Neue Porsche Driver Experience debütiert im Cayenne

<p>Porsche präsentiert eine grundlegend neue, innovative Architektur für das Interieur des neuen Cayenne. Die Porsche Driver Experience ermöglicht nicht nur dem Fahrer, sondern auch dem Beifahrer neue Möglichkeiten der Interaktion.</p>

Neue Porsche Driver Experience debütiert im Cayenne

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Neue Porsche Driver Experience debütiert im Cayenne

Mit dem neuen Cayenne, der am 18. April auf der Messe Auto Shanghai in China seine Weltpremiere feiern wird, führt Porsche ein wegweisendes Anzeige- und Bedienkonzept ein. Die Porsche Driver Experience steht für volldigitale Darstellung, vielseitige Individualisierung und intuitive Bedienung. Im Zentrum liegt der Fokus auf der Fahrerachse. Die wichtigsten Bedienelemente sind um das Lenkrad herum gruppiert. Dies schafft ein neues, noch intensiveres Fahrerlebnis.Das hochwertig gestaltete Cockpit überführt Elemente des Elektrosportwagens Taycan erstmals in ein Porsche-Modell mit Verbrennungsmotor. Es umfasst unter anderem ein digitales Kombiinstrument im sogenannten Curved und Free Standing Design mit variablen Darstellungsmöglichkeiten, eine neu konzipierte Mittelkonsole sowie eine neue Lenkrad-Generation. Der Automatikwählhebel befindet sich nun rechts vom Lenkrad. Dies schafft auf der Mittelkonsole Raum für ein großes Klimabedienteil in edler Black-Panel-Ausführung. Mitfahrer erleben über das optionale Beifahrerdisplay eine neue Ebene der Interaktion mit Fahrzeug und Fahrer. Optimierte Connect-Funktionen runden das neue Interieur-Konzept ab.Fahrerfokussiert und interaktiv: das neue Cockpit im CayenneFahrer und Beifahrer erleben im neuen Porsche Cayenne ein vollkommen neues Cockpit. Es vereint eine noch stärkere Fahrerorientierung mit neuen interaktiven Elementen, die das Fahrerlebnis auch für den Beifahrer auf neue Art erlebbar machen. Als Kombiinstrument kommt nun ein volldigitales, freistehendes und 12,6 Zoll großes Curved Display zum Einsatz, das ohne Hutzenabdeckung auskommt und daher modern und filigran wirkt. Ausstattungsabhängig kann der Fahrer auf dem Kombiinstrument aus bis zu sieben Ansichten wählen. Je nach gewählter Ansicht stehen der Drehzahlmesser, die Online-Navigation, der Nachtsichtassistent oder die 3D-Fahrassistenz im Vordergrund. Zusätzlich stehen eine stark reduzierte Ansicht sowie ein Classic-Modus zur Wahl. Letzterer überführt das Porsche-typische Fünf-Tuben-Kombiinstrument-Design in das digitale Zeitalter.Ein entscheidendes Merkmal der neuen Porsche Driver Experience ist die richtige Balance zwischen digitalen und analogen Elementen. Alle Bedienelemente, die für das Fahrerlebnis wichtig sind, sind zudem direkt um das Lenkrad herum gruppiert. Porsche-typisch befindet sich links vom Lenkrad die neue Motor-Start-Taste. Der Gangwählhebel befindet sich nun rechts vom Lenkrad zwischen Kombiinstrument und Zentraldisplay. Dadurch entsteht auf der Mittelkonsole Raum für ein neues, großflächiges Klimabedienteil mit analogen Bedienelementen und für mehr Ablageflächen. Ebenfalls direkt am Lenkrad platziert Porsche im neuen Cayenne den grundlegend überarbeiteten Bedienhebel für die Fahrerassistenzsysteme.Das neue Multifunktions-Sportlenkrad stammt aus dem 911 und ist im Vergleich zum Vorgängermodell komplett überarbeitet und wurde hochwertig, modern und sportlich ausgeprägt. Der Fahrmodus-Schalter, der direkt am Lenkrad den Zugriff auf die Modi Normal, Offroad, Sport und Sport Plus ermöglicht, ist jetzt Serie. Auch die neue Toggle-Taste zur Anwahl von Funktionen und Designs im Kombiinstrument befindet sich direkt auf dem Lenkrad, ebenso wie die Bedienung des optionalen Head-up-Displays.Das neue Klimabedienteil auf der Mittelkonsole verfügt mit seiner Glasoberfläche im Black-Panel-Design über eine besonders hochwertige Anmutung. Auf der übersichtlichen Bedienfläche lassen sich Klimaeinstellungen schnell und intuitiv vornehmen. Die Kombination aus Touch-Erkennung und haptischer Rückmeldung mit mechanischen Klimawippen sowie einem physischen Lautstärkeregler sorgt für eine gleichermaßen haptisch wie ästhetisch ansprechende Funktionalität.Das hochauflösende 12,3-Zoll große Zentraldisplay ist die Kommandozentrale des Porsche Communication Management (PCM). Hier findet der Fahrer wie gewohnt die Bedienung zahlreicher Fahr- und Komfortfunktionen vor, ebenso die serienmäßige Online-Navigation sowie Multimedia-Funktionen. Komplett neu im Porsche Cayenne ist das optional integrierte 10,9-Zoll-Beifahrerdisplay. Über den zusätzlichen Touchscreen kann der Beifahrer den Fahrer entlasten, indem er etwa die Navigation bedient oder einen Mediendienst auswählt. Eine spezielle Folierung stellt sicher, dass das Display vom Fahrersitz aus nicht einsehbar ist. Dies erlaubt auf dem Beifahrerdisplay das Streamen von Videoinhalten auch während der Fahrt.Sportlich-luxuriöses AmbienteDer Porsche Cayenne ist der Sportwagen in seinem Segment – und spiegelt diesen Anspruch auch im Innenraum wider. Sportliches Ambiente verbindet sich hier mit dynamischer Funktionalität, luxuriösem Komfort und typischen Designmerkmalen des Cayenne. Das neue Bedienkonzept inszeniert Porsche im neuen Cayenne in einem cleanen, breitenbetonten Design. Die gesamte Armaturentafel, die Mittelkonsole sowie der obere Teil der Türinnenseite sind komplett neugestaltet. Die verstärkte, horizontale Betonung des Armaturenbrettes lässt das Interieur noch breiter wirken. Die elegant gestalteten Luftdüsen sind Cayenne typisch vertikal ausgerichtet. Sämtliche Luftausströmer im Cockpit führt Porsche erstmals lamellenlos aus.Umfangreich erweiterte KonnektivitätPorsche hat im neuen Cayenne die Konnektivität weiter verbessert. Für das Smartphone steht serienmäßig eine gekühlte Ablagefläche mit induktiver Ladefunktion bereit. Die Kühlung erlaubt eine optimierte Ladeleistung von bis zu 15 Watt. Eine ausgeweitete Integration von Online-Diensten bringt neue Möglichkeiten der Interaktion, etwa die Nutzung des Sprachassistenten Siri bei der Bedienung von Fahrzeugfunktionen. Ebenfalls neu sind zwei USB-C-Schnittstellen im Ablagefach vorn sowie zwei weitere USB-C-Schnittstellen im hinteren Bereich der Mittelkonsole. Alle USB-Anschlüsse bieten eine Schnelladefunktion. Die vorderen verbinden zudem das Smartphone mit dem Porsche Communication Management (PCM). Zur Kopplung zwischen Smartphone und Fahrzeug muss nur noch der im PCM angezeigte QR-Code mit dem Smartphone gescannt werden. Dann stehen zahlreiche Connect-Funktionen zur Verfügung, darunter Apple CarPlay® und Android Auto® sowie tiefenintegrierte Apps wie zum Beispiel Spotify® und Apple Music®.Mit der neuen Funktion In-Car Video können Videos über den Streaming-Anbieter Screenhits TV® direkt im PCM angeschaut werden – sowohl bei stehendem Fahrzeug im Zentraldisplay als auch während der Fahrt auf dem Beifahrer-Display. 

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>