Messepremiere der neuen V-Klasse Marco Polo und weiterer Produktneuheiten von Mercedes-Benz
<p>Die Reisemobilbranche ist für Mercedes-Benz von strategischer Bedeutung. Entsprechend ist die Marke mit Stern auch in diesem Jahr wieder beim Caravan Salon Düsseldorf, der Leitmesse für Reisemobile und Caravans, mit einem eigenen Messestand vertreten. </p>
Dort präsentiert sie in Halle 16 vom 25. August bis zum 3. September ein breitgefächertes Produkt-Portfolio für die Erfüllung größerer bis kleinerer Vanlife-Träume - von Reisemobilaus- und -umbauten der Firmen Hymer, Wochner, Adria und Kabe auf Basis des ikonischen Large Vans Mercedes-Benz Sprinter bis hin zur „hauseignen“ Marco Polo Familie. Diese umfasst das flexibel ein- und ausbaubare Marco Polo Modul, welches u.a. die T-Klasse im Handumdrehen in einen Micro-Camper verwandelt, sowie den neuen, kürzlich vorgestellten Campingbus, die V-Klasse Marco Polo. Letztere feiert in Düsseldorf ihre Messepremiere.
Messepremiere für die neue V-Klasse Marco Polo auf dem Caravan Salon Düsseldorf
Mit neuem Look und noch mehr Komfort und Funktionalität, speziell dank eines Plus an intelligenter, digitaler Vernetzung, zeigt sich die neue V-Klasse Marco Polo noch maßgeschneiderter für ein luxuriöses Vanlife-Erlebnis und folgt damit der strategischen Neuausrichtung von Mercedes-Benz Vans, deren Ziel es ist, Kundinnen und Kunden die begehrenswertesten Vans und Services anzubieten.
Ein erster Blickfang ist das überarbeitete Exterieurdesign der neuen V-Klasse Marco Polo. Es ist geprägt von einem neu gestalteten, markanten Kühlergrill und einem neuen, kraftvoll gezeichneten Stoßfänger. Wählt man das optionale Design-Paket AMG Line, ist der Kühlergrill zudem mit einem LED-Lichtband umrandet. Einen weiteren optischen Akzent setzen die adaptiven MULTIBEAM LED Scheinwerfer. Am Heck finden sich ein neuer Stoßfänger, neu gezeichnete LED-Leuchten sowie ein Chromzierstab mit Mercedes-Benz Schriftzug. Dazu kommen neue Leichtmetallräder in unterschiedlichen Designs sowie neue Lackfarben.
Auch das Interieur hat einiges an Attraktivierung erfahren. Das Cockpit ist unter anderem gekennzeichnet von einer neu gestalteten Instrumententafel mit zwei 12,3 Zoll großen Displays in Widescreen-Optik, neuen stilvollen Lüftungsdüsen und einer neuen Lenkradgeneration mit kapazitiver Hands-Off-Erkennung. Die neue Mittelkonsole unterstützt auf Wunsch die Möglichkeit zum kabellosen Laden von Smartphones.
Weitere neue Komfort-Features sind beispielsweise die optionale Lenkradheizung sowie die optionale gedimmte Fondbeleuchtung für Fahrten in der Nacht. Die Ambientebeleuchtung, die sich im Campingbus nun erstmals auf Wunsch auch in der Fond-Schiebetüre wiederfindet, bietet mit 64 neuen Farben eine noch individuellere Lichtstimmung. Ein weiterer, wesentlicher Komfort-Zugewinn ist die Einführung der aktuellen MBUX Generation. Diese bringt auf Wunsch zusätzliche Funktionen an Bord wie beispielsweise die ENERGIZING Komfortsteuerung oder die Navigation mit Augmented Reality.

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Zum echten Smart Home auf Rädern wird die neue V-Klasse Marco Polo allerdings dank des innovativen Schnittstellenmoduls Mercedes-Benz Advanced Control (MBAC). Über den Cockpit-Screen oder die Smartphone-App lassen sich zahlreiche Camping-Funktionen zentral und intuitiv bedienen. Neu dabei: das Ausschalten diverser Funktionen mit einem Knopfdruck, die während des Aufenthalts auf dem Campingplatz oder in der Natur nicht relevant sind. Zudem ist es nun möglich, den Campingbus, sollte er auf einem leicht unebenen Boden geparkt werden, bequem über die AIRMATIC Luftfederung in eine Ebene zu bringen – ebenfalls mit nur einem Tastendruck.
Vervollständigt wird die Attraktivierung durch Sicherheits- und Assistenzsysteme mit zusätzlichen und teilweise weiterentwickelten Funktionen.
Unverändert bleibt das bewährte Wohnraumkonzept in der neuen V-Klasse Marco Polo. Der Campingbus bietet weiterhin Platz für bis zu vier Personen und verfügt serienmäßig unter anderem über ein Aufstelldach mit Dachbett, eine Sitz-/Liegebank, einen Klapptisch, eine vollausgestattete Küche und einen Kleiderschrank.
Weitere Informationen zur neuen V-Klasse Marco Polo stehen hier zur Verfügung.
T-Klasse mit Marco Polo Modul rundet die Messepräsenz der Marco Polo Familie ab
Das sogenannte Marco Polo Modul verwandelt die Small Vans mit Stern, darunter die T-Klasse, im Handumdrehen in Micro-Camper und rundet so die Marco Polo Familie nach unten ab. Das Modul wird im Kofferraum des Fahrzeugs platziert und an Verzurr-Ösen fixiert. Es besteht aus einer serienmäßigen Betteinheit für zwei Personen sowie einer optionalen Kücheneinheit mit Spülbecken und Gaskartuschenkocher. Auf Wunsch kann auch eine Kühlbox ergänzt werden, die in der Kücheneinheit Platz findet.
Weitere optionale Features umfassen unter anderem eine Zusatzbatterie, das Schlaf-Paket mit Verdunklungselementen und Belüftungsgittern mit Insektenschutz für die Fensterscheiben sowie Fenstertaschen, die zwischen C- und D-Säule angebracht werden können; ebenso einen Tisch und Camping-Stühle. Der Tisch bietet zwei verschiedene Füße. Dadurch kann er sowohl im Freien aufgestellt als auch im Fond befestigt werden – ein Novum im Segment.
Sprinter präsentiert sich in Düsseldorf mit einem Plus an Sicherheit und Digitalisierung
Der Mercedes-Benz Sprinter, eine Ikone unter den Vans, auch in der Reisemobilbranche, darf natürlich auf der Leitmesse für Reisemobile und Caravans nicht fehlen. Auf dem Mercedes-Messestand in Halle 16 stehen gleich vier von ihnen - der Kastenwagen Summiteer 6.0 von Wochner, die teilintegrierten Reisemobile ML-T 580 von Hymer sowie Coral Supreme MB 650 SL von Adria und der Vollintegrierte Travel Master Imperial 860 LQB von Kabe, bei dem es sich um einen Dreiachser handelt.
Teilweise führen die Modelle den nun erstmals für alle Reisemobiltypen auf Sprinter-Basis erhältlichen Totwinkelassistenten an Bord. Dieser kann helfen, den toten Winkel seitlich des Fahrzeugs besser zu kontrollieren – gerade bei Reisemobilen mit einer gewissen Länge ein wirklicher Vorteil. Der Wochner Summiteer 6.0 führt zudem die Mercedes-Benz Advanced Control, welche sich, neben dem Angebot in der V-Klasse Marco Polo, zunehmend auch in Reisemobilaus- und –umbauten auf Sprinter Basis etabliert. Ein klares Zeichen, dass Digitalisierung sowie Sicherheit zu den Kernwerten der Marke mit Stern zählen und weiter ausgebaut werden.
Blick in die elektrifizierte Zukunft
Eines der weiteren Fokusthemen für Mercedes-Benz ist Elektromobilität. Mercedes-Benz Vans hat den Führungsanspruch bei Elektromobilität fest in der Strategie verankert und bereits konsequent alle Baureihen elektrifiziert.
Der zentrale Schritt in die elektromobile Zukunft bildet die neue, modulare und skalierbare „electric-only“ Architektur VAN.EA, die ab 2026 eingeführt wird. Basierend auf VAN.EA wird auch das Reisemobil-Portfolio elektrifiziert und zudem erweitert. Auf Basis von VAN.EA wird Mercedes-Benz sowohl mittelgroße als auch große vollelektrische Reisemobile ab Werk anbieten. Zusammen mit seinen internationalen Reisemobil-Partnern plant die Marke mit Stern dabei, den neuen Industriestandard für Elektro-Reisemobile zu entwickeln.
Weitere Informationen zur neuen Elektro-Architektur VAN.EA stehen hier zur Verfügung.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
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Kleiner Sportsfreund
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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