Cadillac präsentiert den Cadillac OPTIQ 2025
Cadillac hat Ende Mai den neuen Cadillac OPTIQ 2025 vorgestellt und dadurch den Einstieg der Marke in die Luxuswelt neu definiert. Der OPTIQ ergänzt das EV-Portfolio von Cadillac und bekräftigt das Markenversprechen in Form eines Luxus-SUVs zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Inspiriert durch das Momentum des LYRIQ wird der OPTIQ mit mehreren segmentführenden Merkmalen auf den Markt kommen, die seinen einzigartigen Charakter unterstreichen.
„Cadillac stand schon immer für Luxus, und der OPTIQ ist ein Beleg dafür, wie unser kühner Innovationsgeist uns in die Zukunft der Elektromobilität befördert“, sagt John Roth, Vizepräsident von Cadillac Global. „Cadillac hat in den letzten fünf Jahren etwa 600.000 neue Kunden in seiner Familie willkommen geheißen, während unser Anteil jüngerer Käufer um fünf Prozent gestiegen ist. Bis zum Ende des Jahrzehnts wollen wir ein vollständig elektrisches Portfolio anbieten. Der OPTIQ wird ein wichtiger Wegbereiter sein, um luxusorientierte Kunden für Elektrofahrzeuge von Cadillac zu begeistern.“
Der OPTIQ wird in zehn Regionen weltweit zum Verkauf angeboten, wozu neben Europa auch die USA, Kanada, Mexiko, Mittelamerika, China und der Nahe Osten gehören. „Als Teil von Cadillacs vollständig elektrischem Einstieg in den europäischen Markt freuen wir uns darauf, das Debüt des OPTIQ in Paris zu feiern. Wir werden im Laufe des Jahres die Europäischen Spezifikationen und den Verkaufsstart unseren Kunden preisgeben“, sagt Jaclyn McQuaid, President und Managing Director von General Motors Europe.
Starke und agile Performance
Der OPTIQ wird serienmäßig mit einem zweifach motorisierten Allradantrieb auf den Markt kommen, der ein sportliches Fahrgefühl garantiert. Der um etwa 15 Zentimeter kürzere Radstand (im Vergleich zum Cadillac LYRIQ) sorgt für eine dynamischere Architektur.

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„Mit einem nahezu sofortigen Drehmoment bietet der OPTIQ ein einzigartiges und sportliches Fahrerlebnis. Das Ultium-Antriebssystem ermöglicht es uns, ausreichend Leistungsstärke kompakter zu bündeln und so eine starke Leistung sowie ein atemberaubendes Präzisionsgefühl zu liefern“, sagte John Cockburn, Chefingenieur bei General Motors.
Die außerordentliche Aerodynamik des OPTIQ ermöglicht die von Cadillac geschätzte Reichweite von 300 Meilen in den United States. Die revolutionäre Ultium-Plattform sowie die Verwendung von Reifen mit geringem Rollwiderstand tragen ebenfalls zur beeindruckenden Reichweite des Fahrzeugs bei. Mehrere innovative Lösungen wie ein belüfteter Heckspoiler, Diffusoren und andere formgebende Elemente ermöglichen die aerodynamische Effizienz einer Limousine, ohne den markanten Auftritt eines SUV zu beeinträchtigen.
- In den United States umfasst der OPTIQ ein 85-Kilowattstunden-Batteriepaket mit einem serienmäßig zweifach motorisierten Allradantrieb, der geschätzt 300 PS und 354 lb-ft sofortige Drehmoment bietet.
- Bei voller Ladung bietet der OPTIQ eine von Cadillac geschätzte Reichweite von 300 Meilen und mit DC-Schnellladung in den United States können bis zu 79 Meilen Reichweite in 10 Minuten hinzugefügt werden.
- Regen On Demand – Eine fahrergesteuerte Bremsfunktion, um den OPTIQ mit einem speziellen, druckempfindlichen Hebel am Lenkrad regenerativ zu verlangsamen oder zu stoppen.
- One-Pedal Driving ermöglicht es dem Fahrer, das Fahrzeug unter den meisten Fahrverhältnissen nur mit dem Gaspedal abzubremsen und anzuhalten. Das System wandelt auch die kinetische Energie aus der Vorwärtsbewegung des OPTIQ in Elektrizität um, die in der Batterie für die spätere Verwendung gespeichert wird.
- Der OPTIQ bietet die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Fahrmodi zu wechseln, darunter Tour für alltägliche Fahrten, Sport für ein optimierte Performance und eine präzisere Lenkung, Snow/Ice, um ein Durchdrehen der Räder zu verhindern sowie My Mode, der die Personalisierung des Fahrerlebnisses einschließlich des Ansprechverhaltens der Bremsen und des Lenkgefühls ermöglicht.
Einzigartige Design-Details
Der OPTIQ erweitert das vollelektrische Portfolio von Cadillac um einen sportlichen und lebhaften Auftritt. Das nahtlose Verschmelzen der anspruchsvollen Formsprache mit der modernsten Technologie verleiht der Silhouette des OPTIQ eine meisterhafte Balance zwischen der optischen Wendigkeit eines Fastbacks und dem markanten Stil eines Cadillac Crossover EV. Die großzügig bemessenen und ausladend platzierten Räder und Reifen des OPTIQ betonen den athletischen Charakter und die Dimension des Fahrzeugs.
Andere einzigartige Details im Außendesign sind:
- Glasumschlossene Dachverkleidung: Das festverglaste Dach ermöglicht einen nahtlosen Übergang von Glas und Karosserie.
- Schwarzer Kristallgrill: Der unverwechselbare schwarze Kristallgrill des OPTIQ integriert die vertikale Cadillac-Signatur und ist mit einer Lasergravur versehen, die eine subtile und doch hochmoderne Ästhetik vermittelt.
- Hintere Seitenverkleidung: Das Design der Heckscheibe umfasst ein präzises Muster in schalldämmendem Verbundglas, das bei Cadillac zum ersten Mal eingesetzt wird. Das grafische Muster erstreckt sich über das gesamte Fahrzeug und entspricht dem Mondrian-Wappen als Verweis auf das klassische Cadillac-Design.
Kundenorientierte Technologie und Interieur
Der Innenraum wurde nach höchsten Ansprüchen gestaltet, damit er technisch gut ausgestattet, vernetzt und einladend ist. Im OPTIQ verschmelzen geräumiger Luxus und Komfort zu einer gemütlichen Suite. Leuchtende Dekorationen und Zierleisten verleihen dem OPTIQ das unverkennbare Luxusgefühl von Cadillac, während eine Reihe von technischen Features ein intuitives Erleben des Fahrzeugs schaffen.
„Das kühne Design des OPTIQ unterstreicht den Luxusanspruch von Cadillac und bleibt gleichzeitig lebhaft, sportlich und innovativ. Die ausdrucksstarken Details, die integrierten Technologien und der einladende Innenraum bieten dem Fahrer ein einzigartiges Erlebnis“, so Bryan Nesbitt, Executive Director bei Cadillac Design.
Durch die Fokussierung auf innovative Werkstoffe und einen neuen Ansatz in der Materialverarbeitung wird das avantgardistische Cadillac-Interieur geschaffen. Die gemusterte Stoffakzentuierung des OPTIQ besteht aus einem Garn, welcher zu 100 Prozent aus recycelten Materialien hergestellt wird. Das PaperWood-Furnier setzt sich zu gleichen Teilen aus Tulpenholz und recyceltem Zeitungspapier zusammen.
Teil der Innenausstattung des OPTIQ sind außerdem:
- Klassenführende Laderaumkapazität und Geräumigkeit der hinteren Sitzreihe.
- Ein modernes LED-Display mit 33 Zoll Bildschirmdiagonale und einer Auflösung von 9K, das mehr als eine Milliarde Farben darstellt.
- In den United States standardisierte Super Cruise-Fahrerassistenz-Technologie (drei Jahre Connected Service), mit hochauflösender GPS-Kartierung, Aufmerksamkeitssystem, Spurwechselfunktion, Lenkradlichtleiste und Routenplanung. Die Technologie wird in Europa verfügbar sein, nachdem sie die erforderlichen Genehmigungen erhalten hat.
- Fortschrittliche Radar-, Kamera- und Ultraschallsensortechnologie, trägt im OPTIQ dazu bei, dass die Fahrer ihre Umgebung in vielerlei Alltagssituationen besser einsehen, wahrnehmen und überwachen können.
- Zu den serienmäßigen Sicherheits- und Fahrerassistenztechnologien gehören unter anderem Adaptive Cruise Control, Blind Zone Steering Assist, Enhanced Automatic Parking, Forward Collision Alert und einige weitere Funktionen.
- Infotainment-System mit integrierter Google-Kompatibilität, das Google Maps und den Google Assistant erlaubt.
- Serienmäßiges AKG-Audiosystem mit 19 Lautsprechern mit Dolby Atmos; 3D Surround Technology Kompatibilität durch speziell angefertigte Lautsprecher und Verstärker für ein unverfälschtes und nuanciertes Klangerlebnis.
OPTIQ wird in zwei verschiedenen Ausstattungsvarianten angeboten - Luxury und Sport, sodass der Kunde ein Fahrzeug auswählen kann, das seiner Persönlichkeit und seinen Vorlieben entspricht. Die Preise in den United States beginnen bei 54.000 $, einschließlich destinationsabhängigen Gebühren, jedoch ohne Steuern, Zulassungsgebühren, Lizenzkosten und Händlergebühren. Der endgültige Preis wird vom Händler festgelegt.
Die Produktion des OPTIQ beginnt im Spätherbst.

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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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