrofahrzeuge der Hightech-Marke meistern Härtetest auf der Langstrecke
Von Norderstedt bis Nordkap, von Sonnenschein bis Schneegraupel: XPENG besteht den ultimativen Härtetest. Im Rahmen der „XPENG E-XPerience 10.000+“ war die chinesische Hightech-Automobilmarke mit einem Modellduo gen Norden aufgebrochen. Das SUV-Coupé XPENG G6 und das XPENG G9 SUV meisterten die rund 6.000 Kilometer lange Strecke dabei völlig problemlos.
Die Langstrecke gilt als die Königsdisziplin eines jeden Elektroautos. Skeptiker monieren traditionell die limitierte Reichweite und die langen Ladezeiten vollelektrischer Fahrzeuge. XPENG Deutschland hat diese Vorurteile nun eindrucksvoll widerlegt: Auf dem Weg von Hamburg zum Nordkap wurden im Rahmen der vom Importeur initiierten Langstrecken-Challenge „XPENG E-XPerience 10.000+“ fünf Länder durchquert und unterschiedliche Witterungsbedingungen bewältigt. Die von verschiedenen Medienvertretern pilotierten XPENG G6 und XPENG G9 fuhren sicher, komfortabel und zuverlässig.
Die auf der unternehmenseigenen 800-Volt-Ladearchitektur aufbauenden Modelle konnten dabei ihre Stärken wie den kraftvollen Elektroantrieb, die große Reichweite und die ultrakurze Ladezeit souverän ausspielen. Aber auch die präzise Routenführung über das serienmäßige Navigationssystem, das passgenaue Ladeempfehlungen entlang der Wegstrecke liefert, und die innovativen Assistenzsysteme, die den Fahrer den Alltag erleichtern, stellten ein bequemes Reisen sicher.
„Ob Alltag oder Fernreise, XPENG Modelle sind immer eine gute Wahl. Die umfangreiche Serienausstattung lässt keine Wünsche offen und sichert in Verbindung mit dem fortschrittlichen Elektroantrieb höchsten Komfort“, weiß Markus Schrick, Geschäftsführer der XPENG Vertriebsregion Central Europe. „Ich freue mich, dass wir mit dem ersten Teil unserer XPENG E-XPerience mit längst überholten Vorurteilen aufräumen konnten. Smarte Elektroautos – wie sie XPENG ausschließlich anbietet – stehen konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach, in puncto Komfort, Laufruhe und fortschrittlicher Technik sind sie ihnen sogar überlegen.“
Widrige Bedingungen auf dem Weg gen Norden
Wer automobile (Fach-)Medien kennt, weiß, dass sie Fahrzeuge bei Testfahrten nicht schonen. Sie werden vielmehr gründlich auf Herz und Nieren geprüft. Auch im Rahmen der XPENG E-XPperience 10.000+ wurde den XPENG Modellen alles abverlangt: Auf dem ersten Stint von Hamburg an die dänische Grenze beispielsweise kletterte die Höchstgeschwindigkeit teilweise auf bis zu 200 km/h.

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Für die Modelle der chinesischen Hightech-Marke war dies jedoch kein Problem: Den XPENG G6 RWD Long Range treibt ein 210 kW/286 PS starker Elektromotor an der Hinterachse an, beim eingesetzten XPENG G9 RWD Long Range beträgt die Leistung sogar 230 kW/313 PS. In Verbindung mit dem 87,5 kWh (XPENG G6) bzw. 98 kWh (XPENG G9) großen Akku sind bis zu 570 Kilometer Reichweite (WLTP komb.) möglich, ehe ein kurzer Ladestopp eingelegt werden muss.
Die skandinavischen Länder verfügen als Pioniere der Elektromobilität über eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur, sodass E-Autofahrer bei Bedarf immer rechtzeitig eine Ladesäule finden. Nur die Zahlungsmethode gestaltet sich mitunter schwierig. Hier können XPENG Fahrer vom Kooperationspartner Plugsurfing profitieren, der Zugang zu über 940.000 Ladepunkten in 27 Europas gewährt. An den Schnellladestationen entlang der landschaftlich idyllischen Route gen Norden über den Großen Belt und den Öresund dauerte das Nachladen des Stroms dank 800-Volt-Ladetechnik und bis zu 300 kW Ladeleistung (XPENG G9) nur kurze Zeit, oftmals war die Pause nicht einmal lang genug für eine gemütliche Mittagsrast. Denn die ultraschnelle Ladezeit des G6 und G9 beträgt gerade einmal 20 Minuten (von zehn auf 80 Prozent). Schon fünf Minuten lieferten dabei über 100 Kilometer zusätzliche Reichweite.
Auch wenn die Temperatur von knapp unter 30 Grad Celsius in Norddeutschland auf regnerische zwei bis vier Grad Celsius am Nordkap abfiel, arbeiteten die XPENG E-Fahrzeuge und deren Akkus stets zuverlässig. Die in allen XPENG Modellen serienmäßige Wärmepumpe machte sich hier doppelt positiv bemerkbar: Erstens schaffte sie im Innenraum schnellstmöglich Wohlfühlklima, ohne Effizienz und Reichweite groß zu beinträchtigen. Zweitens erwärmte sie im Zusammenspiel mit der intelligenten Routenführung die Batterie vor der Schnellaufladung, sodass der Ladestopp nicht unnötig verlängert wurde.
Beide XPENG SUV demonstrierten auf der Tour, dass Reisen mit einem durchschnittlichen Verbrauch auf dem Niveau der WLTP-Angaben über längere Strecken möglich ist. So hatte der XPENG G6 einen niedrigen Durchschnittsverbrauch von 17,6 kWh je 100 Kilometer – der Verbrauch bei warmen Außentemperaturen wurde mit 15,2 kWh notiert, bei kalten Außentemperaturen stieg er auf durchschnittlich 21,5 kWh. Beim Flaggschiff XPENG G9 pendelte sich der durchschnittliche Verbrauch über die gefahrene Gesamtdistanz von 6.380 Kilometer bei 19,5 kWh/100 km ein. Bei warmen Außentemperaturen konnte man auch den XPENG G9 mit sagenhaft niedrigen 15,2 kWh/100 km bewegen, bei kalten Außentemperaturen lag der Stromverbrauch durchschnittlich bei 23,0 kWh. Naturgemäß fiel der Verbrauch in den nördlichen und kühleren Gefilden also höher aus als im wärmeren Süden. Wie geplant wurde pünktlich zu Mittsommer das Nordkap erreicht, wo um Mitternacht die Wolkendecke aufriss und sich die Sonne zeigte – ein eindrucksvolles, unvergessliches Bild.
Viele Eindrücke, ein Fazit
Ebenso eindrucksvoll war der Langstreckentest selbst, der vom Nordkap auch wieder nach Hamburg zurückführte. Er stellte die Qualitäten der XPENG Modelle nachdrücklich unter Beweis und zeigte einmal mehr, dass Elektromobilität keine Einschränkungen kennt, sondern uneingeschränkt alltagstauglich ist – vorausgesetzt, man wählt das richtige Fabrikat.
„Viel erlebt und viel gelernt. Insgesamt waren die drei an der XPENG E-XPerience teilnehmenden Fahrzeuge zwischen Hamburg und dem Nordkap je zwischen 5.000 und 6.000 Kilometer unterwegs. Und das ohne größere Schwierigkeiten […]“, bilanziert beispielsweise Hayo Lücke vom Fachmagazin „inside digital“.
Wolfgang Plank schreibt im Fachmagazin „electrified“, dass „selbst ein Mammuttrip auf Strom bei halbwegs ordentlicher Planung technisch keinerlei Hindernis bedeutet – und doch an den Nerven zehren kann. Die Hersteller jedenfalls haben ihre Hausaufgaben gemacht, und im Falle XPENG kommt man bei nicht allzu forscher Fahrweise dem WLTP-Verbrauch auch extrem nahe“. Auch Dirk Kunde von der Automotive-Nachrichtenagentur SP-X ist mit dem tatsächlichen Realverbrauch zufrieden – und würdigt zudem den Komfort der Modelle. „Der XPENG G6 hinterlässt einen guten Eindruck als langstreckentaugliches E-Auto. Etliche Komfortfunktionen erleichtern lange Fahrten“, so der erfahrene Motorjournalist in seinem Bericht.
„Das Fazit der Experten ist eindeutig: XPENG besteht selbst auf der Langstrecke in nördlichen und kühleren Gefilden – dank hohem Komfort und fortschrittlicher Technik. Zutaten, auf denen wir uns aber nicht ausruhen. Wir werden sie weiter verbessern, um unsere Vorreiterrolle bei smarter Elektromobilität auszubauen“, so XPENG Geschäftsführer Markus Schrick.
Nächstes Ziel: Südeuropa
Im Rahmen der IAA Mobility in München (9. bis 14. September 2025) präsentiert XPENG die Neuauflage seiner beiden SUV: Der neue XPENG G6 (Energieverbrauch kombiniert: 17,5-18,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A) und der neue XPENG G9 (Energieverbrauch kombiniert: 18,4-20,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A) bauen auf der nächsten Generation der 800-Volt-Architektur auf und fahren künftig über alle Ausstattungslinien hinweg mit der branchenweit ersten 5C-LFP-Hochvoltbatterie vor. Der Lithium-Eisenphosphat-Akku kommt ohne seltene Mineralien wie Kobalt, Mangan und Nickel aus, was für mehr Nachhaltigkeit bei uneingeschränkter Leistung sorgt. Dank einer nochmals gesteigerten Ladeleistung von bis zu 451 kW (XPENG G6) bzw. 525 kW (XPENG G9) werden die Akkus innerhalb von nur zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen.
Damit dürfte der Hightech-Automobilhersteller die Langstreckentauglichkeit seiner Fahrzeuge nochmals steigern. Im Rahmen eines geplanten zweiten Teils der XPENG E-XPerience 10.000+ will das Unternehmen dies in der zweiten Jahreshälfte unter Beweis stellen: auf einem weiteren Roadtrip, diesmal mit den neuen Modellen gen Süden. Auf dem Weg zur Südspitze Portugals wird dann die 10.000-Kilometer-Marke geknackt, die der Challenge ihren Namenszusatz gibt. Elektrisierende Elektromobilität!

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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