Ideal für „Elektro-Einsteiger“: Neuer Opel Corsa Hybrid ab 26.100 Euro
Seit wenigen Monaten erstrahlt der Opel Corsa in neuem Glanz – moderner, digitaler und vielfältiger denn je mit dem charakteristischen Markengesicht Opel Vizor und gleich zwei Elektroantrieben. Jetzt erweitert Opel das Antriebsangebot für den Kleinwagen-Bestseller. Ab Ende Februar ist der Opel Corsa erstmals als Hybrid mit 48-Volt-Technologie erhältlich. Der neue Corsa Hybrid fährt umfangreich ausgestattet zum Einstiegspreis von 26.100 Euro vor (alle Preise UPE inkl. MwSt.).
Zum Antriebssystem zählen eine Lithium-Ionen-Batterie, die sich automatisch unter bestimmten Fahrbedingungen auflädt, sowie neue 1,2-Liter-Benziner. Die Dreizylinder-Turbomotoren mit 74 kW/100 PS sowie mit 100 kW/136 PS wurden speziell für den Hybrid-Einsatz entwickelt und kommen in Kombination mit einem neuen elektrifizierten Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe sowie einem 21 kW/28 PS-Elektromotor.
Die Hybrid-Technologie bietet gerade für „Elektro-Einsteiger“, die meist im urbanen Umfeld unterwegs sind, vielfältige Vorteile: Im Vergleich zum rein konventionell betriebenen Pendant sinken Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen um rund 18 Prozent, bei niedrigen Geschwindigkeiten in der Stadt können Corsa Hybrid-Kunden lokal emissionsfrei fahren und genießen dank optimaler Abstimmung des gesamten Systems einen hohen Fahrkomfort. Durch die kompakte Bauweise des Hybrid-Systems geht zudem kein Platz im Innenraum verloren – und: Fahrer müssen ihren Corsa Hybrid nicht extern über eine Steckdose oder Ladestation mit Strom versorgen.
„Der neue Corsa Hybrid ermöglicht alltagstauglichen, wirtschaftlichen Fahrspaß mit Verantwortungsbewusstsein – einfach, effizient und elektrifiziert“, sagt Patrick Dinger, Opel-Markenchef in Deutschland. „Mit der Einführung der 48-Volt-Hybrid-Technologie bietet Opel eine praktische, unkomplizierte verbrauchssenkende Alternative zu rein konventionell betriebenen Modellen, ohne dass sich die Kunden umgewöhnen müssen. Der ab sofort bestellbare neue Corsa Hybrid ergänzt damit das breite Antriebsportfolio und ist ein weiterer wichtiger Baustein in unserer Elektrifizierungsstrategie.“
Effizient, kompakt, nutzerfreundlich: Das Hybrid-System im Corsa
Corsa Hybrid-Fahrer sind besonders effizient, nutzerfreundlich und mit viel Fahrspaß unterwegs. So lassen sich beispielsweise mit dem 74 kW/100 PS starken neuen Corsa Hybrid mit 48-Volt-Technologie (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP1: 4,8-4,5 l/100 km, CO2-Emission 108-101 g/km; jeweils kombiniert) zum vergleichbar motorisierten nicht‑elektrifizierten Corsa 1.2 mit Achtstufen-Automatik (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP1: 5,5-5,4 l/100 km, CO2-Emission 124-121 g/km; jeweils kombiniert) knapp ein Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (rund 18 Prozent) einsparen und die CO2-Emissionen damit ebenfalls reduzieren. Gleiches gilt für den ab 30.190 Euro erhältlichen Corsa Hybrid GS mit 100 kW/136 PS. Auch hier sinken Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß im Vergleich zum nicht-elektrifizierten Benziner-Pendant um rund 18 Prozent auf 4,7-4,6 l/100 km respektive 106-103 g/km CO2 (gemäß WLTP).

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Gerade im Stadtverkehr spielt die Technologie dabei ihre Stärken voll aus. Der E-Antrieb unterstützt den Benziner insbesondere beim Beschleunigen wie beim Anfahren aus dem Stand. Vor allem bei niedrigen Drehzahlen des Verbrenners steuert der E-Motor Drehmoment bei, was der Fahrdynamik und der CO2-Ersparnis zugutekommt. Bei niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht der Elektromotor außerdem die vollelektrische Fahrt für bis zu einem Kilometer bzw. bis zu 50 Prozent der Fahrtdauer in der Stadt – zum Beispiel beim Rangieren. Verzögert der Corsa Hybrid bei höherem Tempo und der Benzinmotor schaltet sich ab, fungiert der E-Motor als Generator, um die 48-Volt-Batterie des Hybridsystems wieder aufzuladen. So ist das kompakt und platzsparend verbaute System für stets beste Leistung bei niedrigstem Energieverbrauch optimal aufeinander abgestimmt. Je nach Fahrpräferenzen können Corsa Hybrid-Fahrer zudem zwischen den drei Modi Eco, Normal und Sport wählen.
Informationen auf einen Blick: Volldigitales Cockpit mit Hybrid-Anzeigen
Im Innenraum des Corsa Hybrid blicken Fahrer und Passagiere auf das optional volldigitale Fahrerinfodisplay (Serie bei Corsa GS). Wie gewohnt zeigt es alle wichtigen Informationen übersichtlich dargestellt an – mit zusätzlichen hilfreichen Hybrid-Spezifika. So erstrahlen die Zahlen der digitalen Geschwindigkeitsanzeige weiß, solange der Benziner läuft. Schaltet sich dieser ab und das Fahrzeug wird rein elektrisch betrieben, wechselt die Anzeige zu blau. Darüber hinaus gibt es eine permanente Leistungsanzeige (unterteilt in Power, Eco und Charge) sowie eine Darstellung, die über den Energiefluss zwischen Batterie, Benzinmotor und Rädern sowie den Ladestatus der Batterie informiert. Und die wichtigsten Daten zur zurückgelegten Strecke, Fahrtdauer, Durchschnittsverbrauch, Restreichweite sowie dem prozentual rein elektrisch gefahrenen Streckenanteil lassen sich beim Abschalten des Fahrzeugs über die Reisezusammenfassungs-Anzeige ablesen.
Bestens vernetzt sind Corsa Hybrid-Passagiere mit den neuen Corsa-Multimedia-Infotainment-Systemen samt 10 Zoll großem Farbtouchscreen. Sie basieren auf den integrierten Snapdragon® Cockpit und Auto Connectivity Plattformen von Qualcomm Technologies, Inc. und ermöglichen unter anderem hochmoderne Grafik-, Multimedia- und Konnektivitäts-Funktionen wie Wi-Fi, Bluetooth und 4G. Darüber hinaus lassen sich mit Apple CarPlay und Android Auto kompatible Smartphones kabellos mit den Multimedia-Systemen des Fahrzeugs verbinden und auch wieder aufladen.
Top-Technologien: Für 1a-Komfort und -Sicherheit im Corsa Hybrid
Schon serienmäßig hat jeder neue Corsa Hybrid zahlreiche Technologien und Assistenzsysteme wie den Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, den intelligenten Geschwindigkeitsregler und ‑begrenzer sowie Spurhalte-Assistent, Verkehrsschild- und Müdigkeitserkennung an Bord. Hinzu kommen optional weitere elektronische Helfer, die das Fahren und Rangieren entspannter gestalten. Ein Highlight ist das blendfreie Intelli-Lux LED® Matrix Licht, das nun über 14 LED-Elemente verfügt und die Fahrt bei Dunkelheit noch sicherer macht. Darüber hinaus reicht das Angebot bis zum Flankenschutz und zur neuen, hochauflösenden Panorama-Rückfahrkamera.
So fährt der neue Opel Corsa Hybrid mit neuem hocheffizienten 48-Volt-Hybrid-Antrieb, weiteren Top-Technologien sowie mit klarem, mutigem Design samt Opel Vizor schon bald bei den Händlern vor. Doch bestellbar ist der jüngste Zuwachs von Deutschlands beliebtestem Kleinwagen der vergangenen Jahre bereits jetzt.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
CUPRA präsentiert „CUSTOM CUPRA by ABT“ für den CUPRA Formentor und den CUPRA Leon
<p>CUPRA erweitert sein Angebot an Individualisierungsoptionen um „CUSTOM CUPRA by ABT“. Entwickelt mit dem Performance-Know-how von ABT Sportsline und der unverwechselbaren Designsprache von CUPRA, entsteht ein umfassendes Design- und Aerodynamik-Kit, das ausgewählten Modellen der CUPRA Modellpalette einen noch markanteren, sportlicheren und unkonventionelleren Charakter verleiht.</p>
Automobil
Auf der Zielgeraden: Der neue BMW X5 in seiner finalen Testphase
<p>Der neue BMW X5 ist auf die Zielgerade seiner Entwicklung eingebogen: Die fünfte Generation des Sports Activity Vehicles (SAV) absolviert aktuell letzte Abstimmungsfahrten rund um ihre Produktionsstätte im BMW Group Werk Spartanburg (USA). Als erstes BMW Serienmodell wird der neue BMW X5 mit fünf verschiedenen Antriebstechnologien auf den Markt kommen. Dabei debütiert zunächst der erste vollelektrische BMW iX5. 2028 folgt der BMW iX5 Hydrogen als erstes BMW Serienfahrzeug mit Wasserstoffantrieb. </p>
Automobil
PEUGEOT E-208 GTi - eine neue Legende wird geboren
<p>Nach der Vorstellung des neuen PEUGEOT E-208 GTi am vergangenen Dienstag hat Alain Favey bei einer Pressekonferenz in Le Mans die klassenbesten Leistungswerte sowie den Bestellstart des neuen Modells bekannt gegeben.</p>
Automobil
Top-SUV für den Polizeidienst: Mit dem Opel Grandland auf Streife
<p>Ob als eleganter Dienstwagen, praktisch-komfortables Familien-SUV oder durchzugsstarkes Einsatzfahrzeug – der Opel Grandland ist so gut wie allen Anforderungen gewachsen. Dies hat das Top-of-the-Line-SUV von Opel jüngst auch auf der GPEC<sup>®</sup>, der General Police Equipment Exhibition & Conference, in Leipzig gezeigt. Auf der Fachmesse für Innere Sicherheit, Strafverfolgung und Heimatschutz war der aktuelle Opel Grandland erstmals als Einsatzfahrzeug für den Polizeidienst zu sehen. Dazu haben die Spezialisten des Kooperationspartners EDAG den Grandland mit allem ausgerüstet, was ein Fahrzeug im täglichen Streifendienst benötigt, von Sondersignalanlage über Funkvorrüstung bis zur polizeispezifischen Folierung.</p>
Automobil
Aufwertung für Multivan & California: Bestellstart für die neuen Evolutionsstufen
<p>Sie sind seit Jahrzehnten Kult: der Multivan und das Reisemobil California. Nun startet Volkswagen Nutzfahrzeuge den Vorverkauf der neuen Evolutionsstufe. Erkennungsmerkmale: eine weiterentwickelte Frontpartie, neue Farben und Felgen und eine komplett neue Cockpit-Landschaft. Darüber hinaus punkten beide Bullis mit der neuesten Entwicklungsstufe des Assistenzsystems „Travel Assist“, die nun erstmals auch eine automatische Ampelerkennung bietet. Ebenfalls in den „Travel Assist“ integriert: das Notfallsystem „Emergency Assist“. Multivan und California werden zudem als neu konzipiertes Sondermodell „Generation“ mit besonders attraktiver Ausstattung und exklusiver Farbgebung auf den Markt kommen.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
Home
Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
Home
Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000