Discovery Sport bietet im Modelljahr 24 ein neu gestaltetes Interieur, höchste Flexibilität und modernste Technologien
<p>Der Discovery Sport: von Natur aus extrem vielseitig – und bereit für jedes Abenteuer. Gerade im spannenden Familienalltag, für den der kompakte Brite bis zu sieben Sitzplätze aufbietet. Im Modelljahrgang 24 kann der Discovery Sport eine Menge Neues in die Waagschale werfen, zum Beispiel einen nochmals verfeinerten Innenraum, der in jedem Detail modernen Luxus ausstrahlt. </p>
Dazu zählt ohne Frage die neueste Generation des Infotainment- Systems Pivi Pro samt elegant geschwungenem 11,4“ Touchscreen. Hinzu kommen eine Menge praktischer Staumöglichkeiten und verwöhnende Wellness-Technologien: Der Discovery Sport im Modelljahr 24 ist vielseitiger und komfortabler als je zuvor.
Ins Interieur des Discovery Sport der Modellgeneration 24 zieht noch mehr luxuriöse Qualität ein – durch neue, sorgfältig verarbeitete und haptisch angenehme Materialien. Der Innenraum des Kompakt-SUV wirkt mehr denn je hell, geräumig und luftig; die leicht erhöhten hinteren Sitze sorgen für optimale Sicht in allen drei Reihen. Das optionale Panorama-Glasdach steigert das großzügige Raumgefühl nochmals.
Der raffiniert konzipierte Innenraum des Discovery Sport verfügt außerdem über einen neu gestalteten Automatikwählhebel, dessen Basis von dunkel eloxiertem Aluminium umgeben ist, und über ein elegant wirkendes Dreispeichen-Multifunktionslenkrad. Es ist wahlweise mit angenehm weichem Windsor-Leder oder in den Ausstattungslinien S und Dynamic SE mit einer lederfreien Textiloption bezogen. Das Lenkrad besitzt darüber hinaus Tasten zur Bedienung von Pivi Pro oder zur Aktivierung des Sprachassistenten. Die Ausstattungsvarianten S und Dynamic SE verfügen über Sitze in DuoLeder mit bis zu drei wählbaren Farboptionen. Wer kein Leder in seinem Discovery Sport S oder Dynamic SE möchte, für den gibt es als Alternative Premium-Velours in Kombination mit luxuriös weichem Luxtec, das aus recycelter Polyester-Mikrofaser hergestellt wird.
Der Discovery Sport Dynamic HSE ist mit Sitzen in Windsor-Leder in Ebony unf Kontrastnähten in Lunar Grey lieferbar. Alternativ können Kunden Sitze in Windsor-Leder in Light Oyster/Ebony und Kontrastnähten in Light Oyster wählen, die mit attraktiver Zweifarbigkeit überzeugt.
Prof. Gerry McGovern, Chief Creative Officer JLR, sagt: „Der Discovery Sport ist ein charaktervolles, modernes, kompaktes SUV mit einem vielseitigen Innenraum und intuitiver Technik - perfekt für ein aktives Familienleben.“

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Den vielseitigen und geräumigen Discovery Sport gibt es auch als Siebensitzer mit praktischer 5+2- Sitzkonfiguration und einer im Verhältnis 40:20:40 geteilt umklappbaren und verschiebbaren Rückbank – Durch Umklappen der zweiten Sitzreihe lässt sich das Kofferraumvolumen auf bis zu 1794 Liter vergrößern. Die elektrische Betätigung der Heckklappe erleichtert das Be- und Entladen.
Alle Ausstattungsversionen des Discovery Sport verfügen im Modelljahrgang 24 serienmäßig über ein 12,3“ digitales bzw. interaktives TFT-Instrumentendisplay und am Lenkrad montierte Schaltwippen. Im Zentrum der noch übersichtlicher gestalteten Mittelkonsole thront der neue 11,4“-Touchscreen aus gebogenem Glas, der mittig über dem Armaturenbrett zu schweben scheint. In neugestalteten Leisten an beiden Seiten des Touchscreen-Hauptbildschirms befinden sich Schieberegler zur Bedienung wichtiger Funktionen, wie Medien, Lautstärke, Klima und Navigation – unabhängig davon, welche Menüansicht gerade auf dem Display erscheint. Rund 90 Prozent aller Funktionen können in maximal zwei Schritten vom Hauptmenü aus erreicht werden.
Zum Infotainment-Erlebnis im Land Rover Discovery Sport gehört im Modelljahr 24 auch Amazon Alexa. Der in Pivi Pro eingebettete clevere Sprachassistent macht die Bedienung des Fahrzeugs denkbar unkompliziert. Die serienmäßig enthaltenen Funktionen Wireless Apple CarPlay und Wireless Android Auto erlauben einen bequemen Zugang zu Smartphone-Apps im Auto ohne lästiges Kabelgewirr. Hinzu eröffnet die neu gestaltete Mittelkonsole nicht nur zusätzlichen Stauraum, sondern auch Platz für den Komfort kabellosen Ladens. In den beiden vorderen Sitzreihen befinden sich je zwei USB-C- bzw. 12- Volt-Ladebuchsen, eine weitere Ladebuchse steht im Kofferraum zur Verfügung. Bei einer Ausstattung mit sieben Sitzen profitieren die Passagiere in der dritten Sitzreihe von einer separaten Bedieneinheit der Klimaanlage und einer zusätzlichen USB-C-Ladebuchse.
James Sanderson, Lifecycle Chief Engineer bei JLR, sagt: „Dank der Einführung von Pivi Pro der neuesten Generation wartet der Discovery Sport mit einem überzeugenden Angebot hochmoderner Technologien für die ganze Familie auf. Das reduktive neue Design der Mittelkonsole rundet das aufgefrischte Exterieur ab und eröffnet noch mehr Stauraum. Durch seine modernen Antriebsoptionen, seine Technologien für jedes Terrain und seine beeindruckende Flexibilität mit bis zu sieben Sitzen ist der Discovery Sport uneingeschränkt in der Lage, alles zu meistern, was das Familienleben mit sich bringt.“
Für Gesundheit und umfassendes Wohlbefinden sorgt im Discovery Sport das Luftreinigungssystem im Innenraum Plus. Es kombiniert PM2.5-Filtration und CO2-Management und sorgt so dafür, dass Konzentration und Aufmerksamkeit erhalten bleiben. Das CO2-Management dient dabei zur Überwachung der Luftqualität innen und außen. Das hochentwickelte System entfernt mithilfe der Nanoe- X-Technologie neben Feinstaubpartikeln auch Allergene, Bakterien, Viren und Gerüche. Über den „Air Quality Index (AQI)“ der entsprechenden App können sich die Passagiere die Luftqualität an ihrem aktuellen Standort oder bei dem im Navigationssystem eingegebenen Ziel anzeigen lassen.
Weiterhin haben Fahrer:innen und die Fahrgäste immer alles im Blick: Der Discovery Sport bietet ein sehr umfangreiches Angebot an Kameratechnologien. Während das 3D-Surround-Kamerasystem einen kompletten Überblick über das Geschehen rund ums Fahrzeug ermöglicht, macht „ClearSight Ground View“ die Motorhaube virtuell unsichtbar und eröffnet auf dem 11,4“-Touchscreen die Sicht auf den Untergrund. Der Innenrückspiegel mit „ClearSight Rear View“ wiederum lässt Fahrer:innen dank
Kameraunterstützung ungehindert nach hinten blicken, ganz gleich, was sich auf den Rücksitzen befindet.
Der Discovery Sport der Modellgeneration 24 zeigt darüber hinaus dezente Modifikationen des Karosseriedesigns, welche die charakteristische Discovery DNA noch stärker betonen.
So verfügt der Discovery Sport S über vollständig in Wagenfarbe lackierte untere Seitenschweller, einen Kühlergrill in kontrastierendem Gloss Black mit charakteristischer Discovery Sechseckgrafik, Unterfahrschutz in Indus Silver und einen „DISCOVERY“-Schriftzug in Bright Atlas auf der Motorhaube.
Die Dynamic Modelle zeigen optisch noch mehr Präsenz und Selbstbewusstsein: zum Beispiel durch das Dach in Kontrastlackierung und diverse Elemente in Gloss Black, z.B. den „DISCOVERY“-Schriftzug, den Kühlergrill, untere Schweller und untere Stoßfänger. Weitere Details in Gloss Black an den Radkästen verstärken die zielstrebige Optik nochmals.
Zu den neuen Felgen gehören beim Discovery Sport eine 19“ Felge in Gloss Black (optional mit Kontrastlackierung in Diamond Turned) und eine 21“ Felge in Gloss Black. Varesine Blue ergänzt außerdem die Palette der verfügbaren Lackfarben.
Innerhalb des Discovery Sport Angebots besteht weiterhin die Wahlmöglichkeit verschiedener Antriebsarten: Plug-in Hybrid- und Mildhybrid-Lösungen, die gleichermaßen durch Effizienz und Leistung überzeugen. Neue Lösungen für die Batteriechemie ermöglicht dem Plug-in Hybrid P300e eine größere Alltagreichweite von bis zu 47 Kilometern – genug, um 90 Prozent der durchschnittlichen täglichen Fahrten im leisen Elektrobetrieb zu bewältigen. Die Kunden können sich außerdem darauf verlassen, dass das Laden ihres Hybridmodells schnell und unkompliziert vonstattengeht: Die serienmäßige Gleichstrom-Schnellladetechnologie lädt die Batterie in nur 30 Minuten von 0 auf 80 Prozent.
In dem System wirken ein 1.5 Liter 3-Zylinder-Turbobenziner aus der Ingenium Reihe, ein Elektromotor und ein Lithium-Ionen-Akku zusammen. Das Paket aus Verbrenner und Elektromotor verschafft dem Discovery Sport nach WLTP-Messung eine elektrische Reichweite von bis zu 57 Kilometern.
Abgerundet wird das Motorenangebot im Discovery Sport des Modelljahres 24 mit den Ingenium Benzinern P250 und P200 sowie den gleichfalls der Ingenium Motorenfamilie entstammenden Dieselmotoren D200 und D165. Bei sämtlichen Triebwerken sorgt die fortschrittliche Mildhybrid- Technologie vor allem im Stadtverkehr für eine sanften Betrieb des Start-Stopp-Systems. Das MHEV- Paket umfasst einen Riemen-Starter-Generator und eine Batterieeinheit, sodass normalerweise beim Bremsen oder Verzögern verloren gehende Energie wieder der 48-Volt-Batterie zugeführt werden kann. Dank dieser Rekuperation steht mehr Leistung zur Verfügung, während der Verbrauch sinkt.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen für den Discovery Sport Modelljahr 24 beginnen bei 60.200 Euro. Für Konfiguration und Bestellung steht die Homepage unter www.landrover.de/vehicles/discovery-sport bereit.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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