Maximale Effizienz auf großem Raum: die neuen Audi Q7 TFSI e quattro und Q8 TFSI e quattro
Audi frischt die elektrifizierten Q7 und Q8 mit aktualisierter Batterietechnologie und effizienteren Fahrmodi auf. Das im Rahmen der Produktaufwertung überarbeitete Außendesign mit neuen Front- und Heckschürzen unterstreicht die starken Charaktere der zwei Modelle. Erstmals steht für die beiden Plug-in-Hybride optional die Allradlenkung zur Verfügung, die für ein gesteigertes Maß an Sicherheit und Komfort sorgt. Die elektromechanische aktive Wankstabilisierung (eAWS) garantiert ein noch dynamischeres Fahrverhalten. Die Preise starten bei 85.500 Euro (Q7 55 TFSI e) beziehungsweise 92.900 Euro (Q8 55 TFSI e).
Größere Batterie, mehr Leistung, höhere Reichweite
Herzstücke der Plug-in-Hybride sind jeweils ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Ottomotor mit 250 kW (340 PS), ein kompakter E-Motor (PSM) mit 130 kW maximaler Leistung, 460 Nm und die neue leistungsstärkere, flüssigkeitsgekühlte Lithium-Batterie, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist. Gebündelt wird die Energie der Batterie in 17 Zellen mit je 70 Ah, sogenannten Stacks. Sechs dieser „Stacks“ bilden eine Einheit und werden in Reihe geschaltet. Durch diese kompakte Bauweise direkt im Batteriegehäuse entfällt ein zusätzliches Modulgehäuse, was wiederum eine höhere Leistungsdichte bedingt. So entsteht eine maximale Kapazität von 25,9 kWh (brutto) / 22 kWh (netto) bei einer Spannung von 370 Volt. Diese gesteigerte Kapazität mündet in eine rein elektrische Reichweite von maximal 90 Kilometern innerorts nach WLTP EAER City, dies entspricht bis zu 85 km elektrischer Reichweite nach WLTP EAER kombiniert. Die maximale Systemleistung für beide Modelle beginnt mit dem 55 TFSI e quattro mit 290 kW (394 PS) und maximal 600 Nm Systemdrehmoment (Kraftstoffverbrauch für den Q7 (gewichtet kombiniert): 1,4–1,2 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 29,1–27,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen (gewichtet kombiniert): 33–28 g/km; CO2-Klasse (gewichtet kombiniert): B; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie (kombiniert): 10,5–9,8 l/100 km; CO2-Klasse bei entladener Batterie: G; Kraftstoffverbrauch für den Q8 (gewichtet kombiniert): 1,6–1,2 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 30,4–27,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen (gewichtet kombiniert): 37–27 g/km; CO2-Klasse (gewichtet kombiniert): B; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie (kombiniert): 10,9–8,9 l/100 km; CO2-Klasse bei entladener Batterie: G) dank einer abgeänderten Auslegung der E-Maschine. Arbeiten beide Aggregate gemeinsam, beschleunigen die elektrifizierten Q7 und Q8 in je 5,7 Sekunden auf 100 km/h. Darüber rangiert der 60 TFSI e quattro, der ebenfalls von einer neuen E-Maschinen-Auslegung profitiert, mit bis zu 360 kW (490 PS) Systemleistung und bis zu 700 Nm Drehmoment (Kraftstoffverbrauch für den Q7 (gewichtet kombiniert): 1,4–1,3 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 29,1–28 kWh/100 km; CO2-Emissionen (gewichtet kombiniert): 33–29 g/km; CO2-Klasse (gewichtet kombiniert): B; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie (kombiniert): 10,5–10 l/100 km; CO2-Klasse bei entladener Batterie: G; Kraftstoffverbrauch (gewichtet kombiniert): 1,6–1,2 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 30,2–27,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen (gewichtet kombiniert): 36–28 g/km; CO2-Klasse (gewichtet kombiniert): B; Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie (kombiniert): 10,9–9,9 l/100 km; CO2-Klasse bei entladener Batterie: G). In dieser Konfiguration benötigen Q7 und Q8 je 5,0 Sekunden auf Tempo 100. Alle Varianten sind elektronisch bei 240 km/h begrenzt, bis zu einer Geschwindigkeit von 135 km/h kann rein elektrisch gefahren werden. Geladen wird mit bis zu 7,4 kW, damit erreicht die Batterie in etwa drei Stunden und 45 Minuten 100 Prozent. Der Audi eigene Ladedienst Audi charging gewährt auf Wunsch Zugang zu ca. 630.000 Ladepunkten in 29 europäischen Ländern, darunter auch die eigenen Audi charging hubs in Nürnberg, Zürich, Berlin, Salzburg, München und Frankfurt (weitere Standorte folgen). Mit einer einzigen Karte kann dort und bei zahlreichen weiteren Anbietern komfortabel geladen werden.
In vielen Ländern und Städten können Besitzer_innen eines Plug-in-Hybrids steuerliche Vorteile oder auch kommunale Verkehrsprivilegien wie Gratisparken oder Fahren auf der Busspur nutzen. In Deutschland profitieren beide Plug-in-Hybrid-Modelle von der Firmenwagenregelung für E‑Autos: Das Fahrzeug wird lediglich pauschal mit 0,5 Prozent des Brutto-Listenpreises besteuert.
Maximale Effizienz: die Betriebsstrategie
Der teilelektrische Q7 wie auch Q8 starten mit der Produktaufwertung auf Wunsch im rein elektrischen „EV“-Modus oder alternativ über den „Hybrid“-Modus. Gewählt wird der gewünschte Modus über das MMI, dabei bleibt dieser so lange bestehen, bis er wieder händisch geändert wird. Detailüberarbeitungen für den rein elektrischen „EV“-Modus sorgen dafür, dass auch bei komplett getretenem Fahrpedal ausschließlich der batteriegetriebene Vortrieb genutzt wird.

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Der „Hybrid“-Modus hält zwei Betriebsmodi bereit: „Auto“ und „Hold“. Im „Auto“-Modus wird mit dem Start der Zielführung in der serienmäßigen MMI Navigation plus automatisch die prädiktive Betriebsstrategie aktiviert. Das Beschleunigen übernimmt zumeist der TFSI-Motor, je nach Bedarf unterstützt die E-Maschine. Aus niedrigen Drehzahlen überbrückt der E-Antrieb dank stärkerem Drehmoment im Zuge der Produktaufwertung nun noch kraftvoller jene Zehntelsekunden, die der Turbolader zum Druckaufbau braucht, so dass der Antrieb spontan anspricht. Grundsätzlich versucht die prädiktive Betriebsstrategie, möglichst weit elektrisch zu fahren und die vorhandene Batterieladung bis zum Ziel vollständig zu nutzen.
Im Modus „Hold“ wird der vorhandene Ladestatus der Batterie, bei nur minimalen Schwankungen, auf dem aktuellen Stand gehalten. Dies geschieht durch Rückgewinnung von Bremsenergie, also Rekuperation, und per Lastpunktverschiebung, also durch gezielte Eingriffe in das Management des 3.0 TFSI. Somit lässt sich zum Beispiel nach einer konventionell gefahrenen Langstrecke die anschließende Fahrt im urbanen Raum rein elektrisch, also emissionsfrei, und nahezu geräuschlos zurücklegen. Neu mit der Produktaufwertung für den Q7 TFSI e und den Q8 TFSI e: Die Batterieladung im Modus „Charge“ erfolgt intelligent und ausschließlich über der Geschwindigkeitsgrenze von circa 65 km/h. Dies maximiert die Effizienz und gewährleistet so einen hohen elektrischen Anteil in der Stadt und im Stop-and-go-Verkehr. Dazu kommt, dass im Modus „Charge“ der 3.0 TFSI nicht mehr konstant zur Batterieladung genutzt wird, sondern die Rekuperation allein die Batterie laden kann. Der Modus endet, wenn die Batterie zu 75 Prozent geladen ist. Damit erreicht sie ihren maximalen Wirkungsgrad. Die Batterie wird außerdem geschont und ihre Effizienz gesteigert.
Wichtig für die Effizienz des Q7 und des Q8 mit Plug-in-Hybrid-Antrieb sind die Phasen, in denen der Fuß vom Fahrpedal genommen wird. In solchen Situationen erfolgt die Regelung durch den prädiktiven Effizienzassistenten (PEA). Neben den Navigationsdaten berücksichtigt dieser den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und entscheidet so zwischen dem Freilauf mit ausgeschaltetem TFSI („Segeln“) und der Rekuperation – also der Rückgewinnung von kinetischer und ihrer Umwandlung in elektrische Energie. Im Schub können Q7 TFSI e sowie Q8 TFSI e bis zu 25 kW Leistung zurückgewinnen und an die Lithium-Ionen-Batterie zurückgeben.
Als Generator betrieben, übernimmt die E-Maschine alle leichten und mittleren Bremsungen bis 0,3 g, das sind im Alltag mehr als 90 Prozent aller Verzögerungsvorgänge. Erst bei stärkeren Bremsmanövern kommen die hydraulischen Radbremsen hinzu. Beim Bremsen erzielen die Hybrid-SUV bis zu 80 kW Rekuperationsleistung.
Ist der optionale adaptive cruise assist inklusive Radartempomat aktiv, unterstützt der PEA nicht nur beim Verzögern, sondern auch beim kraftstoffsparenden Beschleunigen. Falls er ausgeschaltet ist, erscheinen im Audi virtual cockpit oder optionalen Head-up-Display Hinweise darauf, wann sinnvollerweise der Fuß vom rechten Pedal genommen werden sollte. Detailsymbole wie Kreuzungen, Ortsschilder oder vorausfahrende Autos illustrieren den Anlass für die Geschwindigkeitsreduktion.
Ein optimiertes Ausstattungsangebot, das keine Wünsche offenlässt
Serienmäßig erhellen leuchtstarke LED-Scheinwerfer die Fahrbahn, auf Wunsch können Matrix LED-Scheinwerfer gewählt werden. Darüber hinaus stehen innovative HD Matrix LED-Scheinwerfer mit Audi Laserlicht als zusätzlichem Fernlicht mit deutlich erhöhter Reichweite zur Verfügung. Neu für die Top-Ausstattung der Scheinwerfer: die digitalen Tagfahrlichtsignaturen. Sie verleihen den teilelektrischen Q7 und Q8 einen charakteristischen und unverwechselbaren Auftritt und erlauben es dem_der Nutzer_in, eine von vier individuellen Lichtsignaturen über das MMI auszuwählen. Erstmals kommen als optionales Angebot auch großflächig digitalisierte OLED-Heckleuchten zum Einsatz – diese verfügen ebenfalls über vier digitale Lichtsignaturen. Zusätzlich besitzen die digitalen OLED-Heckleuchten im Zusammenspiel mit den Assistenzsystemen eine Annäherungserkennung.
Analog der Produktaufwertung in den Grundfahrzeugen verfügen auch die elektrifizierten Q7 und Q8 über ein deutlich aufgewertetes Ausstattungsprogramm. Neben neuen Kontrastfarben für die Sitznähte stehen neun Dekoreinlagen sowie drei neue Lackfarben zur Wahl. Das Räderportfolio stellt fünf neue Räderdesigns, verteilt auf die Dimensionen 21 bis 23 Zoll (modellabhängig). Zur Modellpflege erweitert Audi darüber hinaus das Angebot in puncto Apps und Fahrassistenzsysteme. Zudem wird die Serienausstattung angereichert – diese beinhaltet unter anderem Leichtmetallräder zwischen 19 und 21 Zoll (modell- und ausstattungsabhängig), eine Rückfahrkamera, Park- und Fernlichtassistent sowie Komfortschlüssel. Gegenüber dem 55 TFSI e quattro läuft der 60 TFSI e quattro mit dem S line-Exterieur- sowie Sportpaket serienmäßig vom Band. Beide Modelle verfügen zudem über ein Mode-3-Ladekabel als Serienumfang.
Beständig in jeder Situation dank Allradlenkung und Wankstabilisierung
Nur ein Audi fährt wie ein Audi: So bringen die Vier Ringe die Audi DNA der Fahreigenschaften auf den Punkt, natürlich auch bei den Plug-in-Hybriden. Fünf Eigenschaften definieren das Fahrverhalten: ausbalanciert, solide, kontrolliert, präzise und mühelos. Fahrwerk, Lenkung, Antrieb, Brems- und Regelsysteme spielen dabei eine tragende Rolle, um ein nachhaltig sicheres, dynamisches und gleichzeitig komfortables Fahrverhalten zu schaffen. Bereits in der Serienausstattung bieten die zwei SUV dank ausgewogenem Stahlfederfahrwerk mit Dämpferregelung ein stimmiges Fahrgefühl. Als Optionsausstattung kann eine elektronisch geregelte Luftfederung mit stufenlos adaptivem Dämpfungssystem – als adaptive air suspension oder adaptive air suspension sport – gewählt werden. Für Kund_innen, die den Q7 60 TFSI e beziehungsweise Q8 60 TFSI e wählen, ist die Luftfederung Teil der Serienausstattung. Zusätzlich sichert die optionale, und erstmals für die Plug-in-Hybride, Allradlenkung ein gesteigertes Maß an Sicherheit und Komfort. Bei niedrigem Tempo schlagen die hinteren Räder bis zu fünf Grad in entgegengesetzter Richtung zu den Vorderrädern ein. So verkleinert sich der Wendekreis um bis zu einen Meter und die Handlichkeit beim Rangieren steigt. Gleichzeitig spürt man mehr Komfort und Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, da die Hinterräder gleichsinnig zu den Vorderrädern einschlagen.
Für noch mehr Dynamik sorgt die ebenfalls zum ersten Mal für die Plug-in-Hybride bestellbare elektromechanische aktive Wankstabilisierung (eAWS). An beiden Achsen sitzt ein kompakter Elektromotor, der mit einem Getriebe gekoppelt ist. Er teilt den Stabilisator in zwei Hälften. Bei Geradeausfahrt lässt er sie weitgehend unabhängig voneinander arbeiten, was die Aufbaubewegungen auf unebenen Straßen reduziert. Bei sportlicher Gangart hingegen verdreht die E-Maschine die beiden Hälften gegeneinander, so dass sie als Einheit wirken. Jetzt neigt sich das Auto deutlich weniger in die Kurve, das Lenkverhalten wird präziser. Die Antriebsenergie für die eAWS kommt aus einem Superkondensator, der mit 48 Volt Spannungslage arbeitet.
Der kompakte und leichte Energiespeicher, der in sehr kurzer Zeit hohe Ströme aufnehmen und abgeben kann, versorgt die beiden Elektromotoren mit jeweils maximal 1,5 Kilowatt Leistung.
Innerorts bis zu 90 km rein elektrisch, bestellbar ab Ende April 2024
Der Marktstart für den neuen Audi Q7 TFSI e quattro sowie den Q8 TFSI e quattro mit intelligenter Hybridtechnologie und überarbeitetem Design, innovativer Lichttechnologie sowie umfangreicherem Ausstattungsangebot erfolgt ab Ende April 2024. Die Preise für den Q7 55 TFSI e quattro beginnen bei 85.500 Euro, die stärkere Ausbaustufe 60 TFSI e quattro kostet 96.000 Euro. Der neue Audi Q8 55 TFSI e quattro ist für 92.900 Euro bestellbar, während der Q8 60 TFSI e quattro ab 103.200 Euro erhältlich ist.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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