30 Jahre Fiat Uno
<p> Er war ein Fiat, wie ihn alle italophilen Fans und die Fachpresse liebten. Der Fiat Uno wurde mit Medienpreisen überschüttet und machte seinem Namen Ehre als meistgekaufter Kleinwagen Europas. Mehr noch, mit automatisierten Fertigungsprozessen revolutionierte der Uno die Automobilproduktion und dies in Fiat-Werken rund um den Globus.</p>
Er führte Fiat in Europa an die Spitze und setzte noch einmal alles auf Anfang. Vor 30 Jahren erinnerte der Fiat Uno mit seinem Namen an den legendären „Typ 1“ (Fiat 12-15 HP) aus dem Jahr 1910, der zu einem der ersten europäischen Großserienmodelle avancierte. Genau wie sein Urvater sollte 1983 der Uno Fiat zu neuen Ufern bringen, dies mit einer weitgehend durch Roboter und Automaten ausgeführten Produktion. Dazu reduzierte Fiat die Zahl der Karosserieteile und Schweißnähte beim Uno um mehr als ein Drittel gegenüber dem Vorgängermodell Fiat 127. Von 2.700 Schweißpunkten mussten beim Uno nur noch 30 manuell gesetzt werden – ein wichtiger Schritt zur Qualitätsverbesserung und zur Kostenreduzierung im damals noch immer streikgeschüttelten Italien. Noch weiter ging der 1985 vorgestellte Basis-Benziner im Uno 45 Fire. Fire stand für "Fully Integrated Robotized Engine" – das Triebwerk wurde komplett von Robotern zusammengesetzt. Nach nur 30 Monaten wurde der später auch in anderen Fiat-Typen eingesetzte 33 kW/45 PS-Vierzylinder Produktionsmillionär – das war in der Geschichte der italienischen Motorenfertigung Rekord. Zum zeitweise meistverkauften Auto Europas wurde der Uno aber nicht nur dank seines innovativen Produktionsverfahrens, sondern vor allem durch charismatische italienische „fascino e forza“, also Charme und Stärke bei Design, kombiniert mit niedrigen Kosten und kraftvollen Motoren.
Eigenschaften, die dem Fiat Uno 1984 den wichtigsten europäischen Medienpreis „Auto des Jahres“ einbrachten, mit knappem Vorsprung vor seinem schärfsten Rivalen, dem Peugeot 205, aber auch dem VW Golf II. Ähnlich hoch bewertete die Fachpresse den Fiat Uno auch fünf Jahre später noch, als sie dem Italiener bescheinigte, im Kleinwagenvergleich die unangefochtene Nummer eins zu sein und Rivalen wie VW Polo, Ford Fiesta, Opel Corsa, aber auch Renault 5, Peugeot 205 und Mazda 121 zu deklassieren. Zeitlos schick blieb das 24 Jahre kaum verändert gefertigte Fahrzeug dank der gelungenen Linien des genialen Giorgetto Giuagiaro. Der italienische Stardesigner kreierte geradlinige Formen ohne modische Schnörkel. Der Verzicht auf die herkömmliche Regenrinne, Einarmscheibenwischer und versenkte Türöffner senkten den Luftwiderstandsbeiwert der 3,64 Meter kurzen Drei- und Fünftürer auf 0,33, nach einem Facelift im Jahr 1989 betrug der cW-Wert sogar nur noch 0,30. Die wie zuvor bei Ritmo und Panda nachgiebigen Kunststoffstoßfänger überstanden Parkrempler und zählten zu den Erkennungszeichen eines Fiat. Dazu gehörte aber auch das noch neue Markenlogo aus fünf Chromstreifen, das Qualität signalisieren sollte und den Uno als zweites Fiat-Modell nicht ganz zu Unrecht zierte, wie Fortschritte in Zuverlässigkeits- und Mängelstatistiken bestätigten.
Vorgestellt wurde der Kleinwagen in Cape Canaveral, dem Raumfahrtzentrum der NASA. Raketengleich sollte der Uno abheben und das schaffte er mit immer neuen Produktionsrekorden. Heute zählt er mit 8,8 Millionen Einheiten zu den zehn meistgebauten weitgehend unveränderten Fahrzeugtypen. Dazu beigetragen hat auch der von seinen Bewunderern respektvoll „la bomba“ genannte, bis zu 82 kW/112 PS starke Uno Turbo. Enthüllt wurde der sportive Imageträger in Rio de Janeiro anlässlich des Formel-1-Grand-Prix von Brasilien. Dort demonstrierte der kleine Kraftsportler, dass Turbolader, Ladeluftkühlung und Ölkühler nicht nur im Motorsport sinnvoll sein können. Eine Sprintzeit von 8.4 Sekunden für den Spurt von Null auf Tempo 100 machte den erschwinglichen Uno Turbo zum Herausforderer von exklusiven Porsche 944 oder Mercedes 500 SL. Nebenbei verwies die brasilianische Premierenparty auf die zweite Heimat des Fiat Uno. In Südamerika startete der heißblütige Turbo beim Markenpokal Formula Uno und in den Verkaufsstatistiken als eines der erfolgreichsten Volksautos. Außerdem entwickelten die Brasilianer Derivate wie den Premio (Stufenhecklimousine) und Elba (Kombi), die auch in einigen europäischen Ländern als Duna bzw. Duna Weekend in den Preislisten standen.
Ergänzt wurde das Uno-Programm durch den Kleintransporter Fiorino, einen gleichnamigen Pick-up und durch verschiedene Cabriolet-Umbauten von Karossiers wie Moretti. Hinzu kamen schnelle Turbo vom Tuner Giannini und zahllose Sondermodelle mit klangvollen Namen wie Eleganza, Primavera oder Formula im regulären Fiat-Programm. Nicht zu vergessen die kontinuierliche Ergänzung und Erneuerung des Motorenprogramms. Mit modernen Dieselmotoren deklassierte der Fiat viele Kleinwagenkonkurrenten wie den VW Polo oder Renault 5, noch größerer Sparmeister war der Uno aber als Benziner. „Interessant zu wissen: mit einer Tankfüllung kommen Sie im Uno ES bei konstant 90 km/h von Hannover-Laatzen bis Kamen-Kaschinski (UDSSR)“, texteten die Fiat-Werber über den laut Norm nur 4,3 Liter pro 100 Kilometer konsumierenden 33 kW/45 PS Basis-Benziner. „Weil der Uno auch bei 400 Kilo Zuladung keine X-Beine bekommt, verbraucht er besonders wenig Benzin. Das gilt sogar, wenn der Fahrer einen Bleifuß hat“, ergänzte eine andere Anzeige, die wie alle Uno-Anzeigen der frühen Jahre einen schwarzen Fünftürer mit attraktiver junger Dame auf der Motorhaube zeigte.
Im Herbst 1989 startete der erfolgsverwöhnte Fiat – den sogar Philip, Duke of Edinburgh und Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II., begutachtete bei einer Zusammenkunft mit Fiat-Chef Giovanni Agnelli anlässlich des Jubiläums „Eine Million Uno“ - mit großem Facelift in seinen zweiten Frühling. Nach einer vorübergehenden Periode von Pech und Pannen in der Produktqualität war es seit Einführung von Panda und Uno gesellschaftlich wieder schick, einen kleinen Fiat zu fahren. Dazu beigetragen haben modische Lifestyle-Ausstattungen und witzige Werbekampagnen, die den Uno zum begehrenswerten Kunstobjekt stilisierten. Während der Uno mit frischem Motorenprogramm und neuer Frontgestaltung im wiedervereinigten Deutschland die neu hinzu gekommenen östlichen Bundesländer eroberte, forcierte Fiat die Fertigung seines scheinbar ewig jungen Kleinen in Werken auf allen fünf Kontinenten. Sei es in Südafrika, Marokko, Indien, Pakistan, den Philippinen, Neuseeland und verschiedenen südamerikanischen Ländern, überall wurde der Uno ein Volksauto. Nachdem der 1993 eingeführte Punto den Uno aus den westeuropäischen Schauräumen verdrängte, lief die Produktion in Jugoslawien und in Polen noch weiter, dies sogar unter der Marke Innocenti, die ebenfalls zum Fiat-Konzern gehörte. Seit 2010 trägt der technisch mit dem Panda verwandte Fiat Novo Uno die Namenstradition in Brasilien fort. Schließlich hat der Uno ein Ziel noch nicht erreicht: Nummer eins in der ewigen Bestenliste der erfolgreichsten Volksautos.

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Chronik:
1983: Am 20. Januar feiert der Fiat Uno Weltpremiere in Cape Canaveral, Florida. Der Uno – interner Typencode Fiat 146 – ist Nachfolger des Fiat 127. Drei Motoren (0,9-Liter, 1,1-Liter und 1,3-Liter) sind im ersten Jahr lieferbar, dies in drei- oder fünftürigen Karosserien. Als Studie debütiert ein Uno mit CVT-Automatik. Deutsche Markteinführung ist im März
1984: Der Uno gewinnt den Medienpreis „Auto des Jahres“. Neue Dieselmotorisierung. Im Juni belegt der Uno erstmals Platz eins der Importwertung der deutschen Zulassungsstatistik. Produktionsanlauf des Uno in Brasilien, ab 1987 auch in einer Version mit Alkohol-Antrieb. In Brasilien wird ab 1985 der Uno mit Stufenheck gebaut unter dem Namen Premio. Vertrieb in Italien als Fiat Duna. Hinzu kommt der brasilianische Kombi Elba, in Italien als Duna Weekend im Angebot, beide Karosserien auf einer verlängerten Uno-Plattform. In ausgewählten Serien läuft die Uno-Produktion in Brasilien bis 2012
1985: Im Frühjahr Sondermodelle „weiße Flotte“ in Deutschland. Neues Topmodell Uno Turbo i.e. mit Turbolader und Ladeluftkühlung sowie Ölkühler im April. Im Juni neues Motorenprogramm mit dem Uno 45 Fire als Basis, darüber Uno 60 und Uno 70 SL
1986: Der Uno 75 i.e. Kat mit geregeltem Drei-Wege-Katalysator wird eingeführt. Der Typ 45 Fire ist mit ungeregeltem Katalysator in Nachrüstung erhältlich. Im Herbst debütiert der Uno 60 Diesel mit neuem 1,7-Liter-Selbstzünder. Im Oktober erfolgt nimmt der Uno die Produktionsmarke von zwei Millionen Einheiten
1987: Uno Turbo i.e. mit geregeltem Drei-Wege-Katalysator und optionalem Digital-Tacho. Sondermodell Fiat Uno Eleganza und Elba. Produktionsstart von Fiat Duna und Elba in Argentinien
1988: Sondermodell Adria und erneut Sondermodell Elba. Im März wird der Uno Nummer 3.000.000 ausgeliefert. Neu ist der Uno 45 S i.e. mit 33 kW/45 PS. Uno Turbo i.e. mit ABS erhältlich. In Jugoslawien beginnt die Produktion des Zastawa Yugo Uno. Einführung des Kleintransporters Fiorino, der auch als Pick-up lieferbar ist
1989: Zum fünften Mal erhält der Fiat Uno den Medienpreis „Auto der Vernunft“. Sondermodelle Scala und SG. Im September nimmt der Uno die Vier-Millionen-Marke in der Produktion. IAA-Premiere feiert eine Facelift-Version des Fiat Uno. Neuer Motor im Fiat Uno 70 i.e. Kat mit 1,4-Liter-(51 kW/70 PS)-Vierzylinder-Benziner
1990: Uno DS Diesel mit 42 kW/58 PS Leistung. Sondermodell Ciao zur Fußball-WM und Sondermodell Formula auf Turbo-Basis. In Südafrika läuft die Fertigung des Nissan Fiat Uno in einem Nissan-Werk an (bis 2005)
1991: Neu sind Uno Selecta mit CVT-Automatik, Turbo i.e. Racing mit 82 kW/112 PS und Uno 1.1 i.e. mit 37 kW/50 PS. Sondermodelle Amica und Crazy
1992: Sondermodelle Primavera, Top Class, Pink und Verde und Eleganza
1993: Sondermodelle Start, Suite und Hobby. Im September feiert der Fiat Punto auf der Frankfurter IAA als designierter Uno-Nachfolger Premiere
1994: Somaca in Casablanca/Marokko montiert den Fiat Uno bis 2003
1995: Nach Produktionsende in Italien startet in Bielsko-Biala/Polen die Uno-Fertigung. In der Türkei startet der Tofas Fiat Uno (bis 2001)
1996: Bis zum Jahr 2004 läuft in Indien im Werk Kurla in Mumbai eine Uno-Fertigung
1997: Unfreiwillig in die Presse-Schlagzeilen gerät der Fiat Uno im Zusammenhang mit dem Tod der englischen Prinzessin Diana. Ein weißer Fiat Uno soll nach Zeugenaussagen Lackspuren an dem Mercedes hinterlassen haben, in dem Diana starb
2001: CKD-Produktion des Uno in Pakistan (bis 2004)
2002: Nach 173.382 Einheiten endet in Polen die europäische Uno-Produktion
2004: Fiat Mille als Evolution des Uno wird in Brasilien vorgestellt
2007: Fiat produziert in Südafrika eine brasilianische Variante des Uno
2010: In Brasilien startet die Produktion des Novo Uno, der mit dem Panda verwandt ist
Wichtige Motoren:
Fiat Uno 45 mit 0,9-Liter-(33 kW/45 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 45 Fire mit 1,0-Liter-(32 kW/44 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 45 S i.e. Mit 1,0-Liter-(33 kW/45 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 55 mit 1,1-Liter-(40 kW/55 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 60 mit 1,1-Liter-(43 kW/58 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 1.1 i.e. Kat mit 1,1-Liter-(37 kW/50 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 70 mit 1,3-Liter-(50 kW/68 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 70 SL mit 1,3-Liter-(48 kW/66 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 70 i.e. Kat mit 1,4-Liter-(51 kW/70 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno 75 i.e. Kat mit 1,5-Liter-(55 kW/75 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno Turbo i.e. mit 1,3-Liter-(77 kW/105 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno Turbo i.e. Kat. mit 1,4-Liter-(74 kW/100 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno Turbo i.e. Racing mit 1,4-Liter-(82 kW/112 PS)-Vierzylinder-Benziner;
Fiat Uno Diesel mit 1,3-Liter-(33 kW/45 PS)-Vierzylinder-Diesel;
Fiat Uno 60 Diesel mit 1,7-Liter-(44 kW/60 PS)-Vierzylinder-Diesel;
Fiat Uno DS Diesel mit 1,7-Liter-(42 kW/58 PS)-Vierzylinder-Diesel
Produktionszahlen:
Insgesamt über neun Millionen Einheiten, davon 8.800.000 Einheiten weltweit bis zum Jahr 2005, davon 6.032.911 Einheiten bis zur Einstellung der europäischen Produktion im Jahr 1993

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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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