Škoda Auto startet Produktion der aufgewerteten Versionen von Scala und Kamiq
Škoda Auto hat am Hauptsitz in Mladá Boleslav mit der Fertigung der aufgewerteten Versionen des kompakten Scala und des Crossover-Modells Kamiq begonnen. Ihre Überarbeitung umfasst neue Ausstattungsdetails und Assistenzsysteme, die üblicherweise höheren Fahrzeugklassen vorbehalten sind. Zudem legt der Hersteller großen Wert auf den Einsatz nachhaltiger Materialien in beiden Modellen.
Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Der Scala war das erste Škoda Fahrzeug, das in der aktuellen Designsprache auf den Markt kam. Jetzt haben wir beide Modelle auf ein neues Level gehoben und setzen so neue Standards in der Kompaktklasse – vor allem mit den Assistenzsystemen. Ich danke allen Beteiligten für die herausragende Zusammenarbeit. Ich bin zuversichtlich, dass die aufgewerteten Modelle von unseren Kunden sehr gut angenommen werden.“
Die Erfolgsgeschichte der Kompaktmodelle geht weiter
2019 hat Škoda die Modelle Scala und Kamiq auf den Markt gebracht. Seitdem hat der Hersteller mehr als 260.000 Scala produziert, allein über 56.000 im vergangenen Jahr. Das Crossover-Modell Kamiq lief 2023 über 107.000 Mal vom Band. Mit insgesamt über 576.000 Einheiten seit Produktionsstart ist es das meistverkaufte SUV-Modell von Škoda.
Die ersten Modellgenerationen des Škoda Scala und Kamiq fanden großen Anklang bei Presse und Kunden. Der Scala erhielt 2019 den renommierten Red Dot Award und wurde als ,Familienauto des Jahres 2020‘ in Großbritannien ausgezeichnet. 2021 folgte der Titel ,Flottenfahrzeug des Jahres‘ in Tschechien. Auch der Kamiq konnte zahlreiche Auszeichnungen sammeln: Unter anderem wurde er in Finnland zum ,Auto des Jahres 2019‘ und in Tschechien zum ,Flottenfahrzeug des Jahres 2021‘ gekürt. In Deutschland erhielt der Kamiq 2022 und 2023 den Titel ,Bestes Import-SUV unter 30.000 Euro‘. Diese renommierten Auszeichnungen unterstreichen das attraktive Gesamtpaket und die hohe Qualität von Scala und Kamiq in ihren jeweiligen Segmenten.
Neues Design, Interieur und Assistenzsysteme
Mit der Überarbeitung gehen Škoda Scala und Kamiq den nächsten Schritt in puncto Design und Ausstattung: Beide Modelle sind nun mit Matrix-LED-Hauptscheinwerfern erhältlich, die Front- und Heckschürzen, Felgen und der Kühlergrill erstrahlen im neuen Look. Dank dieser Merkmale treten beide Modellreihen noch eigenständiger auf – der Scala wirkt noch sportlicher, der Kamiq noch robuster. Im Zuge der neuen Designsprache der Marke ziert die neue Škoda Wortmarke das Heck der Modelle. Darüber hinaus verwendet Škoda an mehreren Stellen der Kompaktmodelle, zum Beispiel bei Polstern und Fußmatten, nachhaltigere Materialien und unterstreicht so sein Engagement, die Umweltauswirkungen der Fahrzeugproduktion weiter zu reduzieren.
Neue Sicherheitsdetails und überarbeitete Ausstattungsstruktur
Auf der Basis ihrer verwindungssteifen Chassis und dem umfangreichen Angebot an Assistenzsystemen bieten Scala und Kamiq ein hohes Niveau an aktiver und passiver Sicherheit. Die Palette der vor allem aus höheren Fahrzeugsegmenten bekannten unterstützenden Technologien umfasst jetzt auch einen Frontradarassistent mit Fußgängerschutz sowie einen Spurwechselassistent.
Im Rahmen der Aufwertung hat der Hersteller die Angebotsstruktur beider Modelle erneuert. Zu den Highlights zählen die neue Phonebox mit kabelloser Ladefunktion, die den Akku des Smartphones zudem aktiv kühlt, sowie USB-Schnittstellen mit Schnellladefunktion. Kunden können zwischen sechs Interieurvarianten wählen, die sich auf drei Ausstattungslinien verteilen: Essence, Selection und Monte Carlo.

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Beide Modelle bietet Škoda in weltweit mehr als 60 Ländern an. In Tschechien rollen der neue Scala und der neue Kamiq ab Februar 2024 zu den Škoda Partnern.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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