Tesla Model 3 – jetzt noch besser
<p>Das Model 3 spielte bei der Beschleunigung der Umstellung auf Elektromobilität eine entscheidende Rolle: Es ist erschwinglich, bietet hohe Leistung und technologisch wegweisende Optionen, die ein breites Publikum ansprechen. Model 3 leistete einen wesentlichen Beitrag dazu, dass Elektrofahrzeuge nicht mehr als Nischenprodukt, sondern als zeitgemäße Mainstream-Produkte wahrgenommen werden. </p><p> </p>
Sechs Jahre nachdem das erste Fahrzeug vom Band lief und über 2 Millionen Einheiten später, kommt nun ein bedeutendes Upgrade für das Model 3 mit Hinterradantrieb sowie die "Long Range"-Version mit Allradantrieb und maximaler Reichweite. Die Überarbeitungen bringen mehr Raffinesse, Komfort und Premium-Qualität – innen wie außen. Dennoch bleibt das Model 3 seiner eleganten Designästhetik mit ihren klaren Linien treu. Es behält seine Kernqualitäten, mit denen es zum weltweiten Bestseller wurde: große Reichweite und Effizienz, hohe Leistung und Handling wie bei einem Sportwagen — zu einem erschwinglichen Preis.
Das überarbeitete Model 3 ist mit seiner raffinierten Karosserie und Präsenz sofort als Model 3 erkennbar. Die noch bessere Aerodynamik, die neue Beleuchtung und der brandneue Innenraum werten jetzt die Merkmale auf, die Kunden am Model 3 lieben. Das Model 3 Upgrade startet in Deutschland bei 42.990 € vor staatlicher Förderung. Die Auslieferungen des Model 3 mit Hinterradantrieb und der Version mit Allradantrieb mit maximaler Reichweite beginnen Ende Oktober in Europa und im Nahen Osten.
Nachfolgend ein Überblick über die Neuerungen:
Außenansicht
- Optimierte Aerodynamik

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Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Schärfere Karosserielinien und aerodynamisch optimierte Oberflächen reduzieren den Luftwiderstand sowie Windgeräusche und erhöhen die Reichweite.
- Kühnes neues Design der Außenbeleuchtung
Scheinwerfer mit völlig neuer Ästhetik. Rückleuchten mit superhellen Farben und aktualisiertem, in die Heckklappe integriertem, Design.
- Zwei neue Farben
Ultra Red und Stealth Grey. Ultra Red ist eine hochchromatische Farbe mit dynamischer Tiefenwirkung, die durch einen Mehrschichtlack entsteht. Stealth Grey ist eine satte und dynamische dunkelgraue Metallic-Farbe, die die Form des Model 3 betont.
- Für Reichweite optimierte Felgen/Reifen
Aktualisiertes Styling mit verbesserter Aerodynamik, gepaart mit leiseren Reifen, die für maximale Reichweite optimiert sind.
Innenansicht
- Kokon-Design
Der kokonartige Innenraum verwöhnt mit hochwertigen Materialien (echtes Aluminium, Textilgewebe usw.) und feinem Finish.
- Ambientebeleuchtung
Die personalisierbare Ambientebeleuchtung sorgt für stimmungsvolle Fahrten.
- Sitze mit Sitzventilatoren
Die belüfteten Vordersitze und beheizten Sitze an allen weiteren Plätzen sind voll in die Klimaautomatik integriert.
- Flüsterleiser Innenraum
Dank der 360°-Akustikverglasung, verbesserten Radaufhängungsbuchsen, Dichtungen und schalldämpfenden Materialien ist der Innenraum leiser als je zuvor.
- Drahtloses Laden von Mobiltelefon und viel Ablagekapazität
Neu gestaltete Mittelkonsole mit Aluminiumdekor, viel Stauraum und zwei Drahtlos-Ladedocks für Mobiltelefone. Schnelles Laden von Laptops und Mobilgeräten an einem vorderen und zwei hinteren USB-C-Ladeanschlüssen mit jeweils bis zu 65 W Leistung. Durch die nahtlose Verbindung mit Bluetooth können Sie alles – von Ihren Kontakten bis zu Ihrer Musik – mit dem Fahrzeugsystem synchronisieren.
Gadgets
- Audiosystem der nächsten Generation
Das neue, von Tesla entwickelte Premium-Audiosystem serviert Sound in Studioqualität an jedem Sitzplatz. Bei den Modellen mit maximaler Reichweite umfasst das System 17 Lautsprecher, zwei Subwoofer und zwei Verstärker. Das Audiosystem der Versionen mit Hinterradantrieb arbeitet hingegen mit 9 Lautsprechern, einem einzelnen Subwoofer und einem Verstärker. Es beinhaltet native Unterstützung für Spotify, Apple Music und Tidal. Zusätzliche und leistungsfähigere Mikrofone sorgen für eine verbesserte Klangqualität bei Telefongesprächen.
- Fondmonitor
Das brandneue 8-Zoll-Display für den Fond integriert Bedienelemente für Klimaanlage, Belüftung und Audio-/Videosystem.
- Hebelloses Lenkrad
Die Lenkradhebel sind durch haptische Schalter sowie physische Tasten ersetzt, wodurch das Lenkrad ein aufgeräumteres Bild abgibt. Wie beim neuesten Model S und Model X wählt die "Smart Shift"-Steuerung automatisch die richtige Fahrtrichtung zum Anfahren.
- Touchscreen
Unser super heller und reaktionsschneller 15,4-Zoll-Touchscreen in der Mitte hat die gleiche Größe wie zuvor, bietet aber dank schmalerer Einfassung mehr Nutzfläche. Er verfügt über eine personalisierbare Benutzeroberfläche und wird im Laufe der Zeit mit OTA-Updates weiter verbessert.
- Konnektivität
Um 50% verbesserte Mobilfunkleistung, 2 WLAN-Reichweiten, Dualband-WLAN-Funktionen (2,4 GHz und 5 GHz).
- Sicherheit
Wir konstruieren unsere Fahrzeuge so, dass sie zu den sichersten in der Welt gehören. Unser neuestes Model 3 verfügt über diverse Tesla-Sicherheitsmerkmale für Seitenaufprallschutz, die auf unserer weltweit sichersten Plattform-Architektur aufbauen.

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Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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