Der Porsche 911 Turbo 50 Jahre

Zum 50. Geburtstag des 911 Turbo legt Porsche ein exklusives Jubiläumsmodell seiner Sportwagen-Ikone auf. Der „911 Turbo 50 Jahre“ kombiniert herausragende Performance und edle Materialien mit besonders exklusiven Design-Elementen. Interieur und Exterieur zitieren historische 911 Turbo-Modelle, ergänzt um zeitlos elegante und aktuelle Stilelemente. Ein optionales Heritage Design Paket verfeinert die Ästhetik des Jubiläumsmodells zusätzlich. Porsche limitiert den „911 Turbo 50 Jahre“, der noch auf der gerade abgelösten Vorgänger-Generation basiert, in Anlehnung an das Debütjahr des ersten 911 Turbo auf 1.974 Exemplare.

Der Porsche 911 Turbo 50 Jahre

1 /1

Der Porsche 911 Turbo 50 Jahre

Unverwechselbares Jubiläumsmodell mit Turbo-Gefühl und -Design
Der Porsche 911 Turbo (Typ 930) verschob bei seiner Vorstellung im Jahr 1974 die Grenzen des Machbaren. Er brachte die aus den Rennfahrzeugen 917/10 und 917/30 bekannte Turbo-Technologie mit überlegener Performance in einen Seriensportwagen ein und verband sie mit einzigartigem Design und einer bis dahin kaum gekannten Alltagstauglichkeit. Das Jubiläumsmodell „911 Turbo 50 Jahre“ auf Basis des 2019 vorgestellten 911 Turbo S würdigt dieses Erbe und interpretiert es neu. Die serienmäßige seitliche Folierung greift das historische Dekor des 1973 auf der IAA als Vorbild des 911 Turbo vorgestellten Porsche 911 RSR Turbo auf. Gleichzeitig zeigt es den aktuellen, exklusiv den Porsche-Turbo-Modellen vorbehaltenen Farbton Turbonit. Dieser kommt hier nun erstmals auch beim 911 zum Einsatz. Der Einleger im Heckdeckel, der Tankdeckelverschluss und das Porsche-Wappen sind im gleichen Farbton gehalten. Turbonit hebt als Kontrastfarbe zudem den Modellschriftzug „turbo 50“ hervor.

Als historische Referenz sind untern anderem Heckflügelblatt, Heckunterteil, Spiegelfuß und Lufteinlassblenden in Anthrazitgrau lackiert. Ein Badge auf dem Heckdeckelgitter zeigt ein Turbolader-Icon und die Jahreszahlen „1974-2024“. Der LED-Türprojektor projiziert bei geöffneter Tür das Icon eines Turboladers auf den Boden neben dem Fahrzeug. Serienmäßig rollt der 911 Turbo 50 Jahre auf 911 Turbo S Exclusive Design Rädern in Turbonit.

Interieur im Zeitgeist der 70er-Jahre
Auch im Interieur erinnert der 911 Turbo 50 Jahre an die Turbo-Historie. Als exklusive Hommage an die frühen Porsche 911 Turbo Modelle ziert das ikonische Schottenkaro McKenzie die Mittelbahnen der Sitzbezüge und die Türinnenverkleidungen. Für eine weitere Differenzierung zum Serienmodell 911 Turbo S sorgen zusätzliche Kontraste in Turbonit. Dazu zählen Sicherheitsgurte, Bedienelemente, Ziernähte, Zierleisten mit Dekoreinleger in schwarzem Leder und das Porsche-Wappen auf dem GT-Sportlenkrad. Ein beleuchteter „turbo 50“-Schriftzug findet sich in den in schwarz gebürstetem Aluminium ausgeführten Türeinstiegsleisten. In die Kopfstützen der adaptiven Sportsitze Plus ist der Schriftzug eingestickt. Auf der Rückseite des linken Rücksitzes befindet sich ebenfalls ein „turbo 50“-Schriftzug Über dem Handschuhfach ist eine Jubiläumsplakette aus Aluminium angebracht. Sie zeigt neben dem Schriftzug „turbo 50“ die individuelle Limitierungsnummer des Sportwagens. A-Säule, Sonnenblenden und Dachhimmel sind mit perforiertem Race-Tex bezogen. Auf der Schalttafel sitzt eine analoge Porsche Design Subsecond Uhr mit spezifischem „turbo 50“-Design.

Noch mehr Geschichte mit Heritage Design Paket
Das historisch inspirierte, optional erhältliche Heritage Design Paket „50 Jahre turbo“ ergänzt das Jubiläumsmodell um zahlreiche weitere exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale. Sie erinnern an die 911 Turbo-Modelle der 70er Jahre. Die farbliche Basis des Heritage Design Pakets bildet die Lackierung Aventuringrünmetallic. Alternativ stehen die Serienfarben und Farben aus dem Programm „Farbe nach Wahl“ zur Verfügung. Teil des Heritage Design Pakets ist eine hochwertige Dekorgrafik in Weiß Seidenglanz, die aus drei Elementen besteht: dem Lollipop mit individuell wählbaren Startnummern zwischen 0 und 99, dem Schriftzug „50 Jahre turbo“ und einem „Porsche“ Schriftzug. Wer einen minimalistischen Look bevorzugt, kann die Grafik ganz oder teilweise abwählen.

Auf der Fronthaube sowie den Radzierdeckeln der in Brilliantsilber und Weiß Seidenglanz lackierten Sport-Classic-Räder kommt das historische Porsche Wappen von 1964 zum Einsatz. Die Schriftzüge „turbo 50“ und „Porsche“ am Heck sind in Gold ausgeführt. Im Innenraum veredeln erweiterte Lederumfänge und zusätzliche Designelemente mit Schottenkaro das Jubiläumsmodell. So sind die Zierblende der Schalttafel, der Handschuhkasten und die Einleger der Sitzrückenlehnen mit dem klassischen Muster bezogen. Auf dem Lenkrad ist das historische Porsche-Wappen montiert, das Ablagefach der Mittelkonsole trägt den in Leder geprägten Schriftzug „Porsche Exclusive Manufaktur“. Die Skalen im Kombiinstrument und der Sport Chrono Uhr im Heritage Design Paket sind in grün ausgeführt.

Überragend in Performance, Stil und Historie
Technisch basiert der Porsche 911 Turbo 50 Jahre auf dem seit 2019 gebauten 911 Turbo S. Sein 3,7-Liter-Boxermotor mit VTG-Biturbo-Aufladung leistet 478 kW (650 PS) und mobilisiert 800 Newtonmeter Drehmoment. Bei einem Leergewicht von 1.640 Kilogramm ergibt sich ein Leistungsgewicht von 2,52 kg/PS. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigt der 911 Turbo 50 lediglich 2,7 Sekunden, Tempo 200 ist nach 8,9 Sekunden erreicht. Für die Kraftübertragung sorgen das 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und der aktive Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM) samt Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) inklusive elektronisch geregelter Hinterachs-Quersperre mit vollvariabler Momentenverteilung. Serienmäßig ist eine Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohren verbaut. Das Porsche Active Suspension Management (PASM) Sportfahrwerk mit einer Tieferlegung um 10 Millimeter sowie das Liftsystem an der Vorderachse gehören ebenso zum Serienumfang wie abgedunkelten LED-Matrix-Hauptscheinwerfer inklusive Porsche Dynamic Light System Plus. Die Bremssättel der serienmäßigen PCCB-Bremsanlage sind in schwarz ausgeführt.

Exklusiver Chronograph zum zeitlosen Sportwagen
Exklusiv für Besitzer des 911 Turbo 50 Jahre legt Porsche Design Timepieces einen besonderen Zeitmesser als Hommage an das Jubiläumsmodell auf. Der Chronograph 911 Turbo 50 Jahre ist mit dem COSC-zertifizierten Porsche Design Kaliber WERK 01.200 mit Flyback-Funktion ausgestattet. Die Armbanduhr ist wie das Fahrzeug auf 1.974 Exemplare limitiert und verbindet klassisches Design mit moderner Technik. Ihr schwarzes Zifferblatt mit Turbonit-Elementen ist ein Ebenbild des Zeitmessers auf der Schalttafel. Das Armband aus schwarzem Fahrzeugleder mit Ziernaht in Turbonit wird durch eine Faltschließe gehalten. Der transparente Gehäuseboden gibt den Blick auf den Aufzugsrotor in der Optik des 911 Turbo 50 Rades frei. Die auf dem Titan-Gehäuse eingravierte Limitierungsnummer korrespondiert mit der Limitierungsnummer des Fahrzeugs. Der Chronograph ist auch in einer spezifischen Ausführung in Verbindung mit dem Heritage Design Paket erhältlich.

Ab sofort bestellbar
Das limitierte Jubiläumsmodell 911 Turbo 50 Jahre ist ab sofort zu Preisen ab 274.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung bestellbar. Die Auslieferungen beginnen im Herbst 2024. Zu sehen ist es bereits in der aktuellen Sonderausstellung „Beyond Performance – 50 Jahre Porsche Turbo“ im Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen.
 

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 1/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 1/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Automobil

Bestellstart für Modelljahr 2027 von Škoda Elroq und Enyaq inklusive wieder erhältlicher 60-Varianten

<p>Neue Einstiegsmodelle für den Škoda Elroq und den Škoda Enyaq: Ab April bietet Škoda die beiden beliebten vollelektrischen SUV zum Start ins Modelljahr 2027 auch wieder als 60-Varianten an. Dazu sind Elroq und Enyaq im Rahmen einer neuen Angebotsstruktur nun auch in den von anderen Škoda Modellen bekannten Ausstattungslinien Essence und Selection bestellbar – zusätzlich zu den ebenfalls aktualisierten Sportline- und RS-Modellen. Der neue Škoda Elroq Essence 60 ist ab 37.390 Euro erhältlich, der neue Škoda Enyaq Essence 60 startet bei 42.990 Euro. Neben Verbesserungen wie beispielsweise einem überarbeiteten, Android-basierten Infotainment-System, One Pedal Driving und einem Ablagefach unter der Fronthaube können sich Kunden bei einzelnen Varianten auch über zum Teil deutlich erhöhte Anhängelasten freuen.</p>

Automobil

Elektrifizierung leichtgemacht: Volkswagen präsentiert neuen Vollhybrid für Golf und T-Roc

<p>Volkswagen hat einen neuen Vollhybridantrieb entwickelt. Er verbindet das temporär elektrische Fahren mit hoher Effizienz und großer Reichweite. Der neue Antrieb soll ab dem vierten Quartal des Jahres im Golf Hybrid und T-Roc Hybrid zum Einsatz kommen. Auf Ladekabel und eine Ladeinfrastruktur sind die neuen Hybridmodelle nicht angewiesen: Die Energie für die elektrischen Antriebsphasen wird an Bord dieser Volkswagen per Rekuperation sowie Turbobenziner in Verbindung mit einem Generator gewonnen.&nbsp;</p>

Automobil

Mehr Komfort, mehr Technik: Der Nissan Qashqai N-Tec

<p>Nissan ergänzt das Angebot für sein beliebtestes Crossover-Modell: Der Nissan Qashqai ist ab April als Sondermodell N-Tec erhältlich. Kundinnen und Kunden profitieren nicht nur von einem Mehr an Komfort und Technik, sondern auch von bis zu 2.000 Euro Preisvorteil sowie null Prozent Zinsen und null Euro Anzahlung bei Finanzierungs- oder Leasingverträgen.</p>

Automobil

Die neue BMW 7er Limousine

<p>Die BMW Group setzt mit der neuen BMW 7er Limousine ein starkes Zeichen: Eindrucksvoll untermauert sie als die exklusivste Interpretation der Freude am Fahren ihren Führungsanspruch im Luxussegment.</p>

Automobil

Geräumig und wendig: Kia stellt Hochdach- und Kurzversion des PV5 Cargo vor

<p>Kia hat seine „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Modellpalette um den PV5 Cargo mit Hochdach (L2H2) und den kürzeren PV5 Cargo L1H1 erweitert. Die beiden neuen Varianten des PV5 Cargo, die auf der Commercial Vehicle Show 2026 in Birmingham (21. bis 23. April) ihr Europadebüt geben, stärken die PBV-Strategie von Kia, indem sie Konfigurationen bieten, die auf unterschiedliche Einsatzprofile zugeschnitten sind: hohes Laderaumvolumen und innerstädtische Logistik. Informationen zur Markteinführung und weitere Details zu den Spezifikationen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe

<p> 4,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern und CO2- Emissionen von 119 g/km &ndash; mit diesen Werten setzt der neue Mazda CX-5 Diesel europa- und weltweit Ma&szlig;st&auml;be im Segment der Kompakt-SUV. Die jetzt vorliegenden offiziellen Daten aus der EG-Typgenehmigung best&auml;tigen die exzellente Effizienz des CX-5 und der neu entwickelten SKYACTIV Technologien von Mazda. Die genannten Werte gelten f&uuml;r den neuen 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb. Aber der neue CX-5 Diesel ist nicht nur extrem effizient, sondern erf&uuml;llt aufgrund seines Rekord-Verdichtungsverh&auml;ltnisses von nur 14,0:1 in allen Leistungs-, Antriebs- und Getriebeversionen bereits die Euro 6-Abgasnorm &ndash; und dies ohne eine zus&auml;tzliche Abgasnachbehandlung mittels SCR-System oder NOx-Speicherkatalysator.</p> <p> F&uuml;r die 110 kW/150 PS-Allradversion (AWD) mit Sechsgang-Schaltgetriebe wurde ein Gesamtverbrauch von 5,2 Litern/100 km bei CO2-Emissionen von 136 g/km ermittelt, mit der neuentwickelten SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik und AWD steigt der Gesamtverbrauch des Diesels nur unwesentlich auf 5,5 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von 144 g/km entspricht.&nbsp;Die stets in Verbindung mit Allradantrieb angebotene SKYACTIV-D Topmotorisierung mit 129 kW/175 PS erreicht im EU-Verbrauchszyklus die gleichen Gesamtverbrauchswerte wie die 110 kW/150 PS-Variante mit AWD, demnach 5,2 Liter/100 km (CO2-Emissionen 136 g/km) f&uuml;r die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe und 5,5 Liter/100 km (CO2-Aussto&szlig; 144 g/km) f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung mit SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik.In allen Varianten verf&uuml;gt das Kompakt-SUV &uuml;ber das weiterentwickelte Start-Stopp-System i-stop, das Mazda beim CX-5 erstmals mit einem Dieselmotor kombiniert.&nbsp;</p>

Home

Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses

<p> &nbsp;</p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> &nbsp;</div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt f&uuml;r mehr Flexibilit&auml;t im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachtr&auml;glich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses k&uuml;nftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erh&ouml;hte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. M&auml;rz f&uuml;r 1.990 Euro als Sonderausstattung f&uuml;r den H-1 Travel angeboten und ist ausschlie&szlig;lich in Deutschland erh&auml;ltlich.</div> <div> &nbsp;</div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt f&uuml;r mehr Nutzungsm&ouml;glichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise f&uuml;r Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erh&ouml;hen l&auml;sst. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. &Uuml;ber drei zus&auml;tzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschl&uuml;sse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> &nbsp;</div> <div> Das Prinzip und die Teile, die f&uuml;r das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es gen&uuml;gt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierf&auml;higkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> &nbsp;</div> </div> </blockquote>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>