Hyundai TUCSON Facelift: Geschärftes Design, erweiterte Konnektivität und Sicherheit
Hyundai Motor gibt weitere Details zum Facelift des TUCSON bekannt. Mit einem dynamischeren Design und einer erweiterten Ausstattung startet der Hyundai TUCSON in die zweite Lebenshälfte: Das überarbeitete SUV bietet eine bessere Konnektivität und Sicherheit sowie effizientere Antriebe, die unterschiedliche Kundenbedürfnisse perfekt erfüllen. Zu den Händlern rollt der überarbeitete TUCSON im späten Frühjahr.
Seit seinem Debüt 2004 hat der Hyundai TUCSON die Herzen europäischer Autofahrer im Sturm erobert. Von der aktuellen vierten Modellgeneration, die im tschechischen Hyundai Werk in Nošovice vom Band läuft, wurden bereits rund 750.000 Fahrzeuge (Stand: März 2024) produziert und in 60 Länder exportiert. Allein 2023 wurden mehr als 158.000 Einheiten in Europa abgesetzt. Deutschland gehört neben Spanien und Großbritannien zu den wichtigsten europäischen Märkten für dieses Modell.
Verbesserte Vernetzung
Mit dem TUCSON Facelift will Hyundai an diese Erfolge anknüpfen und hat ihn dazu mit den neuesten Konnektivitätsfunktionen ausgestattet. Als zentrale Bedien- und Anzeigenelemente dienen die beiden 12,3 Zoll großen Panoramadisplays im futuristisch anmutenden und benutzerfreundlichen Curved Design: Die digitale Instrumentenanzeige und das Infotainmentsystem bilden eine vernetzte, intuitive Benutzerschnittstelle. Die perfekte Ergänzung hierzu ist das neue Head-up-Display, das alle wichtigen Informationen ins natürliche Blickfeld des Fahrers projiziert – so wird die Ablenkung auf ein Minimum reduziert, was die Sicherheit erhöht.
Dank Over-the-Air-Updates lässt sich die Software drahtlos aus der Ferne aktualisieren. Dadurch bleibt der TUCSON auch nach seiner Auslieferung stets auf dem aktuellen Stand und profitiert von den neuesten Navigations- und Infotainment-Funktionen und ist zudem Features on Demand-ready.
Im Fahrzeug finden sich außerdem zahlreiche USB-C-Ladeanschlüsse. Der gängige Standard vereinfacht und beschleunigt das Aufladen und die Datenübertragung von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets.
Seine Vorreiterrolle bei digitalen Lösungen und Konnektivität untermauert Hyundai auch mit dem Digital Key 2.0 (UWB), der im späteren Jahresverlauf eingeführt wird. Die digitale Technik verwandelt das Smartphone in einen Fahrzeugschlüssel, mit dem sich der TUCSON nicht nur ver- und entriegeln, sondern auch starten lässt – und das ohne das Smartphone an den Türgriff halten oder in der kabellosen Ladeschale platzieren zu müssen.
Erweiterte Assistenzsysteme
Das TUCSON Facelift bietet wie seine Vorgänger ein ausgezeichnetes Sicherheitsniveau. Hyundai hat das umfassende Arsenal der Smart Sense Assistenzsysteme nochmals erweitert, um den Fahrer besser im Alltag zu unterstützen und mehr Gefahren frühzeitig zu erkennen. Lassen sich Unfälle nicht vollständig vermeiden, werden so zumindest ihre Folgen deutlich abgeschwächt.
Der Seitenwindassistent erhöht beispielsweise die Fahrstabilität bei starkem Wind und höheren Geschwindigkeiten und unterstützt dabei, die Fahrspur zu halten.
Ein radarbasierter Insassenalarm informiert den Fahrer, wenn beim Aussteigen Bewegungen im Innenraum wahrgenommen werden. So werden weder Kinder noch Haustiere versehentlich im Fahrzeug vergessen, was gerade bei extremen äußeren Wetterbedingungen gefährlich ist.
Die Sicht und Ausleuchtung verbessert das intelligente Frontbeleuchtungssystem (IFS): Die neuen Matrix-LED-Scheinwerfer garantieren die beste Straßenausleuchtung, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.
Effiziente Antriebspalette
Für den Vortrieb steht eine ebenso breite wie effiziente Antriebspalette bereit: Der TUCSON fährt wahlweise mit Verbrennungsmotor allein oder in Kombination mit einem 48-Volt-Hybridsystem, als Diesel, als Vollhybrid (HEV) oder als Plug-in-Hybrid (PHEV) vor. Ist der PHEV bislang ausschließlich mit Allradantrieb erhältlich, folgt im weiteren Jahresverlauf erstmals auch eine extern aufladbare Version mit Frontantrieb. Der Verbrenner sowie der HEV sind optional ebenfalls mit Allradantrieb verfügbar (Das Fahrzeug steht noch nicht zum Verkauf. Die Verbrauchswerte stehen noch nicht fest). Mit dieser Vielfalt offeriert Hyundai unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Kundenbedürfnisse.
Der TUCSON Plug-in-Hybrid verfügt auch über die zweite Generation des Green Zone Driving Mode: Durch Geofencing ist das Fahrzeug in ausgewiesenen und im Kartenmaterial hinterlegten Umweltzonen oder Gebieten mit Emissionsbeschränkungen rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei unterwegs – dadurch genießen die Insassen guten Gewissens eine uneingeschränkte Fahrt. Die zweite Generation berücksichtigt zudem auch individuell hinterlegte Favoriten, beispielweise die Heimatadresse, sowie die Fahrhistorie.
Als Vollhybrid und als Plug-in-Hybrid ist der TUCSON außerdem mit einem individuell einstellbaren Bremsenergierückgewinnungssystem ausgestattet: Im ECO-Modus kann der Fahrer über die Schaltwippen am Lenkrad den Rekuperationsgrad dreistufig einstellen und so die optimale Balance aus Fahrkomfort und Kraftstoffeffizienz finden. Zudem steht dem Fahrer auch der von den Hyundai Elektromodellen bekannte „AUTO“-Rekuperationsmodus zur Verfügung, bei dem sich die Stärke der Rekuperation unter anderem am vorausfahrenden Fahrzeug orientiert.
Geschärftes Außendesign
Die zeitlos moderne, sportlich-robuste Optik des SUV wird um frische Details angereichert: Die neu gestalteten Stoßfänger an Front und Heck und der ebenfalls neue Unterfahrschutz gehen nahtlos ineinander über und sorgen für mehr Dynamik und Präsenz.
Die Front schmückt der markentypische Kühlergrill, der von größeren Tagfahrleuchten eingerahmt wird. Durch die Beibehaltung der Halbspiegel-Technik, bei der eine dünne Metallschicht auf die Innenseite des äußeren Lichtglases aufgetragen wird, sind die Leuchten bei ausgeschaltetem Motor versteckt und nahezu unsichtbar.
Komplettiert wird der Feinschliff von neu gestalteten Leichtmetallfelgen und vier neuen Lackierungen: Cypress Green (Mineraleffekt, Ecotronic Grey (Mineraleffekt), Ultimate Red (Metallic), und Sailing Blue (Mineraleffekt).
Wer sich für den TUCSON in der sportlichen Ausstattungsvariante N Line entscheidet, profitiert zudem von einem eigenständigen Design, das die sportliche Eleganz des Fahrzeugs noch stärker hervorhebt: Neben speziellen 19-Zoll-Leichtmetallfelgen kommen auch modifizierte Stoßfänger vorne und hinten sowie ein überarbeiteter Kühlergrill zum Einsatz. Radkästen und seitliche Zierleisten sind in Wagenfarbe gehalten.
Aufgewertetes Interieur
Mit gezielten Verbesserungen im Interieur setzt der TUCSON auch neue Maßstäbe bei Komfort und Fahrerlebnis, ohne die gewohnte Geräumigkeit und Funktionalität zu vernachlässigen. Der Innenraum wurde nahezu komplett neu gestaltet – vom Armaturenbrett über Lenkrad und Mittelkonsole bis zu den Displays. Jedes Detail ist auf die Bedürfnisse der Insassen abgestimmt.
Der neue Instrumententräger folgt einem horizontalen Layout und umfasst ein offenes Ablagefach. Die Gangwahl erfolgt jetzt per Schalthebel am Lenkrad – dadurch bleibt zwischen den Vordersitzen mehr Platz. Durch den Platzgewinn konnte die Armlehne neugestaltet werden. Ein neues Farbdisplay für die Klimaautomatik erhöht den Bedienkomfort. Für die Sitze steht neben frischen Mustern eine neue Stoff-Leder-Kombination zur Wahl.
Der sportlich geprägte TUCSON N Line wartet derweil mit einer Stoff-/Lederausstattung in Schwarz sowie roten Ziernähten und Details wie einem roten Ring um den Start-/Stopp-Knopf auf.
Informationen zu den Preisen des Hyundai TUCSON Facelift und den in Deutschland erhältlichen Ausstattungsoptionen folgen in den kommenden Wochen.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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