Der neue Mercedes-Benz CLA: großartig, mühelos, intuitiv und flexibel

Der neue CLA bietet Kundinnen und Kunden in jeder Hinsicht mehr: mehr Platz, mehr optische Raffinesse, mehr Komfort, mehr Intelligenz und mehr Effizienz im Vergleich zu seinem Vorgänger. Er ist das cleverste Auto, das Mercedes-Benz jemals gebaut hat – und das erste Modell einer komplett neuen Fahrzeugfamilie. Jedes neue Modell wird sowohl mit Elektro- als auch mit Hightech-Hybridantrieb erhältlich sein. Den Auftakt macht der vollelektrische CLA.

 

Der neue Mercedes-Benz CLA: großartig, mühelos, intuitiv und flexibel

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Der neue Mercedes-Benz CLA: großartig, mühelos, intuitiv und flexibel

Intuitiv: Der intelligenteste Mercedes-Benz aller Zeiten dank Mercedes-Benz Operating System (MB.OS)

Über Jahre hinweg aktuell und stets bereit für neue Funktionen: kontinuierliche Over-the-Air-Updates

Der neue CLA ist das erste Fahrzeug, das vollständig über das unternehmensintern entwickelte Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) funktioniert. Dies macht ihn zum intelligentesten Mercedes‑Benz aller Zeiten. Durch das neue KI-gestützte System kann jedes Fahrzeug mit Supercomputern ausgestattet werden, die mit der Mercedes-Benz Intelligent Cloud verbunden sind. Dies ermöglicht kontinuierliche Over-the-Air-Updates für die wichtigsten Fahrzeugfunktionen. Dazu gehören erstmals auch die Fahrassistenzsysteme. So bleibt der CLA über Jahre hinweg aktuell und attraktiv.

Auf dem Weg zum hyperpersonalisierten digitalen Erlebnis: die vierte MBUX Generation

Mit MB.OS startet die vierte MBUX Generation. Sie eröffnet eine neue Welt des personalisierten Erlebnisses und der intuitiven Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug, die Maßstäbe in der Automobilindustrie setzt. Die neue MBUX-Generation ist das erste Infotainmentsystem in einem Automobil, das sowohl künstliche Intelligenz (KI) von Microsoft als auch von Google integriert. Damit werden zum ersten Mal mehrere KI-Agenten in einem System kombiniert. MB.OS bietet maximale Flexibilität, um Inhalte von externen Anbietern nahtlos zu integrieren. Die Mercedes-typische Oberfläche bleibt erhalten – für das gewohnte Kundenerlebnis.

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Außergewöhnlich intuitiv und individuell: das neue MBUX Bedien- und Anzeigekonzept

Der MBUX Superscreen wird von modernsten Hochleistungs-Chips und Echtzeitgrafiken der Unity Game Engine angetrieben. Das neue Bedien- und Anzeigekonzept ist auf die individuellen Vorlieben der Kundinnen und Kunden zugeschnitten. Der weiterentwickelte MBUX Zero Layer auf dem Zentraldisplay zeigt die wichtigsten Informationen, Vorschläge und erstmals auch die zuletzt genutzten Apps1. In der App-Ansicht lassen sich Apps jetzt verschieben und in individuell benannten Ordnern zusammenfassen – ähnlich wie auf einem Smartphone. Wenn eine App geöffnet ist, führt eine einfache Wischbewegung nach links zurück zur App-Ansicht. Mit einer weiteren Wischbewegung gelangt der Nutzende zurück zum Zero Layer. Alternativ ist es weiterhin möglich, jederzeit über den Home-Button direkt auf den Zero Layer zu kommen.

Intelligent, gesprächig und empathisch wie ein Freund: der neue MBUX Virtual Assistant

Mit generativer künstlicher Intelligenz (KI) revolutioniert der neue MBUX Virtual Assistant die Beziehung zwischen Fahrzeug und Fahrer/Fahrerin. Er ist in der Lage, komplexe, mehrteilige Dialoge wie mit einem Freund oder einer Freundin zu führen und verfügt über ein Kurzzeitgedächtnis. Auf Basis von ChatGPT4o und Microsoft Bing Suche vereint er das gesammelte Wissen aus dem Internet. Dank Google Gemini kennt sich der virtuelle Assistent auch bestens bei Fragen rund um Navigationsziele aus. Er kann auf Informationen der Google Maps-Plattform zugreifen, um Nutzerinnen und Nutzern detaillierte und personalisierte Antworten auf Fragen zu Navigation, Sehenswürdigkeiten und vielem mehr zu geben. Der MBUX Virtual Assistant ist als „lebendiger“ Avatar in Form des Mercedes-Benz Sterns stets auf dem Zero Layer präsent. Während eines aktiven Dialogs erkennt er Emotionen und kann entsprechend reagieren.

Intelligente Navigation, die Vertrauen schafft: maßgeschneiderte Google Maps Lösung

Im neuen CLA basiert das Navigationserlebnis auf Google Maps. Die im Rahmen der Partnerschaft von Google und Mercedes-Benz entwickelte Navigationslösung ist eines der ersten Systeme, das den neuen Automotive AI Agent von Google Cloud für die Nutzung im Fahrzeug mit Google Maps integriert. Die Mercedes‑Benz Navigation mit Electric Intelligence plant auf Basis zahlreicher Faktoren die schnellste und komfortabelste Route inklusive Ladestopps. Die integrierte visuelle Kommunikation erreicht auch mit der MBUX Surround Navigation eine neue Dimension. Sie verbindet in Echtzeit die Fahrassistenzansicht mit einer 3D-Darstellung der Umgebung und der Routenführung nahtlos im Fahrerdisplay. Fahrende profitieren von einem verbesserten Situationsbewusstsein. Denn sie sehen, was der CLA sieht und wie die Assistenzsysteme unterstützen.

MB.DRIVE setzt mit modernsten Fahrassistenz- und Parksystemen einen neuen Maßstab

Die neuen CLA verfügen in Europa serienmäßig über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung und den Abstandsassistenten DISTRONIC. Zusätzliche Komfort-Assistenzsysteme bündelt Mercedes-Benz unter dem Namen MB.DRIVE². Der MB.DRIVE ASSIST ist ab Markteinführung in Europa optional erhältlich. Er ergänzt den Abstandsassistenten DISTRONIC um einen Lenkassistenten und ist damit ein hochmodernes Fahrassistenzsystem des SAE-Levels 2. Neu im CLA ist der Spurwechselassistent, der den Wechsel der Fahrspur durch einen einfachen Klick auf den Blinkerhebel erleichtert. Die Sicherheits-Assistenzsysteme können eine Vielzahl von Unfällen vermeiden.

Mühelos unterwegs: Der CLA mit EQ Technologie ist das „Ein-Liter-Auto“ für das elektrische Zeitalter

Bemerkenswert niedriger Verbrauch und hohe Reichweite

Beim neuen vollelektrischen CLA reduziert sich der CO₂-Fußabdruck um 40 Prozent über die gesamte Wertschöpfungskette im Vergleich zu seinem nicht elektrifizierten Vorgänger. Mit einem bemerkenswert niedrigen Verbrauch und einer in diesem Segment beachtlichen Reichweite hebt der CLA die Elektromobilität im Alltag auf ein neues Niveau. Zunächst kommen der CLA 250+ mit EQ Technologie (Energieverbrauch kombiniert: 14,1-12,2 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A) und der CLA 350 4MATIC mit EQ Technologie (Energieverbrauch kombiniert: 14,7-12,5 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A)³ auf den Markt. Mit einer Reichweite von bis zu 792 Kilometern nach WLTP4 bietet der 200 kW starke CLA 250+ mit EQ Technologie einen in seiner Klasse großen Radius. Der 260 kW starke CLA 350 4MATIC mit EQ Technologie ist als Performance-Version am oberen Ende der Modellpalette positioniert.

800-Volt-Elektroarchitektur macht Laden fast so schnell wie Tanken

Das 800-Volt-System kann die Ladezeit im Zusammenspiel mit der neuen Batterie-Generation wesentlich verkürzen. So kann beim CLA 250+ mit EQ Technologie binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 325 Kilometern nachgeladen werden. Schnelles DC-Laden ist bei CLA 250+ und CLA 350 4MATIC mit bis zu 320 kW möglich.

Neue Batterie-Generation mit hoher Energiedichte und kleinerem CO₂-Fußabdruck

Bei den vollelektrischen Modellen CLA 250+ und CLA 350 4MATIC kommt die Top-Variante der Lithium-Ionen-Batterien mit einem nutzbaren Energieinhalt von 85 kWh zum Einsatz. Die Zellen verfügen über Anoden, bei denen Siliziumoxid zum Graphit beigemischt ist. Im Vergleich zur Vorgänger-Batterie mit herkömmlichen Graphit-Anoden konnte die gravimetrische Energiedichte um bis zu 20 Prozent erhöht werden. Die volumetrische Energiedichte der Zellchemie liegt bei 680 Wh/l. Der Anteil an Kobalt konnte weiter reduziert werden. Die neue Batterie-Generation verringert den CO₂-Fußabdruck um etwa 30 Prozent je Zelle im Vergleich zur Vorgänger-Batterie – durch CO₂-Reduktionsmaßnahmen, eine bilanziell CO₂-neutrale Zellproduktion und die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien in der Anoden-, Kathoden- und Zellgehäuseherstellung.

Sprinter und Marathonläufer in einem: das neue Zwei-Gang-Getriebe

Das Zwei-Gang-Getriebe am Hauptantrieb an der Hinterachse verbindet Dynamik mit hoher Effizienz in allen Situationen. Der erste Gang ermöglicht eine ausgezeichnete Beschleunigung vom Start weg, eine hohe Anhängelast und viel Effizienz auch im Stadtverkehr. Der zweite Gang ist für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten und für eine hohe Effizienz auf der Autobahn ausgelegt. Er sorgt für hervorragende Reichweite und Komfort auf langen Strecken. Auch die Höchstgeschwindigkeit wird im zweiten Gang erreicht.

„Gratis“-Wärme für effiziente Vorklimatisierung: Multi-Source-Wärmepumpe serienmäßig

Als erstes Mercedes-Benz Fahrzeug verfügt der elektrische CLA serienmäßig über eine luftseitige Wärmepumpe. Sie geht nicht mehr den Umweg über einen Wasserkreis und kann als sogenanntes Multi-Source-Modell zudem drei Energiequellen parallel nutzen: die Abwärme des elektrischen Antriebs und der Batterie sowie die Umgebungsluft. Die Luft-Luft-Wärmepumpe trägt durch die Nutzung dieser „Gratis“-Wärme zur hohen Effizienz des CLA bei. Sie kommt mit rund einem Drittel der elektrischen Energie aus, die ein vergleichbarer Zuheizer für dieselbe Leistung benötigen würde.

Flexibel für individuelle Bedürfnisse: vollelektrisch oder mit Hightech-48-Volt-Hybridantrieb

Moderner Hybrid mit drei Leistungsstufen folgt gegen Ende des Jahres

Vollelektrische Modelle nehmen die Schlüsselrolle bei der Umsetzung der nachhaltigen Geschäftsstrategie von Mercedes-Benz ein. Doch die Wünsche und Mobilitätsbedürfnisse der Kundinnen und Kunden in den unterschiedlichen Regionen der Welt bestimmen das Tempo dieser Transformation. Den neuen CLA wird es gegen Ende des Jahres auch als Hybrid mit 48-Volt-Technik und einem ins Getriebe integrierten Elektromotor geben. Denn die modulare Architektur der CLA-Modellfamilie erlaubt Mercedes-Benz größtmögliche Flexibilität beim Antriebskonzept und bei der Produktion. Der hochmoderne Verbrennungsmotor des CLA Hybrid wird zunächst in drei Leistungsstufen erhältlich sein. Käuferinnen und Käufer werden die Wahl zwischen Frontantrieb und 4MATIC haben.

CLA Hybridmodelle können rein elektrisch fahren und rekuperieren

E-Motor, Wechselrichter und Getriebe bilden eine hochintegrierte Einheit. Der Elektromotor unterstützt über den gesamten Drehzahlbereich auf intelligente Weise. Bei innerstädtischen Geschwindigkeiten und wenn weniger als 20 kW benötigt werden, lässt sich mit den Hybridmodellen rein elektrisch fahren. Das sogenannte elektrische Segeln ist bis zu einem Tempo von rund 100 km/h möglich. Die Besonderheit: Der Motor kann in allen acht Gängen rekuperieren, also bis zu 25 kW Energie zurückgewinnen.

Beeindruckend: emotionaler Ausdruck athletischer Kraft

Emotionales Statement: athletische Proportionen und markante Charakterlinien

Der CLA mit EQ Technologie fasziniert mit einem spannenden Wechselspiel aus Intelligenz und Emotion und interpretiert so Begehren neu. Der lange Radstand, die kurzen Überhänge und das prägnante GT-Heck sind emotionaler Ausdruck athletischer Kraft. Zu den sportlichen Proportionen tragen ebenso das flache Greenhouse mit der langgestreckten Fronthaube und die großen Räder bei. Die muskulöse und athletische Fahrzeugschulter beginnt am vorderen Radlauf und erstreckt sich bis in das skulptural modellierte Heck. Die klare, flächenbetonte Ausprägung mit reduzierten Linien und präzisen Fugen bestimmt die Formensprache. Die prägnanten Charakterlinien in der Seite führen zu einem interessanten Licht-Schatten-Spiel in der Seitengrafik.

Strahlende Front: Panel mit beleuchtetem Mercedes-Benz Pattern

Der ikonische sportliche Kühlergrill im A-Shape-Design wurde für das Elektrozeitalter neu interpretiert. Das innovative fugenlose Panel ist erstmals bei einem Mercedes-Benz Serienfahrzeug vollflächig beleuchtet. Insgesamt 142 einzeln animierte LED-Sternchen in Chrom-Optik bilden ein unverwechselbares Muster im Stil der Marke. Eines der wenigen optischen Unterscheidungsmerkmale des CLA Hybrid: Er besitzt den klassischen Kühlergrill mit Mercedes-Benz Pattern in Chrom, umrandet von einem serienmäßigen LED-Lichtleiter.

Sternenlicht bei Tag und Nacht: Scheinwerfer und Heckleuchten in Sternform

Bei den optionalen MULTIBEAM LED Scheinwerfern ist das Tagfahrlicht in Form eines Mercedes-Benz Sterns gestaltet. Die Scheinwerfer sind durch ein Lichtband verbunden. Die Rückleuchten sind ebenfalls sternförmig und durch ein beleuchtetes Designelement verbunden. Diese Kombination verleiht dem CLA einen starken und einzigartigen optischen Auftritt. In Verbindung mit den MULTIBEAM LED-Scheinwerfern bildet sie die neue Mercedes-Benz Signaturgrafik, die einen Mercedes zu jeder Tages- und Nachtzeit sofort erkennbar macht – ein unverwechselbares Statement für ikonischen Luxus. Die serienmäßigen LED High Performance Scheinwerfer haben ein verchromtes Designelement in Sternenform.

Lichtdurchflutetes Ambiente: serienmäßiges Panoramadach für ein großzügiges Raumgefühl

Alle CLA-Modelle besitzen ab Werk ein großes Panoramadach. Dieses einteilige Glasfestdach kommt ohne Mittelspriegel aus und zieht sich fugenlos vom Frontscheibenrahmen bis zum Heck. Damit ermöglicht es eine neue Innenraum-Erfahrung mit nahezu freier Sicht nach oben. Zugleich trägt das Panoramadach zur großzügigeren Kopffreiheit im Vergleich zum Vorgänger bei. Zum Schutz vor Sonneneinstrahlung und Hitze werden wärmedämmendes Verbundsicherheitsglas, Infrarot-Folie und Low-Emissivity (LowE)-Beschichtung verwendet.

Neues Raumerlebnis: reduziertes Interieur-Design mit Fokus auf drei ikonenhafte Hightech-Elemente

Das Interieur des CLA bietet ein neues Luxuserlebnis in dieser Fahrzeugklasse. Das Design folgt dem Prinzip der Reduktion auf das Wesentliche. Es stellt die Grundkörper in den Hintergrund und richtet den Blick auf wenige ikonenhafte Hightech-Elemente. Highlight ist der optionale, schwebend gestaltete MBUX Superscreen, der sich über die gesamte Breite des Interieurs erstreckt. Hinter einer großen Glasfläche sitzen der 26 Zentimeter (10,25 Zoll) große Bildschirm für Fahrerin/Fahrer sowie das 35,6 Zentimeter (14 Zoll) große Zentral-Display. Nach der Markteinführung des CLA wird der MBUX Superscreen mit einem zusätzlichen, ebenfalls 35,6 Zentimeter (14 Zoll) großen Bildschirm für Beifahrerin/Beifahrer als Sonderausstattung verfügbar sein. Weiterer Blickfang ist die schwebend gestaltete, sportlich hoch positionierte Mittelkonsole. Sie ist wie in höheren Fahrzeugklassen in zwei Ebenen gegliedert. Das obere Volumen bietet eine sehr große und dreidimensionale Zierteilebene – mit integriertem Doppel-Cupholder und auf Wunsch einer Smartphone-Ablage inklusive kabellosem Laden. Das dritte Hightech-Element sind die großen, ebenfalls scheinbar schwebenden Türmittelfelder in Leder. Sie wickeln sich dreidimensional über das Profil des Zuziehgriffs, der in klassischer Röhrenform gestaltet ist.

Klassenbeste Ausstattung: Neuinterpretation von modernem Luxus bei Mercedes-Benz

Ein attraktives und vielseitiges Angebot an Farben und Materialien unterstreicht den Anspruch von Mercedes‑Benz an außergewöhnliches Design und markante Ausstattungsmerkmale. Zur Auswahl stehen beispielsweise die neuen Lackfarben Aquamint und Klarblau metallic, ein neu entwickeltes Sitzpolster mit einem technisch anmutenden Perleffekt in Schwarz/Clean White Pearl sowie Zierteile aus offenporigem Holz, gebürstetem Aluminium, einer Beschichtung in Eloxaloptik und einer in der Automobilindustrie neuartigen Dekoroberfläche aus Papier.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinf&uuml;hrung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in K&uuml;rze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei &ouml;kologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der F&ouml;rderung der Elektromobilit&auml;t bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrt&auml;gigen Praxistest unter Alltagsbedingungen n&auml;her kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die f&uuml;nf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. &quot;Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden erm&ouml;glichen, sich ein eigenes Urteil &uuml;ber Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzm&ouml;glichkeiten in ihrem Fuhrpark zu &uuml;berpr&uuml;fen&quot;, so Gunter Gl&uuml;ck, Gesch&auml;ftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzm&ouml;glichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Gro&szlig;en und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie f&uuml;r flottentauglich. So k&ouml;nnen sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund f&uuml;r die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. &quot;Wir interessieren uns f&uuml;r ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen m&ouml;chten. Deshalb haben wir gerne &uuml;ber LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug f&uuml;r Fahrten in Ballungsgebieten f&uuml;r geeignet&quot;, so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade f&uuml;r sein &ouml;kologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, f&auml;hrt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankf&uuml;llung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als &quot;besser&quot; im Vergleich zu den herk&ouml;mmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur &ouml;kologisch, sondern auch &ouml;konomisch die Nase vorn.&nbsp;<br /> R&uuml;ckmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht f&uuml;r 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv &uuml;berrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrger&auml;uschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb f&uuml;hlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Ger&auml;uschentwicklung w&auml;hrend der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilit&auml;t stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan tr&auml;gt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilit&auml;t Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell f&uuml;r Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> &nbsp;</div> </div>

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Höchststand an den Tanksäulen

<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis f&uuml;r einen Liter Diesel in Deutschland gegen&uuml;ber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt&rsquo;s auch f&uuml;r die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro &ndash; das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Roh&ouml;lpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Pr&auml;sident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit f&uuml;r Millionen Menschen die Mobilit&auml;t wieder bezahlbar wird. Dazu geh&ouml;re auch die R&uuml;cknahme der 2004 vorgenommenen K&uuml;rzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern r&auml;t der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und g&uuml;nstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europ&auml;ischen Ausland findet man unter&nbsp;<a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Au&szlig;erdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu geh&ouml;rt etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unn&ouml;tigem Ballast zu befreien.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>