Hommage an die eigenen Wurzeln: Neuer Alfa Romeo trägt den Namen Milano
Im April 2024 wird Alfa Romeo das erste „Sport Urban Vehicle“ seiner Historie vorstellen. Das Fahrzeug trägt den Namen Alfa Romeo Milano und wird auch in einer zu 100 Prozent elektrischen Version erhältlich sein. Der Modellname ist eine Hommage an die Stadt Mailand, in der die Geschichte von Alfa Romeo am 24. Juni 1910 begann.
Mit dem Alfa Romeo Milano kehrt die italienische Traditionsmarke ins B-Segment zurück, dem größten in Europa. Das erste Modell der Marke, das auch als batterieelektrisch angetriebenes Fahrzeugmodell (BEV) angeboten wird, eröffnet die Welt von Alfa Romeo einem neuen Kundenkreis.
Jean-Philippe Imparato, CEO der Marke Alfa Romeo, kommentiert: „Der Alfa Romeo Milano, der 2024 auf den Markt kommt, vervollständigt ein Produktportfolio, das nicht nur die Wünsche aller unserer Fans erfüllt. Der neue Alfa Romeo Milano ist ein symbolisches ‚Willkommen zurück‘ für beispielsweise diejenigen Alfisti, die aktuell die Modelle Giulietta oder Mito fahren. Sie haben auf einen neuen Alfa Romeo in diesem Segment gewartet, um ihrer Lieblingsmarke treu bleiben zu können. Der neue Alfa Romeo Milano ist aber auch ein Willkommensgruß an alle, die in diesem Segment ein einzigartiges Fahrerlebnis und unverwechselbares italienisches Design suchen. Der Alfa Romeo Milano ist ein weiterer Meilenstein im Übergangsprozess der Marke zum Elektroantrieb. Darüber hinaus wird der Alfa Romeo Milano genau wie das Modell Tonale die wichtige Aufgabe haben, die globale Präsenz von Alfa Romeo weiter zu stärken.“
Der Name MILANO ist tief in der Historie von Alfa Romeo verankert
Kaum etwas prägt die Identität eines Automobilherstellers mehr als sein Markenlogo. Seit der Gründung 1910 enthält das Emblem von Alfa Romeo zwei Symbole, die für Mailand stehen: Das Kreuz ist das historische Symbol der Hauptstadt der norditalienischen Provinz Lombardei. Und die Schlange, in der italienischen Wappenkunde „Biscione“ genannt, steht für die Adelsfamilie Visconti, die im historischen Mailand eine wichtige Rolle spielte. Mehr als 60 Jahre lang, von 1910 bis 1972, war außerdem der Schriftzug MILANO ein Teil des Logos. Bis 1918 wurde er von dem Akronym A.L.F.A. begleitet, das für die ursprüngliche Bezeichnung Anonima Lombarda Fabbrica Automobili des Unternehmens stand. 1919 wurde A.L.F.A. durch ALFA ROMEO ersetzt.
Immer schon ein Treffpunkt der Avantgarde, präsentiert sich Mailand heute als internationaler Hotspot für Modernität, Innovation und Nachhaltigkeit. Die Stadt, in der Landessprache als Milano bekannt, spielt eine entscheidende kulturelle Rolle in den Bereichen Mode, Design und Musik. Alfa Romeo hat Mailand als Symbol auserkoren, um ein neues, aufregendes und mutiges Kapitel in seiner Geschichte aufzuschlagen. Gleich den Modellnamen Stelvio und Tonale, die auf zwei Pässe in den italienischen Alpen verweisen, ist auch die Bezeichnung Milano eine Hommage an die Wurzeln der Marke. Das ehrgeizige Ziel besteht darin, die einzigartigen Werte, die Alfa Romeo seit jeher auszeichnen, in die ganze Welt zu tragen.

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Die Bilanz von Alfa Romeo rund drei Jahre nach Gründung der Stellantis Gruppe
Der kommerzielle Erfolg von Alfa Romeo im Jahr 2023 beruht auf dem Engagement eines starken Teams, dessen Disziplin es ermöglicht hat, die Strategien eines langfristigen Produktplans zu verfolgen. Dieser Plan wurde bei der Gründung der Stellantis Gruppe im Jahr 2021 beschlossen.
Alfa Romeo kehrte bereits in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 zurück in die Gewinnzone. Basis war die langfristige Strategie mit dem Namen „Von Null auf Null“: Von einer Marke mit – zum Zeitpunkt der Verkündung – null elektrifizierten Fahrzeugmodellen zu einer gänzlich elektrifizierten Marke in 2027 mit null Emissionen.
Die Produktstrategie sieht ein neues Modell pro Jahr vor.
2022 – Der Alfa Romeo Tonale ist auch mit Hybrid-Antrieb verfügbar.
2023 – Alfa Romeo kehrt mit dem nur 33 Mal gefertigten Modell 33 Stradale in die Welt der prestigeträchtigen Kleinstserien zurück.
2024 – Der Alfa Romeo Milano ist als erstes Fahrzeugmodell der Marke auch mit 100 Prozent elektrischem Antrieb verfügbar.
2025 – Alfa Romeo präsentiert ein Modell, das ausschließlich mit batterieelektrischem Antrieb angeboten wird.
2027 – Die gesamte Produktpalette von Alfa Romeo ist zu 100 Prozent elektrisch.
Produktqualität international ausgezeichnet
Kompromisslose Qualitätsstandards begleiten alle strategischen Maßnahmen von Alfa Romeo mit großer Konsequenz. Ergebnis ist die internationale Anerkennung beispielsweise durch unabhängige Verbraucherorganisationen. So belegte Alfa Romeo im November 2022 in den USA im J.D. Power Sales Satisfaction Index den ersten Platz unter den Premiummarken. Im Vergleich zum Vorjahr stieg Alfa Romeo in dieser Rangliste um neun Positionen und erhielt 25 Punkte mehr als 2021 – die stärkste Verbesserung aller beobachteten Marken im Premiumsegment.
2023 stand Alfa Romeo in der amerikanischen J.D. Power U.S. Initial Quality Study (IQS) in der Gesamtwertung der Premiummarken auf dem ersten Platz und belegte den dritten Rang in der gesamten Automobilbranche. Alfa Romeo verbesserte sich um 24 Plätze – der größte Sprung, den die Studie für die gesamte Branche verzeichnete.
Darüber hinaus verzeichneten Fahrzeugmodelle von Alfa Romeo zuletzt eine klare Steigerung des Restwerts auf dem Gebrauchtwagenmarkt, was auf ein effektives Gebrauchtwagenmanagement und ein klar strukturiertes Produktportfolio zurückzuführen ist.
Deutliches Wachstum im Jahr 2023
Vor dem Hintergrund eines herausfordernden Jahres 2023 verzeichnete Alfa Romeo hervorragende Geschäftsergebnisse mit solidem Wachstum. Von Januar bis November stiegen die Verkaufszahlen weltweit um 34 Prozent gegenüber 2022. Das Plus in Europa betrug 53 Prozent. Der Nahe Osten und Afrika waren mit einem Anstieg von 95 Prozent die weltweit am stärksten wachsenden Regionen. Mit einem Wachstum von sechs Prozent trug der Asien-Pazifik-Raum zum positiven Ergebnis bei. In dieser Region verstärkte Alfa Romeo zuletzt seine Präsenz mit Neueröffnungen in Singapur und Hongkong.
In Nordamerika wurde das Debüt des Alfa Romeo Tonale im September äußerst positiv aufgenommen. In China vervollständigte der Alfa Romeo Tonale das Angebot der Marke. Beide Regionen stellen strategisch wichtige Gebiete dar, in denen Alfa Romeo umfangreiche Investitionen tätigt, um ideale Voraussetzungen für weiteres Wachstum zu schaffen.
In Deutschland wies das Kraftfahrtbundesamt zuletzt eine Steigerung von rund 80 Prozent im Vergleich zu 2022 aus. Die drei Modelle Stelvio, Giulia und Tonale verkauften sich im Jahresverlauf bisher 5.680 mal.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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