Der neue Maserati GranTurismo: Wiedergeburt einer Ikone
<p>Maserati legt den GranTurismo wieder auf: Das GranTurismo Coupé hat schon immer sportwagentypische Höchstleistungen mit langstreckentauglichem Komfort verbunden - beides kommt nun wieder sowohl in der Version mit Verbrennungsmotor als auch in der vollelektrischen Version. Es wird das erste Automobil in der Geschichte der Marke mit einem vollelektrischen Antrieb.</p><p> </p>
Eine Ikone kommt zurück: Maserati präsentiert den neuen GranTurismo und schlägt damit ein weiteres Kapitel in einer Geschichte auf, die vor 75 Jahren mit dem Maserati A6 1500 begann. Das GranTurismo Coupé verbindet sportwagentypische Höchstleistungen mit langstreckentauglichem Komfort - beides sowohl in der Version mit Verbrennungsmotor als auch in der vollelektrischen Version. Das Fahrzeug stellt einen neuen Maßstab dar und verkörpert das Konzept „The Others Just Travel“. Damit führt es Maserati in die Zukunft: Es ist das erste Automobil in der Geschichte der Marke mit einem vollelektrischen Antrieb.
Aus ästhetischer Sicht stellt das Design des GranTurismo die ausgewogene Balance zwischen Schönheit und Funktionalität dar. Es ist ohne Prunk, dafür aber mit einzigartigen und sofort wiedererkennbaren Linien. Die Gestaltung umhüllt erstklassige Mechanik und hebt die Klarheit der Formen und raffinierter Designmerkmale hervor. Die klassischen Proportionen der Maserati Automobile mit langer Motorhaube und zentraler Karosserie, die von den vier Kotflügeln durchschnitten wird, sind beibehalten. Zudem fällt die Dachlinie dynamisch ab, um die Rundung der C-Säule mit dem ikonischen Dreizack-Logo zu betonen.
Der im Maserati Innovation Lab in Modena entwickelte und im Produktionszentrum Mirafiori in Turin produzierte GranTurismo wird vollständig in Italien hergestellt. Er verkörpert italienischen Luxus, wie es für alle Modelle von Maserati typisch ist.
Das neue Coupé ist mit dem revolutionären Nettuno 3,0-Liter-V6-Twin-Turbo-Motor ausgestattet, der in zwei Varianten erhältlich ist: Als Version Modena mit 360 kW (490 PS) oder in der Hochleistungsversion Trofeo mit 404 kW (550 PS).
Alternativ besitzt der GranTurismo Folgore einen vollelektrischen, batteriebasierten Antrieb. Das Folgore System basiert auf 800-Volt-Technologie und wurde mit modernsten technischen Lösungen aus der Formel E entwickelt. Es bietet eine hervorragende Leistung, die durch drei 300-kW-Permanentmagnetmotoren ermöglicht wird.

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Die Batterie hat eine Nennkapazität von 92,5 Kilowattstunden und eine Entladeleistung von 560 Kilowatt, um dauerhaft rund 559 kW (760 PS) auf die Räder zu übertragen. Die spezifische Anordnung und das innovative Layout der Batterie führen zu einer Begrenzung der Fahrzeughöhe auf 1.353 Millimeter und beeinträchtigt damit nicht den sportlichen Charakter. Die als T-Bone bezeichnete Form des Batteriepakets ist Teil des „Null-Kompromisse-Ansatzes“ von Maserati. So wird vermieden, dass die Batteriemodule unter den Sitzen platziert werden müssen. Sie sind hauptsächlich um den Mitteltunnel angeordnet und optimieren damit die Fahrzeugbalance.
Auch die technische Architektur ist das Ergebnis eines innovativen Projekts, bei dem Leichtbaumaterialien wie Aluminium und Magnesium sowie Hochleistungsstahl zum Einsatz kommen. Ein solcher Multi-Material-Ansatz erforderte die Schaffung neuer Herstellungsprozesse und führte zu einem erstklassigen Gewichtsniveau.
Dieser Ansatz wird mit der neuen elektrisch / elektronischen Architektur von Atlantis High kombiniert, die auf canFD-Nachrichten basiert. Diese werden mit Geschwindigkeiten von bis zu zwei Millisekunden gesendet. Das System ist außerdem mit fortgeschrittener Cybersicherheit der Stufe fünf und Flash-over-the-Air-Funktionen ausgestattet. Dreh- und Angelpunkt ist der Master-Controller des Vehicle Domain Control Module (VDCM), eine vollständige Maserati Entwicklung. Es besteht aus einer Software, die eine 360°-Steuerung aller wichtigen Fahrzeugsysteme für das beste Fahrerlebnis unter allen Bedingungen bietet.
Der moderne Innenraum des GranTurismo ist mit innovativen Systemen ausgestattet, darunter Maserati Intelligent Assistant (MIA), das neueste Infotainmentsystem, das Komfortdisplay, das die wichtigsten Funktionen in einer integrierten Touchscreen-Oberfläche vereint, eine Digitaluhr und das optional erhältliche Heads-up-Display.
Der GranTurismo bietet auch in der Elektroversion dank fortschrittlicher Lösungen der Ingenieure des Maserati Innovation Lab ein Rundum-Sounderlebnis, das durch den charakteristischen Klang des Maserati Motors gekrönt wird. Abgerundet wird die Akustik durch das herausragende Sonus faber 3D-Soundsystem. Es wurde von italienischen Klangspezialisten entworfen und bietet in zwei Ausführungen bis zu 19 Lautsprechern und 3D-Sound mit einer Leistung von bis zu 1.195 Watt für optimale Tiefenschärfe und einzigartige Klangabrundung. Das serienmäßige System hat 14 Lautsprecher und 860 Watt Leistung.
Zur Markteinführung ist der GranTurismo auch in der PrimaSerie 75th Anniversary Launch Edition erhältlich. Diese ist limitiert und besitzt exklusive Ausstattungen, die dem 75-jährigen Jubiläum des Gran-Turismo-Konzepts gewidmet sind.
Sportlichkeit, Luxus und Komfort: Durch die Fokussierung auf Kundenwünsche bereits in den frühesten Entwicklungsstadien ermöglichte es der neue GranTurismo dem Unternehmen, die scheinbar unmögliche Gleichung zu lösen, sportliche Leistung mit langstreckentauglichem Komfort zu verbinden - sowohl mit leistungsstarken Verbrennungsmotoren als auch mit einer vollelektrischen Lösung. Er stellt damit eine Bestmarke im Segment auf.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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