OMODA stellt das Crossover-SUV OMODA 5 für den Markteintritt in Deutschland vor
Die Erstgeborenen ziehen gemeinhin die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. So auch das avantgardistische Crossover-SUV OMODA 5, mit dem die neue Marke OMODA ihren Markteintritt in Deutschland plant. Das von einem internationalen Design- und Engineering-Team entwickelte Crossover-SUV unterstreicht deutlich die Ambitionen von OMODA, mit einem ikonischen Design ein Ausrufezeichen zu setzen.
Auch bei der Vernetzung geht der OMODA 5 aufs Ganze: Das Crossover-SUV zielt auf Technik-, Design- und Lifestyle-affine Menschen, die ein „Personalisiertes Smart Car“ suchen, das ihren komplett vernetzten Lebensstil auch bei der individuellen Mobilität nahtlos fortführt. Die Benziner-Variante wird zuerst in Deutschland im ersten Halbjahr 2024 verkauft, die Hybrid- und vollelektrischen Versionen des OMODA 5 werden kurz danach folgen. Konkrete Preisangaben für den deutschen Markt sind noch nicht bekannt, aber es wird davon ausgegangen, dass das Einstiegsmodell mit Verbrennungsmotor bei ca. 26.000 Euro (inkl. MwSt.) liegen wird.
„Das Crossover-SUV OMODA 5 wurde bereits in 10 Märkten in Europa, Mittelamerika, dem Mittleren Osten, Südost-Asien und Australien erfolgreich eingeführt“, erklärt Charlie Zhang, Assistant President of Chery Automobile. „Wir sind überzeugt davon, dass wir diese Erfolgsgeschichte auch in Deutschland fortführen werden. Dennoch wird es sehr herausfordernd und schwierig, weswegen wir konsequent auf Technologieoffenheit setzen. Der OMODA 5 wird sowohl mit Benzinmotor als auch als Plug-In-Hybrid- und vollelektrische Version in Deutschland auf den Markt kommen. Gegenwärtig besteht bei den Verbrauchern in Deutschland immer noch eine erhebliche Nachfrage nach Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor oder hybriden Antrieben.“
Kraftvoller Auftritt im Stand und bei der Beschleunigung
Im Vergleich zu Wettbewerbern in einer ähnlichen Preisklasse wie Hyundai Kona oder Toyota C-HR will der 4,40 Meter lange OMODA 5 überlegene Leistung, avantgardistisches Design sowie eine Reihe von Sicherheits- und autonomen Fahrfunktionen bieten. Der OMODA 5 folgt der eigenen Designphilosophie „Art in Motion" und zeichnet sich durch ein modernes Erscheinungsbild aus. Die Front des Benziners ist mit einem markanten, rautenförmigen Kühlergrill versehen. Der breite Stand des Fahrzeugs sorgt für eine starke optische Wirkung, minimiert die Frontfläche und trägt so zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch bei.
Der OMODA 5 wird von einem 1.6 Liter T-GDI-Motor angetrieben, der eine maximale Leistung von 145 kW / 197 PS und ein maximales Drehmoment von 290 Nm zwischen 1.750 und 4.500 U/min liefert. Für harmonische und schnelle Gangwechsel sorgt das Getrag 7DCT-Doppelkupplungsgetriebe, das auch im BMW X1 seinen Dienst verrichtet. Dank der Kombination aus 1.6 T-GDI und 7DCT beschleunigt der OMODA 5 innerhalb von 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch wird bei unter 7,5 Litern pro 100 Kilometer liegen (genaue Werte folgen zur Markteinführung).
Grand Slam in puncto Crash-Sicherheit
Die Karosserie des OMODA 5 besteht zu 78 % aus ultrahochfestem Stahl und zu 10,71 % aus thermoformbarem Stahl mit einer maximalen Festigkeit von 1800 MPa, was die Integrität der Fahrgastzelle bei einem Crash effektiv garantiert. Darüber hinaus führt OMODA weltweit Tests mit extremen Szenarien durch, um die höchsten Sicherheitsteststandards der global führenden Institutionen für Kollisionsprüfungen zu erfüllen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Der OMODA 5 hat von den fünf wichtigsten NCAP- (New Car Assessment Program) Institutionen eine Fünf-Sterne-Zertifizierung erhalten: Euro-NCAP für Europa, US-NCAP für Nordamerika, Latin-NCAP für Südamerika, China NCAP für die VR China und ASEAN NCAP. Bei der Euro NCAP-Bewertung erzielte der OMODA 5 herausragende Ergebnisse in verschiedenen Kategorien, darunter 87 % Schutz für erwachsene Insassen, 87 % Schutz für Kinder, 88 % für Sicherheitsassistenzsysteme und 68 % für den Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer.

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Personalisierbare Cockpit-Gestaltung
Als „Personalized Smart Car“ werden beim OMODA 5 Themen wie Konnektivität, Multimedia und Individualisierung großgeschrieben. Zwei hochauflösende 10,25-Duplex-Bildschirme bieten zahllose Optionen, die wichtigsten Funktionen und Informationen nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Der moderne und intelligente Innenraum lässt sich dank 64-Farben-Atmosphärenlicht an Stimmung und Laune anpassen – von Wohlfühloase mit gedeckten Farben bis hin zu grellen Lichteffekten wie in einem Computerspiel. Fahrer und Beifahrer genießen ein großzügiges Platzangebot, auch auf den Rücksitzen bleibt genügend Platz für entspannte lange Touren. Der Kofferraum bietet mit 380 Litern Volumen reichlich Raum für den täglichen Einkauf oder das Urlaubsgepäck, denn hier finden bis zu sechs 50-cm-Koffer für die ganze Familie Platz. Schlüsselloser Zugang und Startfunktion sowie einteilige Sportsitze, die mit umweltfreundlichem Öko-Leder bezogen sind und sowohl Heiz- als auch Kühlungsoptionen für höchsten Komfort bieten, runden das umfangreiche Ausstattungspaket ab.
Der OMODA 5 wird in zwei Ausstattungsvarianten angeboten: Die Comfort-Version konzentriert sich auf Konnektivität und bietet Features wie Apple CarPlay- und Android Auto-Kompatibilität sowie kabelloses Laden mit 50W für zwei Mobiltelefone. In der Noble-Version profitieren Kund:innen zusätzlich von der 360-Grad-3D-Kameratechnologie sowie einem umfangreichen Paket fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme (ADAS). Weitere Ausstattungsmerkmale der Noble-Version sind ein beheizbares Lederlenkrad in verschiedenen Farben, ein elektrisches Schiebedach und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.
16 Fahrerassistenzsysteme – serienmäßig!
Auch ohne teure Kreuzchen auf der Zubehörliste fährt der OMODA 5 in Sachen Fahrerassistenzsysteme fast schon auf Oberklasseniveau. Er ist mit mehreren ADAS- (Advanced Driver Assistance Systems) Systemen ausgestattet, die dafür sorgen, dass junge Fahrer:innen sicher und geschützt unterwegs sind. Zu den ADAS-Systemen der Generation 4.0 zählen neben adaptivem Tempomat (ACC) unter anderem:
- Spurhalteassistent LKA (Lane Keeping Assistance)
- Spurverlassenswarnung LDW (Lane Departure Warning)
- RCW-Rückfahrwarner: Diese Funktion ist normalerweise nur bei Fahrzeugen der Luxusklasse verfügbar. Sie kann mögliche Auffahrunfälle im Fond erkennen, den Alarm im Voraus einschalten, um den Fahrer an das hintere Auto zu erinnern, und den Sicherheitsgurt vorspannen, um die Insassen im Auto zu schützen.
- Kollisionswarnsystem FCW (Front Collision Warning)
- Automatische und autonome Notbremsung AEB (Automatic Emergency Braking)
- Türöffnungswarnung DOW (Door Opening Warning)
- Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzungserinnerung ISLI (Intelligent Speed Limit Reminder)
- Automatische Umschaltung des Rücklichts

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Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
<p> </p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begründung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. „Fahrverbotsschwelle“) nur knapp unterschritten wurde. Der für die Annahme eines beharrlichen Pflichtenverstoßes nach § 25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverstößen regelmäßig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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