Hochwertig und innovativ: Neuer Mitsubishi Outlander kommt nach Deutschland
Der neue Outlander von Mitsubishi Motors setzt die Produktoffensive des Unternehmens auf dem europäischen Markt fort. Das Topmodell der Marke soll dank größerer elektrischer Reichweite, beeindruckender Dynamik, hoher Fahrsicherheit und außergewöhnlicher Qualität und Raffinesse die Art und Weise verändern, wie Kunden Plug-in-Hybridtechnologie wahrnehmen.
Aufbauend auf der innovativen technischen Basis seines Vorgängers, hebt die vierte Generation des Outlander die Plug-in-Hybridtechnologie auf ein neues Niveau. Der neue Outlander bietet ein verbessertes Twin-Motor-Konzept, verfügt über eine größere Antriebsbatterie und besitzt verschiedene Fahrmodi, die den Bedürfnissen und Erwartungen des Fahrers noch besser gerecht werden. Der Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang neuester Generation offeriert große Reichweiten, vergrößert damit sein Potenzial im elektrischen Fahrmodus und sorgt dadurch für noch mehr Effizienz und Nutzwert im Alltag.
Dazu kommt ein ebenfalls neu entwickeltes Fahrwerk, mit dessen Hilfe der S-AWC-Allradantrieb Leistung und Drehmoment an Straßenverhältnisse und Fahrbedingungen dynamisch und flexibel anpassen kann. Der Fahrer steht so jederzeit im Mittelpunkt des Geschehens und kann das Fahrzeug individuell auf die jeweiligen Fahrsituationen einstellen.
Dank nahtloser Beschleunigung, souveräner Leistungsentfaltung und dynamischer Handlingeigenschaften stellt diese Kombination aus Antriebsstrang und Fahrwerk zudem sicher, dass jederzeit auch ein hohes Maß an Fahrspaß garantiert ist.
„Der neue Mitsubishi Outlander setzt Maßstäbe für D-SUVs mit Plug-in-Hybridantrieb“, sagt Jens Schulz, Geschäftsführer der MMD Automobile GmbH. „Er baut auf dem Know-how und dem Erbe der Marke auf und bietet im realen Alltag noch mehr Reichweite, Effizienz und Leistung – dank einer Dynamik, die die S-AWC-Technologie möglich macht. Mit seinem authentischen, imposanten Exterieurdesign und einem hohen Maß an Raffinesse im Innenraum hebt sich der Outlander von Mitsubishi deutlich ab.“
Unterstrichen wird der beeindruckende Auftritt des neuen Outlander durch die unverwechselbare „Dynamic Shield“-Frontpartie. Kräftige breitenbetonte Proportionen vermitteln Stabilität, die horizontale Linienführung der Karosseriestruktur signalisiert Klarheit und Kraft. In der Heckansicht drückt ein skulptural ausgeformtes Sechseckmotiv Stärke aus, während die ebenfalls horizontalen Konturen der Rückleuchten auch aus dieser Perspektive Stabilität vermitteln und die Breite des Fahrzeugs betonen.

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Der Innenraum spiegelt japanische Handwerkskunst und eine ausgeprägte Liebe zu Details wider und verbreitet eine Wohlfühl-Atmosphäre. Die Auswahl hochwertiger Materialien sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild und einen souveränen Qualitätseindruck. Unerwünschte Geräusche und Vibrationen werden durch aufwändige Isolierungen vom Innenraum ferngehalten, während die verbesserten Platzverhältnisse Bewegungsfreiheit und hohen Komfort bieten.
In einer zunehmend digitalisierten Welt können Reisende im neuen Outlander ihr virtuelles Leben nicht nur ins Fahrzeug mitnehmen, sondern dort auch pur erleben. Mit dem Ziel, den Fahrzeuginsassen immersive Klangerlebnisse zu bieten, entstand in Kooperation mit dem renommierten Audiospezialisten Yamaha ein Premium-Soundsystem eigens für den neuen Outlander.
Der Premium-Anspruch und die Kernkompetenzen des japanischen D-SUVs beinhalten darüber hinaus modernste passive und aktive Sicherheitssysteme. Dazu gehören neue Ansätze bei der Karosseriekonstruktion, hochinnovative Fahrassistenzsysteme sowie umfassende elektronische Systeme zur Fahrerinformation und Fahrzeugüberwachung.
Das Garantiepaket mit bis zu 8 Jahren Laufzeit (bis 160.000 km) umfasst eine 5-jährige Herstellergarantie sowie zusätzlich bis zu 3 Jahre Schutz einer Anschlussgarantie, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Der neue Outlander knüpft an den internationalen Erfolg der drei Modellgenerationen im D-SUV-Segment an. Die 2013 eingeführte erste Generation war ein Pionier des Formats PHEV-SUV, wurde in Europa 200.000-mal verkauft und erhielt zahlreiche Preise und großen Zuspruch. Die jüngste Generation baut auf dieser Exzellenz auf und soll die Marke in Europa auf dem Erfolgsweg weiter vorantreiben.
Antriebsstrang
Der neue Outlander stellt Leistung, Komfort und Effizienz in den Vordergrund und bietet ein verbessertes elektrisches Plug-in-Hybrid-Fahrerlebnis mit spontanerem Ansprechverhalten, sanfterer Beschleunigung, hervorragender Laufruhe und großer Reichweite. Der komplett überarbeitete Zweimotor- Antriebsstrang ermöglicht Fahren im EV- sowie im seriellen als auch im parallelen Modus, was unter allen Fahrbedingungen eine hohe Anpassungsfähigkeit gewährleistet.
Der Antrieb kombiniert einen effizienten Vierzylinder-Benzinmotor mit zwei Hochleistungs-Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse, einem Generator sowie einem vergrößerten Lithium-Ionen-Batteriepaket, das die Leistung gegenüber der vorherigen Modellgeneration um rund 36 Prozent erhöht. Die Antriebsbatterie besitzt eine Gesamtkapazität von 22,7 kWh und ermöglicht dadurch noch längeres Fahren im EV-Modus. Nach dem offiziellen WLTP-Testverfahren bietet der EV-Modus eine Reichweite von bis zu 85 Kilometern.
Unterstützt werden das verbesserte Ansprechverhalten und die sanftere Beschleunigung des Outlander durch jeweils einen permanentmagnetischen AC-Synchron-Elektromotor vorn und hinten. Die vordere Antriebseinheit leistet 85 kW/255 Nm; das entspricht einer Steigerung von 40 Prozent gegenüber der vorherigen Generation, ohne dass sich die Motorabmessungen merklich veränderten. Die hintere Einheit leistet 100 kW/195 Nm – ein Plus von 43 Prozent – und ist dank integrierter Motorsteuerung noch kompakter als die frühere Ausführung.
Zur optimalen Nutzung der Zwillingsmotoren verfügt der Outlander über eine Lithium-Ionen-Batterie mit 355 V Betriebsspannung und bietet dank der um 49 Prozent vergrößerten Kapazität mehr Abstand zwischen den einzelnen Ladevorgängen. Aufgrund des geringeren Innenwiderstands der Batterie liegt die Dauerleistung um 65 Prozent höher als bei der vorherigen Generation. Ein neues Flüssigkeitskühlsystem steigert zusätzlich die Effizienz des Akkupacks: Eine Kühlkörperstruktur kühlt dabei jede Zelle direkt mit Kühlmittel und sorgt auf diese Weise dafür, dass der Temperaturanstieg im Akkupack während des Betriebs deutlich reduziert wird.
Dieser neue Ansatz für das Wärmemanagement verlängert die Lebensdauer der Batterie und stellt sicher, dass sie mit kraftvoller Beschleunigung und ruhiger Fahrt ihr volles Potenzial jederzeit entfalten kann.
Der Generator des Outlander wurde zusammen mit den E-Motoren optimiert und trägt zu höherer Kraftstoffeffizienz bei. Das kompakte Aggregat ist im Frontbereich des Fahrzeugs platziert und lädt bei Bedarf Strom in die Batterie.
Beim Verbrennungsmotor des Outlander handelt es sich um ein 2.360 cm3 großes DOHC-MIVEC-Vierventilaggregat (Bohrung/Hub: 88,0/97,0 mm) mit einer Leistung von 100 kW (136 PS) und einem maximalen Drehmoment von 203 Nm. Zur Leistungs- und Effizienzverbesserung hat Mitsubishi Motors bei diesem Triebwerk eine Reihe von Upgrades durchgeführt.
So verbessern die Abgasrückführung, erweiterte Kühlkanäle und ein integrierter Abgaskrümmer die Dynamik des Motors in der Weise, dass dieser nahtlos mit den elektrifizierten Komponenten zusammenarbeitet und ein harmonisch fließendes Fahrerlebnis garantiert. Mit einer kombinierten Leistung von 225 kW (306 PS) und dem auf 53 Liter vergrößerten Kraftstofftank beträgt die mögliche Gesamtreichweite im gemischten Elektro-/Hybridbetrieb jetzt bis zu 831 km.
Weitere Steigerung erfährt die Antriebseffizienz durch eine Wärmepumpen-Wasserheizungs-Technologie, die eine bessere Heizleistung im HVAC-System mit reduziertem Stromverbrauch verbindet.
Die Wärmepumpe komprimiert das Kühlmittel mit einem elektrischen Kompressor und nutzt gleichzeitig die Abwärme des Verbrennungsmotors, um das Fahrzeug zu beheizen und Energie zu sparen. Das ermöglicht nicht nur eine Nutzung der Heizung bei abgestelltem Motor im elektrischen Fahrmodus, die Heizung lässt sich auch ohne Motorstart während der Vorklimatisierung betreiben. In der Praxis bedeutet dies, dass die elektrische Reichweite selbst bei kalter Witterung und laufender Klimaanlage kaum beeinträchtigt wird.
Zur Maximierung von Effizienz und Leistung tragen zudem drei Antriebsmodi bei: EV-, Seriell- und Parallelhybrid-Modus optimieren dabei je nach Fahrsituation das Fahrerlebnis.
- EV-Modus: Hier fährt der Outlander rein elektrisch mit den von der Antriebsbatterie gespeisten E-Motoren, ohne Benzin zu verbrauchen oder während des Betriebs CO2 auszustoßen. Der Fahrer kann ein geräuscharmes, sauberes und zugleich kraftvolles Fahrgefühl genießen.
- Serieller-Hybridmodus: In dieser Konstellation fungiert der Verbrennungsmotor als stromerzeugender Generator, der zusammen mit der Antriebsbatterie die Elektromotoren betreibt.
- Paralleler-Hybrid-Modus: In diesem Modus läuft der Outlander, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten, mit dem hocheffizienten Benzinmotor; überschüssige Motorleistung wird zur Stromerzeugung zum Laden der Batterie genutzt. Beim Beschleunigen des Fahrzeugs unterstützen die E-Motoren den Verbrenner.
Jeder Modus optimiert den Antriebsstrang gemäß der Leistungsanforderung durch den Fahrer. Im EV-Modus lassen sich die meisten Alltagssituationen CO2-emissionsfrei ohne Verbrennungsmotor absolvieren. Längere Fahrten lassen sich im seriellen oder parallelen Hybridmodus effizient zurücklegen, indem die jeweils benötigte Leistung über die Elektromotoren, den Verbrennungsmotor oder von allen Kraftquellen bereitgestellt wird.
Darüber hinaus kann der Fahrer über vier wählbare Optionen auch manuell einstellen, wie das Fahrzeug die bordeigene Energie nutzen soll. Zur Wahl stehen die Funktionen:
- Normal (automatische Optimierung des EV-/Hybridantriebs)
- EV (reiner EV-Antrieb bei ausreichender Batterieladung)
- Save (Erhält vorrangig den Batterie-Ladezustand)
- Charge (Aufladen der Batterie)
Die Performance des Antriebsstrangs bereichert das Fahrerlebnis und macht den Outlander noch praktischer im Alltag. So sorgen die zusätzlichen Leistungsreserven für eine deutlich höhere Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 7,9 Sekunden, was beispielsweise das Auffahren auf Schnellstraßen erleichtert. Das Leistungsplus geht jedoch nicht zu Lasten der Effizienz: Im offiziellen WLTP-Testzyklus liegen der Kraftstoffverbrauch bei nur 0,8 l/100 km und die CO2-Emissionen entsprechend bei 19 g/km (Fahrzeug mit 18- und 20-Zoll-Leichtmetallfelgen). Darüber hinaus kann der Outlander bei Geschwindigkeiten bis 135 km/h im reinen Elektromodus verbleiben.
Zum Aufladen der Antriebsbatterie besteht die Wahl zwischen der komfortablen, effizienten Variante an der häuslichen Wallbox oder Nutzung der öffentlichen Infrastruktur mit höherer Leistung; zu diesem Zweck verfügt der Outlander sowohl über Typ-2- als auch über CHAdeMO-Anschlüsse. Eine Verriegelungsfunktion sorgt dafür, dass sich Fahrzeugeigner auch an öffentlichen Ladestationen sicher fühlen können.
An öffentlichen CHAdeMO-Ladestationen dauert es etwa 32 Minuten, bis die Batterie auf 80 Prozent ihrer Kapazität aufgeladen ist, an einem häuslichen Ladegerät nimmt eine Vollladung auf 100 Prozent mit dem 3,5-kW-Board-Ladegerät rund 6,5 Stunden in Anspruch. Eine LED-Anzeige am Ladeanschluss zeigt den aktuellen Ladestatus mittels verschiedener Farben und Leuchtmuster auf einen Blick an.
Die in der Antriebsbatterie gespeicherte Elektrizität lässt sich über 1.500 Watt Anschlüsse in der 2. Sitzreihe und im Kofferraum auch zur Stromversorgung von beispielsweise Outdoor- und Freizeitgeräten nutzen.
Karosserie, Fahrwerk und Antriebsstrang
Das dynamische Potenzial des Mitsubishi Outlander basiert auf dem in Jahrzehnten erlangtem Know-how sowie hochentwickelten, bewährten Komponenten und Antriebssystemen neuester Generation.
So sorgt die intelligente Allradtechnologie S-AWC (Super All Wheel Control) für maximale Traktion in jeder Fahrsituation und bietet sieben Fahrmodi zur Anpassung an die jeweiligen Bedingungen und Bedürfnisse des Fahrers. Überarbeitete Fahrwerkskomponenten erzeugen ein verbessertes Lenkgefühl, mehr Stabilität, höhere Leistungsfähigkeit und noch präziseres Fahrverhalten.
Die Abmessungen des Outlander (Länge 4.719 mm, Breite 1.862 mm, Höhe 1746/1.750 mm, Radstand 2.704 mm) sind auch Grundlage für sein sicheres Fahrverhalten. Die um 24 Prozent im vorderen, beziehungsweise 15 Prozent im hinteren Karosseriebereich erhöhte Karosseriesteifigkeit gewährleistet noch mehr Stabilität. Unterstützt wird das agile Handling außerdem durch neue, auf mehr Dynamik und Fahrsicherheit sowie auf reduzierte Geräusch- und Vibrationsentwicklung ausgelegte Radaufhängungen.
Die Mehrlenkeraufhängung verfügt über leichte, extrem steife Aluminium-Radträger an Vorder- und Hinterachse. Für weitere Gewichtsreduktion und hohe Steifigkeit sorgen ein hohler Stabilisator sowie der Einsatz von geschmiedetem Aluminium für die unteren Querlenker vorn und die oberen Querlenker hinten. Hydraulische Buchsen an den unteren Querlenker vorn erhöhen zudem die Fahrqualität, ein als Schwingungsdämpfer fungierender Querträger sorgt darüber hinaus für ruhigeres Fahrverhalten. Die Abstimmung des Feder- und Dämpfersystems wurde im Hinblick auf Fahrkomfort und Kontrollierbarkeit ebenfalls optimiert.
Die eingebrachten Verbesserungen führen zu einer Verringerung des Wankwinkels um 18 Prozent und einer Erhöhung der Spur- und Sturzsteifigkeit vorne um 23 beziehungsweise 32 Prozent. An der Hinterachse beträgt der Zugewinn an Spur- und Sturzsteifigkeit 43 respektive 30 Prozent.
Für den Fahrer ist die Lenkung das wichtigste Element für Rückmeldungen des Fahrzeugs über den Straßen- und Fahrzustand. Zur Maximierung von Komfort und Kontrolle kommt im Outlander eine elektrische Doppelritzel-Servolenkung zum Einsatz, die ein besonders natürliches, progressives Feedback vermittelt. Mit einer Lenkübersetzung von 14,1 und einem reduzierten Lenkeinschlag von 2,6 Umdrehungen vermittelt die Zahnstangenkonstruktion ein komfortables Lenkgefühl bei niedrigem Tempo, beim Einparken sowie bei höheren Geschwindigkeiten.
Die optimierte Lenkradverstellung des Outlander erlaubt Justieren in Höhe (50 mm) und Längsrichtung (60 mm). In Kombination mit einer verbesserten Sitzposition können Fahrerin oder Fahrer auf diese Weise den Komfort verfeinern und das Fahrerlebnis noch individueller gestalten.
Ergänzt werden die Sicherheitsreserven der verwendeten Fahrwerkstechnologien durch das Allradsystem Super All Wheel Control (S-AWC). Diese hochmoderne Technologie basiert auf einer langen Entwicklungshistorie von Allradantrieben sowie umfassenden Erfahrungen aus dem Motorsport und bietet ein hohes Maß an kalkulierbarem Fahrverhalten.
Zur kontinuierlichen Optimierung und Verteilung des Antriebsdrehmoments zwischen Vorder- und Hinterrädern nutzt das S-AWC-System die exzellente Regelbarkeit der E-Motoren und deren günstige Positionierung an den Achsen, wie das mit herkömmlichen Allradsystemen nicht erreichbar ist. Sowohl die Steuerung der Längs- als auch der Querverteilung ist möglich – und das ohne Obergrenze, wie man sie von anderen Fahrzeugen mit variabler Momentenverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse kennt.
Durch eine aktive Giermomentregleung mit Links-Rechts-Drehmomentverlagerung und Bremsunterstützung sorgt S-AWC auf kurvenreichen Strecken für verbesserte Querdynamik. Das Drehmoment lässt sich frei und bedarfsgerecht auf die Räder verteilen und damit die Traktion für jedes Fahrszenario maximieren.
Ergänzt wird S-AWC durch sieben wählbare Fahrmodi (NORMAL, ECO, POWER, TARMAC, GRAVEL, SNOW oder MUD), von denen jeder auf spezifische Fahrbahnzustände zugeschnitten ist und sich leicht und intuitiv über einen zentralen Drehregler bedienen lässt – der Fahrer oder die Fahrerin kann sich dadurch auch unter widrigen Umständen sicher fühlen.
Jeder Modus steuert den Antriebsstrang sowie das elektrische Lenksystem EPS, S-AWC- und Bremssysteme im Hinblick auf optimales Leistungsverhalten unter spezifischen Straßenbedingungen:
TARMAC: Agilität und Fahrspaß auf trockener, befestigter Straße
SNOW: Sicherheit auf glatten und verschneiten Straßen
GRAVEL: Stabiles Fahrverhalten auf unbefestigtem Untergrund
MUD: Kraftvolles Fahrverhalten in Schlamm und Tiefschnee
NORMAL: SUV-ähnliches Sicherheitsgefühl auf verschiedenen Straßen
ECO: Ökologische und ökonomische Fahrweise
POWER: Maximale Beschleunigung
Die „Bergabfahrhilfe“ ermöglicht es dem Fahrer, sich bei Bergabfahrt ohne Bremsbetätigung allein auf das Lenken zu konzentrieren und so eine zusätzliche Sicherheitsreserve zu schaffen. Für souveränes Überfahren von Hindernissen sorgen außerdem eine Bodenfreiheit von bis zu 199 Millimetern sowie An- und Abfahrwinkel von bis zu 18,7 bzw. 22,5 Grad.
Die Verbesserungen an Fahrwerk und Antriebsstrang des Outlander beinhalten auch die Bremsperformance. So verfügt das japanische D-SUV zur Erhöhung der Bremsleistung über größere dimensionierte Bremsscheiben als die Vorgängergeneration: Belüftete Scheiben von 350 und 330 Millimetern Durchmesser an Vorder- beziehungsweise Hinterachse verringern die Pedalkraft und gewährleisten sicheres, stabiles Verzögern auch aus hohen Geschwindigkeiten.
Unter der Außenhaut des Outlander tragen neue Materialien in der Rohkarosserie dazu bei, die Fahrzeugsteifigkeit zu verbessern und das Gesamtgewicht des Fahrzeugs zu reduzieren. Dazu gehört die Verwendung von warmgeformtem, hochfestem Stahl (1.470 MPa) in den Bereichen Kabinenstruktur und Fahrzeugfront, insgesamt 14 Prozent der Gesamtkonstruktion.
Design
Der kraftvolle Auftritt des neuen Outlander vermittelt Selbstvertrauen und das Potenzial, Herausforderungen aller Art souverän zu bewältigen. Der Outlander ist für das automobile Abenteuer konzipiert und verbindet neue optische Elemente mit dezenten Anklängen an die Vergangenheit von Mitsubishi und Anspielungen auf historische Modelle der Marke, einschließlich des klassischen Pajero.
Die Frontpartie zeigt markante Proportionen und impliziert in Kombination mit dem Mitsubishi Designelement „Dynamic Shield“ eine Anmutung, die Leistung und Schutz gleichermaßen vermittelt.
Der optische Auftritt des neuen Outlander erzeugt einen Eindruck von Stabilität, der von der fortschrittlichen, adaptiven LED-Frontlichttechnologie zusätzlich betont wird. Hoch positionierte, scharf konturierte Frontleuchten erhöhen die Erkennbarkeit, während tief angeordnete Scheinwerfer mit bis zu 12 einzelnen LEDs die Lichtkonfiguration je nach Verkehrssituation ändern und so eine bessere Fernausleuchtung sicherstellen, ohne entgegenkommende Fahrzeuge zu blenden. Sequenzielle Blinkleuchten mit 21 LEDs für das Tagfahrlicht und 22 LEDs für den Blinker akzentuieren den dynamischen Fahrzeugcharakter und erhöhen bei den Richtungswechseln die Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer.
Im Profil zeigt der Outlander eine kraftvolle, horizontale Karosseriestruktur mit muskulösen Kotflügelverbreiterungen und C-Säulen mit der Kontur eines Flugzeugleitwerks – ein Detail, das zusätzliche Dynamik verleiht und die Dachlinie optisch schweben lässt. Die Wahl der Räder unterstreicht dieses Erscheinungsbild: Leichtmetallräder im 18- oder 20-Zoll-Format betonen die Eleganz des Fahrzeugs und seine Präsenz auf der Straße.
Wie für die Frontansicht stand auch bei der Heckgestaltung das Erbe der Marke im Mittelpunkt. Ein kraftvolles Symbol ist auch das plastisch geformte Sechseckmotiv in der Laderaumklappe; inspiriert ist es vom legendären Pajero, der in der Liste historischer Fahrzeuge der „Japan Automotive Hall of Fame“ seinen Platz bereits gefunden hat.
Die Rückleuchten des Outlander greifen den „Grand Horizon“ Designansatz auf und drücken durch ihre T-Form ebenfalls Stabilität aus. Die LED-Lichtsignatur stellt unterschwellig einen visuellen Einklang mit dem Horizont her, auf den das Fahrzeug zusteuert, und macht es schon in der Fernansicht identifizierbar.
Die Oberflächen des Outlander vermitteln Solidität und Robustheit, als wären sie aus einem massiven Metallblock gefertigt. Mit einer Auswahl aus 11 sorgsam abgestimmten Außenlackierungen werden die Oberflächendetails noch präsenter, zur Wahl stehen dazu fünf Zweifarbversionen und sechs Einfarblackierungen.
Vor allem die Außenfarbe „Mondstein-Grau Metallic“ unterstreicht das Design des neuen Outlander wirkungsvoll, da bei verändertem Lichteinfall Interferenzeffekte dem Grauton einen scharfen Blauschimmer hinzufügen. Diese Wirkung resultiert auch aus der Umstellung von zwei auf drei Lackschichten, was zu einem diamantähnlichen Finish führt.
Die verschiedenen Ausstattungsvarianten „BASIS“, „PLUS, „INTRO EDITION“, „TOP“ und das „Luxury-Paket“ für die TOP Variante akzentuieren das Design und den Charakter des D-SUV. Sinnvoll ergänzt werden sie durch ein umfangreiches Zubehörprogramm, das spezifischen Wünschen des Nutzers entgegenkommt.
Der Innenraum des neuen Outlander spiegelt die japanische Omotenashi-Mentalität wider und bietet ein erstklassiges Produkterlebnis mit der Betonung von Bedienbarkeit, Sichtbarkeit und Komfort im typischen Mitsubishi-Stil.
Das ausgeklügelte Interieur Design beinhaltet eine sorgfältige Materialauswahl mit hochwertiger Verarbeitung und erzeugt durch seine abschirmende Wirkung ein ruhiges, entspanntes Fahrerlebnis. Das optimierte Packaging bietet auf allen Plätzen Zugewinne in Raumangebot und Komfort.
Eine optisch horizontale Achse – eine durchgehende Linie, die durch die Lenkradmitte unterhalb des digitalen Kombiinstruments und des schwebenden Infotainment-Displays bis in die Beifahrerseite verläuft – fördert vor allem aus der Fahrer- und Beifahrerperspektive ein großzügiges Raumgefühl.
Alle physischen Kontaktstellen im Innenraum des Outlander wie Lenkrad, Schalthebel, Drehregler, Fensterheber und Griffe sind auf maximale Funktionalität und präzise Reaktionen ausgelegt und ermöglichen eine fließende Bedienung. Die digitalen Elemente des Innenraums einschließlich des Kombiinstrument, HUD und Infotainmentsystem sind ebenfalls so gestaltet, dass sie optisch ansprechend und intuitiv bedienbar sind.
Ständig im Gebrauch, aber selten erwähnt ist der Rückspiegel. Der neue Outlander verfügt über einen hochentwickelten, rahmenlosen digitalen Rückspiegel, der zum digitalen Charakter des Innenraums passt und die Sichtverhältnisse für den Fahrer oder die Fahrerin verbessert: Wird die Sicht hinter das Fahrzeug durch Passagiere, Gepäck oder andere Umstände behindert, sorgt das Umschalten auf die unterhalb des Dachspoilers angebrachte Kamera für schnelle Abhilfe.
Eine verbesserte Sitztechnologie einschließlich Beheizungs- und Belüftungssystemen, Massagefunktionen und verstärkter Körperführung sorgt für erstklassige ergonomische Bedingungen und erhöht den Komfort und die Funktionalität. Das Interieur ist mit Farben und Materialien in aufwändiger Vernähung ausgestattet; ausstattungsabhängig gibt es dazu zwei Farboptionen und vier Materialvarianten.
Die Option Premium-Leder (Semi-Anilinleder) fühlt sich weicher und wärmer als normales Leder an, da die Beschichtung weniger intensiv ist und die Materialfasern nicht durch Prägung verdichtet werden.
Die Sitzverarbeitung ist auf die Materialien und Nähte an der Instrumententafel und in den Türverkleidungen abgestimmt. Durchdachte Ablagefächer und eine dezente Ambientebeleuchtung in den Türen unterstreichen das ruhige, luxuriöse Ambiente in der vorderen Sitzreihe.
Auch den Fondpassagieren steht ein Höchstmaß an Komfort zur Verfügung. Dazu gehören eine separate Heizungssteuerung sowie erhöhte Sitzlehnen, die Ermüdungserscheinungen wirksam vorbeugen.
Ein großes, 928 mm langes und 702 mm breites Panoramadach taucht das Interieur des neuen Outlander in natürliches Licht und verleiht ihm Offenheit und Luftigkeit.
Variabilität und Vielseitigkeit zählen ebenfalls zu den Kernmerkmalen des markanten D-SUVs. So lassen sich die im Verhältnis 40:20:40 geteilten Rücksitze je nach Bedarf variabel anordnen und vergrößern dadurch die Flexibilität und das Nutzungsspektrum. Die verbesserte Laderaumöffnung und der vergrößerte Innenraum erleichtern nicht nur das Be- und Entladen, mit 495 Liter (VDA) Laderaumvolumen steht auch genügend Platz für die alltäglichen Transporte bereit. Wird mehr Raum benötigt, wächst das Volumen bei umgeklappten Rücksitzen (bedienbar über einen praktischen Klapphebel) auf 1.404 Liter (VDA).
Auch der Zugriff aufs Gepäck gestaltet sich leicht. So lässt sich die elektrisch sensorgesteuerte Heckklappe per Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger freihändig öffnen, Öffnungs- und Schließvorgänge dauern jeweils nur 4,5 Sekunden und bietet so maximalen Komfort.
Digitalisierung und Konnektivität
Europa ist ein von Digitalisierung und Konnektivität geprägter Markt mit der weltweit größten Verbreitung von Mobilfunktechnologie fahrzeuginterner Dienste und Technologien, darunter hochauflösende Displays, kabellose Bildschirmspiegelung und eine intuitive Sprachsteuerung, sind daher wesentliche Komfort- und Funktionalitätsmerkmale des neuen Outlander.
In Zusammenarbeit mit dem renommierten Audiospezialisten Yamaha entwickelte Mitsubishi eigens für den neuen Outlander das Audiosystem Dynamic Sound mit acht oder 12 Lautsprechern. Es ist darauf abgestimmt, die akustischen Eigenschaften des Innenraums so zu optimieren, dass erstklassige, mitreißende Klangerlebnisse die Fahrt noch aufregender und angenehmer gestalten.
Aus der Fahrerposition wird der hohe Digitalisierungsgrad des eleganten Japaners besonders deutlich. Ein hochauflösendes, vielfach anpassbares 12,3-Zoll-Fahrerdisplay mit TFT-Farbdisplay bietet in übersichtlicher Anordnung eine große Auswahl verschiedener, auf die Bedürfnisse des Fahrers und auf die Reise abgestimmter Inhalte.
Der Bildschirm erlaubt den Wechsel zwischen zwei Anzeigemodi (klassisch und erweitert) und stellt Audio- und Navigationsinformationen bereit, während eine Energiefluss-Anzeige das instinktive Verständnis der Motor- und Antriebsleistung ermöglicht. Die Bedienung erfolgt intuitiv über praktische Bedienelemente am Lenkrad.
Die Digitalisierung und Konnektivität des neuen Outlander beinhaltet auch ein zusätzliches 12,3-Zoll-Infotainment-Display. Die hochauflösende 1.280x720-Anzeige mit Touch-Panel und verbesserter interaktiver Grafik-Schnittstelle bietet ein ansprechendes, luxuriöses Nutzererlebnis.
Das System bietet schnellen Zugriff auf die wichtigsten Infotainment-Anwendungen, Echtzeit-Navigation via Zugriff auf Google-Server sowie anpassbare Home Widgets, mit denen sich Informationen über eine permanente Startleiste auf der linken Bildschirmseite nach individuellen Wünschen anordnen lassen.
Per Apple CarPlay und Android Auto können die Fahrzeuginsassen ihre persönliche digitale Welt kabellos in den Innenraum des Outlander übertragen und kompatible Apps damit auch unterwegs nutzen. Die Akkulaufzeit mobiler Geräte ist dabei kein Thema mehr: Ein kabelloses 15-Watt-Qi-Smartphone-Ladegerät sorgt dafür, dass schwindende Akkureserven schnell und effizient aufgefüllt werden.
Die zusammen mit Yamaha entwickelten Audio-Systeme „Dynamic Sound Yamaha Premium“ und „Dynamic Sound Yamaha Ultimate“ verwandeln den Innenraum auf Wunsch in einen Konzertsaal, der einzigartige Klangerlebnisse ermöglicht.
Dynamic Sound Yamaha Premium kombiniert insgesamt acht, Dynamic Sound Yamaha Ultimate von 12 Lautsprecher einschließlich Subwoofer und zwei Verstärkern. Die technische Grundlage dieser außergewöhnlichen Performance bildet Yamahas Lautsprecher NS-5000.
Die von den Yamaha-Soundspezialisten auf den Innenraum des Outlander abgestimmten Akustikeffekte lassen sich je nach Vorliebe der Zuhörer und Fahrszenario verändern. Zudem passt sich das System äußeren Bedingungen an, indem es die Lautstärke Einflussgrößen wie der Fahrgeschwindigkeit oder externen Geräuschen automatisch anpasst und Störungen dadurch kompensiert: Klangqualität und Hörerlebnis werden somit nicht beeinträchtigt.
Die Reduzierung von Ablenkungen ist von entscheidender Bedeutung, ganz gleich, welche Funktion genutzt wird. Deswegen ermöglicht das Sprachsteuerungssystem des Outlander über das Wort „Hallo Mitsubishi“ den Zugriff auf verschiedene Funktionen, ohne dass die Fahrerin oder der Fahrer die Augen von der Straße nehmen muss.
Outlander-Besitzer profitieren darüber hinaus vom Konnektivitätsdienst Mitsubishi Connect, wenn sie ihr Fahrzeug mit der mobilen App von Mitsubishi Motors koppeln. Zur Verfügung stehen dann verschiedene Sicherheits- und Komfortdienste, Fernsteuerungsfunktionen und Fahrzeuginformationen in Echtzeit einschließlich Klima- und Lademanagement sowie eine Live-Diagnose und Anzeige des Fahrzeugstandorts.
Sicherheit, Funktionalität und Komfort
Der Outlander unterstreicht einmal mehr den Anspruch von Mitsubishi, Produkte zu entwickeln, die zu den sichersten auf dem Markt gehören. So beweist er was mit Verbesserungen der passiven Sicherheit, der Einführung einer umfassend verstärkten Karosserie und einer Reihe aktiver Sicherheitsfunktionen möglich ist, um Fahrzeuginsassen und andere Verkehrsteilnehmer wirksam zu schützen.
Die Karosseriestruktur des neuen Outlander wurde in Schlüsselbereichen mit ultrahochfestem Stahl verstärkt und verfügt über mehrere Lastpfadstrukturen, um die Aufprallenergie im Crashfall durch optimale Verteilung zu absorbieren. Insgesamt acht in den Innenraum integrierte Airbags gewährleisten dabei effektiven Insassenschutz, während Isofix-Sitzverankerungen die sichere Befestigung von Kindersitzen garantieren.
Die Entschärfung möglicher Unfallszenarien oder ihre Vermeidung ist der Schlüssel zu den fortschrittlichen Fahrassistenz- und Sicherheitssystemen des neuen Outlander. Relevante Daten werden dabei von zahlreichen, rund um das Fahrzeug angeordneten Sensoren erfasst, was eine lückenlose 360°-Rumdumüberwachung der Fahrzeugumgebung ermöglicht.
Jedes System ist darauf ausgelegt, für maximale Sicherheit zu sorgen, ohne das Fahrerlebnis zu beeinträchtigen. Die Technologien basieren auf einer Kombination aus Ultraschallsensoren sowie Radar- und Kameratechnologien, die dabei helfen, Hindernissen auszuweichen, den Fahrer zu warnen oder Ausweichmanöver einzuleiten.
Für weiter verbesserten Fußgängerschutz sorgt das autonome, radargestützte Notbremssystem „Forward Collision Mitigation System“ (FCM). Es überwacht den Raum vor dem Fahrzeug, erkennt Fußgänger und Radfahrer und unterstützt den Fahrer in Abbiegesituationen an Kreuzungen. FCM ist eine von über einem Dutzend Fortschrittstechnologien, um das Fahrzeug, die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer wirksam zu schützen.
Zu den weiteren Sicherheitssystemen gehören eine automatische Rückfahr-Notbremsfunktion (R-AEB), Totwinkel-Warner mit Spurwechselassistent, Spurhaltewarner/-assistent, eine adaptive Tempoautomatik (ACC) sowie Verkehrszeichenerkennung und Fahrerüberwachung.
Darüber hinaus kann der Aufmerksamkeitsassistent sicherstellen, dass die Konzentration des Fahrzeuglenkers auf das Verkehrsgeschehen gerichtet bleibt. Per Lenkanalyse wird dabei die Aufmerksamkeit des Fahrers kontinuierlich überwacht und bewertet und dieser bei Bedarf mit optischen und akustischen Signalen gewarnt.
Der Anhänger-Stabilitäts-Assistent des Outlander bietet Unterstützung im Anhängerbetrieb. Das System überwacht mögliche Aufschaukelbewegungen des Anhängers und sendet gegebenenfalls stabilisierende Bremsimpulse an einem oder an mehreren Rädern. Bei Bedarf werden alle Räder abgebremst und zusätzlich die Motorleistung reduziert, bis die Fahrzeugkontrolle wiederhergestellt ist.
In Ergänzung dazu steht die Notruffunktion (eCall) zur Verfügung, dank der im Ernstfall Hilfe nur einen Knopfdruck entfernt ist.
Zubehör
Zur Bereicherung ihres automobilen Alltags steht Besitzern des Outlander eine große Auswahl an maßgeschneidertem Zubehör zur Verfügung. Der Kunde kann aus über 70 Optionen aus den Bereichen Außendesign, Schutz, Innenraum, Komfort, Transport, Freizeit und Ladezubehör auswählen und so das Fahrzeug seinen individuellen Bedürfnissen anpassen.
Wer beispielsweise einen markanten Offroad-Look bevorzugt, kann das Trail-Zubehörpaket ordern. Es enthält mattschwarze Verkleidungselemente für Frontstoß- und Heckstoßfänger, die vorderen Fahrzeugecken, den seitlichen Unterboden sowie einen Kotflügelschutz.
In Richtung Robustheit und Dynamik weiter verfeinern lässt sich der Outlander mit verschiedenen 18- und 20-Zoll-Leichtmetallräder mit schwarzem Diamantschliff. Zusätzlichen Nutzwert schaffen bei Bedarf Features wie eine abnehmbare Anhängerkupplung mit 13-poligem Kabelbaum oder ein Dachträger. Für eine zusätzliche sportliche Note hält das Programm einen markanten Heckspoiler in Schwarz bereit. Auch ein Outlander-Emblem für die Motorhaube steht als akzentuierendes Zierelement zur Verfügung.
Im Innenraum verstärken beleuchtete Türeinstiegshilfen den hochwertigen Eindruck, während sich die Funktionalität durch eine Kofferraumablage und eine Trennwand erhöhen lässt.
Das Mitsubishi Serviceversprechen
Wie alle in Europa vermarkteten Mitsubishi-Fahrzeuge wird der neue Outlander PHEV mit dem Mitsubishi Service Commitment ausgeliefert. Es umfasst folgende Elemente:
- 5 Jahre/100.000 km Werksgarantie plus zusätzliche Garantieverlängerung um drei Jahre (= 8 Jahre/160.000 km)
- 12 Jahre Anti-Korrosions-Garantie
- 8 Jahre/160.000 km Garantie auf die Fahrbatterie
- Bis zu 20 Jahre Mobilitätsgarantie

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<p>Australien steht nicht allein für endlose Weite, giftige Schlangen, Kängurus und den Ayers Rock, sondern bietet mit Melbourne und Sydney auch zwei Millionenstädte an, die unter den weltweiten Metropolen in der ersten Reihe spielen. Während Melbourne sich betont modern präsentiert, will Sydney bei allen aktuellen Strömungen die Historie nicht vergessen und so sind speziell die britischen Einflüssen im Zentrum der 5,5-Millionen-Stadt allgegenwärtig. Perfekt für eine ausgiebige Tour mit dem MINI Aceman SE.</p>
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Škoda Epiq: das neue vollelektrische Einstiegsmodell vereint Erschwinglichkeit, kompakte Abmessungen und Alltagstauglichkeit
<p>Kompakt, clever, souverän: Der neue Škoda Epiq erweitert das erfolgreiche Elektroportfolio von Škoda Auto in das Einstiegssegment und verbindet kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und hoher Alltagstauglichkeit. In seiner Basisvariante erreicht der Epiq in vielen Märkten Preisparität mit seinem Verbrennungsmotor-Pendant, dem Kamiq. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Epiq wird in Deutschland 25.900 Euro betragen. </p>
Automobil
Stilvoll in den Sommer: Volvo EX30 als Summer Edition
<p>Der Sommer kann kommen: Mit der neuen Summer Edition startet der Volvo EX30 in die warme Jahreszeit. Mit im Gepäck hat das Sondermodell des kompakten Elektro-SUV ein stylishes neues Interieur, attraktive 20-Zoll-Felgen und komfortable Extras, die auch im Winter nützlich sind. Die Summer Edition ist sowohl für den Volvo EX30 zum Preis von 53.990 Euro (UVP inkl. 19 % MwSt.) als auch für den Volvo EX30 Cross Country für 54.990 Euro (UVP inkl. 19 % MwSt.) erhältlich. Schnellentschlossene Kunden können sich zudem ein kostenloses Lifestyle-Paket im Wert von rund 490 Euro sichern.</p>
Ausgewählte Artikel
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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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