Opel Astra und Astra Sports Tourer: Die volle Antriebsauswahl

Sportlich-elegante Limousine für den Alltag oder praktischer Kombi für die Arbeit und den Familienurlaub – der Kompaktklasse-Bestseller Opel Astra bietet für so gut wie jeden Bedarf die passende Lösung. Das Ganze höchst komfortabel und mit Top-Technologien wie dem adaptiven Intelli-Lux Pixel Licht. Doch nicht nur in dieser Hinsicht punkten Astra und Astra Sports Tourer. Insbesondere bei den Antrieben bietet die aktuelle Astra-Generation eine Vielfalt wie sonst kein Modell im Opel-Portfolio. Batterie-elektrisch, als Plug-in-Hybrid, mit hocheffizientem Verbrenner sowie seit einigen Monaten zusätzlich als Hybrid mit 48-Volt-Technologie – die Kunden haben die volle Auswahl und sind immer höchst effizient unterwegs.

Opel Astra und Astra Sports Tourer: Die volle Antriebsauswahl

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Opel Astra und Astra Sports Tourer: Die volle Antriebsauswahl

Lokal emissionsfreier Fahrspaß: Astra Electric und Astra Sports Tourer Electric

Fahrspaß mit Verantwortung – dafür stehen der Astra Electric und Astra Sports Tourer Electric, der zu seinem Start als einer der ersten vollelektrischen Kombis auf den Markt kam. Die Kompaktklasse-Stromer beschleunigen in gerade einmal 9,2 respektive 9,3 Sekunden auf Tempo 100; dazu sind 170 km/h Spitze drin. Das Ganze geht angenehm leise und leichtfüßig vonstatten. Denn sowohl die Limousine als auch der Kombi sind dank einem kompakten Packaging echte Leichtgewichte in ihrem Segment. Dies trägt auch dazu bei, dass Passagiere im Astra Electric bis zu 418 Kilometer und im Astra Sports Tourer Electric bis zu 413 Kilometer (gemäß WLTP) lokal emissionsfrei ohne Zwischenstopp zurücklegen können – und das bei höchstem Komfort auf Wunsch mit AGR-zertifizierten ergonomischen Sport-Aktiv-Sitzen. Je nach Präferenz können Astra Electric und Astra Sports Tourer Electric-Piloten zwischen den drei Fahrmodi Eco, Normal und Sport wählen.

Das regenerative Bremssystem sorgt außerdem dafür, dass Astra Electric und Astra Sports Tourer Electric im Fahrbetrieb Energie zurückgewinnen können. Und selbst wenn der batterie-elektrische Astra einmal Strom nachladen muss, bedeutet das nur einen kurzen Zwischenhalt. An einer 100 kW-Gleichstrom-Schnellladesäule lässt sich die Batterie in knapp 30 Minuten auf 80 Prozent Kapazität laden. Darüber hinaus ist jeder vollelektrische Astra serienmäßig mit einem dreiphasigen 11 kW-Onboard-Charger für schnelle Wechselstromladungen an der heimischen Wall Box zuhause ausgestattet.

Dynamischer Hightech-Antrieb: Plug-in-Hybrid und GSe-Spitze

Die Leistungsspitze im Antriebsportfolio der aktuellen Astra-Generation bilden die Plug-in-Hybrid-Varianten. Bereits der „kleinere“ Plug-in-Hybrid bietet eine Systemleistung von 133 kW (180 PS). Für eine ausgewogene Performance sorgt das vorbildliche Zusammenspiel von Verbrennungs- und Elektromotor. Der 1,6‑Liter-Vierzylinder leistet hier 110 kW (150 PS). Der E‑Motor steuert bis zu 81,2 kW (110 PS) bei. Für den emissionsfreien Betrieb im Stadtverkehr kann einfach der Elektro-Modus angewählt werden. Dann fahren die Plug-in-Hybride dank ihrer 12,4 kWh-Batterie bis zu 65 Kilometer gemäß WLTP rein elektrisch.

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Extra-dynamisch wird es mit den Spitzenmodellen Astra GSe und Astra Sports Tourer GSe – schließlich steht das berühmte Kürzel heute für „Grand Sport electric“. Das bedeutet Top-Leistungen, ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk und ein elektrifizierter Antrieb für lokal emissionsfreies Fahren, alles verpackt in einem besonders elektrisierenden Design. Mit einer souveränen Systemleistung von 165 kW (225 PS) und einem maximalen Drehmoment von kräftigen 360 Newtonmeter setzt der Astra GSe Zeichen in seiner Klasse. So sind ein flotter Ampelstart und eine sportliche Höchstgeschwindigkeit garantiert. Aus dem Stand beschleunigt die fünftürige Sport-Limousine in 7,5 Sekunden auf 100 km/h (Astra Sports Tourer GSe: 7,6 Sekunden); bis zu 235 km/h Top-Speed sind drin (135 km/h rein elektrisch).

Mit ihrer Frequency Selective Damping-Technologie geben die GSe-Modelle den Fahrwerks-Maßstab bei der Einbindung und Rückmeldung an den Fahrer vor. Im Astra-Vergleich sind sie noch agiler und präziser ausgelegt. Lenkung, Federung und Bremsen reagieren unmittelbarer und direkter auf jeglichen Befehl des Fahrers. Zu den leistungsorientierten Fahreigenschaften trägt ein spezielles, 10 Millimeter tiefergelegtes Chassis bei. So bieten der Fünftürer ebenso wie der Astra GSe Sports Tourer eine außergewöhnliche Stabilität und Spurtreue in Kurven, beim Bremsen und – wie jeder Opel – bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Damit liefern der Astra GSe und der Astra Sports Tourer GSe eine elektrisierende Top-Performance, die zum verantwortungsbewussten Zeitgeist passt.

Hybrid mit 48 Volt-Technologie: Kraftstoff sparen und zeitweise vollelektrisch fahren

Elektrifiziert fahren und dabei Kraftstoff sparen, ohne sich bei den Fahr- und Bediengewohnheiten umzugewöhnen oder das Auto zum Laden an eine Steckdose anzuschließen: Das alles ermöglicht der seit wenigen Monaten erhältliche Opel Astra Hybrid mit 48-Volt-System. Die kompakt ausgelegte 48‑Volt-Hybrid-Technologie bietet als clevere, kosteneffiziente und platzsparende Lösung im Alltagsbetrieb viele Vorteile. Zum Antriebssystem zählen eine Lithium-Ionen-Batterie, die sich automatisch unter bestimmten Fahrbedingungen auflädt, sowie ein 100 kW (136 PS) starker 1,2-Liter-Turbobenziner, der in Kombination mit einem elektrifizierten Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe sowie einem 21 kW (28 PS)-Elektromotor arbeitet.

Gerade im Stadtverkehr spielt die Technologie ihre Stärken voll aus. Der E-Antrieb unterstützt den Benziner beim Beschleunigen wie beim Anfahren aus dem Stand. Vor allem bei niedrigen Drehzahlen des Verbrenners steuert der E-Motor Drehmoment bei, was der Fahrdynamik und der CO2-Ersparnis zugutekommt. Bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der Elektromotor außerdem die vollelektrische Fahrt bis zu einem Kilometer bzw. bis zu 50 Prozent der zeitlichen Nutzung in der Stadt. Verzögert der Astra Hybrid bei höherem Tempo und der Benzinmotor schaltet sich ab, fungiert der E‑Motor als Generator, um die 48-Volt-Batterie des Hybridsystems wieder aufzuladen. So ist das optimal aufeinander abgestimmte System auf stets beste Leistung bei niedrigstem Energieverbrauch ausgelegt.

Über das volldigitale, 10 Zoll große Fahrerinfodisplay haben Astra Hybrid-Fahrer dabei alles im Blick. Neben den gewohnten Informationen zeigt es weitere Details zum elektrifizierten Betrieb an. Hybrid-spezifisch sind beispielsweise die permanenten Leistungsanzeige und die Geschwindigkeitsanzeige, die bei rein elektrischem Fahren die Zahlen blau und bei Verbrennerbetrieb weiß leuchten lässt. Darüber hinaus zeigt eine Darstellung den Energiefluss zwischen Batterie, Benzinmotor und Rädern sowie den Ladestatus der Batterie in verschiedenen Farben an. Die wichtigsten Daten zur zurückgelegten Strecke, Fahrtdauer, Durchschnittsverbrauch, Restreichweite sowie dem prozentual rein elektrisch gefahrenen Streckenanteil lassen sich beim Abschalten des Fahrzeugs über die Reisezusammenfassungs-Anzeige ablesen. Auf diese Weise werden Astra und Astra Sports Tourer Hybrid zur attraktiven Alternative für „Elektro-Einsteiger“.

Und wer bis auf Weiteres doch noch lieber mit klassischer Motorentechnologie unterwegs sein möchte, kann bei den effizienten Verbrenner-Antrieben für Astra und Astra Sports Tourer zugreifen. Das Leistungsspektrum der Benzin- und Dieseltriebwerke reicht von 81 kW (110 PS) bis 96 kW (130 PS). So haben die Kunden auch hier die Wahl.

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>