Renault 5 E-Tech Electric: das neue Gesicht der elektrischen Revolution
Der Renault 5 E-Tech Electric steht für die Renaulution Strategie der Renault Group sowie für die industrielle Erneuerung der Kernmarke Renault hin zur Elektromobilität.
Ergebnis der Renaulution: ein E-Auto der neuen Generation
Dank des innovativen Ansatzes bewahrt das Serienmodell den vollständigen Charme des erstmals im Jahr 2021 gezeigten Concept Cars. Entgegen der üblichen vier Jahre, wurde es in nur drei Jahren entwickelt. Das Kompaktmodell verfügt über zahlreiche elektrische und digitale Features, wird in Frankreich hergestellt und ist mit einem Preis ab 25.000 Euro auch preislich wettbewerbsfähig.
Für die Entwicklung des kleinen, erschwinglichen Stadtautos hat die Renault Group das gesammelte Know-how der Marken Renault und Mobilize sowie der auf Elektrofahrzeuge und Software spezialisierten Unternehmenseinheit Ampere genutzt.
„Der Renault 5 E-Tech Electric ist ein Auto, das sich von allen anderen unterscheidet. Er wurde nicht nur entwickelt, um den Übergang zu elektrischer, vernetzter Mobilität zu unterstützen – als Teil eines umweltschonenderen und nachhaltigeren Ansatzes – sondern auch, um eine Schlüsselrolle beim Wandel der Renault Group zu einem Automobilunternehmen der nächsten Generation zu spielen.
Um dieses Auto in nur drei Jahren in Frankreich auf einem so hohen technologischen Niveau zu entwickeln, mussten alle unsere Entscheidungen disruptiv und unsere Organisation so agil wie möglich sein. Bei diesem Projekt haben wir unseren normalen Arbeitsansatz umgekehrt, konnten die Vorteile von AmpR Small – unserer in Europa einzigartigen vollelektrischen Plattform nutzen – und die Kosten in der gesamten Wertschöpfungskette optimieren. So konnten wir die Rentabilität sicherstellen und gleichzeitig das Beste in Sachen Elektroauto und Digitaltechnologie liefern. Gleichzeitig haben wir auch unser industrielles Ökosystem transformiert. Es braucht ein ikonisches Auto, um alle so zusammenzubringen und den Weg für nachhaltige Veränderungen in unserer internen Organisation zu ebnen. Unsere Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, aber ich glaube, dass dieses Auto neue Wege für Renault eröffnen wird.“

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
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Einzigartiges und emotionales Design
Als 1972 der Renault 5 auf den Markt kommt, sorgt er mit seinem unverwechselbaren und modernen Design für Aufsehen. Die Stoßfänger aus Kunststoff, die Karosserie in leuchtenden Lackierungen und die eigenständigen Scheinwerfer verleihen ihm ein freundliches, fast menschliches Antlitz. Er spiegelt den Wandel der Gesellschaft wider: Bei den französischen Käufern – vor allem bei Frauen und jungen Leuten, damals völlig neue Kundenkreise – ist er sofort ein Erfolg. Das Kompaktmodell bringt frischen Wind in das Modellangebot und steht symbolisch für Freiheit und Lebensfreude.
Wie man eine Ikone wiederbelebt, deren Popularität nie nachgelassen hat, und wie man sie erneut zu einem begehrten Objekt macht, sind nur einige der Fragen, die die Arbeit des Projektteams beim Renault 5 E-Tech Electric leiteten. Dazu gehörte auch, sowohl diejenigen mitzunehmen, die sich an den ursprünglichen Renault 5 erinnern, als auch die jüngere Generation, die mit anderen Erwartungen in einer Welt im elektrischen und digitalen Wandel lebt. Im Mittelpunkt standen dabei auch die Werte, die die Neuauflage vermitteln sollte – von den visuellen Aspekten bis hin zur Entwicklung und Markteinführung des neuen Renault 5 für das 21. Jahrhundert.
Das Designteam verfügte dabei über sehr viel Spielraum und ging sehr emotional an die Arbeit, die einen „retrofuturistischen“ Stil an den Tag brachte. Leuchtende Farben, einzigartige Scheinwerfer, vertikale Rückleuchten, prägnante Kotflügel, ein farblich abgesetztes Dach, ein angedeuteter Lufteinlass auf der Motorhaube und vieles mehr: Der Renault 5 E-Tech Electric kommt mit vielen Referenzen, die an den Stil seines Vorgängers erinnern. Die Idee lautete, den in den Köpfen der Menschen verankerten Details eine frische Note zu verleihen, die dem 21. Jahrhundert und dem Übergang zur Elektromobilität entspricht.
Der Lufteinlass auf der Motorhaube des ursprünglichen Renault 5 erfuhr bei der Neuauflage eine zeitgemäße Neuinterpretation. An seine Stelle tritt eine Ladeanzeige in Form der ikonischen Nummer 5, die aufleuchtet, wenn sich Fahrerin oder Fahrer dem Fahrzeug nähern – ein deutliches Merkmal für die enge Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Eine weitere Schnittstelle bildet die Begrüßungssequenz der pupillenförmigen LED-Scheinwerfer, die dem Fahrer „zuzwinkern“. Beim ursprünglichen Renault 5 fehlten die aerodynamischen Merkmale, die heute für eine optimale Effizienz unerlässlich sind. Im Renault 5 E-Tech Electric sind sie zwar vorhanden, aber unsichtbar integriert: Dazu zählt die stromlinienförmige, gläserne Abdeckung der Rückleuchten, die den Luftstrom optimiert.
Auch im Innenraum wird der Fahrer herzlich empfangen. Der Renault 5 E-Tech Electric verfügt dort über einen großen 10-Zoll-Multimedia-Touchscreen mit heller Benutzeroberfläche. Das Grafik- und Sounddesign der Begrüßungssequenz wurde in Zusammenarbeit mit dem Ircam-Institut für Musik und Sound sowie mit Jean-Michel Jarre entwickelt. Der renommierte Künstler, Komponist und Autor ist ein Pionier der elektronischen Musik mit einer Leidenschaft für Technologie. Er entwickelte auch die Soundscapes an Bord und den VSP (Vehicle Sound for Pedestrians), ein akustisches Warnsignal bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h, um Fußgänger zu warnen.
Einzigartig in Europa: eine elektrische Plattform der neuen Generation
Damit das Serienmodell die gleiche Anziehungskraft erreicht wie das im Januar 2021 vorgestellte Showcar, arbeiteten die Design-, Technik- und Produktteams im Rahmen eines umgekehrten Prozesses „von der Skizze auf die Straße“ zusammen. Im Normalfall wird das Design eines Fahrzeugs an die Plattform angepasst, auf der es gebaut werden soll. In diesem Fall arbeiteten die Ingenieure jedoch umgekehrt und entwickelten die Plattform auf Grundlage des unverwechselbaren Designs. Die Basis hierfür bildete ein von der Abteilung Advanced Design erstelltes Kunstharz-Mock-up.
Der Renault 5 E-Tech Electric ist das erste Fahrzeug auf der neuen Ampere-Plattform AmpR Small für Elektrofahrzeuge im B-Segment. Die Neuentwicklung macht das Kompaktmodell zu einem Fahrzeug mit eindeutigen Wettbewerbsvorteilen: flacher Boden, langer Radstand (2,54 Meter), optimierter Innenraum und großzügiger Kofferraum von 326 Litern. Hinzu kommen ein niedriger Schwerpunkt und ein geringes Gewicht von unter 1.500 Kilogramm. Die AmpR-Small-Plattform erlaubt zudem in vielen Bereichen Skaleneffekte, ohne dabei Kompromisse bei den elektrischen Komponenten oder Technologien einzugehen. Durch diesen erstmals umgesetzten disruptiven Ansatz konnte Renault die Entwicklungszeit auf lediglich drei Jahre verkürzen.
Der Renault 5 E-Tech Electric ist mit einem neuen bidirektionalen AC-Ladegerät gekoppelt, das mit den Technologien V2L (Vehicle-to-Load) und V2G (Vehicle-to-Grid) kompatibel ist. Dieses wegweisende System macht das Modell in Verbindung mit den Mobilize Diensten zu einem wichtigen Akteur im Energie-Ökosystem und speist bei Bedarf Strom in das Netz zurück. Je nach Lade- und Entladezyklus lassen sich erhebliche Einsparungen bei den Stromkosten erzielen.
Unter der Haube des Renault 5 E-Tech Electric findet sich ein kompakter Motor, der auf den Antrieben von Megane E-Tech Electric und Scenic E-Tech Electric basiert, aber weniger Bauraum einnimmt. Der Elektromotor setzt auf die von Renault bevorzugte Synchrontechnologie mit gewickeltem Rotor. Dank des Verzichts auf Permanentmagnete kommt er ohne seltene Erden aus, was die Umweltauswirkungen reduziert. Das Aggregat profitiert in Bezug auf Langlebigkeit von den Erfahrungen seiner Vorgänger und wird im Renault 5 E-Tech Electric in drei Leistungsstufen angeboten: 110, 90 und 70 kW.
Außergewöhnlicher Fahrspaß im Dienst der Elektromobilität
Der vielseitige Renault 5 E-Tech Electric ist sowohl im Stadtverkehr als auch außerhalb der Stadt zu Hause. Dank seines 11-kW-Wechselstrom-Ladegeräts, seines 80- oder 100-kW-Gleichstrom-Ladegeräts und einer Batterie mit bis zu 52 kWh hat er eine Reichweite von bis zu 400 km WLTP.[1] Besonderes Merkmal im Segment der elektrischen Stadtautos: Der Renault 5 E-Tech Electric kann einen Anhänger von bis zu 500 Kilogramm Gewicht ziehen.
Darüber hinaus ist er mit seiner optimierten Vorderradaufhängung und dem kleinen Wendekreis äußerst agil. Die aus höheren Fahrzeugklassen stammende Mehrlenker-Hinterachse ermöglicht eine in diesem Segment bisher nicht gekannte Straßenlage und Fahrstabilität. Ergebnis ist ein außergewöhnliches Fahrvergnügen ohne Einschränkungen beim Komfort.
Unterm Strich belegt der Renault 5 E-Tech Electric die Exzellenz der Renault Group bei der Entwicklung und Produktion von kleinen, leichten und wettbewerbsfähigen Elektrofahrzeugen, die eine wesentliche Rolle beim Wandel des Automobilmarktes hin zur Elektromobilität spielen.
Besseres Fahrerlebnis durch Technologien mit Mehrwert für den Menschen
Der Renault 5 E-Tech Electric vereint als Hightech-Automobil eine Fülle von Innovationen, die zusammengenommen ein einzigartiges Fahrerlebnis mit praktischen Vorteilen für Komfort und Sicherheit vereinen. Dieser funktionale Ansatz ist integraler Bestandteil der DNA der „voitures à vivre“ von Renault. Seit jeher ist die Marke mit dem Rhombus bestrebt, die beste Technologie für breite Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen.
Der Renault 5 E-Tech Electric spiegelt diesen Ansatz wider:
Konnektiv: Der Renault 5 E-Tech Electric verfügt über das OpenR Link-System der neuen Generation. Es hat Google integriert sowie über 50 Apps und weitere praktische Dienste, darunter ein spezieller Routenplaner für Elektrofahrzeuge.
Intuitiv: Neben den vernetzten Diensten von Google hat der Renault 5 E-Tech Electric als erstes Modell der Marke den interaktiven Avatar Reno an Bord, der ein gleichermaßen intelligenter, wie hilfreicher Reisebegleiter ist. Reno wurde von Renault entwickelt, um der Kundschaft ein angenehmeres und intuitiveres Elektroauto-Erlebnis zu bieten, und verfügt über eine eigenständige Persönlichkeit.
Der Avatar ist so konzipiert, dass er auf Fragen und Befehle reagiert, wie etwa: „Hey Reno, plane den Ladevorgang für morgen um acht Uhr“ oder „Hey Reno, wie kann ich meine Reichweite erhöhen?“
Komfortabel: Der Akustikkomfort wird durch das patentierte smart cocoon Schallschutzsystem und eine geräuschdämmende Windschutzscheibe optimiert, ein Merkmal, das aus höheren Fahrzeugklassen übernommen wurde. Für optimalen Temperaturkomfort sorgt eine effiziente Wärmepumpe, die Batteriestrom spart.
Sicher: Der Renault 5 E-Tech Electric verfügt über Fahrerassistenzsysteme, die ebenfalls aus höheren Fahrzeugklassen stammen. Dazu gehören der intelligente adaptive Tempopilot und der Active Driver Assist für teilautomatisiertes Fahren der Stufe zwei. Außerdem kommen innovative Technologien zum Einsatz, die den Rettungsdiensten im Falle eines Unfalls die Arbeit erleichtern (Fireman Access, Pyroswitch und Rescue Code). Das neue Bremssystem One Box halbiert die Reaktionszeit bei einer Notbremsung. Zur Reduzierung des Unfallrisikos trägt schließlich auch der Safety Coach bei.
Einfach: Mit dem Renault 5 E-Tech Electric gestaltet sich das Aufladen einfacher und intelligenter dank der breiten Palette an Dienstleistungen, die das Mobilize Ökosystem bietet:
- Mobilize Power Solutions erlaubt die Bestellung einer Ladelösung über das Renault Händlernetz, die bei Kundinnen und Kunden zu Hause installiert wird.
- Smart Charge ermöglicht intelligentes Laden zu Hause zu günstigen Preisen.
- Charge Pass schafft mit einer einzigen Ladekarte Zugang zu über 600.000 öffentlichen Ladestationen in 25 europäischen Ländern. Dieses System funktioniert an vielen kompatiblen DC-Ladepunkten. Es genügt, den Renault 5 E-Tech Electric mit dem Landeanschluss zu koppeln, um den Ladevorgang zu starten. Die Abrechnung erfolgt ohne Karte oder Code – dank der Plug & Charge-Funktion.
Nachhaltige Produktion für ganz Europa im „Electric Valley“
Die Renault Group wird den Renault 5 E-Tech Electric ab 2024 und die Antriebsbatterie ab Sommer 2025 in Frankreich produzieren. Die Montage von Fahrzeug und Batterie erfolgt im Werk Douai, einem der Produktionsstandorte des ursprünglichen Renault 5. Der Elektromotor einschließlich Untersetzungsgetriebe und Leistungselektronik wird in Cléon hergestellt, während die Batterien ab Sommer 2025 in der Gigafactory Douai im Rahmen der Partnerschaft mit Envision AESC hergestellt werden. Bis 2030 soll der CO2-Fußabdruck der Module um 35 Prozent geringer ausfallen als beim ZOE.
Die Fertigung des Renault 5 E-Tech Electric und seiner Antriebskomponenten erfolgt komplett in Nordfrankreich, wobei die Produktion auf ein kompaktes Ökosystem von Zulieferern im Umkreis von 300 Kilometern um den ElectriCity Produktionsverbund zurückgreifen kann. Dieses Engagement für eine wettbewerbsfähige lokale Produktion ist die Basis für die Entwicklung eines europäischen „Electric Valley“, das auf die gesamte Wertschöpfungskette von Elektrofahrzeugen abgestimmt ist. Ziel ist es unter anderem, Arbeitsplätze zu sichern und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Bereits der ursprüngliche Renault 5 war seiner Zeit weit voraus: Er war das erste Auto, das die Verbrauchsmarke von 5 Litern/100 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 90 km/h unterschritt. Darüber hinaus entstand bereits 1974 erstmals eine elektrische Version mit einer Reichweite von 110 Kilometern. Mit seinem Dach aus verleimten Naturfasern für eine bessere Schalldämmung, dem großzügigen Innenraum, der eigenständigen Gestaltung und dem geringen Kraftstoffverbrauch war der Renault 5 auch Vorreiter des Ökodesigns. Visionär bis zum Schluss, war er 1986 nochmals seiner Zeit voraus und nahm mit der Aufarbeitung gebrauchter Renault 5 Modelle den Gedanken der Kreislaufwirtschaft vorweg.
Dieser avantgardistische Geist bleibt in der gesamten Wertschöpfungskette des Renault 5 E-Tech Electric erhalten. Dank des Know-hows der auf Kreislaufwirtschaft spezialisierten Renault Group Tochtergesellschaft „The Future is NEUTRAL“ und im Einklang mit den Verpflichtungen der Marke wird der Renault 5 E-Tech Electric einen Recyclinggrad von 85 Prozent erreichen. Dabei werden 22 Prozent der Materialien aus der Kreislaufwirtschaft stammen, darunter 41 Kilogramm recycelte Polymere. Die Sitzbezüge der Ausstattungslinien Techno und Iconic Five bestehen vollständig aus recyceltem Material. In der letztgenannten Ausstattungsvariante kommen speziell für das Lenkrad und die Innenraumdämmung auch Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen zum Einsatz.
Der Renault 5 E-Tech Electric bietet alles, was ein Elektroauto heute braucht
Der Renault 5 E-Tech Electric ist ein vielseitiges, vernetztes und wettbewerbsfähiges Elektro-Stadtauto Made in Europe, das schnell Sympathien erobern dürfte. Wie schon sein Vorgänger bietet er eine ambitionierte und optimistische Antwort auf die technologischen, gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen der modernen Mobilität. Der Marktstart erfolgt im Herbst 2024.
„Manche Produkte sind magisch. Man braucht keine endlosen Diskussionen, alle sind sich immer einig, was getan werden muss. Und sie tun es einfach. Es gibt kein Zögern. Wenn ein Unternehmen ein Auto wiederbelebt, das so großartige Erinnerungen weckt, dann steckt es eine Menge Liebe hinein. Das ist immer vielversprechend für die Zukunft, da die Kundschaft das sofort erkennt. Jeder kann sehen, wie viel Leidenschaft in das Auto geflossen ist“, sagt Luca de Meo, CEO der Renault Group.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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