Ford Transit Custom MS-RT und Ranger MS-RT: Rasante Nutzfahrzeuge mit Motorsport-Genen
Ford Pro toppt seine erfolgreichen Nutzfahrzeug-Baureihen Transit Custom und Ranger mit zwei außergewöhnlichen Sportmodellen: den besonders dynamischen MS-RT-Varianten. Sie entstanden in enger Zusammenarbeit mit M-Sport, dem Einsatzteam von Ford in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC und beim Wüstenmarathon Dakar sowie Entwicklungspartner etwa des Ford Puma Hybrid Rally. Sowohl der Ranger MS-RT als auch der Transit Custom MS-RT setzen mit adaptierten Asphalt-Fahrwerken und markanten Auftritten unerwartet sportliche Akzente, ohne dass sie dafür ihre grundsätzlichen Vorzüge im gewerblichen Einsatz kompromittieren würden.
Der Ranger MS-RT zeichnet sich zudem durch einen 176 kW (240 PS) starken 3,0-Liter-Turbodieselmotor aus. Der Transit Custom MS-RT steht als ultimativer Transporter in einer Dieselversion mit 125 kW (170 PS), als Plug-in-Hybridbenziner mit 171 kW (233 PS) oder auch als rein elektrisch angetriebener Transporter zur Wahl. Der E-Transit Custom MS-RT leistet 210 kW (285 PS) und ist damit das stärkste Modell dieser Baureihe aller Zeiten.
Ihr Finish erhalten die limitierten Sondereditionen in einer speziellen Fertigungshalle im britischen Ford-Werk Dagenham unweit des Ford Pro-Entwicklungsteams, das auf dem Ford Dunton Campus untergebracht ist. Die hochmoderne Anlage umfasst ein eigenes Design- und Konstruktionsbüro, eine halbautomatische Lackierstraße und zwei parallele Produktionslinien. Ebenso wie ihre Schwestermodelle profitieren die MS-RT-Versionen von allen Vorteilen des Ford Pro-Ökosystems. Die Palette seiner voll vernetzten Software-Angebote und Flotten-Management-Lösungen reicht von Ford Pro Telematics und der FordPass Pro App über die FORDLiive Connected Update-Funktion bis hin zu ganzheitlichen Ladesystemen.
Ford Pro bietet die MS-RT-Varianten des Ranger und Transit Custom über sein europäisches Nutzfahrzeug-Händlernetz an, das Bestellungen in Kürze entgegennimmt. Die Auslieferungen sollen bereits ab Jahresmitte 2024 beginnen.
"Wir freuen uns sehr, das Modellangebot von Ford Pro um die MS-RT-Versionen erweitern zu können. Sie bieten Kunden, die mit ihrem Firmenwagen ein besonderes Statement setzen wollen, eine ebenso begeisternde wie aufmerksamkeitswirksame Option", erläutert Hans Schep, General Manager Ford Pro Europa. "Diese spezielle Klientel wünscht sich ein Nutzfahrzeug, mit dem sie während der Woche ihre Arbeit verrichten kann, das zugleich ihren Lebensstil unterstreicht und mit dem sie sich auch am Wochenende sehen lassen kann. Mit den neuen MS-RT-Modellen liefern wir dafür die perfekten Lösungen."
Im Detail: Der Ford Transit Custom MS-RT

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Von außen ein Athlet, im Cockpit exklusiv und in puncto Leistungsfähigkeit ein vollwertiger Transporter mit einem unvermindert 6,8 Kubikmeter großen Laderaum: Der neue Transit Custom MS-RT vereint scheinbar Gegensätzliches und beschreitet mutig neue Wege. Dies gilt insbesondere für seinen optischen Auftritt. Die von Ford Pro gemeinsam mit den Experten von M-Sport entwickelten Karosserie-Modifikationen setzen bei einer aerodynamisch optimierten Frontschürze mit integriertem Spoiler an und beziehen auch sportliche Seitenschweller mit ein. Sie verleihen dem Fahrzeug einen geduckteren Auftritt. Im neu gestalteten Heckbereich zieht der hintere Stoßfänger mit integriertem Diffusor-Element die Aufmerksamkeit auf sich. Der aus dem Motorsport abgeleitete Dachspoiler optimiert dank aufwändiger Computer-Simulationen den Luftfluss. Modellversionen mit Hecktüren statt -klappe erhalten eine entsprechend zweigeteilte Ausführung.
Auch fahrwerksseitig entspricht der Transit Custom MS-RT den sportlicheren Anforderungen. Unter den leicht ausgestellten Radläufen finden gewichtsoptimierte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven Anthrazit-Design Platz, die pro Stück die ungefederten Massen um ein Kilogramm reduzieren. Gegenüber dem Transit Custom Sport fallen sie nochmals breiter aus und erweitern hierdurch die Spur sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterachse um mehr als 50 Millimeter. Hinzu kommen entsprechend leistungsfähige Goodyear Eagle Sport-Reifen der Dimension 235/45 R19. Im Zusammenspiel mit der hochmodernen Einzelradaufhängungs-Hinterachsarchitektur der brandneuen Transit Custom-Plattform sorgt das Gesamtpaket für eine bemerkenswerte Straßenlage, ohne die Federungseigenschaften über Gebühr zu beeinträchtigen.
Von Beginn an hält Ford für den Transit Custom MS-RT eine markante Farbpalette bereit, darunter auch das lebendige Yellow Green und das typische MS-RT Blau. Hochglänzend schwarz lackierte Außenspiegelgehäuse und Türgriffe gehören ebenso zur Serienausstattung wie die auffallend blauen Bremssättel - ein Detail, das in dieser Form nie zuvor für die erfolgreiche Transporterfamilie von Ford zum Einsatz gekommen ist. Ab Werk rollt der Transit Custom MS-RT zudem mit automatischer 2-Zonen-Klimaregelung, digitaler Rückfahrkamera, Park-Pilot-System vorn und hinten, elektronischer Geschwindigkeitsregelanlage und Intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer zu den Kunden.
Im Interieur zieht das Sportlenkrad mit seiner blauen 12-Uhr-Markierung die Blicke auf sich. Es trägt ebenso blaue Ziernähte wie die neu entwickelten, besonders ergonomischen und komfortablen Frontsitze. Ihre Seitenwangen bieten mit breiten Polstern zusätzliche Unterstützung für den Rücken. Die mit MS-RT-Logos versehenen Bezüge bestehen aus veganem Eco-Kunstleder, zum Teil in Wildlederoptik. Die Kastenwagen-Variante für drei Personen rollt mit einem Beifahrer-Doppelsitz an den Start. Optional ist auch ein Beifahrer-Einzelsitz erhältlich. In der Doppelkabinen-Ausführung kommt zu zwei Einzelsitzen für Fahrer und Beifahrer eine Sitzbank für drei Insassen in der zweiten Reihe hinzu.
In puncto Antrieb sticht vor allem der E-Transit Custom MS-RT hervor: Sein Elektromotor ist mit 210 kW (285 PS) so stark wie noch kein anderes Aggregat in dieser Nutzfahrzeug-Baureihe zuvor und natürlich lokal abgasfrei. Verschiedene Fahrmodi helfen, die sanft und reaktionsschnell einsetzende Leistung je nach Bedarf zu regulieren. Im "Normal"-Programm erreichen 118 kW (160 PS) die Hinterachse, die "Eco"-Stufe begrenzt die Kraftentfaltung auf 100 kW (136 PS). Dies ermöglicht rein elektrische Reichweiten bis zum nächsten Ladestop von bis zu 281 Kilometern.
Als Dieselvariante steht ein 2,0 Liter großer EcoBlue-Vierzylinder-Motor mit 125 kW (170 PS) mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe und intelligentem Allradantrieb zur Wahl. Die frontgetriebene Variante mit 110 kW (150 PS) tritt ab Werk mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe an. Die 170-PS-Version (125 kW) besitzt eine 8-Gang-Automatik und steht auch mit intelligentem Allradantrieb zur Wahl. Die Plug-in-Hybridalternative kombiniert einen 2,5 Liter großen Benziner mit einem E-Motor und einer Batterie, die 11,8 Kilowattstunden (kWh) speichern kann. Das Ergebnis ist eine rein elektrische Reichweite von bis zu 47 Kilometern.
"Für welchen Antriebsstrang sich unsere Kunden auch entscheiden: Mit ihrer ganz eigenen DNS vereinen alle Transit Custom MS-RT-Varianten jenes spezielle Maß an Faszination, das sich unsere Kunden wünschen, mit der unverändert hohen Produktivität, die sie von ihrem Nutzfahrzeug erwarten", so Ford Pro General Manager Hans Schep. "Auf den 285 PS starken E-Transit Custom MS-RT trifft dies in ganz besonderer Weise zu."
Im Detail: Der Ford Ranger MS-RT
Der Ford Ranger MS-RT besitzt einen ganz eigenständigen Charakter: Mit seinem muskulösen, von der Rundstrecke inspirierten Design und einem um 40 Millimeter gesenkten Fahrzeug-Schwerpunkt präsentiert er sich als ultimativer Sport-Pickup für den Straßeneinsatz - und grenzt sich so vom brachialeren Ranger Raptor ab, seinem für den Offroad-Sport konzipierten Brudermodell.
Dies spiegelt sich auch im selbstbewussten Auftritt der MS-RT-Variante wider: Ihre Frontansicht ist inspiriert von extremen Racing-Versionen des Ranger, die in Asien an Rennen teilnehmen. Hierzu tragen insbesondere der Wabengrill und der integrierte Frontsplitter bei. Mit seinen skulptural ausgeführten Seitenschweller kauert der Pritschenwagen optisch nochmals tiefer über dem Asphalt. Die markant gestaltete Heckschürze besitzt einen Diffusoreinsatz und die Klappe der Ladefläche erhält eine exklusive MS-RT-Grafik sowie einen integrierten Entenbürzel-Spoiler, der farblich dem Leitwerk auf dem Dach der Fahrerkabine entspricht. Die beiden aufeinander abgestimmten Luftführungselemente entstanden auf der Basis umfangreicher Computer-Simulationen und verbessern die aerodynamische Balance des Ranger MS-RT insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten.
Das spezielle, um 40 Millimeter tiefergelegte Fahrwerk zeichnet sich durch eine ganz eigenständige Auslegung aus. Sie umfasst neben strafferen Stoßdämpfern für die Vorderräder auch eine neu abgestimmte Hinterachse. Die diamantgeschliffenen 21-Zoll-Leichtmetallfelgen verbreitern die Spur jeweils um 40 Millimeter. Dabei tragen sie Niederquerschnittpneus im Format 275/45 R21 - die größte Bereifung, die Ford jemals serienmäßig für den Ranger angeboten hat. Da hierfür die Radläufe weiter herausgezogen werden mussten, legte die Karosseriebreite vorne wie hinten um 82 Millimeter zu. Der Effekt dieser umfassenden Maßnahmen: Der Ranger MS-RT vereint einen überaus dynamischen Auftritt mit weiter verbesserten Handling-Eigenschaften und besonders hoher Kurvenstabilität bei gleichzeitig ausgewogenem Federungskomfort.
Dem entsprechen auch die Fahrleistungen. Der für den Onroad-Betrieb ausgelegte Ranger MS-RT erhält den 3,0 Liter großen Sechszylinder-Turbodiesel aus der EcoBlue-Familie, der 176 kW (240 PS) und ein maximales Drehmoment von 600 Nm entwickelt. Die Kraftübertragung übernimmt ein 10-Gang-Automatikgetriebe und der neue, intelligente e-4WD-Allradantrieb, der auch in den weiteren Varianten der jüngsten Modellgeneration des Ford Ranger zum Einsatz kommt. Der herausragende Wert von 1,0 Tonnen erlaubter Zuladung sowie die zulässige Anhängelast von bis zu 3.500 Kilogramm bleiben ebenfalls unverändert.
Sportsitze für Fahrer und Beifahrer mit ausgeprägten Seitenwangen und Rückenlehnen prägen das Interieur des Ranger MS-RT und vereinen seinen dynamischen Charakter mit besonderen Komforteigenschaften. Vorder- und Rücksitze erhalten Bezüge aus veganem Leder, dessen spezifisches Muster von blauen Ziernähten und MS-RT-Logos unterstrichen wird. Ein solches Emblem findet sich auch auf dem Armaturenträger. Der Fahrer darf sich zusätzlich über ein beheizbares Sportlenkrad mit ausgeprägten Griffmulden, blauer 12-Uhr-Markierung auf dem Lenkradkranz und Speichen im MS-RT-Stil freuen.
"Während der Ranger Raptor als ultimativer Offroad-Pickup auftritt, sehen wir im neuen Ranger MS-RT sein ultimatives Gegenstück für den Einsatz auf befestigten Straßen", betont Hans Schep. "Er bricht mit dem, was wir in Europa normalerweise in diesem Segment gewohnt sind. Mit seinen ausgeprägten Pkw-Fahreigenschaften und unverändert großen Vorzügen in Sachen Anhängelast und Zuladung stellt er ein verlockendes Angebot für unsere Pickup-Kunden dar."
Zum Markstart steht der Ranger MS-RT in verschiedenen Farben zur Wahl, darunter auch in Conquer Grey und Außenspiegelgehäusen sowie Türgriffen im kontrastierenden Agate Black. Die Serienausstattung umfasst unter anderem einen 12-Zoll-Touchscreen mit dem hochmodernen Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4A, eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Parkpilot vorn und hinten, eine Rückfahrkamera und eine intelligente Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage sowie einen intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer.
Im Detail: M-Sport und MS-RT
Die Bezeichnung MS-RT steht für M-Sport Road Technology, also M-Sport Straßen-Technologie. Die Submarke entstand 2015 aus der Zusammenarbeit ihres Gründers Edward Davies mit M-Sport. Das von Malcolm Wilson geleitete Unternehmen aus der nordbritischen Grafschaft Cumbria mit Sitz in Dovenby Hall unterstützt Ford seit vielen Jahren als Partner bei dem Bau und Betrieb von Wettbewerbsfahrzeugen in verschiedenen Motorsport-Kategorien. Hierbei steht vornehmlich die FIA Rallye-Weltmeisterschaft im Vordergrund. Aktuell zeichnet M-Sport zum Beispiel für die Entwicklung und den Einsatz des über 368 kW (500 PS) starken Ford Puma Rally in der Rallye-Weltmeisterschaft verantwortlich. In der vergangenen Saison gewann der von einem Hybrid-Turbomotor angetriebene Allradler neben der Winter-Rallye Schweden auch den WM-Lauf in Chile. M-Sport bietet darüber hinaus erfolgreiche Rallye-Versionen des Ford Fiesta für die Kategorien R2, R3, R4 und R5 an. Neben anderen Aufgaben kommen eine Wettbewerbsvariante des Ranger T1+ für den diesjährigen Rallye-Raid Dakar und die Fertigung des 5,4 Liter großen V8-Triebwerks des neuen Ford Mustang GT3 hinzu.
MS-RT nutzt die Motorsport-DNA von M-Sport, modifiziert Serienmodelle von Ford und verleiht ihnen einen einzigartig dynamischen Charakter. Bereits in der Vergangenheit hat das Unternehmen entsprechende Fahrzeuge aus den vorherigen Modellgenerationen von Transit Custom, Transit Connect und Ranger konzipiert. Die neue Partnerschaft führt diese Historie fort.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
Die neue Mercedes-Benz S-Klasse: Verfeinert bis in jedes Detail
<p>Die Mercedes-Benz S-Klasse ist die meistverkaufte Luxuslimousine der Welt, als ultimative Ikone setzt sie automobile Maßstäbe. Dabei ist die neue S-Klasse mehr als nur ein Segment-prägendes Flaggschiff, denn wie kein anderes Fahrzeug verkörpert sie die Essenz der Marke Mercedes-Benz: Pioniergeist, technische Exzellenz und Handwerkskunst – und dieses unverwechselbare Gefühl von „Welcome home."</p>
Automobil
Neueste Modelle des Polestar 3 und Polestar 4 aufgrund von SUV-Sortiment-Aktualisierung bestellbar
<p>Polestar, die schwedische Performance Automarke, gibt bekannt, dass ihre beiden Elektro SUVs – der Polestar 3 und der Polestar 4 – eine Reihe von Verbesserungen erhalten haben, die darauf abzielen, die Fahrleistung und das Fahrerlebnis zu optimieren. Beide Modelle können ab Mai bestellt werden; die Preise beginnen bei 78.900 Euro für den Polestar 3 und bei 61.900 Euro für den Polestar 4.</p>
Automobil
Verspielt, fröhlich und vielseitig: Der neue Renault 4 JP4x4 Concept
<p>Premiere bei den French Open 2026: Im Rahmen des Tennisturniers in Paris enthüllt Renault am 18. Mai den neuen Renault 4 JP4x4 Concept. Als verspielte und fröhliche Mischung aus Strandbuggy und Pick-up interpretiert er den Stil der legendären R4-Versionen Plein Air (1969) und JP4 (1981) auf moderne Weise und verströmt mit seinem Allradantrieb einen Hauch von Abenteuer.</p>
Automobil
Markanter, moderner SUV mit viel Platz, Power und Komfort: Neuer Kia Seltos ab 34.190 Euro
<p>Der Kia Seltos, das nach dem Sportage weltweit zweitmeist- verkaufte Kia-Modell, kommt in der grundlegend weiterentwickelten zweiten Generation jetzt auch nach Europa. Damit erweitert die Marke ihre hiesige Modellpalette um einen mar- kanten, robust auftretenden SUV, der mit seiner Länge von 4,43 Metern zwischen dem Crossover XCeed und dem Kompakt-SUV Sportage angesiedelt ist. Der in Deutschland ab sofort bestellbare Seltos wird zur Markteinführung mit einem 132 kW (180 PS) starken 1,6- Liter-Turbobenziner angeboten und kann wahlweise mit Front- oder Allradantrieb sowie Sechsgang-Schaltgetriebe (nur bei Frontantrieb) oder Sieben-Stufen-Doppelkupplungs- getriebe (DCT) bestellt werden. </p>
Automobil
Range Rover präsentiert exklusive London-Editionen: Westminster Edition komplettiert Hommage an die begehrtesten Stadtteile
<p>Range Rover präsentiert eine exklusive Serie von London- Editionen, die britischen Luxus, Charakter und Originalität vereint. Das komplette Angebot ist ab Mai bestellbar: Die Range Rover Evoque Hoxton Edition, die Range Rover Velar Belgravia Edition und die Range Rover Sport Battersea Edition werden nun durch die Range Rover Westminster Edition vervollständigt.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000