OMODA stellt das Crossover-SUV OMODA 5 für den Markteintritt in Deutschland vor
Die Erstgeborenen ziehen gemeinhin die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. So auch das avantgardistische Crossover-SUV OMODA 5, mit dem die neue Marke OMODA ihren Markteintritt in Deutschland plant. Das von einem internationalen Design- und Engineering-Team entwickelte Crossover-SUV unterstreicht deutlich die Ambitionen von OMODA, mit einem ikonischen Design ein Ausrufezeichen zu setzen.
Auch bei der Vernetzung geht der OMODA 5 aufs Ganze: Das Crossover-SUV zielt auf Technik-, Design- und Lifestyle-affine Menschen, die ein „Personalisiertes Smart Car“ suchen, das ihren komplett vernetzten Lebensstil auch bei der individuellen Mobilität nahtlos fortführt. Die Benziner-Variante wird zuerst in Deutschland im ersten Halbjahr 2024 verkauft, die Hybrid- und vollelektrischen Versionen des OMODA 5 werden kurz danach folgen. Konkrete Preisangaben für den deutschen Markt sind noch nicht bekannt, aber es wird davon ausgegangen, dass das Einstiegsmodell mit Verbrennungsmotor bei ca. 26.000 Euro (inkl. MwSt.) liegen wird.
„Das Crossover-SUV OMODA 5 wurde bereits in 10 Märkten in Europa, Mittelamerika, dem Mittleren Osten, Südost-Asien und Australien erfolgreich eingeführt“, erklärt Charlie Zhang, Assistant President of Chery Automobile. „Wir sind überzeugt davon, dass wir diese Erfolgsgeschichte auch in Deutschland fortführen werden. Dennoch wird es sehr herausfordernd und schwierig, weswegen wir konsequent auf Technologieoffenheit setzen. Der OMODA 5 wird sowohl mit Benzinmotor als auch als Plug-In-Hybrid- und vollelektrische Version in Deutschland auf den Markt kommen. Gegenwärtig besteht bei den Verbrauchern in Deutschland immer noch eine erhebliche Nachfrage nach Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor oder hybriden Antrieben.“
Kraftvoller Auftritt im Stand und bei der Beschleunigung
Im Vergleich zu Wettbewerbern in einer ähnlichen Preisklasse wie Hyundai Kona oder Toyota C-HR will der 4,40 Meter lange OMODA 5 überlegene Leistung, avantgardistisches Design sowie eine Reihe von Sicherheits- und autonomen Fahrfunktionen bieten. Der OMODA 5 folgt der eigenen Designphilosophie „Art in Motion" und zeichnet sich durch ein modernes Erscheinungsbild aus. Die Front des Benziners ist mit einem markanten, rautenförmigen Kühlergrill versehen. Der breite Stand des Fahrzeugs sorgt für eine starke optische Wirkung, minimiert die Frontfläche und trägt so zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch bei.
Der OMODA 5 wird von einem 1.6 Liter T-GDI-Motor angetrieben, der eine maximale Leistung von 145 kW / 197 PS und ein maximales Drehmoment von 290 Nm zwischen 1.750 und 4.500 U/min liefert. Für harmonische und schnelle Gangwechsel sorgt das Getrag 7DCT-Doppelkupplungsgetriebe, das auch im BMW X1 seinen Dienst verrichtet. Dank der Kombination aus 1.6 T-GDI und 7DCT beschleunigt der OMODA 5 innerhalb von 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch wird bei unter 7,5 Litern pro 100 Kilometer liegen (genaue Werte folgen zur Markteinführung).
Grand Slam in puncto Crash-Sicherheit
Die Karosserie des OMODA 5 besteht zu 78 % aus ultrahochfestem Stahl und zu 10,71 % aus thermoformbarem Stahl mit einer maximalen Festigkeit von 1800 MPa, was die Integrität der Fahrgastzelle bei einem Crash effektiv garantiert. Darüber hinaus führt OMODA weltweit Tests mit extremen Szenarien durch, um die höchsten Sicherheitsteststandards der global führenden Institutionen für Kollisionsprüfungen zu erfüllen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Der OMODA 5 hat von den fünf wichtigsten NCAP- (New Car Assessment Program) Institutionen eine Fünf-Sterne-Zertifizierung erhalten: Euro-NCAP für Europa, US-NCAP für Nordamerika, Latin-NCAP für Südamerika, China NCAP für die VR China und ASEAN NCAP. Bei der Euro NCAP-Bewertung erzielte der OMODA 5 herausragende Ergebnisse in verschiedenen Kategorien, darunter 87 % Schutz für erwachsene Insassen, 87 % Schutz für Kinder, 88 % für Sicherheitsassistenzsysteme und 68 % für den Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer.

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Personalisierbare Cockpit-Gestaltung
Als „Personalized Smart Car“ werden beim OMODA 5 Themen wie Konnektivität, Multimedia und Individualisierung großgeschrieben. Zwei hochauflösende 10,25-Duplex-Bildschirme bieten zahllose Optionen, die wichtigsten Funktionen und Informationen nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Der moderne und intelligente Innenraum lässt sich dank 64-Farben-Atmosphärenlicht an Stimmung und Laune anpassen – von Wohlfühloase mit gedeckten Farben bis hin zu grellen Lichteffekten wie in einem Computerspiel. Fahrer und Beifahrer genießen ein großzügiges Platzangebot, auch auf den Rücksitzen bleibt genügend Platz für entspannte lange Touren. Der Kofferraum bietet mit 380 Litern Volumen reichlich Raum für den täglichen Einkauf oder das Urlaubsgepäck, denn hier finden bis zu sechs 50-cm-Koffer für die ganze Familie Platz. Schlüsselloser Zugang und Startfunktion sowie einteilige Sportsitze, die mit umweltfreundlichem Öko-Leder bezogen sind und sowohl Heiz- als auch Kühlungsoptionen für höchsten Komfort bieten, runden das umfangreiche Ausstattungspaket ab.
Der OMODA 5 wird in zwei Ausstattungsvarianten angeboten: Die Comfort-Version konzentriert sich auf Konnektivität und bietet Features wie Apple CarPlay- und Android Auto-Kompatibilität sowie kabelloses Laden mit 50W für zwei Mobiltelefone. In der Noble-Version profitieren Kund:innen zusätzlich von der 360-Grad-3D-Kameratechnologie sowie einem umfangreichen Paket fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme (ADAS). Weitere Ausstattungsmerkmale der Noble-Version sind ein beheizbares Lederlenkrad in verschiedenen Farben, ein elektrisches Schiebedach und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.
16 Fahrerassistenzsysteme – serienmäßig!
Auch ohne teure Kreuzchen auf der Zubehörliste fährt der OMODA 5 in Sachen Fahrerassistenzsysteme fast schon auf Oberklasseniveau. Er ist mit mehreren ADAS- (Advanced Driver Assistance Systems) Systemen ausgestattet, die dafür sorgen, dass junge Fahrer:innen sicher und geschützt unterwegs sind. Zu den ADAS-Systemen der Generation 4.0 zählen neben adaptivem Tempomat (ACC) unter anderem:
- Spurhalteassistent LKA (Lane Keeping Assistance)
- Spurverlassenswarnung LDW (Lane Departure Warning)
- RCW-Rückfahrwarner: Diese Funktion ist normalerweise nur bei Fahrzeugen der Luxusklasse verfügbar. Sie kann mögliche Auffahrunfälle im Fond erkennen, den Alarm im Voraus einschalten, um den Fahrer an das hintere Auto zu erinnern, und den Sicherheitsgurt vorspannen, um die Insassen im Auto zu schützen.
- Kollisionswarnsystem FCW (Front Collision Warning)
- Automatische und autonome Notbremsung AEB (Automatic Emergency Braking)
- Türöffnungswarnung DOW (Door Opening Warning)
- Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzungserinnerung ISLI (Intelligent Speed Limit Reminder)
- Automatische Umschaltung des Rücklichts

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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