OMODA stellt mit dem OMODA 5 EV ein spannend designtes vollelektrisches Crossover-SUV für den deutschen Markt vor
Die neue Automarke OMODA, die sich auf Crossover-SUVs für Technik-, Design- und Lifestyle-affine Menschen fokussiert, die ein „Personalisiertes Smart Car“ suchen, wird im ersten Halbjahr 2024 mit dem OMODA 5 EV das vollelektrische Pendant zu der Benziner-Version OMODA 5 in Deutschland auf den Markt bringen.
Schon rein optisch unterscheidet sich der OMODA 5 EV klar von seinem Geschwistermodell. Während der Benziner einen markanten, rautenförmigen Kühlergrill in den Fahrtwind reckt, wird der Stromer von einer futuristisch gezeichneten Front mit scharf konturierten Scheinwerfern und klaren Linien dominiert. Auch hier setzt OMODA auf sein „Art in Motion“-Designkonzept, die Front wirkt wie ein stromlinienoptimiertes Haifischmaul. Die Länge von 4,40 Meter wird geschickt durch das farblich abgesetzte, scheinbar schwebende Dach kaschiert. Als „Personalized Smart Car“ ist der OMODA 5 EV in sieben lebendigen und dynamischen Außenfarben und drei farblich abgestimmten Designs für den Innenraum erhältlich, um die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Genügsam zeigt sich der OMODA 5 EV nur beim Stromverbrauch: Mit nur 15 KWh auf 100 km kommt das elegant designte BEV mit einer Akkuladung bis zu 450 km weit. Dank der schnellen Ladetechnologie kann die Batterie innerhalb von 35 Minuten bis zu 80 % aufgeladen werden. Die Preise für das extravagante Crossover-SUV werden bei etwa 37.000 Euro (inkl. MwSt.) beginnen.
Für den Antrieb der Elektroversion sorgt ein Motor an der Vorderachse mit 150 kW und 340 Nm Drehmoment. Damit sprintet das Kompakt-SUV in 7,8 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Der OMODA 5 EV wird mit zwei Batteriegrößen erhältlich sein: 41 kWh für 300 km Reichweite und 62 kWh für 450 km. Die Zellen stammen von CATL.
Zukunftstechnologie mit intelligenter Führung
Der OMODA 5 EV ist mit einer Vielzahl von intelligenten Systemen ausgestattet. Der 24,6″ große, gebogene Dual-Bildschirm begeistert durch die brillante Auflösung und die intuitive Menüführung des Betriebssystems HMI5.
Sorgenfreie Sicherheit - jeden Tag mit mehr Ruhe und Schutz reisen
Die Sicherheit der Nutzer steht beim OMODA 5 EV immer im Mittelpunkt. Neben der weltweiten Fünf-Sterne-NCAP-Zertifizierung und der Karosseriearchitektur aus hochfestem Stahl sorgen die 17 intelligenten Fahrassistenzfunktionen des ADAS-Systems der neuen Generation für umfassende Sicherheit bei umweltfreundlichen Fahrten und ermöglichen ein entspanntes Reisen.
Zu den ADAS-Systemen der Generation 4.0 zählen neben adaptivem Tempomat (ACC) unter anderem:
- Spurhalteassistent LKA (Lane Keeping Assistance)
- Spurverlassenswarnung LDW (Lane Departure Warning)
- RCW-Rückfahrwarner: Diese Funktion ist normalerweise nur bei Fahrzeugen der Luxusklasse verfügbar. Sie kann mögliche Auffahrunfälle im Fond erkennen, den Alarm im Voraus einschalten, um den Fahrer an das hintere Auto zu erinnern, und den Sicherheitsgurt vorspannen, um die Insassen im Auto zu schützen.
- Kollisionswarnsystem FCW (Front Collision Warning)
- Automatische und autonome Notbremsung AEB (Automatic Emergency Braking)
- Türöffnungswarnung DOW (Door Opening Warning)
- Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzungserinnerung ISLI (Intelligent Speed Limit Reminder)
- Automatische Umschaltung des Rücklichts

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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