Erste Nissan Händler starten Verkauf des Silence S04
Der Silence S04 rollt in den Handel: Ab Ende Oktober ist das 2,28 Meter lange Leichtfahrzeug an ersten Standorten bei Nissan Vertragspartnern, unter anderem in Berlin, Münster und München, erhältlich; der Ausbau des Händlernetzes erfolgt sukzessive. Das vierrädrige Leichtelektromobil des führenden europäischen Anbieters für elektrische Mikromobilität startet zu Preisen ab 11.995 Euro.
Der Silence S04 wiegt nur 425 Kilogramm und bietet dabei ein Kofferraumvolumen von 247 Litern. Er fährt mit praktischen Wechselbatterien sowie in diesem Segment einzigartigen Konnektivität-Features vor. Angeboten wird das Leichtelektromobil jeweils mit einer oder zwei Batterien in den Fahrzeugklassen L6e und L7e.
Das L6e-Modell mit einer Batterie bietet bis zu 75 Kilometer Reichweite und ist ab 11.995 Euro erhältlich. Bei der Variante mit zwei Batterien (14.645 Euro) lassen sich bis zu 175 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. In beiden Ausführungen kommt ein 6 kW/8 PS starker Elektromotor zum Einsatz, der eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h ermöglicht.
Das L7e-Modell in Kombination mit einer Batterie (14.095 Euro) wird von einem Elektromotor mit 7 kW/10 PS angetrieben, ist bis zu 70 km/h schnell und hat eine Reichweite von bis zu 75 Kilometern. Das L7e-Top-Modell mit zwei Batterien und einer Leistung von 14 kW/19 PS (16.745 Euro) ist bis zu 85 km/h schnell und legt bis zu 149 Kilometer zurück.
Die notwendige Energie liefern in allen Ausführungen eine oder zwei 5,6 kWh starke Batterien. Diese können mit einfachen Handgriffen entnommen und wie ein Rollkoffer transportiert werden. So können die Akkus schnell und einfach an einer haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen oder perspektivisch an speziellen Stationen getauscht werden (im Abonnement möglich).
Alle Fahrzeuge werden in der Premium-Ausstattung angeboten. Darin enthalten sind ein Audiosystem mit Bluetooth-Schnittstelle für Smartphones, elektrische Fensterheber, eine Halterung mit integriertem Smartphone-Anschluss, elektrisch einstellbare Außenspiegel, Voll-LED-Scheinwerfer, Türverkleidungen aus veganem Kunstleder sowie eine Heizung und eine Klimaanlage. Im L7e-Modell ist zudem neben dem Fahrer- auch der Beifahrersitz vierfach verstellbar und die Sitzpolster sind aus veganem schwarzem Kunstleder.

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Der Silence S04 kombiniert vollelektrisches Fahren mit intelligenter Konnektivität: Die „My Silence“-App bietet unterschiedliche digitale Dienste, darunter ein schlüsselloser Zugang, eine Standort-Suche sowie die Überwachung der Reichweite und des Batterieladestands. Gleichzeitig können Nutzerinnen und Nutzer das Fahrzeug mit ihren Freunden teilen, ohne einen haptischen Schlüssel übergeben zu müssen.
Der Silence S04 ist aktuell an zehn Nissan Standorten erhältlich, darunter Berlin, Bielefeld, Herdecke, Marl, München, Münster und Sachsenheim; weitere Standorte werden sukzessive folgen.
Strategische Partnerschaft für neue Mobilitätsoptionen
Die Partnerschaft zwischen Nissan und Acciona sowie dessen Fahrzeugmarke Silence, dem führenden europäischen Anbieter für elektrische Mikromobilität folgt auf die Einführung des Nissan Geschäftsplans „The Arc“. Mit diesem will der japanische Automobilhersteller seine Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Nissan plant neue Einnahmequellen zu erschließen, den Übergang zu Elektrofahrzeugen zu beschleunigen und auf die vielfältigen und sich wandelnden Bedürfnisse der Nissan Kundinnen und Kunden von heute und morgen einzugehen. Neben der Markteinführung von elf neuen Modellen bilden strategische Partnerschaften mit gleichgesinnten Unternehmen das Herzstück, um Wandel und Wachstum voranzutreiben. Intelligente, zukunftsweisende Kooperationen mit Unternehmen wie Silence sind ein perfektes Beispiel für diese Strategie.
„Die Partnerschaft mit Acciona hat großes Potenzial, um mehr Menschen denn je beim Umstieg auf eine elektrifizierte Mobilitätslösung zu unterstützen“, sagt Gareth Dunsmore, Geschäftsführer e-Micro Mobility AMIEO. „Unser Geschäft erlebt gerade den größten Wandel, den die Automobilbranche je erlebt hat. Ich freue mich, Teil dieses Wandels zu sein und einer neuen Generation von Kundinnen und Kunden neue Mobilitätsoptionen zu bieten.“
Der Vertrieb des Silence S04 unterstreicht das Engagement von Nissan für eine nachhaltige Zukunft und das Bestreben, eine sauberere, sicherere und integrativere Welt zu schaffen. Mit neuen Mobilitätslösungen vergrößert Nissan die Auswahl, expandiert in neue Segmente und senkt so die Einstiegshürde für die Elektromobilität.

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Neues Portal von InNuce Solutions
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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