Neuer Proace Max komplettiert die Toyota Professional Nutzfahrzeugfamilie
Elektrifizierter Antrieb, maximale Ladekapazität: Toyota Professional baut seine Nutzfahrzeugpalette weiter aus. Im Mittelpunkt steht dabei der neue Proace Max: Der große Transporter kombiniert bis zu 17 Kubikmeter Ladevolumen mit einer breiten Antriebs-Auswahl, die vollelektrische Versionen mit einer Reichweite von bis zu 420 Kilometern einschließt.
Der neue Proace Max ist das größte Mitglied der Transporter-Familie, die bereits den Proace und dessen kompaktes Schwestermodell Proace City umfasst. Alle drei Modelle offeriert Toyota künftig neben Verbrennern mit einem Elektroantrieb. Zudem wird der Pick-up Hilux erstmals mit einem 48-Volt-Mildhybridsystem angeboten.
Mit der Elektrifizierung der Nutzfahrzeuge stärkt der Mobilitätskonzern seinen Weg hin zur emissionsfreien Mobilität.
Die komplette Proace Familie schmückt fortan ein markantes, geradliniges Design, zu dem ausstattungsabhängig auch Voll-LED-Scheinwerfer und Leichtmetallräder in neuem Look beitragen. In der Fahrerkabine befinden sich modifizierte Armaturenträger mit vielen neuen Features. Dazu gehören das neu gestaltete Lenkrad, je nach Ausstattung volldigitale Kombiinstrumente sowie Infotainment- und Navigationssysteme mit 10-Zoll-Touchscreen und kabelloser Smartphone-Einbindung per Apple CarPlay und Android Auto. Toyota Connectivity Anwendungen unterstützen den Kunden im Alltag. Für höchste Sicherheit sorgen die neuesten Toyota Safety Sense Assistenzsysteme.
Maximale Größe mit dem neuen Proace Max
Als größtes Toyota Professional Modell ist der Proace Max in zahlreichen Konfigurationen erhältlich: Kunden können den Kastenwagen aus drei Längen, drei Höhen und verschiedenen Tonnage-Klassen wählen und sich so das ideale Fahrzeug für die eigenen betrieblichen Bedürfnisse zusammenstellen.

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Das Laderaumvolumen des Kastenwagens beträgt bis zu 17 Kubikmeter. Optimale Bedingungen für das Be- und Entladen bieten der kubische Laderaum, die niedrige Ladekante und die sich über die komplette Höhe erstreckenden Hecktüren, die erstmals bei Toyota mit erweitertem Öffnungswinkel erhältlich sind
Der Kastenwagen wird auch mit zwei Sitzreihen verfügbar sein. Außerdem ist der Proace Max als Fahrgestell für vielfache Aufbauten, als Pritschenwagen und als Kipper erhältlich – jeweils als Einzel- oder Doppelkabine.
Durch die neueste Batterietechnik beträgt die vollelektrische Reichweite bis zu 420 Kilometer (WLTP kombiniert, vorläufige Angabe*) ehe ein Ladestopp eingelegt werden muss.
Proace und Proace City in neuem Gewand
Eine geschärfte Optik und neue Technologien halten auch Einzug in die beiden kleineren Transporter-Reihen und dessen Pkw-Varianten Proace Verso und Proace City Verso.
Der Proace brilliert mit einer breiten Auswahl von hoch effizienten Antrieben, die Hochvoltbatterie der zweiten Generation vergrößert dabei die Reichweite auf bis zu 350 Kilometer (WLTP kombiniert, vorläufige Angabe*). Das Laderaumvolumen des Kastenwagens beträgt bis zu 6,6 Kubikmeter, die Nutzlast bis zu 1,4 Tonnen– beides Bestwerte. Wer sich für den Proace Verso entscheidet, hat die Auswahl vom 6- bis zum 9-Sitzer
Der praktische Proace City ist in seiner Klasse führend bei der Personen- und Lastenbeförderung. Der Kastenwagen zeichnet sich durch eine hohe Ladekapazität mit bis zu 4,4 Kubikmetern Laderaumvolumen und bis zu 1 Tonne Nutzlast aus. Vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei werden nunmehr bis zu 330 Kilometer (WLTP kombiniert, vorläufige Angabe*) zurückgelegt, was einer Steigerung von 50 Kilometern gegenüber der bisherigen Reichweite entspricht. Der Kastenwagen verfügt – je nach Ausstattung - serienmäßig über drei Sitzplätze vorne, der Proace City Verso bietet Platz für bis zu sieben Personen.
Pick-up Hilux unter Strom
Mit einem 48-Volt-Mildhybridsystem wird der Pick-up Hilux elektrifiziert: Die elektrische Unterstützung verbessert nicht nur die Kraftstoffeffizienz, sondern auch Ansprechverhalten, Beschleunigung und Fahrverhalten. Diese Stärken zahlen auch auf die Offroad-Eigenschaften ein, und das regenerative Bremsen macht sich positiv auf Gefällstrecken bemerkbar. Unverändert sind die hohe Anhängelast von 3.500 Kilogramm und die 1.000 Kilogramm Nutzlast, mit der auch der Hilux Hybrid 48V aufwartet.
Komplette Angebots- und Servicepalette für Nutzfahrzeugkunden
Als Voll-Sortimenter mit einer umfassenden elektrifizierten Modell-Palette liefert Toyota Professional einen starken Auftritt im Nutzfahrzeugsegment: Nachdem die Marke im vergangenen Jahr bereits 119.000 Fahrzeuge in Europa absetzen konnte, wird für 2023 ein neuer Verkaufsrekord erwartet.
Neben dem wachsenden Modellangebot setzt Toyota hierfür auf ein ganzheitliches Paket aus attraktiven Finanzierungs- und Versicherungsangeboten, Garantien und Pannenhilfe, die von Toyota Financial Services, KINTO und Toyota Insurance Services zur Verfügung gestellt werden. Ersatzfahrzeuge halten die Kunden bei Unfällen oder Serviceterminen mobil. Mit Toyota Relax kann die Garantie bei regelmäßiger Wartung auf bis zu 15 Jahre verlängert werden.
Ein flächendeckendes Netz von Toyota Professional Zentren verfügt über spezielle Nutzfahrzeug-Expertise. Dies umfasst nicht nur das Fahrzeug- und Zubehörangebot mit praktischen Transport- und Aufbewahrungslösungen sowie Sicherheits- und Schutzoptionen, sondern auch Transporter-spezifische Kompetenz und Fähigkeiten bei Wartung, Reparatur und Service.
So stellt Toyota eine kompetente Kundenbetreuung sicher und unterstreicht die Vielfalt an kundenorientierten Lösungen.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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