Porsche stellt dritte E-Hybrid-Variante des Cayenne vor
<p>Porsche weitet beim neuen Cayenne das Hybrid-Angebot weiter aus. Der neue Cayenne S E-Hybrid überzeugt als drittes Plug-in-Modell der erst kürzlich umfangreich überarbeiteten Luxus-SUV-Baureihe durch eine ausgewogene Balance aus Fahrdynamik, Reisekomfort und Effizienz.</p>
Der neue Cayenne S E-Hybrid ist die dritte elektrifizierte Motorvariante innerhalb der Baureihe und positioniert sich zwischen dem Cayenne E-Hybrid und dem Cayenne Turbo E-Hybrid. Mit Fokus auf einer ausgewogenen Balance zwischen Alltagstauglichkeit und Performance stellt der in den Karosserievarianten SUV und SUV Coupé erhältliche S E-Hybrid eine passgenaue Ergänzung der Antriebspalette dar. Die zuletzt umfangreich überarbeitete Hybridtechnik des neuen Cayenne ermöglicht auch dieser Modellvariante eine große elektrische Reichweite und kurze Ladezeiten mittels eines intelligenten Energiemanagements.Beim Cayenne S E-Hybrid agiert ein überarbeiteter Dreiliter-V6-Turbomotor mit 260 kW/353 PS in Synergie mit einem 130 kW (176 PS) starken Elektromotor. Gemeinsam erreichen sie eine Systemleistung von 382 kW (519 PS) und ein maximales Systemdrehmoment von 750 Nm. Das hohe Leistungspotenzial spiegelt sich in den Fahrleistungen wider: Der Cayenne S E-Hybrid beschleunigt in 4,7 Sekunden von null auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 263 km/h.
Luftfahrwerk mit 2-Kammer-2-Ventil-Technologie für maximale Bandbreite
Serienmäßig trägt im Cayenne S E-Hybrid das adaptive Luftfahrwerk zur gesteigerten Performance bei gleichzeitig erhöhtem Fahrkomfort bei. Seine innovative 2-Kammer-2-Ventil-Technologie erlaubt eine besonders große Bandbreite der darstellbaren Federraten zwischen äußerst komfortablem und sportlich-dynamischem Verhalten. Gleichzeitig profitieren die neuen S E-Hybrid-Modelle von den Optimierungen des Hybridsystems der aktuellen Cayenne-Generation. Bis zu 90 Kilometer rein elektrische Reichweite (EAER City) bieten die Möglichkeit, einen Großteil der alltäglichen Fahrstrecken lokal emissionsfrei zurückzulegen. Porsche realisiert diese Reichweite mit einer Batteriekapazität von 25,9 kWh. Der neue On-Board AC-Lader lädt den Cayenne S E-Hybrid an einer geeigneten Stromquelle mit bis zu 11 kW Ladeleistung in weniger als zweieinhalb Stunden vollständig auf.Der Cayenne S E-Hybrid fügt sich auch optisch nahtlos in die bestehende Modellpalette ein. Er steht ab Werk auf den 20 Zoll großen Cayenne S-Rädern und ist mit einer Abgasanlage mit zwei Doppelendrohren in gebürstetem Edelstahl ausgerüstet. Als SUV trägt der Cayenne S E-Hybrid das Exterieur-Paket Silber, als Coupé das Exterieur-Paket Schwarz. Sicherheit und Komfort werden bei Dunkelheit durch die serienmäßigen Matrix LED-Hauptscheinwerfer unterstützt. Auf der Optionsliste stehen die neuen, innovativen HD-Matrix LED-Hauptscheinwerfer.Den Fahrer erwarten unter anderem Achtwege-Sitze, das Sport Chrono Paket inklusive Mode-Schalter zur Wahl des gewünschten Fahrprogramms, Pedalkappen aus Edelstahl sowie das Interieur-Paket Diamar lackiert in Silvershade. Er profitiert außerdem vom erweiterten Funktionsumfang der My Porsche App inklusive neuer Funktionen in Apple CarPlay®. Porsche ist der erste Automobilhersteller, der einen vereinfachten Zugriff auf Fahrzeugfunktionen innerhalb von CarPlay® ermöglicht. Der Komfort im neuen Cayenne S E-Hybrid lässt sich durch den neuen Beifahrer-Screen inklusive In-Car Video-Funktionen sowie durch das neue Luftgütesystem zum Schutz vor Partikeln und Schadstoffen weiter steigern. Die neuen Cayenne S E-Hybrid Modelle sind ab sofort bestellbar. In Deutschland bietet Porsche das Modell zu Preisen ab 117.062 Euro (Coupé ab 121.227 Euro) inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung an. Die Auslieferungen starten im November 2023.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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