Der neue Škoda Enyaq: Eines der erfolgreichsten Elektrofahrzeuge Europas tritt in die Modern Solid-Ära ein
Škoda Auto setzt seine Elektrifizierungsstrategie weiter fort und präsentiert die neue Enyaq-Familie, die eine der erfolgreichsten Elektromodellreihen Europas fortführt. Unverkennbar prägen Elemente der neuen Designsprache Modern Solid den neuen visuellen Auftritt von Škoda Enyaq und Škoda Enyaq Coupé. Der aufgewertete Enyaq bietet dank optimierter Aerodynamik eine größere Reichweite plus nachhaltige Materialien und eine umfangreichere Serienausstattung.
Zusätzlich führt die neue EnyaqFamilie verbesserte digitale Features und fortschrittlichere Assistenzsysteme ein. Mit der neuen Funktion bidirektionales Laden kann die Batterie zuhause als Energiespeicher dienen. Die Preise für den neuen Enyaq beginnen bei rund 44.000 Euro. In Deutschland liegt der Einstiegspreis bei 44.400 Euro für den Enyaq 60.
Klaus Zellmer, Škoda Auto Vorstandsvorsitzender, sagt: „Seit ihrem Start 2020 haben Enyaq und Enyaq Coupé die Elektromobilität für mehr als 250.000 Kunden sowie ihre Familien und Freunde zur Alltagsrealität gemacht. Die neue Enyaq-Familie bringt nun frische Optionen und Aufwertungen mit, inklusive einem schickeren Auftritt und noch größerer elektrischer Reichweite. Ich bin unseren Kunden sehr dankbar, dass sie den Enyaq zu einem der beliebtesten Elektroautos in Europa gemacht haben. Indem wir die Stärken des Enyaq wie großzügiges Platzangebot, effiziente Antriebe und exzellentes Preis-Leistungs-Angebot weiter ausbauen, wollen wir diese Nachfrage weiter bedienen. Unsere neue Designsprache Modern Solid, eine umfangreichere Serienausstattung und neue digitale Features machen aus dem Enyaq einen noch besseren Begleiter im Alltag.“
Martin Jahn, Škoda Auto Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügt hinzu: „Der neue Enyaq markiert den nächsten Schritt in unserer E-Kampagne. Nach den starken Verkaufszahlen des Enyaq in 2024, als er das Wachstum des Gesamtmarkts für Elektrofahrzeuge übertraf, soll das neueste Modell der Enyaq-Bestsellerreihe diesen Erfolg nun fortsetzen und ausbauen. Der neue Enyaq lädt in nur 28 Minuten oder weniger von zehn auf 80 Prozent und punktet mit komplett neuem Design sowie einer verbesserten Nutzererfahrung. Innovationen wie fernbedientes Parken und die größere Funktionalität der MyŠkoda App gestalten den Alltag unserer Kunden noch angenehmer als zuvor.“
Das nächste Kapitel der Enyaq-Erfolgsgeschichte Der neue Enyaq weist eine noch umfangreichere Serienausstattung auf, die etwa beheizbare Vordersitze, beheizbares Lenkrad und technische Aufwertungen umfasst. Auch das schlüssellose Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY inklusive Annäherungs- und Walkaway-Funktion, 3-Zonen-Klimaanlage Climatronic, Side Assist, vorausschauender und adaptiver Abstandsassistent (pACC) und Stauassistent sind nun Serie. Zu den optionalen Neuheiten bei den digitalen Features zählen fernbedientes Parken und fernbedientes trainiertes Parken.
Škoda bietet den neuen Enyaq mit zwei Batteriegrößen und drei Antriebsoptionen an: Enyaq 60 und Enyaq 85 verfügen je über einen Elektromotor und Hinterradantrieb, während der Enyaq 85x mit einem zusätzlichen Elektromotor vorne und dadurch mit Allradantrieb ausgestattet ist. Bidirektionales DC-Laden kommt als neues Feature für Enyaq 85 und 85x hinzu. Damit kann die Batterie als Energiespeicher für zuhause dienen.

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Im Interieur können Kunden zwischen sechs speziellen Design Selections wählen. Die von der Designsprache Modern Solid inspirierte, nachhaltige Variante Lodge setzt auf umweltfreundliche Materialien und orangefarbene Akzente zum Beispiel an den Sicherheitsgurten. Bei Lounge dominiert zeitloses Grau, die Sitzbezüge kombinieren Kunstleder mit Mikrofaser und mintfarbenen Kontrastnähten. Die cognacfarbenen LederSitzbezüge der Design Selection Eco Suite werden mittels Olivenblätterextrakt gegerbt. Für Suite und Eco Suite sind optional unter anderem belüftete Vordersitze erhältlich. Das optionale Paket Maxx ergänzt die Ausstattung um den elektrisch verstellbaren Beifahrersitz inklusive Memory- und Massagefunktion sowie elektrische Lendenwirbelstützen. Diese Funktionen sind für den Fahrersitz bereits ab Paket Plus enthalten.
Bestseller in vielen europäischen Ländern Der 2020 als erstes Škoda Modell auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns eingeführte Enyaq zählt heute zu den meistverkauften Elektrofahrzeugen auf europäischen Schlüsselmärkten. Bis Ende 2024 hat der Hersteller das elektrische SUV und dessen Coupé-Variante an über 250.000 Kunden ausgeliefert. Die Enyaq-Modellfamilie war 2024 die drittmeistverkaufte Elektromodellserie Europas. Mit weltweit über 79.500 verkauften Einheiten belegt der Enyaq 2024 Top-Verkaufspositionen auf mehreren Schlüsselmärkten Europas. In der Slowakei und Estland lag der Enyaq 2024 sogar auf Rang eins aller Elektrofahrzeuge. In Deutschland, dem größten Einzelmarkt von Škoda Auto, belegte er 2024 mit 25.000 Einheiten auf Rang zwei unter allen ElektroNeuwagen. In Österreich, der Schweiz und in Litauen landete er auf Platz zwei, in der Tschechischen Republik, Dänemark und Finnland auf Position drei.
Fahrvorstellung des neuen Škoda Enyaq in Lipno: grüne Mobilität in Aktion Als Austragungsort für den Dynamic Press Launch des neuen Enyaq hat Škoda die tschechische Stadt Lipno ausgewählt. Hier haben die Teilnehmer die einzigartige Möglichkeit, den neuen Enyaq in einer atemberaubenden Umgebung zu erleben. In der südböhmischen Landschaft können Journalisten das Modell auf malerischen Routen testen, die sowohl die fortschrittlichen Technologien des Fahrzeugs als auch die Schönheit der Region perfekt in Szene setzen. Neben den Probefahrten wird die Veranstaltung das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus rücken und damit das Engagement von Škoda im Rahmen seiner Umweltstrategie GreenFuture thematisieren. Ein Schlüsselthema sind erneuerbare Energien, wie sie zum Beispiel das nahegelegene Wasserkraftwerk in Lipno produziert. Das Werk liegt in den Moldau-Kaskaden und deren Stausee – mit einer Fläche von fast 50 Quadratkilometern der größte künstliche See in der Tschechischen Republik. Der Hauptteil des seit 1959 betriebenen Wasserkraftwerks ist Lipno 1 mit zwei Turbinen. Dieses Kraftwerk erzeugt pro Tag genug Energie, um einen Škoda Enyaq 85 für 25 Millionen Kilometer anzutreiben. Diese beeindruckende Zahl unterstreicht das Potenzial erneuerbarer Energien wie das der Wasserkraft für nachhaltige Mobilitätslösungen. Zum Vergleich: Der Enyaq könnte somit 33mal zwischen der Erde und dem Mond hin- und zurückreisen.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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