Für eilige User-Chooser: Nissan erweitert die Modellpalette des Elektro-SUV Ariya um eine 394 PS starke Variante

Im Spätsommer 2022 wurde der Nissan Ariya in Deutschland eingeführt, aber erst jetzt sind alle Versionen verfügbar. Die Lieferkettenkrise hatte eben auch bei Nissan zugeschlagen. Trotzdem: Rund 2.000 Stück des E-SUV – Nissan spricht von einem Coupé-Crossover - fanden ihren Weg auf deutsche Straßen, ein beachtlicher Anteil davon auch als Firmenwagen. Was angesichts der starken Konkurrenz in Form von VW ID.4, Skoda Enyaq oder Tesla Model Y erstaunt.

Für eilige User-Chooser: Nissan erweitert die Modellpalette des Elektro-SUV Ariya um eine 394 PS starke Variante

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Für eilige User-Chooser: Nissan erweitert die Modellpalette des Elektro-SUV Ariya um eine 394 PS starke Variante

„Tatsächlich öffnet uns der Ariya die Tür zu etlichen Unternehmen, in denen Nissan bisher kein Thema war“, sagt Deutschland-Geschäftsführer Vincent Ricoux. Die Chancen stehen gut, dass Nissan mit dem Ariya im Fuhrpark-Business Erfolg haben wird. Der E-Auto-Bonus für Gewerbe-Kunden wurde ja schon länger gestrichen und die Branche hatte sich darauf eingestellt. Anders als private Käufer, die vom Aus der Umweltprämie kalt getroffen wurden. So dürfte der Gewerbeanteil an den 2.000 Ariya, die Ricoux 2024 absetzen will, nochmals deutlich steigen.

Bisher setzte sich die Modellpalette des Ariya aus einem netto 35.550 Euro teuren Basismodell mit 160 kW/218 PS starkem Frontantrieb und 63-kWh-Akku sowie zwei stärkeren Varianten mit bis zu 225 kW/306 PS Leistung und größerer Batterie zusammen. Das Gute daran: Die beiden meist gekauften Ausstattungsversionen sind auch für die beiden stärkeren Varianten verfügbar. Wer also sinnvolle Extras wie die elektrische Heckklappe, das Head-up-Display oder die beheizbare Rückbank im Firmenwagen nicht missen will, wird nicht gezwungen, die stärkste Motorisierung oder den Allradantrieb zu wählen.

Tatsächlich ist bereits das 218 PS starke Einstiegsmodell eine gute Wahl, wenn man sich bei seiner Fahrt zum Kunden mit rund 400 Kilometern Reichweite begnügen kann. Das sollte nicht schwerfallen, denn Nissan verbaut grundsätzlich einen 22-kW-Bordlader. Damit nutzt der Wagen die vielen AC-Ladestationen in den Innenstädten optimal aus und lässt sich beim kurzen Kundenbesuch oder beim Einkaufen fix nachladen. Außerdem genügt die Motorleistung im Alltag völlig und dank 300 Nm Drehmoment sind kurze Sprints zum Überholen auf der Landstraße kein Thema. Die 4.000 Euro Aufpreis für das 39.910 Euro teure, zweite Ausstattungsniveau Advance Pack sollte das Flottenmanagement den Mitarbeitern trotzdem gönnen. Es beinhaltet viele Extras, die man im Firmenwagen nicht missen will (Ladeschale Smartphone, Scheibenheizung, Kunstledersitze, Autobahnpilot etc.). Wem die kleine Batterie doch nicht geheuer ist, kann hier rund 5.500 Euro für den 87-kWh-Akku drauflegen.

Mit dem Modelljahr 2024 führt Nissan nun unter dem Namen Evolve+ Pack eine neue, Topversion ein. Mit 290 kW/394 PS ist sie nochmals 88 PS stärker als das bisherige Spitzenmodell. Dann knackt der in Spitze 200 km/h schnelle Ariya in 5,1 Sekunden die 100 km/h-Marke. Kostenpunkt: 55.030 Euro. Dafür gibt’s dann aber auch die volle Hütte: Allradantrieb und großer Akku sind gesetzt, ebenso die bisherige Topausstattung samt Glasdach, elektrisch verstellbaren Sitzen oder den erweiterten Fahrassistenten. Zusätzlich liefert Nissan blaue Nappaledersitze und 20-Zöller.

Natürlich ist die Leistung der zwei E-Motoren nice to have. Brauchen wird sie keiner. So entscheidet letztlich das Firmenwagen-Budget, ob einem der Dynamik-Zugewinn gegenüber dem 306-PS-Modell 3.360 Euro wert ist.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>