FIAT Pandina – der fortschrittlichste Fiat Panda aller Zeiten

Mit dem FIAT Pandina geht der Fiat Panda in seine 44. Saison. Olivier François, Chief Executive Officer der Marke FIAT und Global Chief Marketing Officer der Stellantis Gruppe, präsentierte die exklusive Hommage an die Faszination dieses Fahrzeugs im Werk Giambattista Vico im süditalienischen Pomigliano d'Arco vor. Das Datum 29. Februar hat symbolische Bedeutung für den Fiat Panda. Genau an diesem Tag im Jahr 1980 wurde die erste Generation des vielseitigen Kleinwagens dem damaligen italienischen Staatspräsidenten Sandro Pertini vorgestellt.

FIAT Pandina – der fortschrittlichste Fiat Panda aller Zeiten

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FIAT Pandina – der fortschrittlichste Fiat Panda aller Zeiten

Olivier François sagte: „Der Pandina ist eine Verbeugung vor der Liebe der Italiener zum Fiat Panda. Tatsächlich ist ‚Pandina‘ in Italien der Spitzname für den Fiat Panda. Ich bin stolz darauf, den neuen Pandina genau an dem Tag zu präsentieren, an dem ich auch verkünden kann: Der Fiat Panda wird mindestens bis 2027 in Pomigliano d'Arco weiter produziert. Die Liebesgeschichte zwischen dem Fiat Panda und Italien wird also weitergehen dank der jüngsten Investitionen, die ihn zum technologischsten und sichersten Fiat Panda aller Zeiten gemacht haben. Und ich habe noch einen Grund, den Fiat Panda heute zu feiern. Wir haben nämlich beschlossen, die Produktion um 20 Prozent zu erhöhen, um die gestiegene Nachfrage der Kunden in Italien und Europa auch in Zukunft befriedigen zu können. Der Fiat Panda ist nach wie vor Marktführer in Italien und europaweit Spitzenreiter im Segment. Der Fiat Panda ist außerdem das einzige Modell der Stellantis Gruppe im Segment A, dass mit Hybrid-Technologie zu haben ist.“

Der kultige Fiat Panda ist seit 44 Jahren ein Erfolg in ganz Europa. Seit 1980 hat FIAT mehr als acht Millionen Exemplare dieses Modells verkauft. Damals wie heute zeichnet sich der Fiat Panda durch Einfachheit, Vielseitigkeit und Funktionalität aus. Dies gilt umso mehr für den neuen Pandina, der eine Hommage an ein von vielen geliebtes Automobil darstellt.

Der Pandina ist der fortschrittlichste Fiat Panda aller Zeiten. Die Serienausstattung in den Bereichen Sicherheit und Technologie ist erweitert, gleichzeitig bleiben die typische Vielseitigkeit und die  Erschwinglichkeit des Fiat Panda erhalten.

Der Pandina verfügt neben sechs Airbags serienmäßig über eine breite Palette elektronischer Fahrerassistenzsysteme, darunter der Spurhalteassistent, die Müdigkeitswarnung und der Autonome Notbremsassistent, der wirksam Auffahrunfällen beispielsweise Im Stadtverkehr entgegenwirkt. Ebenfalls serienmäßig an Bord sind die Verkehrszeichenerkennung, der Fernlichtassistent und die Geschwindigkeitsregelung. Die Funktionen der meisten Systeme greifen auf die Informationen einer im oberen Bereich hinter der Windschutzscheibe installierten Kamera zu.

Zur Serienausstattung des Fiat Pandina zählen darüber hinaus das volldigitale Zentralinstrument hinter dem Lenkrad, das ebenso wie das Infotainmentsystem auf einem Display mit sieben Zoll Bildschirmdiagonale (17,8 Zentimeter) aufbaut. Der Infotainment-Monitor ist als Touchscreen ausgelegt. Durch die Kompatibilität zu Android AutoTM und Apple CarPlay ist die Integration kompatibler Smartphones besonders komfortabel. Das Radio empfängt auch digitale Sender (DAB).

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Im Innenraum fallen die weiß lackierte Verkleidung der Armaturentafel sowie spezifische Sitzbezüge auf. Diese sind aus nachhaltigem Seaqual®-Garn gefertigt, das aus Materialien besteht, die als Abfall aus dem Meer gesammelt werden. Die Bezüge weisen eingeprägte Schriftzüge Pandina, gelbe Doppelnähte und weiße Einsätze auf.

Das Exterieur des Fiat Pandina wird durch verspielte Details wie das Gesicht eines kleinen Pandas auf den Radabdeckungen, gelbe Spiegelkappen, Pandina-Schriftzüge auf den Seitenleisten und auf der dritten Bremsleuchte bereichert. Als Karosseriefarben stehen neben Gelato Weiß, Cinema Schwarz, Passione Rot und Italia Blau zusätzlich das neue Positano Gelb sowie eine Bicolore-Variante mit schwarz lackiertem Dach zur Wahl.

Der Fiat Pandina wird ab Sommer 2024 in vielen europäischen Ländern erhältlich sein, darunter auch in Deutschland.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>