Weltpremiere des neuen Topmodells Mercedes-AMG GT 63 S E PERFORMANCE in Shanghai
Am Rande des Formel 1™ Wochenendes in Shanghai hat Mercedes-AMG das neue Spitzenmodell seiner GT Baureihe vorgestellt. Der äußerst kraftvolle E PERFORMANCE Hybridantrieb aus V8‑Motor und E-Maschine sorgt für blitzschnelles Ansprechen auf Fahrbefehle und nachdrückliche Leistungsentfaltung. Innovative Motorsport-Technologie, inspiriert vom Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team, bildet die Basis für ein einzigartiges Fahrerlebnis voller Performance und Fahrdynamik.
„Von Null auf 100 in 2,8 Sekunden – so schnell ist noch nie zuvor ein Serien AMG gesprintet. Bei diesen Werten war daher klar, dass die Weltpremiere des neuen AMG GT 63 S E PERFORMANCE am Rande eines Formel 1™ Rennens stattfinden musste. Unser Vierliter-V8 macht das Fahrzeug im Verbund mit dem Performance-Hybridsystem zum Topmodell unserer GT Familie. Der GT 63 S E PERFORMANCE verbindet enorme Leistung mit einem sehr dynamischen Fahrerlebnis und schafft so Gänsehaut pur. Gleichzeitig bietet das Fahrzeug weitreichende Ausstattungsmöglichkeiten und hochwertige Materialien, was es zu einem der exklusivsten Performance-Coupés am Markt macht.“
Michael Schiebe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH und Leiter Geschäftsbereiche Mercedes-Benz G-Klasse & Mercedes Maybach
Im neuen AMG GT 63 S E PERFORMANCE (Energieverbrauch gewichtet kombiniert: 12,6 kWh/100 km plus 8,2 l/100 km | Kraftstoffverbrauch kombiniert bei entladener Batterie: 12,3 l/100 km | CO₂-Emissionen gewichtet kombiniert: 188 g/km | CO₂-Klasse gewichtet kombiniert: G | CO₂-Klasse bei entladener Batterie: G) erzeugen der AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor und die AMG Electric Drive Unit zusammen eine Systemleistung von 600 kW (816 PS) und ein maximales Systemdrehmoment von bis zu 1.420 Nm. Die rasante Beschleunigung in 2,8 Sekunden auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h unterstreichen den kraftvollen Auftritt. Systeme wie das AMG ACTIVE RIDE CONTROL Fahrwerk mit semi-aktiver Wankstabilisierung und die aktive Hinterachslenkung stellen eine große Spreizung zwischen Fahrdynamik und Alltagskomfort sicher.
E PERFORMANCE: Verbrennungsmotor vorn, E-Maschine im Heck
Der Antrieb des neuen AMG GT 63 S E PERFORMANCE kombiniert den AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor an der Vorderachse mit einer Electric Drive Unit an der Hinterachse. Sie integriert einen 150 kW (204 PS) starken, permanent erregten Synchron-Elektromotor mit einem elektrisch geschalteten Zweigang-Getriebe sowie einem mechanischen Hinterachs-Sperrdifferenzial. Die leichte High-Performance-Batterie ist ebenfalls im Heck über der Hinterachse platziert. Diese kompakte Auslegung ergibt zahlreiche Vorteile. Der Elektromotor wirkt direkt auf die Hinterachse und kann damit seine Kraft unmittelbarer in Vortrieb umsetzen. Das sorgt für den Extra-Boost beim Anfahren, Beschleunigen oder Überholen. Bei zunehmendem Schlupf an der Hinterachse überträgt sich die Antriebskraft des Elektromotors bedarfsgerecht auch auf die Vorderräder. Die mechanische Verbindung des vollvariablen Allradantriebs AMG Performance 4MATIC+ ermöglicht dies mittels Kardanwelle und Antriebswellen der Vorderräder. Die Positionierung an der Hinterachse verbessert die Gewichts- sowie die Achslastverteilung im Fahrzeug und bildet so die Basis für das überzeugende Handling.
Inspiriert von der Formel 1™, entwickelt in Affalterbach: die AMG High-Performance-Batterie

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Batterien benötigen für die optimale Leistungsabgabe eine definierte Temperatur. Werden sie zu kalt oder zu heiß, verlieren sie zeitweise an Kraft oder müssen sogar heruntergeregelt werden, um bei zu hohen Wärmegraden keinen Schaden zu nehmen. Eine gleichmäßige Temperierung der Batterie hat daher entscheidenden Einfluss auf ihre Performance, Lebensdauer und Sicherheit. Herkömmliche Kühlsysteme, welche nur mit Luft oder das gesamte Batteriepaket indirekt mit Wasser kühlen, stoßen schnell an ihre Grenzen – zumal die Anforderungen durch immer energiedichtere Zellen weiter zunehmen.
Grundlage für die hohe Performance der AMG 400-Volt-Batterie ist die innovative Direkt-Kühlung: Erstmals werden die 560 Zellen einzeln gekühlt. Sie sind permanent von einem High-Tech-Kühlmittel auf Basis einer nicht brennbaren Flüssigkeit umströmt. Verglichen mit Wasser weist das Kühlmittel eine zwei- bis dreifach höhere Wärmekapazität auf und speichert mehr thermische Energie. Für die Direkt-Kühlung mussten die AMG Spezialisten neue, nur millimeterdünne Kühlschächte entwickeln, deren Breite der Höhe der zylinderförmigen Zellen entspricht.
Die Entwicklung des Lithium-Ionen-Energiespeichers ist insgesamt von Technologien inspiriert, die sich in den Formel 1™ Rennwagen des Mercedes-AMG Petronas F1 Teams bewährt haben. Die AMG High-Performance-Batterie bietet hohe, häufig hintereinander abrufbare Leistung. Dies steigert die Gesamtperformance des AMG GT Coupés. Hinzu kommen die schnelle Energieaufnahme und die hohe Leistungsdichte. Die High-Performance-Batterie bietet eine Kapazität von 6,1 kWh, 70 kW Dauerleistung und 150 kW Spitzenleistung. Die Ladung erfolgt über das installierte 3,7 kW On-Board-Ladegerät mit Wechselstrom an Ladestation, Wallbox oder Haushaltssteckdose. Die Batterie ist auf schnelle Leistungsabgabe und -aufnahme ausgelegt und ermöglicht 13 Kilometer rein elektrische Fahrt (EAER).
Betriebsstrategie: elektrische Kraft stets abrufbar
Die grundlegende Betriebsstrategie ist vom Hybrid-Powerpack des Mercedes-AMG Petronas Formel 1 Rennwagens abgeleitet. Wie in der Königsklasse des Motorsports steht immer dann maximaler Vortrieb zur Verfügung, wenn der Fahrer ihn benötigt. Beispielsweise, um kraftvoll aus Kurven herausbeschleunigen zu können oder beim Überholen. Über hohe Rekuperationsleistungen und bedarfsgerechtes Nachladen lässt sich die elektrische Kraft stets abrufen und häufig reproduzieren. Das eigenständige Batteriekonzept ermöglicht dabei den optimalen Kompromiss zwischen maximaler Fahrdynamik und Effizienz. Alle Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt: Der Performance-Zugewinn ist unmittelbar erleb- und messbar.
Die acht AMG DYNAMIC SELECT Fahrprogramme „Electric“, „Battery Hold“, „Comfort“, „Glätte“, „Sport“, „Sport+“, „RACE“, und „Individual“ sind exakt auf die neue Antriebstechnologie zugeschnitten. Sie bieten ein weit gespreiztes Fahrerlebnis – von effizient bis dynamisch. Die Fahrprogramme passen wichtige Parameter an: das Ansprechverhalten von Antrieb und Getriebe, die Lenkungskennlinie, die Fahrwerksdämpfung oder den Sound. Die Programme lassen sich über die AMG Taste und das Zentraldisplay in der Mittelkonsole oder die AMG Lenkradtasten anwählen.
Gewöhnlich startet der Performance-Hybrid lautlos („Silent Mode“) im Fahrprogramm „Comfort“ mit dem Einschalten des Elektromotors. Im Kombiinstrument signalisiert das Icon „Ready“ die Fahrbereitschaft. Zusätzlich ertönt als akustische Rückmeldung der Fahrbereitschaft ein kraftvoll-sonorer, AMG-typischer Start-up-Sound. Er wird über die Fahrzeuglautsprecher in den Innenraum abgestrahlt. Ein leichter Tritt auf das Fahrpedal genügt, und schon setzt sich der AMG Performance Hybrid in Bewegung.
Rekuperation in vier Stufen wählbar
Die High-Performance-Batterie befindet sich durch die Direkt-Kühlung stets im optimalen Temperaturfenster von rund 45 Grad. Dadurch lässt sich auch die Rekuperation optimieren. Normalerweise erhitzt sich eine Batterie bei hoher Rekuperationsleistung so stark, dass die Energierückgewinnung eingeschränkt werden muss. Nicht so bei der Direkt-Kühlung. Die Rekuperation beginnt daher bereits im Schubbetrieb ohne Berührung des Bremspedals. Dabei lädt die Batterie, und es entsteht ein Bremsmoment. Die Radbremsen werden geschont oder müssen je nach Rekuperationsstufe und Verkehrslage gar nicht betätigt werden.
Vier unterschiedlich starke Rekuperationsleistungen lassen sich an der rechten AMG Lenkradtaste auswählen. Das gilt in allen Fahrprogrammen mit Ausnahme von „Glätte“. In der höchsten Stufe ist das so genannte „One-Pedal“-Fahren möglich. Dabei kann über 100 kW Leistung in die Batterie zurückgespeist werden. Weiterer Vorteil der Rekuperation: Bei steilen Bergabfahrten wird das Fahrzeug nicht schneller. Das System funktioniert wie eine Motorbremse.
Aktive Aerodynamik
Zum leicht beherrschbaren Fahrverhalten trägt das aktive Aerodynamik-Element bei, das sich im Unterboden vor dem Motor verbirgt. Es ist beim AMG GT-Topmodell serienmäßig an Bord. Dieses Carbon-Profil ist eine exklusive AMG Entwicklung und durch Patente geschützt. Es reagiert auf die Stellung der AMG Fahrprogramme und fährt bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h automatisch circa 40 Millimeter nach unten aus. Dadurch wird der sogenannte Venturi-Effekt erzeugt, der den Wagen zusätzlich an die Fahrbahn saugt und den Auftrieb an der Vorderachse reduziert.
Eine weitere aktive Komponente ist der nahtlos in den Heckdeckel integrierte, ausfahrbare Heckspoiler. Er verändert seine Stellung je nach Fahrzustand. Das AMG Aerodynamik-Team hat für den AMG GT 63 S E PERFORMANCE die Steuerungssoftware an die höhere Leistung angepasst und zahlreiche Parameter modifiziert. Sie beziehen die Fahrgeschwindigkeit, die Längs- und Querbeschleunigung und die Lenkgeschwindigkeit in die Berechnung ein. Der Spoiler nimmt je nach gewähltem Fahrprogramm ab 80 km/h fünf neue Winkelstellungen ein, um entweder die Fahrstabilität zu optimieren oder den Luftwiderstand zu verringern.
AMG ACTIVE RIDE CONTROL Fahrwerk mit semi-aktiver Wankstabilisierung
Ebenfalls serienmäßig ist das AMG ACTIVE RIDE CONTROL Fahrwerk mit semi-aktiver Wankstabilisierung. Die in Zug- und Druckstufe adaptiv verstellbaren Stoßdämpfer erhalten zusätzlich semi-aktive, miteinander verschaltete Hydraulikelemente. Sie ersetzen die herkömmlichen Drehstab-Querstabilisatoren und reduzieren die Wankbewegungen des Aufbaus. Die hydraulische Verschaltung der Dämpferkammern an allen vier Rädern erfolgt über entsprechende Leitungen und die Stellventile innerhalb der adaptiven Dämpfer.
Die Verbindung der vier Federbeine und die Druckregulierung von Pumpe und Schaltventilen erlauben eine sehr breite Wankfederrate bei gleichzeitig verringerten Wankbewegungen. Bildlich gesprochen: Jeder Drehstab von weich bis steif lässt sich automatisch darstellen. Im Alltag erhöht dies den Komfort, weil selbst einseitig auftretende Unebenheiten ausgeglichen werden. Bei dynamischer Kurvenfahrt mindert die Hydraulik zudem aktiv den Sturzverlust. Dank der hohen Sturzsteifigkeit lenkt das Coupé sehr präzise ein.
Bei Geradeausfahrt wird abhängig von Fahrprogramm und Fahrsituation das System komplett geöffnet. Einseitige Hindernisse, die sonst zu Wankbewegungen führen, gleicht das System aus. Fahrer und Passagiere erleben ein deutlich komfortableres Fahrgefühl. Die geringeren Wankbewegungen bei Kurvenfahrt erhöhen gleichermaßen den Komfort und die Fahrdynamik. Auch die Ausprägung des Fahrverhaltens in den einzelnen Fahrprogrammen lässt sich noch stärker zwischen Komfort und Sport spreizen.
Aktive Hinterachslenkung vereint Agilität und Stabilität
Auch der AMG GT 63 S E PERFORMANCE ist serienmäßig mit einer aktiven Hinterachslenkung ausgestattet. Abhängig von der Geschwindigkeit lenken die Hinterräder entweder in die entgegengesetzte (bis 100 km /h) oder in die gleiche (schneller als 100 km/h) Richtung der Vorderräder. Das System ermöglicht damit ein gleichermaßen agiles und stabiles Fahrverhalten. Das sind Eigenschaften, die ohne Hinterachslenkung im Gegensatz zueinanderstehen. Weitere Vorteile sind die leichtere Fahrzeug-Beherrschbarkeit im Grenzbereich sowie weniger Lenkaufwand, weil die Übersetzung der Vorderradlenkung direkter ist.
Gut dosierbar und standfest: die AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage
Entsprechend der extremen Leistungswerte und der damit verbundenen Performance kommt serienmäßig die AMG Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit bronzefarbenen 6-Kolben-Festsätteln vorne und
1-Kolben-Faustsätteln hinten zum Einsatz. Im Vergleich zu AMG Modellen mit reinem Verbrennungsmotor ist sie größer dimensioniert: Die Karbon-Keramik-Bremsscheiben an der Vorderachse messen 420 x 40 Millimeter, die an der Hinterachse 380 x 32 Millimeter. Die Bremsanlage überzeugt mit sehr kurzen Bremswegen sowie höchster Standfestigkeit und Fadingstabilität bei starker Beanspruchung. Zudem punktet sie mit einer hohen Lebensdauer. Der leichte Werkstoff spart zusätzlich Gewicht und reduziert die ungefederten Massen.
Optische Modifikation weisen auf den E PERFORMANCE Antrieb hin
Exklusives Erkennungsmerkmal des neuen Spitzenmodells der zweitürigen AMG GT Baureihe ist die Heckpartie. Neu sind hier die integrierte Plug-in Ladeklappe und die rot hinterlegte Modellbezeichnung. Hinzu kommen außen geriffelte Trapez-Doppelendrohrblenden. Seitlich weist die Kotflügel-Plakette „E PERFORMANCE“ auf den Antrieb hin. Serienmäßig rollt der Hybrid auf 20 Zoll großen AMG Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design. Sie sind aerodynamisch optimiert, tantalgrau lackiert und glanzgedreht. Die Dimensionen betragen an der Vorderachse 295/35 R 20 auf 10,5 J x 20 und an der Hinterachse 305/35 R 20 auf 11,0 J x 20.
Wie bei der gesamten Baureihe sind auch für die Hybrid-Version zahlreiche Lacke und individuelle Ausstattungsdetails erhältlich. Das Exterieur lässt sich mit zahlreichen Optik-Paketen weiter akzentuieren. Hinzu kommt ein weiteres 20-Zoll-Leichtmetallrad sowie 21-Zoll-Schmiederäder in verschiedenen Designs und Farbvarianten.
Fahrerorientiertes Interieur mit umfangreichen Auswahlmöglichkeiten
Das Interieur bedient die sportliche Zielgruppe ebenso wie Kunden, die auf höchsten Komfort Wert legen. Die Cockpit-Gestaltung bis hin zum Hochformatdisplay in der Mittelkonsole ist auf die Fahrerin oder den Fahrer fokussiert und überzeugt mit einem harmonischen Gesamteindruck. Das praxisgerechte Maßkonzept mit optional 2+2 Sitzen bietet großzügige Platzverhältnisse im Innenraum.
Eines von vielen Highlights im Innenraum sind die elektrisch verstellbaren AMG Sportsitze. Sie kombinieren guten Seitenhalt mit hohem Langstreckenkomfort. Drei Massageprogramme sorgen für hervorragenden Langstreckenkomfort. Dieser lässt sich noch weiter steigern: Das ENERGIZING Paket Plus kombiniert Sitzfunktionen und Lichtstimmungen zu entspannenden Komfortprogrammen. Noch sportlicher sind die optionalen AMG Performance-Sitze mit integrierten Kopfstützen und Belüftungsöffnungen in den Sitzlehnen.
Die große Auswahl an Sitzbezügen spiegelt die Bandbreite von komfortablen bis zu performanceorientierten Ausstattungen wider. Ein- und zweifarbiges Leder Nappa gehört ebenso dazu wie besonders edle MANUFAKTUR Leder Nappa Polsterungen mit Rautensteppung. Die sportliche Seite betont die Kombination aus Leder Nappa mit Mikrofaser MICROCUT und Kontrastziernähten in Gelb oder Rot.
Umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten mit MANUFAKTUR Programm
MANUFAKTUR ist das Individualisierungsangebot für exklusive Lackierungen und hochwertige Interieurausstattungen. Ausgewählte Materialien und handwerkliches Können bieten die Möglichkeit, das neue AMG GT Coupé noch persönlicher zu gestalten.
Das Programm für den AMG GT enthält nun neun neue MANUFAKTUR Lacke, die das bisherige Angebot ergänzen: die drei Uni-Farbtöne MANUFAKTUR vintageblau uni, MANUFAKTUR siliziumgrau uni und MANUFAKTUR wüstensand uni. Außerdem stehen die zwei Metallic-Farben MANUFAKTUR orange flame metallic und MANUFAKTUR rubellitrot metallic zur Verfügung. Die vier matten Lacke MANUFAKTUR nachtschwarz magno, MANUFAKTUR hightechsilber magno, MANUFAKTUR graphitgrau magno und MANUFAKTUR kupferorange magno runden das Farbangebot ab.
Das MANUFAKTUR Interieur Paket ist in sieben MANUFAKTUR Farbvarianten erhältlich: MANUFAKTUR classicrot/schwarz, MANUFAKTUR mysticrot/schwarz, MANUFAKTUR roségrau/schwarz, MANUFAKTUR savannenbeige/schwarz, MANUFAKTUR tobaccobraun/schwarz, MANUFAKTUR yachtblau/schwarz und MANUFAKTUR schattengrün/schwarz.
Zum Interieur-Paket gehören die in MANUFAKTUR Leder Nappa ausgeführten Sitze mit Rautensteppung. Leder Nappa in MANUFAKTUR Farbe kommt ebenso bei den Armauflagen und Mittelfeldern in den Türen, der Mittelkonsole inklusive Mittelarmstützen sowie dem Unterteil der Instrumententafel zum Einsatz. Weiteres Highlight des Interieur-Pakets ist das von Hand bezogene AMG Performance MANUFAKTUR Lenkrad in Leder Nappa, farblich abgestimmt auf die jeweilige Polsterfarbe.
Die hochflorigen schwarzen Fußmatten sind mit einem gestickten AMG Logo und einem Keder aus Leder Nappa in der MANUFAKTUR Interieurfarbe ausgeführt. Die beleuchteten Einstiegsleisten in den Türausschnitten tragen den AMG Schriftzug und ein MANUFAKTUR exklusives Muster. Die Mittelkonsole ziert ein MANUFAKTUR Schriftzug in glänzender Chrom-Optik.
Optional können die Interieur-Zierteile in MANUFAKTUR kupferorange magno lackiert bestellt werden, passend zum dazugehörigen Exterieurlack.
MBUX-Multimediasystem mit Hybrid-spezifischen Anzeigen
Das MBUX Multimediasystem (Mercedes-Benz User Experience) ist intuitiv zu bedienen und lernfähig. Es enthält im AMG GT 63 S E PERFORMANCE zahlreiche AMG- und Hybrid-spezifische Anzeigen und Funktionen. Exklusive Menüpunkte wie beispielsweise „AMG Performance“ unterstreichen den sportlichen Charakter. Auch die Hybridtechnik lässt sich optisch erleben: Hochwertige Grafiken visualisieren den Leistungsfluss des Antriebssystems. Drehzahl, Leistung, Drehmoment und Temperatur der Elektromaschine lassen sich ebenfalls aufrufen.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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