Fiat 600 Hybrid ist bestellbar
Der Fiat 600 Hybrid ist ab Anfang Januar bestellbar. Das neue Modell kombiniert einen Benziner, der 74 kW (100 PS) leistet, mit einem Elektromotor, der beispielsweise beim Anfahren mit zusätzlichen 21 KW (entsprechend 29 PS) unterstützt. Das moderne Antriebssystem ermöglicht darüber hinaus bei geringen Geschwindigkeiten – Parkmanöver, Stop&Go-Verkehr – vollelektrisches Fahren. Durch die Mild-Hybrid-Technologie ist der neue Fiat 600 Hybrid die perfekte Alternative zum Fiat 600 Elektro in Gegenden beziehungsweise für Einsatzzwecke, wo vollelektrischer Antrieb noch nicht praktikabel ist.
Wie der Fiat 600 Elektro verkörpert auch der neue Fiat 600 Hybrid mit unverwechselbar italienischem Stil, coolen Ausstattungsdetails und innovativer Technologie die jugendliche Seele der Marke. Die fünftürige Karosserie weist ikonische Designmerkmale des historischen Cinquecento auf. Zum Marktstart stehen die bereists gut ausgestatte Basisversion Fiat 600 Hybrid sowie der höherwertig ausgestattete Fiat 600 Hybrid La Prima zur Wahl. Die Preise beginnen bei 24.990 Euro (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers UPE ab Werk).
Die Antriebstechnologie des neuen Fiat 600 Hybrid
Der Antrieb des neuen Fiat 600 Hybrid verbindet zwei Technologien miteinander. Als Verbrenner kommt ein Turbobenziner zum Einsatz, der aus einem Hubraum von 1,2 Litern eine Leistung von 74 kW (100 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 205 Newtonmetern produziert. Der effiziente Dreizylinder ist kombiniert mit einem neu entwickelten Doppelkupplungs-Elektrogetriebe mit sechs Gängen, das manuelle Gangwechsel mittels Schaltwippen am Lenkrad gestattet. In das Getriebe ist ein Elektromotor (Riemen-Starter-Generator) integriert, der in bestimmten Fahrsituationen den Benziner mit zusätzlichen 21 kW und 55 Nm Drehmoment unterstützt.
Die Konfiguration optimiert das Start/Stopp-System. Der Riemen-Starter-Generator (RSG) startet den Verbrenner schneller und deutlich vibrationsärmer als ein konventioneller Anlasser. Beim Anfahren wechselt das System nahezu unmerklich vom Elektro- in den Verbrennerbetrieb. Auch beim Beschleunigen hilft der Elektromotor dem Benziner mit zusätzlicher Leistung und Drehmoment, verbessert so die Elastizität bei niedrigen Drehzahlen.
Beim Bremsen arbeitet der RSG als Stromerzeuger. Durch Rekuperation wird elektrische Energie gewonnen, mit der die herkömmliche 12-Volt-Bordbatterie sowie eine zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie (48 Volt) aufgeladen werden. Beim Bremsen wird die Leistungsaufnahme des Riemen-Starter-Generators erhöht, auch dabei wird Energie rekuperiert.

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Die in der zweiten Batterie gespeicherte Energie ermöglicht dem neuen Fiat 600 Hybrid in bestimmten Fahrsituationen vollelektrisches Fahren. Je nach Ladezustand sind folgende Fahrmodi darstellbar:
e-Creeping: Der neue Fiat 600 Hybrid fährt bei niedriger Geschwindigkeit („Kriechtempo“) emissionsfrei. Beim Loslassen des Bremspedals setzt sich das Fahrzeug automatisch in Bewegung.
e-Launch: Der neue Fiat 600 Hybrid fährt alleine mit E-Power an.
e-Queueing: Der neue Fiat 600 Hybrid bewältigt Stop&Go-Verkehr mit abgeschaltetem Verbrenner.
e-Parking: Der neue Fiat 600 Hybrid erledigt Parkmanöver vollelektrisch.
Der Mild-Hybrid-Antrieb des neuen Fiat 600 Hybrid ermöglicht auf kürzeren Strecken (bis zu einem Kilometer) oder auch beim Gleiten ohne Leistungsabforderung rein elektrisches Fahren, indem der Verbrenner vollständig vom Antriebsstrang entkoppelt wird. Der nahezu unmerkliche und effiziente Übergang zwischen Verbrenner und Elektromotor garantiert ein harmonisches Fahrerlebnis.
Die Mild-Hybrid-Technologie reduziert den Kraftstoffverbrauch und damit die Emissionen um bis zu 15 Prozent im Vergleich zu einem reinen Verbrennungsmotor mit Automatikgetriebe. Der Normverbrauch des neuen Fiat 600 Hybrid beträgt nur 5,1 Liter pro 100 Kilometer (nach WLTP-Norm).
Ikonisches Karosseriedesign, umfangreiche Sicherheitsausstattung
Das ikonische Karosseriedesign des neuen Fiat 600 Hybrid verkörpert die Philosophie des Dolce Vita, des unbeschwerten Lebens, für das Italien weltberühmt ist. Dazu tragen auch die Karosserielacke bei: Sie orientieren sich an den Farben von Sonne, Meer, Erde und Himmel.
Das am Schriftzug Hybrid erkennbare neue Modell bietet serienmäßig fünf Türen und fünf Sitzplätze. Der Kofferraum weist ein Volumen von 385 Litern auf, das durch Umklappen der geteilten Rücksitzbank auf bis zu 1.256 Liter erweiterbar ist.
Der neue Fiat 600 Hybrid ist mit fortschrittlichen Fahrerassistenz- und Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Sechs Airbags sind serienmäßig an Bord. Der Intelligente Geschwindigkeitsassistent hält die gewählte Geschwindigkeit unter Berücksichtigung des umgebenden Verkehrs. Der Verkehrszeichenassistent informiert über eventuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die Autonome Notbremsfunktion erkennt auch Radfahrer und Fußgänger im Bereich vor dem Fahrzeug und löst bei Gefahr automatisch einen Bremsvorgang aus. Der Spurhalteassistent warnt bei einem offenbar unbeabsichtigten Spurwechsel. Der Aufmerksamkeitsassistent analysiert die Konzentration des Fahrers und empfiehlt falls nötig eine Pause.
Zur Serienausstattung zählen unter anderem das zentrale Kombiinstrument als TFT-Monitor mit sieben Zoll Durchmesser (17,8 Zentimeter). Das Display des Infotainmentsystems weist eine Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll auf (26 Zentimeter). Die Anlage bietet neben vier Lautsprechern auch USB-Anschlüsse des Typs A und C. Das Infotainmentsystem gestattet die Einbindung von entsprechend ausgestatteten Smartphones mittels Android AutoTM und Apple CarPlay. besonders komfortabel. Möglich ist außerdem die Nutzung der Connected Services von FIAT.
Ausstattungsversion Fiat 600 Hybrid
Der Fiat 600 Hybrid ist die Basisversion des neuen Modells, die serienmäßig rot lackiert ist. Die Sitze sind mit schwarzem Stoff bezogen, in den FIAT Monogramme eingeprägt sind. Beide Vordersitze sind elektrisch beheizbar und durch eine Mittelarmlehne getrennt. Auch die Klimaanlage sowie Parksensoren hinten sind Bestandteil der Serienausstattung.
Auf Wunsch lässt sich die Ausstattung des neuen Fiat 600 Hybrid mit vorkonfigurierten Paketen erweitern. Darin enthalten sind beispielsweise Scheinwerfer in Voll-LED-Technologie, 17-Zoll-Leichtmetallräder oder 360-Grad-Parksensoren (Drone View).
Ausstattungsversion Fiat 600 Hybrid La Prima
Die Topversion trägt den Namen Fiat 600 Hybrid La Prima. Äußere Erkennungszeichen sind unter anderem die Scheinwerfer in Voll-LED-Technologie, LED-Blinker, LED-Tagfahrlicht, LED-Nebelscheinwerfer mit Abbiegefunktion, LED-Rückleuchten sowie die eleganten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Chromakzente, getönte Fensterscheiben hinten und das verchromte Endrohr der Abgasanlage vervollständigen den exklusiven Look.
Auch mit außergewöhnlichen Features im Innenraum verwöhnt der neue Fiat 600 Elektro La Prima. Die besonders raffinierte Ambientebeleuchtung realisiert mit bis zu 64 Farbkombinationen eine einzigartige Wohlfühl-Atmosphäre. Für noch mehr Komfort ist der Fahrersitz außerdem mit einer Massagefunktion ausgestattet. Die Sitzbezüge sind aus elfenbeinfarbenem Kunstleder gefertigt und weisen FIAT Monogramme auf den Sitzflächen auf. Auch die Einsätze in der Armaturentafel zeigen die Farbe Elfenbein.
Die Infotainmentanlage des neuen Fiat 600 Hybrid La Prima ist um ein Navigationssystem erweitert. Sechs Lautsprecher sorgen für besonders satten Sound. Entsprechend ausgestattete Smartphones können kabellos geladen werden. Noch mehr Platz für persönliche Gegenstände bietet der Mitteltunnel, der mit einem individuellen Abdeckpolster und flexiblen Getränkehaltern ausgestattet ist.
Die Palette der elektronischen Fahrerassistenzsystem ist um 360-Grad-Parksensoren (Drone View) und die 180-Grad-Rückfahrkamera ergänzt, die Parkmanöver und Fahren mit begrenztem Platz rings um das Fahrzeug noch sicherer machen. Der Totwinkel-Assistent warnt beim Spurwechsel vor anderen Fahrzeugen, die nicht in den Außenspiegeln zu sehen sein könnten. Die Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ermöglicht zusammen mit dem Stauassistenten teilautomatisiertes Fahren (Stufe 2).
Zur Serienausstattung des neuen Fiat 600 Hybrid La Prima zählen außerdem die elektrische Parkbremse, die elektrisch betätigte Heckklappe mit Hands-Free-Funktion, der verstellbare Kofferraumboden, Klimaautomatik, Fernlichtsensor sowie das schlüssellose Motorstartsystem (Keyless Go). Serienmäßige Karosseriefarbe ist das kräftige Orange – Sun of Italy.
Der neue Fiat 600 Hybrid, die Preise
Fiat 600 Hybrid 24.990 Euro
Fiat 600 Hybrid La Prima 29.990 Euro

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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